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 Betreff des Beitrags: Re: Die Polizei, dein Freund und Helfer? YES WE CAN
BeitragVerfasst: 21 Feb 2013 00:44 
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Aktivposten ;)

Registriert: 29 Jan 2011 10:31
Beiträge: 4120
Weiter oben hatte Kritikaster geschrieben, dass es darauf ankäme wie man in Wald hineinruft etc.

Das ist eben bei solchen "Blitztaten" überhaupt nicht die Frage, auch nicht per Strafzetteln. Das kostet sowieso und basta. Damit wird zwar Geld eingenommen, aber das Strassenverhalten doch nicht erheblich verbessert: Wer Kohle hat, zahlt so etwas nebenbei - es ist ja verdienstunabhängig.

Bei Punktverlust, ja, da wird's happiger, aber in F kann manfrau sich sozusagen sogar Punkte "zurückkaufen", wenn man ein paar Stunden in ein Seminar geht und dafür so etwa 250 € hinlegt. Schon sind zwecks "gutem Willen zeigen" die Punkte wieder vorhanden. Finde ich irgendwie unfähr...(unfair).

Führerschein weg, ja, ist mir 2002 für 4 Monate passiert: Ich hatte 0,6 Promille.
Landsträsschen, aber die Gendarmen waren da.
Verdammt, 500 Meter von meiner Bleibe weg auf der Heimfahrt!
Seltsam: Ich wurde dann aufgefordert bis zum Kommisariat den Motorradfritzen hinterherzufahren, waren ungefähr 3 Kilometer und durch das Kaff durch.
Dann Papierzeug und Auto stehen lassen. Hmmm? Und wie komme ich jetzt mit Hund heim?
Da grinsten sie: "Wir wissen, wo Sie wohnen und fahren Sie jetzt nach Hause!"

Ich will da nichts Schönfärben, aber in früheren Zeiten hätten da die Polizisten gesagt: "Ok, wir drücken ein Auge zu, Sie wohnen ja nur um die Ecke, seien Sie froh, dass Sie keinen Mist gebaut haben. Ab jetzt und lassen Sie sich nicht wieder erwischen!"
Das hätte auch gewirkt. Eher besser als diese von oben herunter Art.

Chris


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Polizei, dein Freund und Helfer? YES WE CAN
BeitragVerfasst: 21 Feb 2013 05:19 
sasemit hat geschrieben:
x-mas hat geschrieben:
zenzi hat geschrieben:
Ne, nicht weil der Deutsche Autofahrer nicht guckt, wenn er eine rote Ampel vor sich hat, sondern, weil er ein äußerst disziplinierter Autofahrer ist, so lange er erwischt werden kann. Und da sind nicht nur Blitzer dafür verantwortlich, sondern andere Autofahrer, die sich ja das Kennzeichen aufschreiben könnten.
Es gibt aber schon Autofahrer, die - wenn weit und breit kein anderer Verkehrsteilnehmer, kein Blitzer und kein querender Verkehr zu sehen ist - schon mal losfahren. Aber immer in dem Bewusstsein, dass sie jetzt etwas ganz Verruchtes getan haben.

Der Deutsche klaut eher seiner Oma das Ersparte, bevor er eine Ampel missachtet.

Zenzi


:lachen:
Oh je, mein Vater war ein so ganz Genauer in Befolgung von Verkehrsregeln. Und dann fuhr er vor etwa 10 Jahren mal über eine rote Ampel! Im letzten Moment habe er seine Untat noch bemerkt, aber da war er schon drüber weg.
Die Strafe folgte: Strafzettel und ein paar Punkte vom Führerschein weg!
Er tobte und war tief verletzt als er diese Amtszettel im Briefkasten fand: "Und das mir! Bei all dem, was ich jeden Tag sehe!"
Wirklich, ihn hatte es da "ungerecht" getroffen. Er fuhr sehr besinnlich...

Chris


Da ist er doch gut dabei weg gekommen!
Tochter hatte Ampel übersehen, Lastwagen war vor ihr, ich saß daneben und sah sie auch nicht.
Sie wurde geblitzt.
Strafzettel, Geldstrafe, nicht gering (wie hoch weiß ich jetzt nicht) und 4 Wochen Führerschein weg!
Gefährdet wurde niemand.

Das ist schon ein Grund zu versuchen die Vorschriften zu beachten.
Inzwischen sind die Strafen ja noch erheblicher geworden.

Sasemit.

Na ja, Sasemit, dass manche mit der Befolgung vorhandener Regeln generell ein Problem haben, ist ja nun allen hier hinlänglich bekannt. Das wirkt sich dann natürlich auch im Straßenverkehr aus.
Deine Beschreibung klingt sehr danach, als wäre Deine Tochter zu dicht hinter dem LKW gefahren, weshalb Ihr die Ampel nicht rechtzeitig sehen konntet.
Mich hat's übrigens mal wegen Wendens auf einer Bundesstrasse bei durchgezogenem Mittelstreifen erwischt (ortsfremd, in falscher Richtung unterwegs). Weit und breit kein Verkehr, aber 2 Polizisten, die das, versteckt am Straßenrand, sahen. Blaulicht, rechts ran, Daten aufgenommen. Es folgte der Bescheid: 4 Punkte (inzwischen längst wieder verjährt) und ein Monat Lappen weg.
Als ich den Führerschein beim Ordnungsamt abgab, war der dortige Beamte reichlich verwirrt und verstand kaum, dass ich gegen den Bescheid keinen Widerspruch eingelegt hatte. Das würde man doch üblicherweise tun, und die Chancen in meinem Fall wären doch gar nicht so schlecht!
Meiner Ansicht nach ist eben ein wesentliches Grundübel unserer Gesellschaft, dass ein Großteil der Menschen nicht "den Arsch in der Hose" hat, begangene Verfehlungen einzusehen und die Konsequenzen daraus zu akzeptieren und dafür gerade zu stehen.
Rechte haben sie alle, aber wenn es um die Pflichten geht ... :roll:

Gruß
Kritikaster


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Polizei, dein Freund und Helfer? YES WE CAN
BeitragVerfasst: 21 Feb 2013 10:34 
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Kritikaster hat geschrieben:
Meiner Ansicht nach ist eben ein wesentliches Grundübel unserer Gesellschaft, dass ein Großteil der Menschen nicht "den Arsch in der Hose" hat, begangene Verfehlungen einzusehen und die Konsequenzen daraus zu akzeptieren und dafür gerade zu stehen.
Rechte haben sie alle, aber wenn es um die Pflichten geht ... :roll:

Volle Zustimmung, Kritikaster!
Besonders bei Autofahrern ist es so: hach, immer diese kleinkarierten Scheißbullen, die sich so anstellen und nur die Autofahrer kujonieren wollen! Ja, ja! Die sollten mal alle nach Italien oder Frankreich gucken, da ist das alles viel lockerer!

Von dieser Art Autofahrern kenne ich als Beifahrerin mehr als genug! :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Polizei, dein Freund und Helfer? YES WE CAN
BeitragVerfasst: 21 Feb 2013 11:14 
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kann mir mal irgendwer erklären, was dieser thread mit arbeitsplätzen zu tun hat? :hmm:

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Polizei, dein Freund und Helfer? YES WE CAN
BeitragVerfasst: 21 Feb 2013 11:54 
teddy hat geschrieben:
kann mir mal irgendwer erklären, was dieser thread mit arbeitsplätzen zu tun hat? :hmm:

Uups! Darauf hat hier wahrscheinlich noch niemand geachtet, teddy.
:hmm:
Hmmm ... wäre ich Rechtsverdreher, würde ich wohl den hoffnungslosen Versuch unternehmen, mit den "Freunden und Helfern" als Arbeitnehmer mit Arbeitsplatz auf der Strasse zu argumentieren.

Was ein Glück, dass ich so einer nicht bin ... ;)

Gruß
Kritikaster


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Polizei, dein Freund und Helfer? YES WE CAN
BeitragVerfasst: 21 Feb 2013 12:01 
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Kritikaster hat geschrieben:
teddy hat geschrieben:
kann mir mal irgendwer erklären, was dieser thread mit arbeitsplätzen zu tun hat? :hmm:

Uups! Darauf hat hier wahrscheinlich noch niemand geachtet, teddy.
:hmm:
Hmmm ... wäre ich Rechtsverdreher, würde ich wohl den hoffnungslosen Versuch unternehmen, mit den "Freunden und Helfern" als Arbeitnehmer mit Arbeitsplatz auf der Strasse zu argumentieren.

Was ein Glück, dass ich so einer nicht bin ... ;)

Gruß
Kritikaster

ich verschiebe das mal in "Gesellschaft"....

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Polizei, dein Freund und Helfer? YES WE CAN
BeitragVerfasst: 21 Feb 2013 12:30 
sasemit hat geschrieben:
Kritikaster hat geschrieben:
Na ja, Sasemit, dass manche mit der Befolgung vorhandener Regeln generell ein Problem haben, ist ja nun allen hier hinlänglich bekannt. Das wirkt sich dann natürlich auch im Straßenverkehr aus.
Deine Beschreibung klingt sehr danach, als wäre Deine Tochter zu dicht hinter dem LKW gefahren, weshalb Ihr die Ampel nicht rechtzeitig sehen konntet.
Mich hat's übrigens mal wegen Wendens auf einer Bundesstrasse bei durchgezogenem Mittelstreifen erwischt (ortsfremd, in falscher Richtung unterwegs). Weit und breit kein Verkehr, aber 2 Polizisten, die das, versteckt am Straßenrand, sahen. Blaulicht, rechts ran, Daten aufgenommen. Es folgte der Bescheid: 4 Punkte (inzwischen längst wieder verjährt) und ein Monat Lappen weg.
Als ich den Führerschein beim Ordnungsamt abgab, war der dortige Beamte reichlich verwirrt und verstand kaum, dass ich gegen den Bescheid keinen Widerspruch eingelegt hatte. Das würde man doch üblicherweise tun, und die Chancen in meinem Fall wären doch gar nicht so schlecht!
Meiner Ansicht nach ist eben ein wesentliches Grundübel unserer Gesellschaft, dass ein Großteil der Menschen nicht "den Arsch in der Hose" hat, begangene Verfehlungen einzusehen und die Konsequenzen daraus zu akzeptieren und dafür gerade zu stehen.
Rechte haben sie alle, aber wenn es um die Pflichten geht ... :roll:

Gruß
Kritikaster


Wer befolgt schon immer alle Regeln, besonders im Straßenverkehr?
Bestimmt nur wenige, ich zähle mich nicht unbedingt dazu.
Man sollte sich nur nicht erwischen lassen :-)))))

Bisher hatte ich Glück und bin selten erwischt worden....

Fotos habe ich von mir nur zweimal bekommen, die waren von so schlechter Qualität, man konnte mich zwar erkennen, aber total pixelig, bezahlen mußte ich die trotzdem :lol: :lol: :lol:

Ansonsten, in der Stadt der Punkte doch einmal erwischt und geblitzt zu werden,besonders im Berufsverkehr, ist kein Kunststück, dort wimmelt es nur von Blitzern.
Mit den 4 Wochen Führerschein abgeben war auch kein Problem, man kann sich ja den Termin in einem gewissen Zeitfenster selbst aussuchen.
Da wir kurz danach sowieso eine Flugreise für 4 Wochen gebucht hatten, wurde halt dann der Schein abgegeben :-)
Mehr getroffen hatte die Geldstrafe.

Sasemit.

P-S.: Im Leben immer alle Regeln zu befolgen und immer artig zu sein, wäre ein langweiliges Leben ... :lol: :lol: :lol: :undwech:

Dann formuliere ich's mal so:
Jede/r sollte ein gesundes Bewusstsein dafür entwickeln

- welche Regeln des Zusammenlebens nicht gebrochen werden sollten

- dass Verfehlungen negative Konsequenzen für einen haben (können)

- dass die Folgen solcher Verfehlungen ohne Murren zu ertragen sind und

- dass der Fehler im Zweifel bei einem selbst zu suchen ist und nicht bei denen, die die (Spiel-)Regeln durchsetzen.

Gruß
Kritikaster


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Polizei, dein Freund und Helfer? YES WE CAN
BeitragVerfasst: 21 Feb 2013 13:46 
sasemit hat geschrieben:
Kritikaster hat geschrieben:


Jede/r sollte ein gesundes Bewusstsein dafür entwickeln

- welche Regeln des Zusammenlebens nicht gebrochen werden sollten

- dass Verfehlungen negative Konsequenzen für einen haben (können)

- dass die Folgen solcher Verfehlungen ohne Murren zu ertragen sind und

- dass der Fehler im Zweifel bei einem selbst zu suchen ist und nicht bei denen, die die (Spiel-)Regeln durchsetzen.

Gruß
Kritikaster


Zitat:
- dass Verfehlungen negative Konsequenzen für einen haben (können)

das sind sich die meisten bestimmt bewußt
Zitat:
- dass die Folgen solcher Verfehlungen ohne Murren zu ertragen sind und

Nö ...
murren, maulen, meinen Unmut verkünden kann ich ohne Probleme so laut und lange wie ich will. Muß nicht alles leise schlucken :-)
Zitat:
- dass der Fehler im Zweifel bei einem selbst zu suchen ist und nicht bei denen, die die (Spiel-)Regeln durchsetzen.

Nicht immer, es gibt auch Korinthenzähler, gegen die kann man schon versuchen anzugehen.

Nicht immer muß man alles schlucken, auch wenn man mal sich nicht ganz korrekt verhalten hat.

Mir ist es heute mal nach Kontra zumute :-))))))))

Sasemit.

Wer nicht bei sich selbst den Fehler zuerst sucht, wenn er/sie bei etwas erwischt wird, von dem die Person wissen musste, dass es gegen geltende Regeln des Zusammenlebens verstösst und damit das Miteinander belastet bzw. stört ... na ja, Sasemit, solch ein Mensch verhält sich m.E. unreif und sollte sich eher einen Kitaplatz sichern als zu versuchen, sein offensichtlich falsches Handeln wie ein Trotzkopf zu verteidigen.
Wenn Du das anders siehst, was Dir selbstverständlich frei steht, gehörst Du schlicht zur von mir kritisierten Mehrheit "ohne Arsch in der Hose".
Aber keine Angst, das ist weder wirklich schlimm, noch kommt es besonders unerwartet ... (jetzt hast Du auch meinen Widerspruchsmodus aktiviert :devil: )

Gruß
Kritikaster


Zuletzt geändert von Kritikaster am 21 Feb 2013 20:37, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Polizei, dein Freund und Helfer? YES WE CAN
BeitragVerfasst: 21 Feb 2013 16:56 
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Registriert: 27 Jan 2011 12:27
Beiträge: 13464
Zitat:
Dann formuliere ich's mal so:
Jede/r sollte ein gesundes Bewusstsein dafür entwickeln

- welche Regeln des Zusammenlebens nicht gebrochen werden sollten

- dass Verfehlungen negative Konsequenzen für einen haben (können)

- dass die Folgen solcher Verfehlungen ohne Murren zu ertragen sind und

- dass der Fehler im Zweifel bei einem selbst zu suchen ist und nicht bei denen, die die (Spiel-)Regeln durchsetzen.

Gruß
Kritikaster


Das hast du schön formuliert, KK - und jetzt wenden wir das Gante mal auf den ESM an (im richtigen thread natürlich) ... :mrgreen:

_________________
EU: »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert...
(Juncker), nachzulesen im Spiegel
Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht. - Kurt Tucholsky
T. Jefferson: Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, die Lüge bedarf der Stütze des Staates.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Polizei, dein Freund und Helfer? YES WE CAN
BeitragVerfasst: 21 Feb 2013 20:45 
Quijota hat geschrieben:
Zitat:
Dann formuliere ich's mal so:
Jede/r sollte ein gesundes Bewusstsein dafür entwickeln

- welche Regeln des Zusammenlebens nicht gebrochen werden sollten

- dass Verfehlungen negative Konsequenzen für einen haben (können)

- dass die Folgen solcher Verfehlungen ohne Murren zu ertragen sind und

- dass der Fehler im Zweifel bei einem selbst zu suchen ist und nicht bei denen, die die (Spiel-)Regeln durchsetzen.

Gruß
Kritikaster


Das hast du schön formuliert, Kritikaster - und jetzt wenden wir das Gante mal auf den ESM an (im richtigen thread natürlich) ... :mrgreen:

Genau mein Reden, Quijota: Da, wo andere sich so verhalten, fordern wir das berechtigterweise ein, aber wenn es uns selbst mal trifft, ist das ja eine gaaanz andere Geschichte ... :argh:

Gruß
Kritikaster


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Polizei, dein Freund und Helfer? YES WE CAN
BeitragVerfasst: 11 Mär 2013 20:02 
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aktiver Forist

Registriert: 10 Aug 2012 11:59
Beiträge: 52
habe mir Eure Beiträge durchgelesen und denke, es gibt wie auch überall, gute und schlechte Seiten und Geschichten zu erzählen. Ich persönlich bin eigentlich froh, dass ich nur positive Erfahrungen mit dem Freund und Helfer gesammelt habe. Auf negative bin ich so gar nicht scharf :)


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