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 Betreff des Beitrags: Antikommunismus
BeitragVerfasst: 26 Feb 2015 19:53 
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NicMan hat geschrieben:
zenzi2 hat geschrieben:
Danke, Eschek,

das ist auch genau der Grund, warum ich noch immer dieses Forum am Leben halte. Auf die Beleidigungen und die gegenseitigen Anschuldigungen, die sich ja sogar gegen mich richten, kann ich gerne verzichten.
Und ja, ich lasse einen ausgewiesenen Antisemiten hier schreiben, weils für jede Position eine Gegenposition geben muss. Und wenn wir hier krasse Philosemiten dulden, dann brauchen wir auch krasse Antisemiten.

Zenzi


Ich kann gut verstehen, dass du eine große Meinungsvielfalt in diesem Forum wünschst. Dennoch möchte ich dir gerne widersprechen. Und das aus folgenden Gründen:

Gewisse Antisemitische Äußerungen stehen in Deutschland unter Strafe. Du als Verantwortliche bekommst im Zweifelsfall die Konsequenzen von Außen. i_r hat das in einem anderen Thread schön zusammengetragen. Das wäre schade für deine Mühe und Bereitschaft dieses Forum zu betreiben.

Desweiteren muss man unterscheiden: Natürlich ist es wichtig, dass auch Meinungen Gehör finden, die weit abseits des Mainstream liegen. Es wäre eine Art "Radikalismus der Mitte" wenn man nur dem klassischen politischen links-rechts Schema folgen dürfte. Extreme Meinungen sind nicht zwangsläufig menschenfeindlich (Ich als Libertärer stehe auch recht weit abseits klassischer Denkmuster die dem Staat das grundsätzliche Gewaltmonopool zusprechen. Dennoch sind Libertäre trotz ihrer "extremen" Einstellung nicht menschenfeindlich, weil sie niemanden dazu zwingen diese Meinung anzunehmen, gegen niemanden Gewalt anwenden wollen, und kein Leben als weniger wert als ein anderes betrachten). Vor der Französischen Revolution war man schließlich als Demokrat auch extremist.

Aber manche extreme Einstellungen, wie zum Beispiel Antisemitismus sind bewusst menschenfeindlich. Und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit sollte in diesem Forum (und so steht es ja auch in den Regeln) nicht geduldet werden.


Antikommunismus wäre dann nicht menschenfeindlich? Frage ich Dich als bekennenden Antikommunisten.

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Die Zukunft des Westens kann nicht die Verlängerung seiner Vergangenheit sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Persönliche Angriffe
BeitragVerfasst: 26 Feb 2015 20:14 
freidenker hat geschrieben:
Antikommunismus wäre dann nicht menschenfeindlich? Frage ich Dich als bekennenden Antikommunisten.


Kommunismus ist eine undemokratische Ideologie.

Antikommunismus bekämpft diese Ideologie, keine Menschen. Und damit ist Antikommunismus in der Tat nicht menschenfeindlich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Persönliche Angriffe
BeitragVerfasst: 26 Feb 2015 20:32 
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fleissiger Freigeist

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Fazer hat geschrieben:
freidenker hat geschrieben:
Antikommunismus wäre dann nicht menschenfeindlich? Frage ich Dich als bekennenden Antikommunisten.


Kommunismus ist eine undemokratische Ideologie.

Antikommunismus bekämpft diese Ideologie, keine Menschen. Und damit ist Antikommunismus in der Tat nicht menschenfeindlich.


Ich sehe das wie Fazer.

Ich schlage keinem Kommunisten den Schädel ein, ich verbiete keinem Kommunisten seine Meinung. Ich halte keinen Kommunisten für weniger wert, weil er eine Meinung hat die ich ablehne. Ich bekämpfe die Meinung, nicht den Menschen. Ich bedrohe keine Kommunisten, ich bestehle keine Kommunisten, ich behandle sie mit Respekt.

Antisemitismus hingegen ist IMHO menschenfeindlich, da es ganz gezielt darum geht Menschen aufgrund ihrer Herkunft/ihres religiöse Glaubens als minderwertig zu betrachten. Kein Demokrat betrachtet einen Kommunisten als minderwertig. Er kritisiert nur seine undemokratische freiheitsfeindliche Einstellung.

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Zu mir: Undogmatisch. Sozialliberal und SPD-Mitglied. Nazifeind, Antikommunist, entschiedener Gegner jedes religiösen Totalitarismus, Rassismus und nicht zuletzt der Verschwörungstheoretiker. Bekennender Atlantiker und Israelfreund.


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 Betreff des Beitrags: Re: Persönliche Angriffe
BeitragVerfasst: 26 Feb 2015 21:06 
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NicMan hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
freidenker hat geschrieben:
Antikommunismus wäre dann nicht menschenfeindlich? Frage ich Dich als bekennenden Antikommunisten.


Kommunismus ist eine undemokratische Ideologie.

Antikommunismus bekämpft diese Ideologie, keine Menschen. Und damit ist Antikommunismus in der Tat nicht menschenfeindlich.


Ich sehe das wie Fazer.

Ich schlage keinem Kommunisten den Schädel ein, ich verbiete keinem Kommunisten seine Meinung. Ich halte keinen Kommunisten für weniger wert, weil er eine Meinung hat die ich ablehne. Ich bekämpfe die Meinung, nicht den Menschen. Ich bedrohe keine Kommunisten, ich bestehle keine Kommunisten, ich behandle sie mit Respekt.

Antisemitismus hingegen ist IMHO menschenfeindlich, da es ganz gezielt darum geht Menschen aufgrund ihrer Herkunft/ihres religiöse Glaubens als minderwertig zu betrachten. Kein Demokrat betrachtet einen Kommunisten als minderwertig. Er kritisiert nur seine undemokratische freiheitsfeindliche Einstellung.

*unterschreib*

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 Betreff des Beitrags: Re: Persönliche Angriffe
BeitragVerfasst: 27 Feb 2015 00:02 
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NicMan hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
freidenker hat geschrieben:
Antikommunismus wäre dann nicht menschenfeindlich? Frage ich Dich als bekennenden Antikommunisten.


Kommunismus ist eine undemokratische Ideologie.

Antikommunismus bekämpft diese Ideologie, keine Menschen. Und damit ist Antikommunismus in der Tat nicht menschenfeindlich.


Ich sehe das wie Fazer.

Ich schlage keinem Kommunisten den Schädel ein, ich verbiete keinem Kommunisten seine Meinung. Ich halte keinen Kommunisten für weniger wert, weil er eine Meinung hat die ich ablehne. Ich bekämpfe die Meinung, nicht den Menschen. Ich bedrohe keine Kommunisten, ich bestehle keine Kommunisten, ich behandle sie mit Respekt.

Antisemitismus hingegen ist IMHO menschenfeindlich, da es ganz gezielt darum geht Menschen aufgrund ihrer Herkunft/ihres religiöse Glaubens als minderwertig zu betrachten. Kein Demokrat betrachtet einen Kommunisten als minderwertig. Er kritisiert nur seine undemokratische freiheitsfeindliche Einstellung.


Du siehst das also wie Fazer,soso. Du glaubst also, weil der Akademiker sein soll, muss der recht haben. "Kommunismus ist eine undemokratische Ideologie", solchen Schwachsinn habe ich noch nie gehört. Wie kann eine Ideologie undemokratisch sein? Erst Menschengruppen könnten durch Ausschluss der Demokratie in ihren Programmen, die Gestaltung dieser Ideologie als demokratiefeindlich brandmarken. "Antikommunismus bekämpft keine Menschen", dazu muss ich wohl nichts mehr sagen, oder doch?
Um aber den Nebel hier einmal zu durchdringen, möchte ich außer massiver Israelkritik mal sträflichen Antisemitismus aus diesem Forum lesen. Der Antisemitismus hat eindeutige Merkmale, diese selbst deuten zu wollen ist Anmaßung.
Echte Kommunisten haben auch keine undemokratische freiheitsfeindliche Einstellung, wie kommst Du zu der Meinung? Über kommunistische Systeme, die unter freiheitlichen Bedingungen keine Entwicklungsmöglichkeiten hatten, wollen wir hier nicht reden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Persönliche Angriffe
BeitragVerfasst: 27 Feb 2015 01:07 
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fleissiger Freigeist

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freidenker hat geschrieben:
Du siehst das also wie Fazer,soso. Du glaubst also, weil der Akademiker sein soll, muss der recht haben.

Bitte unterlasse diese unsachlichen Stichelein. Ich hab meinen eigenen Kopf und stimme Fazer aus gutem Grund zu.
freidenker hat geschrieben:
"Kommunismus ist eine undemokratische Ideologie", solchen Schwachsinn habe ich noch nie gehört. Wie kann eine Ideologie undemokratisch sein? Erst Menschengruppen könnten durch Ausschluss der Demokratie in ihren Programmen, die Gestaltung dieser Ideologie als demokratiefeindlich brandmarken.

Kommunismus ist eine Weltanschaung, die mit demokratischen Denkweisen nicht zu vereinbaren ist. Was genau verstehst du daran nicht?
freidenker hat geschrieben:
"Antikommunismus bekämpft keine Menschen", dazu muss ich wohl nichts mehr sagen, oder doch?

Ja, dazu wäre mal mindestens ein Gegenargument angebracht gewesen. Ich habe dir sehr exakt geschildert, warum ich als Antikommunist keine Menschen bekämpfe, sondern Meinungen.
freidenker hat geschrieben:
Um aber den Nebel hier einmal zu durchdringen, möchte ich außer massiver Israelkritik mal sträflichen Antisemitismus aus diesem Forum lesen. Der Antisemitismus hat eindeutige Merkmale, diese selbst deuten zu wollen ist Anmaßung.

Nun ja, wenn, wie geschehen, das Leugnen der offiziellen Todeszahlen der Juden im Holocaust für dich kein Antisemitismus ist, dann sollten wir darüber wirklich lieber nicht diskutieren!
freidenker hat geschrieben:
Echte Kommunisten haben auch keine undemokratische freiheitsfeindliche Einstellung, wie kommst Du zu der Meinung? Über kommunistische Systeme, die unter freiheitlichen Bedingungen keine Entwicklungsmöglichkeiten hatten, wollen wir hier nicht reden.
[/quote]

Mit "echte Kommunisten" implizierst du, dass der Kommunismus ein System sei, dass nur nicht richtig "umgesetzt" sei. Ich weis was du meinst. Ja, Freiheit ist das Ziel des Kommunismus. Ich habe diesen Standpunkt auch mal vertreten, grade in Bezug darauf, dass aus Libertärer Sicht freiwilliger Kommunismus natürlich kein Problem ist. (da wird ja auch niemand gezwungen). Es geht mir aber um die Umsetzung, und um die Tatsache, dass alle Systeme die sich auf den Kommunismus berufen haben, in menschenverachtenden toalitären Staaten ausgeartet sind.

Die traurige Wahrheit, die auf Seiten von Kommunisten konstant ignoriert wird, besteht darin, dass ihre rücksichtslose Gesellschaftsklempner-Ideologie stets RICHTIG umgesetzt wurde und wird, denn die Lehren von Lenin, Marx, etc. lassen sich nur mit der „Erschaffung eines neuen Menschen“ erfüllen und dazu gehörte der alte Mensch entweder auf brutale Weise „umerzogen“ oder eben ausgerottet Oder was – falls dem ja angeblich gar nicht so ist – musste und muss mit Menschen geschehen, die ihr Recht auf Selbsteigentum wahrnehmen wollte, nämlich schlicht und ergreifend in Ruhe gelassen werden zu wollen, und an eben diesem "Experiment" nicht teilhaben wollten.

Es ist interessant, wie Herschaaren von Kommunisten ein Abermillionen-Grab von Toten damit relativieren, dass angeblich „eine Idee missbraucht“ wurde. Komischerweise ist sie ja nicht nur in einem Land „missbraucht“ worden, sondern überall dort, wo man den Kommunismus als Endziel hatte. Der Umstand, dass die Katastrophe dem Kommunismus aufgrund dessen kollektivistischen Zwangsstrukturen immanent bzw. immer und immer und immer vorprogrammiert war, ist und sein wird, scheint bizarrerweise kaum zu interessieren.

Es ist kein Zufall, dass der Anarchismus sich bereits früh vom Kommunismus distanziert hat, und ebenso sein Scheitern wie auch seine Brutalität vorhergesagt hat. Ich darf dabei an die Kommunisten im spanischen Bürgerkrieg erinnern, die die dortigen Anarchisten verfolgten und ermordeten.

Kommunismus hat, und wird immer eine kollektivistische Ideologie verkörpern, und somit dem individuellen Streben nach Freiheit entgegenstehen. Und ohne individuelle Freiheit gibt es auch keine gesellschaftliche Freiheit. Kommunismus und Freiheit stehen diametral zueinander.

Als Libertärer ist freiwilliger Kommunismus (Anarchokommunismus) natürlich nicht zu beanstanden. Wenn sich Menschen freiwillig und eigenverantwortlich entscheiden so zu leben, darf sie selbstverständlich niemand davon abhalten. Umgekehrt dürfen diese aber auch niemanden zwingen mitzumachen (ist ja logisch), sonst sind wir wieder beim "real existierenden Sozialismus", oder auch Staatskommunismus.

100 Millionen Tote gehen auf das Konto des Staatskommunismus. Ich halte das für Beweis genug, für dessen Unfähigkeit.

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 Betreff des Beitrags: Re: Persönliche Angriffe
BeitragVerfasst: 27 Feb 2015 19:38 
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NicMan, ich finde, hier ist nicht der richtige Ort um ernsthaft und ehrlich über so entscheidende gesellschaftliche Probleme zu reden. Den Widerspruch zwischen Anarchie und Kommunismus kann man nicht zwischen Tür und Angel diskutieren, dafür haben wir ja unseren eigenen Thread.
Deinen eigenen Kopf sollst Du natürlich behalten, ich bitte sogar darum. Nur, Fazer kenne ich etwas länger und weis, dass er ein Kommunistenfresser ist und in der Richtung nie objektiv urteilen würde.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunistenverfolgung

Hier nur eine Quelle, dass sich Antikommunismus in erster Linie gegen Kommunisten richtet. Der "Radikalenerlass" in der BRD wäre auch noch ein Beispiel.
Übrigens wurden auch schon Anarchisten als Terroristen verfolgt, über deren Rechtmäßigkeit man sprechen könnte.
Die Aufrechnung von Opferzahlen dient doch immer nur propagandistischen Zwecken. Auch der Holocaust bleibt was er ist, und wenn es "nur" 1000 Opfer wären. Es ist ja auch nicht strafbar, wenn eine Seite bemüht ist, die Opfer von Dresden so klein wie möglich zu halten, die ließen sich auch nicht zählen, weil viele nur noch Asche waren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Persönliche Angriffe
BeitragVerfasst: 27 Feb 2015 21:46 
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soll ich diese beiträge mal in "gesellschaft" verschieben, titel evtl. antikommunismus?

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 Betreff des Beitrags: Re: Persönliche Angriffe
BeitragVerfasst: 27 Feb 2015 22:30 
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teddy hat geschrieben:
soll ich diese beiträge mal in "gesellschaft" verschieben, titel evtl. antikommunismus?


Mir ist es egal, Teddy, viel hätte ich dazu nicht mehr zu sagen, jedenfalls nicht in politischer Sichtweise.
"Gesellschaft" hört sich aber eigentlich neutral an, vielleicht könnte man da sachlicher sprechen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Persönliche Angriffe
BeitragVerfasst: 28 Feb 2015 08:58 
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Das klingt vernünftig. :daumen: Dann müssen wir nur ein wenig schauen, dass uns die Themen nicht durcheinander kommen.

Es ging ja jetzt einmal um:

1. Antikommunismus: Die ablehende Haltung gegenüber Kommunistischen Politischen Strömungen/Ideen

2. Kommunistenverfolgung: Die Verfolgung, Ermordung etc.. von Menschen aufgrund ihrer kommunistischen Meinung.

3. "Kommunismus" und was man darunter verstehen kann, sowie autoritäre und freihheitliche (kommunistische) Positionen.

4. "Real existierender Sozialismus": Die Staatskommunistische Umsetzung der Ideologie.

Das sind IMHO verschiedene Dinge. Die Verfolgung von andersdenkenden, die keine Gewalt anwenden, in der Geschichte und in der Gegenwart kann ich nicht gutheißen. Vielleicht ist die Beschreibung "Antikommunist" zu sein, irreführend, da der Begriff emotional und historisch aufgeladen ist. Meine Grundhaltung habe ich ja nun zum Ausdruck gebracht, deswegen werde ich auf diesen Begriff erstmal verzichten, da er mir irreführend erscheint.

freidenker, wenn du willst können wir da gerne mal über die einzelnen Punkte sprechen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Persönliche Angriffe
BeitragVerfasst: 28 Feb 2015 13:09 
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NicMan hat geschrieben:
Das klingt vernünftig. :daumen: Dann müssen wir nur ein wenig schauen, dass uns die Themen nicht durcheinander kommen.

Es ging ja jetzt einmal um:

1. Antikommunismus: Die ablehende Haltung gegenüber Kommunistischen Politischen Strömungen/Ideen

2. Kommunistenverfolgung: Die Verfolgung, Ermordung etc.. von Menschen aufgrund ihrer kommunistischen Meinung.

3. "Kommunismus" und was man darunter verstehen kann, sowie autoritäre und freihheitliche (kommunistische) Positionen.

4. "Real existierender Sozialismus": Die Staatskommunistische Umsetzung der Ideologie.

Das sind IMHO verschiedene Dinge. Die Verfolgung von andersdenkenden, die keine Gewalt anwenden, in der Geschichte und in der Gegenwart kann ich nicht gutheißen. Vielleicht ist die Beschreibung "Antikommunist" zu sein, irreführend, da der Begriff emotional und historisch aufgeladen ist. Meine Grundhaltung habe ich ja nun zum Ausdruck gebracht, deswegen werde ich auf diesen Begriff erstmal verzichten, da er mir irreführend erscheint.

freidenker, wenn du willst können wir da gerne mal über die einzelnen Punkte sprechen.


Sehr gern. Wir könnten dazu auch den Anarchistenthread nehmen, da beide Entwicklungen zeitgleiche Wurzeln haben. Feindliche Störmanöver werden wir doch wohl beide zu ignorieren wissen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Persönliche Angriffe
BeitragVerfasst: 28 Feb 2015 13:31 
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Liebe Teddy, ich möchte nun doch lieber auf Dein freundliches Angebot zurückkommen, denn Anarchie ist ein separates Thema. "Kampf der Systeme" unter "Gesellschaft" wäre gut. Wenn Du dann noch die entsprechenden Beiträge dorthin verschiebst werde ich Dich in drei Gebete einbeziehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Antikommunismus
BeitragVerfasst: 05 Mär 2015 03:04 
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Danke,Teddy.
NicMan, wenn der augenblickliche Pulverdampf sich verzogen hat, beginne bitte mit Deinem ersten Thema.

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 Betreff des Beitrags: Re: Antikommunismus
BeitragVerfasst: 10 Mär 2015 17:03 
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fleissiger Freigeist

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Hi freidenker. Ich habe ein wenig nachgedacht, wie wir die folgenden Themen nun angehen könnten. Ich mache mal einen Vorschlag: Wir versuchen mal eine gemeinsame Linie zu finden. Mein Vorschlag wäre dazu folgendes Thema: Der Anarchokommunismus!

Das hat dann erstmal mit Antikommunismus wenig zu tun, aber mein Antikommunismus bezieht sich auch mehr auf den autoritären Staatskommunismusmus, zu dem ich ja eine Einschätzung abgegeben habe.

Anarchokommunismus ist die theoretische Vereinigung von Anarchismus und Kommunismus. Ich glaube mit dem Thema könnten wir unsere Gemeinsamkeiten herausarbeiten und vielleicht neue Erkenntnisse gewinnen.

Ich beginne mal mit einer Zusammenfassung des Philosophischen Konzept des Anarchokommunismus.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunisti ... narchismus

Zitat:
Der kommunistische Anarchismus (auch Anarchokommunismus, Anarchistischer Kommunismus, freiheitlicher Kommunismus oder libertärer Kommunismus genannt) ist ein politisches Konzept des Anarchismus, dem zufolge der Staat und der Kapitalismus überwunden werden und durch Netzwerke von freiwilligen Vereinigungen, Arbeiterräten und gemeinschaftliche Kommunen ersetzt werden sollen.


Zitat:
Zentraler Vordenker dieser Strömung war der russische Anarchist Pjotr Kropotkin. Er vertrat die Auffassung, dass Anarchismus und Kommunismus nur zusammen funktionieren könnten, da sie sich gegenseitig bedingen würden. Kropotkin und andere kommunistische Anarchisten kritisierten während der russischen Revolution das von Lenin propagierte Konzept des Kommunismus, das sie als „Staatssozialismus“ bezeichneten und als totalitär und elitär ablehnten.


Zitat:
Der kommunistische Anarchismus propagiert eine herrschaftsfreie, egalitäre und selbstverwaltete Gesellschaftsordnung ohne hierarchische Strukturen und Gesetze, in der durch die freiwillige und solidarische Form des Wirtschaftens eine gerechte Aneignung des gesellschaftlichen Reichtums bestehen soll. Das Privateigentum soll abgeschafft werden. Nur das Bedürfnis eines Jeden darf maßgebend sein, weil jede Berechnung des Werts der Einzelarbeit unmöglich, und daher ein willkürlicher, autoritärer Akt ist. In dieser Gesellschaft soll die freie Entfaltung des Einzelnen genauso vorhanden sein wie die gemeinsame freie Entfaltung Aller. Die Freiheit des Einzelnen endet nur dort, wo sie die Freiheit anderer stört


Das Konzept gibt es in folgendem Video in 15 Minuten zusammengefasst. https://www.youtube.com/watch?v=ZiOIes3 ... .be&t=5m26

Der Vorteil ist: Niemand muss bei einer solchen Gesellschaft mitmachen. Wer marktwirtschaftlich leben will kann dies natürlich tun, niemand darf unterdrückt, oder zu etwas gezwungen werden. Mehrere Gesellschaften können nebeneinander existieren, ohne dass eine die andere unterdrückt. Anarchokommunismus enteignet auch niemanden, oder schafft Besitz ab, es geht um die freiwillige Abschaffung von Eigentum an Produktionsmitteln.

Wie wärs ; sollen wir uns mal an dem Thema versuchen? Wie stehst du dazu?

Gruß,
NicMan

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 Betreff des Beitrags: Re: Antikommunismus
BeitragVerfasst: 10 Mär 2015 17:41 
NicMan hat geschrieben:

Der Vorteil ist: Niemand muss bei einer solchen Gesellschaft mitmachen. Wer marktwirtschaftlich leben will kann dies natürlich tun, niemand darf unterdrückt, oder zu etwas gezwungen werden. Mehrere Gesellschaften können nebeneinander existieren, ohne dass eine die andere unterdrückt. Anarchokommunismus enteignet auch niemanden, oder schafft Besitz ab, es geht um die freiwillige Abschaffung von Eigentum an Produktionsmitteln.


Das ist ja so ein bisschen das alte Kibbuz System. In kleinen Gruppen, die freiwillig so etwas mitmachen, mag das funktionieren. Auch Christiania mag so halbwegs funktionieren. Allerdings funktioniert auch Christiania nicht ohne Regeln, vgl. Foto.

Für eine grössere Gesellschaft, die komplexe Produkte herstellt erscheint mir ein solches System völlig ungeeignet.


Dateianhänge:
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 Betreff des Beitrags: Re: Antikommunismus
BeitragVerfasst: 10 Mär 2015 17:58 
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fleissiger Freigeist

Registriert: 11 Mär 2011 23:19
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Fazer hat geschrieben:
NicMan hat geschrieben:

Der Vorteil ist: Niemand muss bei einer solchen Gesellschaft mitmachen. Wer marktwirtschaftlich leben will kann dies natürlich tun, niemand darf unterdrückt, oder zu etwas gezwungen werden. Mehrere Gesellschaften können nebeneinander existieren, ohne dass eine die andere unterdrückt. Anarchokommunismus enteignet auch niemanden, oder schafft Besitz ab, es geht um die freiwillige Abschaffung von Eigentum an Produktionsmitteln.


Das ist ja so ein bisschen das alte Kibbuz System. In kleinen Gruppen, die freiwillig so etwas mitmachen, mag das funktionieren. Auch Christiania mag so halbwegs funktionieren. Allerdings funktioniert auch Christiania nicht ohne Regeln, vgl. Foto.

Für eine grössere Gesellschaft, die komplexe Produkte herstellt erscheint mir ein solches System völlig ungeeignet.


Das ist natürlich die große Frage: Funktioniert so etwas im großen? Im spanischen Bürgerkrieg hat es eine zeitlang geklappt, bis Faschisten und Bolschewisten es zerschlagen haben. Ob der Anarchismus im spanischen Bürgerkrieg auch langfristig eine Millionenbevölkerung hätte ernähren können, und ob er mit marktwirtschaftlichen Systemen hätte konkurieren können werden wir wohl nie erfahren. Zweifel daran sind durchaus berechtigt.

Regeln und Gesetz gibt es auch im Anarchismus, allerdings auf Basis freiwilliger Vereinbarungen. Das ist je nach Theorie etwas komplex, und dazu gibt es unterschiedliche Ansichten. Im Anarchismus-Thread habe ich ja ein paar Grundlagen aufgeführt.

Ich warte mal freidenkers Antwort ab, ich bin gespannt wie er zu dem Thema steht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Antikommunismus
BeitragVerfasst: 10 Mär 2015 22:44 
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In meinen Augen ist etwas, was der Mensch nicht ohne Druck von außen – sprich von oben – (wie immer diese „Instanz“ genannt wird und oder wie sie funktioniert) einfach „nur“ lebt, ist nichts als ein schönes utopisches Gedankenspiel.

Alles was Religion und ihr eher irdischer Ersatz Menschen abverlangt, kann nur funktionieren, wenn Mensch eben nicht ein Produkt eines Jahrmillionen andauernden Entwicklungsprozesses wäre.

Selbst „per Schöpfungsakt“ von „Gott“ geschaffenen Menschen erlagen, kaum „erschaffen“ ihren Instinkten. Eine lange – sehr lange Periode des sich gegen alles und jedes – auch gegen die eigene Art – durchsetzen müssens, verschwindet nicht einfach so.

Betrachtet man die einfachen Regeln – Gesetze – die es braucht um einigermaßen miteinander auszukommen und sich eben nicht mit List – oder Gewalt – in eine bessere Position zu bringen, wird schon schnell ersichtlich und nachprüfbar, alle schöne Theorie ist im praktischen Gebrauch unhaltbar.

Je größer die Gesellschaft, desto „ausgefeilter“ das Gesetzeswerk. Der untaugliche Versuch möglichst allen gerecht zu werden. Kommen relativ starre Ideologien „ins Spiel“, entsteht ohne weiteres Zutun mindestens eine Gruppe die mit den propagierten Zielen nicht einverstanden ist. Doch jede Ideologie „lebt von ihrem Alleinstellungsmerkmal“. Was schon bald dazu führt „Wege zu finden“, wo ALLE gleich denken und handeln. Wer da „außerhalb“ steht, ist über kurz oder lang, schlicht der Feind – gern auch der „Klassenfeind“.

Feinde müssen bekämpft werden. Anfänglich mit Worten, doch recht rasch mit „Taten“. Mit „Spezialisten“ die das Abweichen zuverlässig erkennen können usw. usf. Was „danach“ kommt ist nur zu bekannt.

Einer meiner besten Erfahrungen hatte ich mit ehemaligen „DDR-Kadern“ die in den Westen geflohen, ihre perfekt geschulten rhetorischen Fähigkeiten in Diskussionen (20 … 25 „männlich / weibliche Jugendliche vs. Geschulten 2 .., 3 Diskutanten) zur Verfügung stellten. Deren Ziel war klar, möglichst viel Veränderung in einer Diskussion herbeiführen. „Den Spieß umdrehen“ Argumente zerpflücken und was es da sonst noch für Möglichkeiten gibt.

Keine wie immer geartete „Macht“ zur Verfügung (ihre bisherige Machtbasis, die „Ostzone hatten sie ja freiwillig hinter sich gelassen“). Die waren fantastisch – es dauerte nur kurz, und schon war dies nicht mehr die „Ostzone“ sondern die damals noch total „unanerkannte“ „DDR“. Für die reichlich vertretene „Junge Union“ ein erster „Downfall“. Das waren keine naiven unpolitischen Jungs und Mädels ! So ging eine Position nach der anderen „buchstäblich den Bach runter“. In der Nachbesprechung (das ganze war ein verlängertes Wochenende im Odenwald) herrschte geradezu Verzweiflung über den „leichten Sieg“ der Funktionäre. Wenn das keine ausgezeichnete Gehirnwäsche war, was muss dann außer echter Gewalt, noch geschehen um zu einem solchen Ergebnis zu gelangen ?

Mir – keinesfalls parteigebunden – hat das ein für allemal – buchstäblich die Augen geöffnet. Ideologie ist nichts als Überredung und wenn das nicht funzt fein abgestufte Drohung, Indoktrination – psychischen und für „hartnäckige Fälle“ physische Gewalt – Endpunkt Liquidation des „Klassenfeindes“ - „der Ungläubigen“ oder was auch immer der Ausdruck für unerwünschte Freidenker sein mag.

Für spätere Begegnungen mit einem befreundeten hochrangigen DKU Funktionär und auch sonst die genau richtige „Ausrüstung“….

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 Betreff des Beitrags: Re: Antikommunismus
BeitragVerfasst: 12 Mär 2015 01:05 
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NicMan, natürlich freue ich mich auf die Diskussion mit Dir. Ich muss Dich aber um Verständnis für eine Pause meinerseits bitten. Die Entwicklung des Verhältnisses zwischen USA und Russland beherrscht im Moment mein Interesse, da es weitreichender und realistischer ist. In diesem Forum möchte ich aber im Augenblick über das Thema nicht mehr diskutieren.
Ich schätze mal, dass in 14 Tagen mein Immunsystem gestärkt ist.
Deine Ansicht, dass in Spanien Bolschewisten mit den Faschisten gemeinsame Sache machten, solltest Du aber nochmals überdenken.

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 Betreff des Beitrags: Re: Antikommunismus
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freidenker hat geschrieben:
NicMan, natürlich freue ich mich auf die Diskussion mit Dir. Ich muss Dich aber um Verständnis für eine Pause meinerseits bitten. Die Entwicklung des Verhältnisses zwischen USA und Russland beherrscht im Moment mein Interesse, da es weitreichender und realistischer ist. In diesem Forum möchte ich aber im Augenblick über das Thema nicht mehr diskutieren.
Ich schätze mal, dass in 14 Tagen mein Immunsystem gestärkt ist.
Deine Ansicht, dass in Spanien Bolschewisten mit den Faschisten gemeinsame Sache machten, solltest Du aber nochmals überdenken.


Gut, dann sag einfach bescheid, sobald dein Interesse wieder stärker ist ;)
Zu deinem letzten Punkt: Freilich haben Faschisten und Bolschewisten keine gemeinsame Sache gemacht, aber die Bolschewisten haben sehr stark dazu beigetragen, dass die Anarchistische Revolution gescheitert ist. In ihren Taten ähnelten die Bolschewisten den Faschisten.

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Zu mir: Undogmatisch. Sozialliberal und SPD-Mitglied. Nazifeind, Antikommunist, entschiedener Gegner jedes religiösen Totalitarismus, Rassismus und nicht zuletzt der Verschwörungstheoretiker. Bekennender Atlantiker und Israelfreund.


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 Betreff des Beitrags: Re: Antikommunismus
BeitragVerfasst: 12 Mär 2015 14:43 
NicMan hat geschrieben:
freidenker hat geschrieben:
NicMan, natürlich freue ich mich auf die Diskussion mit Dir. Ich muss Dich aber um Verständnis für eine Pause meinerseits bitten. Die Entwicklung des Verhältnisses zwischen USA und Russland beherrscht im Moment mein Interesse, da es weitreichender und realistischer ist. In diesem Forum möchte ich aber im Augenblick über das Thema nicht mehr diskutieren.
Ich schätze mal, dass in 14 Tagen mein Immunsystem gestärkt ist.
Deine Ansicht, dass in Spanien Bolschewisten mit den Faschisten gemeinsame Sache machten, solltest Du aber nochmals überdenken.


Gut, dann sag einfach bescheid, sobald dein Interesse wieder stärker ist ;)
Zu deinem letzten Punkt: Freilich haben Faschisten und Bolschewisten keine gemeinsame Sache gemacht, aber die Bolschewisten haben sehr stark dazu beigetragen, dass die Anarchistische Revolution gescheitert ist. In ihren Taten ähnelten die Bolschewisten den Faschisten.


Anarchisten kann man ja auch nicht kontrollieren. Das widerspricht der Vorstellung einer zentralen kommunistischen Kontrolle nebst Gehirnwäsche der Bürger.


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 Betreff des Beitrags: Re: Antikommunismus
BeitragVerfasst: 12 Mär 2015 14:48 
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fleissiger Freigeist

Registriert: 11 Mär 2011 23:19
Beiträge: 596
Fazer hat geschrieben:
NicMan hat geschrieben:
freidenker hat geschrieben:
NicMan, natürlich freue ich mich auf die Diskussion mit Dir. Ich muss Dich aber um Verständnis für eine Pause meinerseits bitten. Die Entwicklung des Verhältnisses zwischen USA und Russland beherrscht im Moment mein Interesse, da es weitreichender und realistischer ist. In diesem Forum möchte ich aber im Augenblick über das Thema nicht mehr diskutieren.
Ich schätze mal, dass in 14 Tagen mein Immunsystem gestärkt ist.
Deine Ansicht, dass in Spanien Bolschewisten mit den Faschisten gemeinsame Sache machten, solltest Du aber nochmals überdenken.


Gut, dann sag einfach bescheid, sobald dein Interesse wieder stärker ist ;)
Zu deinem letzten Punkt: Freilich haben Faschisten und Bolschewisten keine gemeinsame Sache gemacht, aber die Bolschewisten haben sehr stark dazu beigetragen, dass die Anarchistische Revolution gescheitert ist. In ihren Taten ähnelten die Bolschewisten den Faschisten.


Anarchisten kann man ja auch nicht kontrollieren. Das widerspricht der Vorstellung einer zentralen kommunistischen Kontrolle nebst Gehirnwäsche der Bürger.


So ist. Deshalb werde ich mich auch immer und immer wieder dagegen wehren, wenn irgendjemand behauptet Staatskommunismus habe irgendetwas mit Freiheit zu tun. Man mag mich in der Hinsicht einen Polemiker nennen, aber für mich ist Staatskommunismus einfach nur roter Faschismus. Faschisten und Kommunisten sind zusammen für den Tod von über 100 Millionen Menschen verantwortlich.

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