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 Betreff des Beitrags: Gesundheit und Ökonomie
BeitragVerfasst: 15 Apr 2013 08:11 
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Tja, da gibt es jetzt ein Problem: Einerseits wird angeblich zuviel operiert, was geändert werden soll:
http://ad-sinistram.blogspot.de/2013/04 ... gkeit.html

Andererseits werden die meisten Krankenhäuser heute durch Krankenhausgesellschaften betrieben, die auch Profit machen wollen, und das finktioniert mit dem geänderten Abrechnungssystem (Abrechnung nach Leistung (z.B. OP) und nicht mehr nach Liegetagen
http://www.3sat.de/page/?source=/nano/m ... index.html

Das geänderte Abrechnungssystem haben sich aber die PolitikerInnen einfallen lassen... :facepalm:
Das scheint in Ungarn wohl auch so zu funktionieren: OP ja, aber dann ganz schnell nach Hause.
Ich weiss nicht, was in D üblich ist, aber ich fand es doch sehr schnell, als meine Freundin nach der Entfernung der Gallenblase schon am übernächsten Tag nach Hause entlassen wurde

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EU: »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert...
(Juncker), nachzulesen im Spiegel
Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht. - Kurt Tucholsky
T. Jefferson: Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, die Lüge bedarf der Stütze des Staates.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gesundheit und Ökonomie
BeitragVerfasst: 04 Nov 2014 11:16 
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Von Ärzten, Medikamenten und Pharmakonzernen:

Zitat:
Der gelenkte Arzt
Pharmaindustrie Warum evidenzbasierte Medizin vor allem eine riesige Geldumverteilung ist

Der gelenkte Arzt

Ich bin Allgemeinarzt in einer Praxis. An einem typischen Tag behandle ich mehrere Dutzend Patienten. Viele von ihnen haben banale Infekte und brauchen ein paar Tage Auszeit, um sich in Ruhe zu erholen. Andere sind von ihrer Arbeit und der zunehmenden Arbeitsdichte so erschöpft, dass sie für ein paar Tage mehr eine Pause benötigen. Einige sind so krank, dass sie nicht mehr arbeiten können und Frührente beantragen müssen. Und einige, wenige, haben einfach keine Lust zu arbeiten, sind faul und spielen mir irgendwelche Symptome vor. Sie kommen immer wieder, beantragen irgendwann bei ihrer Versicherung Rente und bekommen sie manchmal auch, und ich denke mir dann, wie unsozial es ist, wenn Menschen auf Kosten anderer Menschen jene Ressourcen nutzen, die andere viel nötiger hätten.

weiter:
https://www.freitag.de/autoren/hoipollo ... enkte-arzt

Ähnliches kann man auch in dem Buch von Hans Weiss: "Korrupte Medizin" (3. Aufl. 2008) nachlesen - auch über illegale Menschenversuche (auch in Europa).

Ich erinnere mich nur zu gut an die Kampagnen gegen Butter und für Margarine, den Cholesterin-Hype etc. Passt Alles ins Bild

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 Betreff des Beitrags: Re: Gesundheit und Ökonomie
BeitragVerfasst: 05 Nov 2014 00:19 
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Beiträge: 1853
Oh ja, derartige Mist habe ich auch seit Jahrzehnten beobachtet und spätestens ab Anfang der 80er bin ich Ärzten und Pharmazeuten weiträumig aus dem Weg gegangen, es sei denn, es gab mal wirklich was akutes, z.B. ein gebrochenes Kreuz.

Die von Dir angesprochenen Aktionen für Margarine und gegen Butter wg. Cholesterin oder für Vitamin C in allen Lebenslagen sind die prominentesten Beispiele. Seit einiger Zeit hat man nun den Blutdruck ins Visier genommen. Während es früher immer hieß: 100 + Lebensalter ist normal heißt es heute generell: alles was über 140 ist, ist zu therapieren, d.h. Pillen schlucken. Ich hab ein bisschen über 140 und mein Doc weiß, dass er mir mit seinen Verschen gar nicht zu kommen braucht. Ich schlucke auch keine Pillen, so lange mein Blutdruck nicht weit über 170 liegt.

Und sterben müssen wir alle mal.

Zenzi

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Schon 2011 schrieb ausgerechnet der autorisierte Biograf Margaret Thatchers, Charles Moore: "Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat."


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 Betreff des Beitrags: Re: Gesundheit und Ökonomie
BeitragVerfasst: 07 Nov 2014 04:02 
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Beiträge: 13464
Das ist richtig, Zenzi, dass wir Alle mal sterben, aber Bluthochdruck fuehrt halt sehr oft zum Schlaganfall mit den moeglichenFolgen halbseitiger Laehmung, Sprachunfaehigkeit etc. und Pflegebeduerftigkeit. Oft genug tritt da der Tod (im Gegensatz zum Herzinfarkt) naemlich nicht gleich ein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gesundheit und Ökonomie
BeitragVerfasst: 07 Nov 2014 10:59 
Quijota hat geschrieben:
Das ist richtig, Zenzi, dass wir Alle mal sterben, aber Bluthochdruck fuehrt halt sehr oft zum Schlaganfall mit den moeglichenFolgen halbseitiger Laehmung, Sprachunfaehigkeit etc. und Pflegebeduerftigkeit. Oft genug tritt da der Tod (im Gegensatz zum Herzinfarkt) naemlich nicht gleich ein.


Tja, es ist ja bekannt, dass ältere Leute oft ihren Ärzten einfach nicht mehr glauben und meinen sich selbst besser medikamentieren zu müssen ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Gesundheit und Ökonomie
BeitragVerfasst: 25 Jun 2015 14:05 
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Registriert: 07 Feb 2011 19:13
Beiträge: 1539
http://www.spiegel.de/schulspiegel/lebe ... 40475.html

Ist es auch Demütigung sich am Sozialamt anzustellen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Gesundheit und Ökonomie
BeitragVerfasst: 25 Jun 2015 17:00 
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Registriert: 27 Jan 2011 12:27
Beiträge: 13464
Wir leben in einer Gesellschaft des Wettbewerbs. Nicht JedeR ist auf allen Gebieten gut - so what?
Ich hoffe, dass diese Petition nicht durch geht

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 Betreff des Beitrags: Re: Gesundheit und Ökonomie
BeitragVerfasst: 25 Jun 2015 21:41 
Dupor hat geschrieben:
http://www.spiegel.de/schulspiegel/leben/bundesjugendspiele-mutter-startet-petition-bundesjugendspieleweg-a-1040475.html

Ist es auch Demütigung sich am Sozialamt anzustellen?


Das werden einige sicher so empfinden. Aber es ist ja wohl etwas ganz anderes sich um Unterstützung zum Leben bemühen zu müssen oder bei einem Sportwettkampf nicht zu gewinnen. Wenn das schon Leute demütigt, dürfte man auch keine Noten in der Schule mehr verteilen. Was ein Quatsch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gesundheit und Ökonomie
BeitragVerfasst: 26 Jun 2015 06:56 
Ich kann mich hier Quijota und Fazer nur anschließen.

Wie sollen Kinder lernen, mit Enttäuschungen und Niederlagen umzugehen, wenn man sie mit allen Mitteln davor schützen will, auch diese Negativerfahrungen zu machen, und was für Erwachsene sollen daraus dann einmal werden?


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 Betreff des Beitrags: Re: Gesundheit und Ökonomie
BeitragVerfasst: 26 Jun 2015 08:23 
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Fazer hat geschrieben:
Das werden einige sicher so empfinden. Aber es ist ja wohl etwas ganz anderes sich um Unterstützung zum Leben bemühen zu müssen oder bei einem Sportwettkampf nicht zu gewinnen. Wenn das schon Leute demütigt, dürfte man auch keine Noten in der Schule mehr verteilen. Was ein Quatsch.

Man könnte doch allen Teilnehmern eine schöne Urkunde überreichen, dann freut sich jeder und den überbehütenden Müttern wird entgegengekommen. ;)

Als ich aufs Gymnasium kam, war ich im ersten Jahr eine absolute Mathe-Null. Obwohl die Lehrerin das natürlich wusste, musste auch ich - wie alle anderen - gelegentlich nach vorn an die Tafel und stand dann da mit der Kreide in der Hand wie der Ochs vorm Berg. Gemobbt wurde ich deswegen nicht und benachteiligt fühlte ich mich deswegen auch nicht. Wenn meine Eltern sich deswegen beim Rektor beschwert oder gar eine Petition ins Leben gerufen hätten, ich glaube, ich wäre am liebsten im Erdboden versunken, weil ich mich als Jammerlappen gefühlt hätte.

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Tja, etwas besseres als Merkel konnte den Deutschen gar nicht passieren. (Fazer aka Nonsequitur) Bild Bild Bild
Kanzlerin Merkel versucht vergeblich Probleme zu lösen, die Deutschland ohne sie niemals gehabt hätte (David Schaub)


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 Betreff des Beitrags: Re: Gesundheit und Ökonomie
BeitragVerfasst: 26 Jun 2015 11:00 
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Quelle hat geschrieben:

Vote Bundesjugendspiele

Eine Mutter will mit einer Petition an Familienministerin Manuela Schwesig und die Kultusminister die Bundesjugendspiele abschaffen. Gute Idee oder völlig verkehrt - was meinen Sie?

  • Um Gottes willen! Das war das Einzige, worin ich in der Schule gut war.

  • The games must go on! Wer soll sonst all die vor sich hin rottenden städtischen Sportplätze nutzen?

  • Wenn Bundespräsident Gauck künftig die Loser-Urkunden signiert, können die Spiele bleiben.

  • Die Bundesjugendspiele traumatisieren jedes Jahr Tausende Kinder. Weg damit!


Schon werdende Mütter sind unberechenbar – das machen die Hormone in dieser Zeit. Nun kann man (bei den schon gewordenen Müttern) drüber nachdenken, „ob da was im Wasser ist“ oder ganz einfach die „normale Rückbildung nicht – noch nicht – eingesetzt hat.

Wer seine lieben Kleinen vor allem „Unbill“ durch totale Abschottung „bewahren möchte“ erzeugt nichts als gefügige Jammerlappen, die nach dieser Sonderbehandlung mit großer Wahrscheinlichkeit, lebenswichtige Fähigkeiten niemals entwickeln werden – die Fähigkeit nach „unerfreulichen Tagesereignissen“ wieder ganz der Alte (oder eben die Alte) zu sein – offenbar wäre ein „Mütterführerschein“ etwas, was die Welt wirklich dringen braucht -

Wer petikürt mit mir ? – (werdende) Mütter müssen bereits im dritten Monat einen „Mütterführerschein“ machen ! Sonst Zwangsadoption, der ansonsten unweigerlich zum Untergang verurteilten Brut !

Ach ja – die erste Antwort scheidet für mich persönlich vollkommen aus ! :oops: 3. auch – der geht mir auch so schon oft genug auf den Senkel. :surprice: 4 – das sagte ich ja schon.

2. wäre da die einzig noch akzeptable Antwort – doch irgend etwas fehlt :nono: :

:idea: 5. Es müsste einen „Mütterführerschein“ geben um das Schlimmste zu verhindern ….

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 Betreff des Beitrags: Re: Gesundheit und Ökonomie
BeitragVerfasst: 27 Jun 2015 09:09 
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da kann man mal wieder sehen, zu welchem irrsinn das internet verführt :lol:

früher hätte diese mutter kaum 10 unterschriften für ihre "petition" bekommen, heute diskutieren sogar wir über den blödsinn ;)

auf der anderen seite sind das genau diese mütter, die sich darüber aufregen, dass die schule kinder nicht umfassend unterrichtet, mit sport, musischer erziehung, etc....

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 Betreff des Beitrags: Re: Gesundheit und Ökonomie
BeitragVerfasst: 27 Jun 2015 10:33 
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Kritikaster hat geschrieben:
Ich kann mich hier Quijota und Fazer nur anschließen.

Wie sollen Kinder lernen, mit Enttäuschungen und Niederlagen umzugehen, wenn man sie mit allen Mitteln davor schützen will, auch diese Negativerfahrungen zu machen, und was für Erwachsene sollen daraus dann einmal werden?


Ich wohne nur 300 m entfernt von einem Krankenhaus für Psychiatrie und die ist voll von jungen Menschen, die das wirkliche Leben nicht verkraften.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gesundheit und Ökonomie
BeitragVerfasst: 27 Jun 2015 11:09 
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Das kann gut sein. Das "wirkliche" Leben ist ja auch zum Ausrasten, was labile Menschen dann auch tun

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 Betreff des Beitrags: Re: Gesundheit und Ökonomie
BeitragVerfasst: 27 Jun 2015 11:20 
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Dupor hat geschrieben:
Kritikaster hat geschrieben:
Ich kann mich hier Quijota und Fazer nur anschließen.

Wie sollen Kinder lernen, mit Enttäuschungen und Niederlagen umzugehen, wenn man sie mit allen Mitteln davor schützen will, auch diese Negativerfahrungen zu machen, und was für Erwachsene sollen daraus dann einmal werden?


Ich wohne nur 300 m entfernt von einem Krankenhaus für Psychiatrie und die ist voll von jungen Menschen, die das wirkliche Leben nicht verkraften.
wahrscheinlich von helikoüter-müttern gepampert und nie an den bundesjugendspielen mitgemacht :mrgreen:

aber ehrlich, nur, weil es menschen gibt, die mit dem wirklichen leben nicht zurecht kommen, sollen alle andere plötzlich nicht mehr an sportlichen wettkämpfen teilnehmen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Gesundheit und Ökonomie
BeitragVerfasst: 27 Jun 2015 11:38 
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Gibt es eigentlich auch Bundemütterspiele? :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Gesundheit und Ökonomie
BeitragVerfasst: 27 Jun 2015 11:39 
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"Labile Menschen" - so quasi unheilbar "labil" ? Gibt es das tatsächlich oder wurden die einfach nur "labilisiert" von überspannten Betüttelungsmüttern oder was da sonst noch auf werdende Mitglieder der "Sozialgemeinschaft" lauert ?

Meint doch gleich :

Psychology48.com hat geschrieben:

Labilität

Unsicherheit, eine Neigung zum Schwanken, die Anfälligkeit für Belastungen und für Einflüsse von außen. Der labile Mensch ist leicht erregbar, aber seine Erregungen halten nicht lange an. Seine Stimmungen wechseln schnell und reichen bis zu den äußersten Gegensätzen. Sein Verhalten ist sehr abhängig von der Umwelt. Aber das bedeutet nicht immer Anpassung, sondern kann geradeso zu einer Protesthaltung führen. Oft weiß er nicht, wie er reagieren soll, und dann kann er sich hinterher seine eigenen Handlungen nicht erklären. Er ist so empfänglich, daß seine Launen auch sein körperliches Wohlbehagen, seine Atem und Herztätigkeit, seine Verdauung usw. beeinträchtigen können (vegetative Labilität).

Zum Teil geht diese Seelenverfassung auf eine natürliche Anlage zurück, wie sie beim pyknischen (schizothymen) Körperbau-Typ anzutreffen ist. [ :surprice: na dann... da kann man nur auf eine "ordentlichen Körperbau hoffen]

Aber wie bei Anlagen stets kommt es darauf an, wie sie durch frühe Erfahrungen geprägt worden sind. Vor allem die Erziehung und das Vorbild in der Kindheitsfamilie können die Unsicherheit steigern oder mildern. Eine auffallende Labilität ist meist das Ergebnis von Kindheitserfahrungen in einer Umwelt, in der es viele wechselnde Einflüsse gab.


:trommel: Wer wirft da gleich mal das erste Wattebällchen ?

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 Betreff des Beitrags: Re: Gesundheit und Ökonomie
BeitragVerfasst: 27 Jun 2015 11:56 
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Registriert: 27 Jan 2011 12:27
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Zum Abhärten empfehle ich die Bundesjugendspiele. Sport ist gut für Körper UND Geist

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 Betreff des Beitrags: Re: Gesundheit und Ökonomie
BeitragVerfasst: 27 Jun 2015 13:15 
Quijota hat geschrieben:
Zum Abhärten empfehle ich die Bundesjugendspiele. Sport ist gut für Körper UND Geist


Dann müssen wir hier wohl feststellen, dass die ganzen VT Anhänger hier wohl kaum noch Sport betreiben. Während man über die körperliche Fitness anhand der Beiträge hier keine Aussage treffen kann, ist das bezüglich des zweiten TEils durchaus möglich ... :lol:


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