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 Betreff des Beitrags: Re: Das SPD Rentenmärchen
BeitragVerfasst: 02 Jun 2014 11:15 
Kritikaster hat geschrieben:
Dass die Nahles als Arbeitsministerin eine Katastrophe würde, wussten wir vom ersten Augenblick, da sie als ministrabel genannt wurde (ist im Grunde das Gleiche wie mit der Kuschel-Ursel im BMVg).
Aber eines ist auch klar: Durchgewinkt wurde das Gesetz auch von den Unionsabgeordneten, und damit sind (von 11 Ausnahmen abgesehen) die für die Folgen genauso verantwortlich. :daumenrunter:


in der Tat hat die Union das mit durchgewinkt - der Grund dafür war aber, wie du sehr genau weisst, dass die Rente mit 63 eine Kernbedingung für die SPD war, eine Koalition abzuschliessen. Damit ist dieses Thema spezifisch der SPD zuzurechnen. Wenn die Koalition die Maut beschliessen sollte wirst du das auch nicht der SPD anhängen, sondern der CSU.

Wenn man sich ansieht, welchen Anteil das Nahles Ministerium am Bundeshaushalt hat, hätte sich die Union mit Händen und Füssen dagegen wehren müssen, dieser Dogmatikerin mit Null Wirtschaftserfahrung so ein Ministerium anzuvertrauen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das SPD Rentenmärchen
BeitragVerfasst: 02 Jun 2014 23:56 
Fazer hat geschrieben:
Kritikaster hat geschrieben:
Dass die Nahles als Arbeitsministerin eine Katastrophe würde, wussten wir vom ersten Augenblick, da sie als ministrabel genannt wurde (ist im Grunde das Gleiche wie mit der Kuschel-Ursel im BMVg).
Aber eines ist auch klar: Durchgewinkt wurde das Gesetz auch von den Unionsabgeordneten, und damit sind (von 11 Ausnahmen abgesehen) die für die Folgen genauso verantwortlich. :daumenrunter:


in der Tat hat die Union das mit durchgewinkt - der Grund dafür war aber, wie du sehr genau weisst, dass die Rente mit 63 eine Kernbedingung für die SPD war, eine Koalition abzuschliessen. Damit ist dieses Thema spezifisch der SPD zuzurechnen. Wenn die Koalition die Maut beschliessen sollte wirst du das auch nicht der SPD anhängen, sondern der CSU.

Wenn man sich ansieht, welchen Anteil das Nahles Ministerium am Bundeshaushalt hat, hätte sich die Union mit Händen und Füssen dagegen wehren müssen, dieser Dogmatikerin mit Null Wirtschaftserfahrung so ein Ministerium anzuvertrauen.

Ja, das hätte die Union selbstverständlich tun müssen. Hat sie aber nicht ... :schulter: Mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen!
Sollte es zur Maut kommen, wären allerdings auch dort ALLE, die dem zustimmen, aus meiner Sicht verantwortlich. Das hätte aber gesamtgesellschaftlich erheblich geringere Nachteile als das Konzept "Rente mit 63".


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 Betreff des Beitrags: Re: Das SPD Rentenmärchen
BeitragVerfasst: 03 Jun 2014 08:20 
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Fuer mich stelle ich fest: Poestchen und Machtgerangel parteienuebergreifend - auf dem Ruecken der Buerger.
Die GroKo war von den Waehlern so nicht gewollt - von daher waere es auch wurscht gewesen, ob die Parteiengegenseitig ihre "Bedingungen" annehmen, oder nich, aber es ging mal wieder um Pfruende

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EU: »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert...
(Juncker), nachzulesen im Spiegel
Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht. - Kurt Tucholsky
T. Jefferson: Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, die Lüge bedarf der Stütze des Staates.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das SPD Rentenmärchen
BeitragVerfasst: 06 Jun 2014 00:51 
Quijota hat geschrieben:
Fuer mich stelle ich fest: Poestchen und Machtgerangel parteienuebergreifend - auf dem Ruecken der Buerger.
Die GroKo war von den Waehlern so nicht gewollt - von daher waere es auch wurscht gewesen, ob die Parteiengegenseitig ihre "Bedingungen" annehmen, oder nich, aber es ging mal wieder um Pfruende


Es geht nicht um Pöstchen, es geht um Wählerbestechung. Die SPD hat ihrer Hauptklientel die REnte mit 63 versprochen, und die wird jetzt mit Hunderten von Milliarden bezahlt. Die FDP wurde wegen einer MWST Senkung geschlachtet. Aber die SPD kann das hundertfache für ihre Klientel ausschütten, das ist der linken Presse völlig egal.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das SPD Rentenmärchen
BeitragVerfasst: 06 Jun 2014 06:25 
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Fazer hat geschrieben:
Quijota hat geschrieben:
Fuer mich stelle ich fest: Poestchen und Machtgerangel parteienuebergreifend - auf dem Ruecken der Buerger.
Die GroKo war von den Waehlern so nicht gewollt - von daher waere es auch wurscht gewesen, ob die Parteiengegenseitig ihre "Bedingungen" annehmen, oder nich, aber es ging mal wieder um Pfruende


Es geht nicht um Pöstchen, es geht um Wählerbestechung. Die SPD hat ihrer Hauptklientel die REnte mit 63 versprochen, und die wird jetzt mit Hunderten von Milliarden bezahlt. Die FDP wurde wegen einer MWST Senkung geschlachtet. Aber die SPD kann das hundertfache für ihre Klientel ausschütten, das ist der linken Presse völlig egal.


Ja, und die CSU hat ihrer Hauptklientel die Mütterrente versprochen und die wird jetzt mit Hunderten von Milliarden bezahlt.

Und im Gegensatz zur Rente mit 63, die man noch mit entsprechend vielen Beitragsjahren unterfüttern kann, ist die Mütterrente eine versicherungsfremde Leistung, die eigentlich nicht aus dem Rententopf sondern aus Steuermitteln zu zahlen wäre.

Zenzi

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Schon 2011 schrieb ausgerechnet der autorisierte Biograf Margaret Thatchers, Charles Moore: "Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat."


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 Betreff des Beitrags: Re: Das SPD Rentenmärchen
BeitragVerfasst: 06 Jun 2014 15:13 
zenzi2 hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Quijota hat geschrieben:
Fuer mich stelle ich fest: Poestchen und Machtgerangel parteienuebergreifend - auf dem Ruecken der Buerger.
Die GroKo war von den Waehlern so nicht gewollt - von daher waere es auch wurscht gewesen, ob die Parteiengegenseitig ihre "Bedingungen" annehmen, oder nich, aber es ging mal wieder um Pfruende


Es geht nicht um Pöstchen, es geht um Wählerbestechung. Die SPD hat ihrer Hauptklientel die REnte mit 63 versprochen, und die wird jetzt mit Hunderten von Milliarden bezahlt. Die FDP wurde wegen einer MWST Senkung geschlachtet. Aber die SPD kann das hundertfache für ihre Klientel ausschütten, das ist der linken Presse völlig egal.


Ja, und die CSU hat ihrer Hauptklientel die Mütterrente versprochen und die wird jetzt mit Hunderten von Milliarden bezahlt.

Und im Gegensatz zur Rente mit 63, die man noch mit entsprechend vielen Beitragsjahren unterfüttern kann, ist die Mütterrente eine versicherungsfremde Leistung, die eigentlich nicht aus dem Rententopf sondern aus Steuermitteln zu zahlen wäre.

Zenzi


Kannst du mir mal erklären warum Mütter, die Kinder nach 1992 geboren haben, Punkte in der Rente bekommen, und für vorher geborene Kinder nicht? Und das begünstigt auch keine spezifische Wählerklientel, sondern alle Mütter.

Für die Rente mit 63 gibt es keinerlei vergleichbare Gründe - und erst recht nicht das Argument mit den Beitragsjahren, da ja die Nahles alls Arbeitslosenzeiten mit anrechnen lassen will. Das ist echt der grösste Witz. Da werden am Ende Leute belohnt, die nach dem Alter 18 Jahre keine Ausbildung mehr betrieben haben, und die durften auch durchaus Jahrelang arbeitslos sein. Das gilt dann als "Lebensleistungsrente". Menschen, die ihr Studium finanzieren müssen, und nicht schon ab 18 Rentenpunkte sammeln können wird damit gesagt, dass ihr Studium keine "Leistung" ist während Arbeislosigkeit eine Leistung sein soll. Das ist so ein grandioser Quatsch .... Aber es ist halt ein Versuch der SPD, sich die Treue ihrer Wählerklientel zu erkaufen. Nur blöd, dass andere Rentner das dann mit bezahlen müssen. Wirklich bedauerlich, dass die CDU nicht die SPD an dieser Stelle hat auflaufen lassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das SPD Rentenmärchen
BeitragVerfasst: 06 Jun 2014 21:29 
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Zitat:
Kannst du mir mal erklären warum Mütter, die Kinder nach 1992 geboren haben, Punkte in der Rente bekommen, und für vorher geborene Kinder nicht? Und das begünstigt auch keine spezifische Wählerklientel, sondern alle Mütter.


Schätzchen, wie Du weißt, bin ich selbst Profiteurin dieser Mütterrentensache. Dennoch: Zum Bevölkerungserhalt beigetragen zu haben, ist eine gesamtgesellschaftliche Leistung. Und die sollte gesamtgesellschaftlich entgolten werden.
Ich hab ja nix gegen die Mütterrente, nur ihre Finanzierung finde ich falsch.

Im Übrigen bekommen die "alten" Mütter immer noch 1 Rentenpunkt pro Kind weniger als die "jungen" Mütter.

Zenzi

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 Betreff des Beitrags: Re: Das SPD Rentenmärchen
BeitragVerfasst: 10 Jun 2014 18:30 
zenzi2 hat geschrieben:
Zitat:
Kannst du mir mal erklären warum Mütter, die Kinder nach 1992 geboren haben, Punkte in der Rente bekommen, und für vorher geborene Kinder nicht? Und das begünstigt auch keine spezifische Wählerklientel, sondern alle Mütter.


Schätzchen, wie Du weißt, bin ich selbst Profiteurin dieser Mütterrentensache. Dennoch: Zum Bevölkerungserhalt beigetragen zu haben, ist eine gesamtgesellschaftliche Leistung. Und die sollte gesamtgesellschaftlich entgolten werden.
Ich hab ja nix gegen die Mütterrente, nur ihre Finanzierung finde ich falsch.

Im Übrigen bekommen die "alten" Mütter immer noch 1 Rentenpunkt pro Kind weniger als die "jungen" Mütter.

Zenzi


Bei der Finanzierung stimme ich dir durchaus zu, der Anspruch als solches ist allerdings durchaus mit Art. 3 zu begründen.

Das gilt aber nicht für die "Rente mit 63", insbesondere bei Anrechnung von Arbeitlsosenzeiten. Eine klare Wählerbestechung durch die SPD, zu Lasten insbesondere der Jungen. Keiner unter 45 sollte überhaupt noch daran denken, so einen Opa-Verein wie die SPD zu wählen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das SPD Rentenmärchen
BeitragVerfasst: 10 Jun 2014 19:36 
zenzi2 hat geschrieben:
Zitat:
Kannst du mir mal erklären warum Mütter, die Kinder nach 1992 geboren haben, Punkte in der Rente bekommen, und für vorher geborene Kinder nicht? Und das begünstigt auch keine spezifische Wählerklientel, sondern alle Mütter.


Schätzchen, wie Du weißt, bin ich selbst Profiteurin dieser Mütterrentensache. Dennoch: Zum Bevölkerungserhalt beigetragen zu haben, ist eine gesamtgesellschaftliche Leistung. Und die sollte gesamtgesellschaftlich entgolten werden.
Ich hab ja nix gegen die Mütterrente, nur ihre Finanzierung finde ich falsch.

Im Übrigen bekommen die "alten" Mütter immer noch 1 Rentenpunkt pro Kind weniger als die "jungen" Mütter.

Zenzi

Bei der ganzen Diskussion um die Rente geht man an der Frage von Altersarmut vorbei. Nicht nur in Deutschland gibt es immer mehr Tafeln. In den USA hält man die Obdachlosen aus den Städten heraus, in dem man verbietet sie zu "füttern". In England geht man inzwischen andere Wege. Dort rüstet man evtl. Schlafplätze für Obdachlose mit Metallstacheln aus.

http://www.t-online.de/nachrichten/pano ... hlose.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Das SPD Rentenmärchen
BeitragVerfasst: 10 Jun 2014 23:43 
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In Ungarn kommen sie in den Knast

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 Betreff des Beitrags: Re: Das SPD Rentenmärchen
BeitragVerfasst: 11 Jun 2014 06:24 
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Da haben sie dann wenigstens täglich warmes Essen und einen Schlafplatz.
Besser als auf der Straße.

Zenzi

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 Betreff des Beitrags: Re: Das SPD Rentenmärchen
BeitragVerfasst: 11 Jun 2014 09:24 
JoJo hat geschrieben:
Bei der ganzen Diskussion um die Rente geht man an der Frage von Altersarmut vorbei. Nicht nur in Deutschland gibt es immer mehr Tafeln. In den USA hält man die Obdachlosen aus den Städten heraus, in dem man verbietet sie zu "füttern". In England geht man inzwischen andere Wege. Dort rüstet man evtl. Schlafplätze für Obdachlose mit Metallstacheln aus.

http://www.t-online.de/nachrichten/pano ... hlose.html

Nun weiß ich zwar nicht, was die Beispiele aus London, China oder sonstwo noch mit dem innenpolitischen Thema "SPD-Rentenmärchen" zu tun haben sollen, aber das muss ich ja auch nicht.

Da diese Beispiele hier aber schon genannt wurden, möchte ich es nicht unterlassen, darauf zu verweisen, dass es nicht die Aufgabe von Privatpersonen oder -firmen sein kann, das Problem der Obdachlosigkeit auf ihre Kosten zu lösen. Die im link gezeigten Bilder aus London lassen darauf schließen, dass sich der "Schlafplatz" auf dem umbauten Grundstück des Hauseigentümers befindet. Die Nutzung als vorübergehende Unterkunft KANN dieser zulassen, MUSS es aber ganz sicher nicht!

Es stellt sich - wie fast immer in solchen Fällen - die Frage, inwieweit diejenigen, die sich ob solcher Schutzmassnahmen der Eigentümer (die vermutlich entsprechend negative Erfahrungen gemacht haben werden) echauffieren, ihre eigenen Grundstücke für derartige Nutzungen zur Verfügung stellen ... :floet:


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 Betreff des Beitrags: Re: Das SPD Rentenmärchen
BeitragVerfasst: 11 Jun 2014 10:31 
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Registriert: 28 Jan 2011 09:46
Beiträge: 3242
usa war mal britisches "grundstück".
es gibt fälle, wo eigentum neudefiniert wird. damit müssen die definitionskünstler leben.

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Einmal gesetztes Unrecht, das offenbar gegen konstituierende Grundsätze des Rechtes verstößt, wird nicht dadurch zu Recht, daß es angewendet und befolgt wird. BVerfG.
was muss man machen um sich wie ein schraubenzieher zu fühlen?
wenn zwei das gleiche machen, ist es nicht gleich. auf die perspektive kommt es an.


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 Betreff des Beitrags: Re: Das SPD Rentenmärchen
BeitragVerfasst: 11 Jun 2014 10:43 
zenzi2 hat geschrieben:
Da haben sie dann wenigstens täglich warmes Essen und einen Schlafplatz.
Besser als auf der Straße.

Zenzi


Gute Idee. Wir erlassen ein neues Stafgesetz gegen Herumlungern nachts auf Parkbänken und anderen öffentlichen Plätzen. Wer dagegen verstösst kommt in den Knast.

Genauso haben es ja auch gerne Leute wie die Nazis gemacht, um die STrassen zu säubern ...

Es kann an sich kaum wahr sein, was du als "Demokratin" hier von Dir gibst ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Das SPD Rentenmärchen
BeitragVerfasst: 11 Jun 2014 15:13 
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Registriert: 25 Jan 2011 12:14
Beiträge: 1853
Ironie erkennst Du anscheinend nur dann, wenn sie per Ankündigung kommt.

Typisch für Dich.

Zenzi

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Schon 2011 schrieb ausgerechnet der autorisierte Biograf Margaret Thatchers, Charles Moore: "Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat."


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 Betreff des Beitrags: Re: Das SPD Rentenmärchen
BeitragVerfasst: 11 Jun 2014 17:41 
zenzi2 hat geschrieben:
Ironie erkennst Du anscheinend nur dann, wenn sie per Ankündigung kommt.

Typisch für Dich.

Zenzi


Bei dem was hier an Unfug verbreitet wird solltest du Ironie besser mit einem entsprechenden Smiley kennzeichnen ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Das SPD Rentenmärchen
BeitragVerfasst: 19 Nov 2014 10:23 
Na, da schau her: Auch die SPD-Linken können nicht dauerhaft gegen die Realität Politik machen. Der hier schon lange als Wählerbestechung und -betrug aufgezeigte Wahlkampf des letzten Jahres wird damit nun offiziell als solches dokumentiert:
Zitat:
Regierung besteht auf Rente mit 67

https://www.tagesschau.de/inland/rentenbericht-101.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Das SPD Rentenmärchen
BeitragVerfasst: 21 Nov 2014 23:32 
Kritikaster hat geschrieben:
Na, da schau her: Auch die SPD-Linken können nicht dauerhaft gegen die Realität Politik machen. Der hier schon lange als Wählerbestechung und -betrug aufgezeigte Wahlkampf des letzten Jahres wird damit nun offiziell als solches dokumentiert:
Zitat:
Regierung besteht auf Rente mit 67

https://www.tagesschau.de/inland/rentenbericht-101.html


Das Bestehen auf der Rente mit 67 ist ja richtig, aber warum lässt man sich dann so eine sozial ungerechte Massnahme wie die Rente mit 63 für eine bestimmte Klientel einfallen? Das kostet zusammen mit der Mütterrente demnächst 10 Mrd. Euro im Jahr, die den Jungen aus der Tasche gezogen werden. Wählerbestechung pur.


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