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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche im Ausland, Ausländer in Deutschland
BeitragVerfasst: 26 Sep 2015 14:40 
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Die Sache hat sich doch innerhalb von einpaar Jahrzehnten ohnehin erledigt: Die Zuwanderer bekommen den dt. Pass und können anstellen, was sie wollen: Deutschen kann die Staatsbürgerschaft nicht entzogen werden. Dazu werden sie sich stark vermehren, was man von den "Ur-Deutschen" nicht behaupten kann, d.h., sie werden irgendwann sowieso in der Minderheit sein.

Wenn aber "eingedeutschte" Muslime erst einmal in grosser Zahl in D vorhanden sind, d.h., wenn sie das aktive und passive Wahlrecht ausüben (können), ist sicher auch der Tag nicht weit, dass über die Einführung der Scharia abgestimmt wird

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EU: »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert...
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Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht. - Kurt Tucholsky
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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche im Ausland, Ausländer in Deutschland
BeitragVerfasst: 26 Sep 2015 23:03 
Quijota hat geschrieben:
Die Sache hat sich doch innerhalb von einpaar Jahrzehnten ohnehin erledigt: Die Zuwanderer bekommen den dt. Pass und können anstellen, was sie wollen: Deutschen kann die Staatsbürgerschaft nicht entzogen werden. Dazu werden sie sich stark vermehren, was man von den "Ur-Deutschen" nicht behaupten kann, d.h., sie werden irgendwann sowieso in der Minderheit sein.

Wenn aber "eingedeutschte" Muslime erst einmal in grosser Zahl in D vorhanden sind, d.h., wenn sie das aktive und passive Wahlrecht ausüben (können), ist sicher auch der Tag nicht weit, dass über die Einführung der Scharia abgestimmt wird


Dann sollten wir schleunigst das Asylrecht abschaffen und die Grenzen dicht machen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche im Ausland, Ausländer in Deutschland
BeitragVerfasst: 27 Sep 2015 10:41 
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Fazer hat geschrieben:
Quijota hat geschrieben:
Die Sache hat sich doch innerhalb von einpaar Jahrzehnten ohnehin erledigt: Die Zuwanderer bekommen den dt. Pass und können anstellen, was sie wollen: Deutschen kann die Staatsbürgerschaft nicht entzogen werden. Dazu werden sie sich stark vermehren, was man von den "Ur-Deutschen" nicht behaupten kann, d.h., sie werden irgendwann sowieso in der Minderheit sein.

Wenn aber "eingedeutschte" Muslime erst einmal in grosser Zahl in D vorhanden sind, d.h., wenn sie das aktive und passive Wahlrecht ausüben (können), ist sicher auch der Tag nicht weit, dass über die Einführung der Scharia abgestimmt wird


Dann sollten wir schleunigst das Asylrecht abschaffen und die Grenzen dicht machen.

oder die die Nato verlassen und die Unterstützung der zahlreichen US Kriege einstellen
sowie den Landraub in Afrika einstellen

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Wir leben ja in einer marktkonformen Demokratie sagt "die späte Rache Honeckers"
Ich bete jeden Abend zum Hanf und zu den Laternen (Georg Büchner)


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche im Ausland, Ausländer in Deutschland
BeitragVerfasst: 27 Sep 2015 11:30 
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fleissiger Freigeist

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Beiträge: 596
eschek hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Quijota hat geschrieben:
Die Sache hat sich doch innerhalb von einpaar Jahrzehnten ohnehin erledigt: Die Zuwanderer bekommen den dt. Pass und können anstellen, was sie wollen: Deutschen kann die Staatsbürgerschaft nicht entzogen werden. Dazu werden sie sich stark vermehren, was man von den "Ur-Deutschen" nicht behaupten kann, d.h., sie werden irgendwann sowieso in der Minderheit sein.

Wenn aber "eingedeutschte" Muslime erst einmal in grosser Zahl in D vorhanden sind, d.h., wenn sie das aktive und passive Wahlrecht ausüben (können), ist sicher auch der Tag nicht weit, dass über die Einführung der Scharia abgestimmt wird


Dann sollten wir schleunigst das Asylrecht abschaffen und die Grenzen dicht machen.

oder die die Nato verlassen und die Unterstützung der zahlreichen US Kriege einstellen
sowie den Landraub in Afrika einstellen


Das DIR die Abschaffung des Asylrechts gefallen würde eschek, ist nun wahrlich nicht verwunderlich. :facepalm: Eines von vielen Grundrechten der BRD und unsere FDGO das wir wohl ein Dorn im Auge ist.

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Zu mir: Undogmatisch. Sozialliberal und SPD-Mitglied. Nazifeind, Antikommunist, entschiedener Gegner jedes religiösen Totalitarismus, Rassismus und nicht zuletzt der Verschwörungstheoretiker. Bekennender Atlantiker und Israelfreund.


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche im Ausland, Ausländer in Deutschland
BeitragVerfasst: 27 Sep 2015 11:53 
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NicMan hat geschrieben:

Das DIR die Abschaffung des Asylrechts gefallen würde eschek, ist nun wahrlich nicht verwunderlich. :facepalm: Eines von vielen Grundrechten der BRD und unsere FDGO das wir wohl ein Dorn im Auge ist.

Du bist schon genau so blöd wie KK
von Asylrecht habe ich gar nix geschrieben
sondern
oder die die Nato verlassen und die Unterstützung der zahlreichen US Kriege einstellen
sowie den Landraub in Afrika einstellen

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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche im Ausland, Ausländer in Deutschland
BeitragVerfasst: 27 Sep 2015 15:55 
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fleissiger Freigeist

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Beiträge: 596
eschek hat geschrieben:
NicMan hat geschrieben:

Das DIR die Abschaffung des Asylrechts gefallen würde eschek, ist nun wahrlich nicht verwunderlich. :facepalm: Eines von vielen Grundrechten der BRD und unsere FDGO das wir wohl ein Dorn im Auge ist.

Du bist schon genau so blöd wie KK
von Asylrecht habe ich gar nix geschrieben
sondern
oder die die Nato verlassen und die Unterstützung der zahlreichen US Kriege einstellen
sowie den Landraub in Afrika einstellen


Du unterstützt also das Asylrecht? Immerhin. Du machst dich eschek! :daumen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche im Ausland, Ausländer in Deutschland
BeitragVerfasst: 27 Sep 2015 18:32 
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Wen es interessiert :
"Es ist Zeit für eine Abrechnung mit dem Propheten Mohammed", verlangt der Deutsch-Ägypter Hamed Abdel-Samad in seinem neuen Buch. Mohammed sei ein Mensch mit Stärken aber auch Schwächen gewesen, eine historische Gestalt, die nicht zum Vorbild für die Muslime tauge

Im Dialog mit Michael Krons verlangt Abdel-Samad, der Sohn eines Islam- Gelehrten, Mohammed müsse entmystifiziert werden. Die islamische Welt könne sich nur dann modernisieren, wenn es eine strikte Trennung zwischen Politik und Religion wie in den westlichen Staaten gebe.

Abdel-Samad gehört seit Jahren zu den bekanntesten Islamkritikern und hatte zuletzt durch ein Buch über die Parallelen zwischen der Entstehung des europäischen Faschismus und dem islamischen Fundamentalismus für Aufsehen gesorgt. Seine Kritik führte zu einer Todesdrohung durch einen ägyptischen Rechtsgelehrten. Bis heute steht er - wie bei den Dreharbeiten zu "Im Dialog" - unter Polizeischutz.

In der Sendung nimmt Abdel-Samad unter anderem Stellung zur konkreten Auslegung des Koran, etwa beim Thema Gleichberechtigung der muslimischen Frau und der einseitigen Interpretation der islamischen Schriften durch den sogenannten IS. Dieser bezieht seine Berechtigung für den Dschihad, den bewaffnenten Kampf gegen die "Ungläubigen", unmittelbar aus der Gestalt Mohammeds.
Abdel-Samad, dem man nun gerade nicht eine Unkenntnis und Unverstand was den „Islam“ angeht vorwerfen kann – der nicht wie dt. Kritikern das Adjektiv „islamophob“ übergestülpt werden kann, hat in seinem heutigen (27.09.2015) „Im Dialog“ recht unmissverständlich die Forderungen aufgestellt, die er (und nicht nur er) an unsere baldigen „Neubürger“ aus Syrien, Irak und Afghanistan stellen möchte.

Keine Gelegenheit für die bereits in D etablierten konservativen Islamvertreter sich weitere, im Grunde verfassungsfeindliche „Koranjünger“ zuzuordnen. Kein Freibrief für Indoktrination einer stets gewaltbereiten unreformierten Religion, die eigentlich eine zutiefst spalterische Ideologie ist. Stattdessen sollen (nicht nur) besonders die Jungen und Jüngsten im Geist des Grundgesetzes geprägt werden. Frau und Mann strikt gleichberechtigt. Wer zu uns kommt und bleiben will, muss sich unseren und damit allgemeinen Grundsätzen anpassen und nicht etwa umgekehrt. Wer vor einem nicht so überraschend gewaltbereitem Islam fliehen musste, sollte auch später anerkennen weswegen er / sie ausgerechnet in D Zuflucht gesucht hat. Anerkennen, das auch die Religion „Islam“ eine individuelle Privatsache und keineswegs das Recht über eine Weltherrschaft verfügt. Anerkennen, das seine Flucht, auch eine Flucht vor dem mittelalterlichen Islam ist. Was die Frage - „gehört der Islam zu Deutschland“ - völlig neu aufwirft. Muslime gehören unbestreitbar sowohl als Deutsche dauerhaft und als Ausländer zumindest zeitweise zu Deutschland. Der Islam und was er noch immer tatsächlich verkörpert eben NICHT.

Ein frommer Wunsch und wie realistisch das für all die üblichen „Multikultivertreter“ ist, wird sich zeigen. Freistellung – ein Badeverbot für muslimischen Mädchen und Frauen von dt. Schulen und Behörden erlaubt ? Er fordert eine strickte Ablehnung all dieser Unterwanderungsversuche die bereits in der Diaspora eine Position nach der anderen schleifen sollen. Ziemlich ungewöhnlich strikt fordert er also die Umkehr dieser falschen Signale, die eigene kulturelle Errungenschaften hinter ein totalitäres Menschenbild zurückstellen sollen.

Ein Deutscher mit ägyptischer Herkunft muss uns erklären was für uns gut und richtig ist – beschämend für all die Leugner eigener Kultur im Land...

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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche im Ausland, Ausländer in Deutschland
BeitragVerfasst: 09 Okt 2015 18:20 
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So sehr ich Abdel-Samad für seine Thesen bewundere und - ja - fast verehre, so sehr sehe ich aber, dass er mit seinen Thesen bei Muslimen heftigen Widerstand auslöst. Man darf die Stellung des Propheten als Muslim nicht ankratzen. Schon bei der Nennung seines Namens muss man einen Segenswunsch aussprechen.
Ich vergleiche Mohamed jetzt mal mit Jesus. Jesus' Geschichte wurde erst fast 100 Jahre nach seinem Wirken nieder- geschrieben und zwar von absolut kritiklosen Gläubigen. So ist in die 4 Evangelien keinerlei kritisches oder kritikwürdiges eingeflossen, vielleicht mit Ausnahme einer gewissen Geringschätzung seiner Mutter. Auch seine Reden und Predigten sind nicht direkt mitgeschrieben worden. Deshalb kann niemand sagen, ob er z.B. bei der Bergpredigt wirklich nur das Niedergeschriebene gesagt hat. Sein Tod war dann auch nicht dazu geeignet, ihn zum Helden zu stilisieren, der auch aggressiven Menschen Rechtfertigung für ihr Denken und Handeln gegeben hätte.
Mohamed aber war nach anfänglichen Schwierigkeiten ein Held, der seine Religion siegreich verbreitet hat, was eben Kriegslüsternheit auch rechtfertigt. Da ist nix mit "liebet eure Feinde" und "die andere Wange hinhalten". Die eher friedfertigen Suren der Anfangsjahre sind dadurch für viele Muslime obsolet. Ansonsten war Mohamed ein Mann seiner Zeit, mit der damals üblichen Art mit Frauen umzugehen bis zur Heirat kleiner Mädchen.
Als Nichtmuslim kann man solches sehen und auch äußern, ein Muslim setzt sich aber mit solcher Kritik Gefahren aus, die bis zum Tod gehen können.

Zenzi

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Schon 2011 schrieb ausgerechnet der autorisierte Biograf Margaret Thatchers, Charles Moore: "Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat."


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche im Ausland, Ausländer in Deutschland
BeitragVerfasst: 09 Okt 2015 19:52 
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zenzi2 hat geschrieben:
Mohamed aber war nach anfänglichen Schwierigkeiten ein Held, der seine Religion siegreich verbreitet hat, was eben Kriegslüsternheit auch rechtfertigt.

mohamed war aber nicht gottes sohn, sondern nur ein prophet, wie es halt damals viele gab.
davon ganz ab, ist es eigentlich ziemlich egal, was damals geschrieben wurde: wir leben alle JETZT!

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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche im Ausland, Ausländer in Deutschland
BeitragVerfasst: 10 Okt 2015 11:46 
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teddy hat geschrieben:
zenzi2 hat geschrieben:
Mohamed aber war nach anfänglichen Schwierigkeiten ein Held, der seine Religion siegreich verbreitet hat, was eben Kriegslüsternheit auch rechtfertigt.

mohamed war aber nicht gottes sohn, sondern nur ein prophet, wie es halt damals viele gab.
davon ganz ab, ist es eigentlich ziemlich egal, was damals geschrieben wurde: wir leben alle JETZT!


Für religiöse Leute ist das halt leider nicht egal.

Zenzi

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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche im Ausland, Ausländer in Deutschland
BeitragVerfasst: 10 Okt 2015 13:53 
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Es ist manchmal anstrengend, nicht richtig dazu zu gehören....

Im weltoffenen Frankfurt wurde wir ein einem Café nicht bedient., weil ein schwarzer Bekannter von uns dabei war. Es war eindeutig. Was soll man dazu sagen? :roll:

Ich kannte einen Vermieter in Köln, der nur verheirateten Paaren eine Wohnung vermieten wollte. Ohne Trauschein keine Wohnung.

Einmal wollte ich eine Wohnung mieten. Keine Chance. Am Telefon hatte ich einen französischen Akzent und er wollte keine Ausländer. (Das ist mir eigentlich 2 mal passiert.) Ein anderer wollte mich unbedingt überzeugen, dass Elsass-Lothringen deutsch ist. Anstrengend!

Bevor wir die Wohnung gekauft haben, haben wir mit vielen Bauträgern Musterwohnungen besichtigt oder erklärt, was wir wollten. Einige haben sich nicht mehr gemeldet, obwohl wir starkes Interesse gezeigt haben. Ob es ihnen nicht passte, dass wir schwul sind? Wir werden es nie erfahren...... :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche im Ausland, Ausländer in Deutschland
BeitragVerfasst: 10 Okt 2015 15:34 
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Mal ganz ehrlich: würde so etwas einem Deutschen, ggf. schwul, in Frankreich nie passieren? Denk dran, in Frankreich sind die Rechten mit 25 % eine recht starke politische Kraft. So viel kriegen die Rechten bei uns noch nicht zusammen - nicht mal in den neuen Bundesländern.

Zenzi

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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche im Ausland, Ausländer in Deutschland
BeitragVerfasst: 10 Okt 2015 17:38 
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zenzi2 hat geschrieben:
Mal ganz ehrlich: würde so etwas einem Deutschen, ggf. schwul, in Frankreich nie passieren? Denk dran, in Frankreich sind die Rechten mit 25 % eine recht starke politische Kraft. So viel kriegen die Rechten bei uns noch nicht zusammen - nicht mal in den neuen Bundesländern.

Zenzi


Natürlich könnte das passieren. Die Kritik galt aber nicht unbedingt Deutschland.

Meine liebe Tante mochte Deutsche nicht besonders. (Böse Erfahrungen im Krieg plus IQ eines Knäckebrots.) und machte manchmal sehr unangenehme Bemerkungen, jedes mal wenn sie deutsche Touristen sah. Einmal hat es eine deutsche Touristin erwischt, die sehr gut Französisch konnte und schlagfertig meine liebe Tante mundtot machte. Das war für mich eine Genugtuung. :lol: :lol: :lol: Die liebe Tante wurde in Anwesenheit von deutschen Touristen vorsichtiger. :muhaha:

Vorurteile und dumme Reaktionen. Das Problem ist international. :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche im Ausland, Ausländer in Deutschland
BeitragVerfasst: 11 Okt 2015 20:05 
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Zenzi hat geschrieben:
...in Frankreich sind die Rechten mit 25 % eine recht starke politische Kraft. So viel kriegen die Rechten bei uns noch nicht zusammen...


Das scheint Gründe zu haben :
Quelle SZ.de hat geschrieben:
Front National > Jung, klug, rechts: Nationalisten in Frankreich

Wir sind die neuen Rechten

Sie sind gegen die EU, gegen Immigration und Feminismus. In Frankreich entsteht eine rechte Jugendbewegung, die längst die Universitäten erreicht hat. Zu Besuch bei jungen Franzosen, die ihr Land verändern wollen.
und wohl besser organisiert
Zitat:
Bei der Europawahl 2014 war der FN mit 24,86 % der Wählerstimmen die französische Partei, die die meisten Wählerstimmen erhielt.
Dagegen dümpeln die einst starken Kommunisten - (nun) "Front de Gauche" - so vor sich hin :

Dateianhang:
PCF.jpg
PCF.jpg [ 57.37 KiB | 674-mal betrachtet ]


Das „Franzosen zuerst“ (Front National) - lässt sich problemlos auch auf andere übertragen. Der aus der Zeit gefallene Kommunismus wohl eher nicht...

Wenn das so weitergeht mit EU wird Europa weltpolitisch bedeutungslos und schwul sein wird dann das Geringste sein über was man / frau nachdenken muss.

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 Betreff des Beitrags: Re: Deutsche im Ausland, Ausländer in Deutschland
BeitragVerfasst: 12 Okt 2015 11:18 
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Registriert: 20 Aug 2014 15:57
Beiträge: 1139
immernoch_ratlos hat geschrieben:
Das „Franzosen zuerst“ (Front National) - lässt sich problemlos auch auf andere übertragen. Der aus der Zeit gefallene Kommunismus wohl eher nicht...

Wenn das so weitergeht mit EU wird Europa weltpolitisch bedeutungslos und schwul sein wird dann das Geringste sein über was man / frau nachdenken muss.


Derzeit lässt sich halt beim Thema Euro und Flüchtlinge eine massive Nationalisierung feststellen. Das führt auch zu den Separationsbewegungen, wo kleinere Einheiten wohl meinen, sie könnten die Probleme alleine besser bewältigen.

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Die grundlegende Frage ist: Ist der Mensch frei? In der Menschheitsgeschichte hat nur ein System zu dieser Frage ‚Ja’ gesagt – der Kapitalismus. (Ayn Rand)


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