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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 09 Aug 2013 14:43 
JoJo hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Tara Marie hat geschrieben:
eschek hat geschrieben:
... da liegt es nahe wenn sasemit nun 24std Personenschutz beantragt ...
In Bayern ist gerade ein Zimmer frei geworden!

Da scheint es mir sehr sicher zu sein. :daumen:

Und wenn da keiner rauskommt, kommt vielleicht auch keiner rein ...


Dass Mollath kein harmloser Mann ist beweisen die Aussagen seiner Frau:

Zitat:
Nach der Entlassung von Gustl Mollath aus der Psychiatrie meldet sich seine Ex-Frau zu Wort: Sie spricht über „blaue Flecken“, die sie „immer wieder überschminkte.“ Und sie beschreibt, wie Mollath angeblich mit Strick um den Hals durchs Haus lief.

http://www.focus.de/panorama/welt/seine ... 66911.html


Dass das Verfahren um so einen Geistesgestörten Mann in der Presse dermassen zum angeblichen Justizskandal aufgebauscht wurde ist schon erschreckend. Ähnlich derzeit der "Raucher" Fall aus Düsseldorf bei dem der Mieter zum Opfer gemacht wird obwohl er die anderen Mitbewohner über Jahre belästigt hat. Ist wohl Berichterstattung nach üblicher linker Opfermasche.

Seine Frau behauptet, dass Mollath sie geschlagen hat, bewiesen ist es aber nicht. Ein ärztliches Attest über angebliche blaue Flecken hat Frau Mollath höchstwahrscheinlich nicht.
Du, der Terror und Massenmord unterstützt, findest es also für ein gerechtes Urteil, einen Mann, der seine Frau geschlagen haben soll, 7 Jahre einzusperren. :pillepalle:
Dass Frau Mollath Schwarzgelder ihrer Kunden im großen Stil in die Schweiz verschoben hat, findest du anscheinend ganz normal. Wegen seiner Anzeige bei den Steuerbehörden wurde Mollath als gefährlich eingestuft und wegen nix anderem. Wer weiß welche "Großkopferten" sich da bedroht sahen.


Du lässt deinen üblichen groben Unfug ab.

Mollath wurde in die Psychatrie eingewiesen weil das Gericht es nachgewiesen ansah, dass er z.B. mehr als 100 PKW Reifen angestochen hat und insoweit gemeingefährlich war/ist. Das Mollath gewalttätig war ergibt sich eben aus den Anschuldigungen seiner Frau.

Das Thema Geldwäsche ist von der Hypovereinsbank untersucht worden, im wesentlichen als falsch nachgewiesen worden, und ist im übrigen auch damals im Urteil angesprochen worden. Den Rest den du daraus machst ist nur als dümmlichste Verschwörungstheorie zu bezeichnen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 09 Aug 2013 15:55 
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Aktivposten ;)

Registriert: 15 Jul 2012 15:23
Beiträge: 1061
JoJo hat geschrieben:
... Dass Frau Mollath Schwarzgelder ihrer Kunden im großen Stil in die Schweiz verschoben hat ...
Frau Maske - die ehemalige Frau Mollath - ist nun von den Bankgeschäften in die Esoterik entschwebt und hat ihre Fähigkeiten als Geistheilerin entdeckt.

>>> http://www.petra-maske.de/

Einem ist sie allerdings treu geblieben, nämlich ihren Geschäftsmethoden. Früher verschob sie - mit wessen Wissen und Billigung auch immer - Millionen auf Schweizer Nummernkonten, heute gaukelt sie übersinnliches Wissen aus der geistigen Welt vor.

Es lebe das Honorar ... :papst:


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 10 Aug 2013 08:49 
Fazer hat geschrieben:
JoJo hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Tara Marie hat geschrieben:
eschek hat geschrieben:
... da liegt es nahe wenn sasemit nun 24std Personenschutz beantragt ...
In Bayern ist gerade ein Zimmer frei geworden!

Da scheint es mir sehr sicher zu sein. :daumen:

Und wenn da keiner rauskommt, kommt vielleicht auch keiner rein ...


Dass Mollath kein harmloser Mann ist beweisen die Aussagen seiner Frau:

Zitat:
Nach der Entlassung von Gustl Mollath aus der Psychiatrie meldet sich seine Ex-Frau zu Wort: Sie spricht über „blaue Flecken“, die sie „immer wieder überschminkte.“ Und sie beschreibt, wie Mollath angeblich mit Strick um den Hals durchs Haus lief.

http://www.focus.de/panorama/welt/seine ... 66911.html


Dass das Verfahren um so einen Geistesgestörten Mann in der Presse dermassen zum angeblichen Justizskandal aufgebauscht wurde ist schon erschreckend. Ähnlich derzeit der "Raucher" Fall aus Düsseldorf bei dem der Mieter zum Opfer gemacht wird obwohl er die anderen Mitbewohner über Jahre belästigt hat. Ist wohl Berichterstattung nach üblicher linker Opfermasche.

Seine Frau behauptet, dass Mollath sie geschlagen hat, bewiesen ist es aber nicht. Ein ärztliches Attest über angebliche blaue Flecken hat Frau Mollath höchstwahrscheinlich nicht.
Du, der Terror und Massenmord unterstützt, findest es also für ein gerechtes Urteil, einen Mann, der seine Frau geschlagen haben soll, 7 Jahre einzusperren. :pillepalle:
Dass Frau Mollath Schwarzgelder ihrer Kunden im großen Stil in die Schweiz verschoben hat, findest du anscheinend ganz normal. Wegen seiner Anzeige bei den Steuerbehörden wurde Mollath als gefährlich eingestuft und wegen nix anderem. Wer weiß welche "Großkopferten" sich da bedroht sahen.


Du lässt deinen üblichen groben Unfug ab.

Mollath wurde in die Psychatrie eingewiesen weil das Gericht es nachgewiesen ansah, dass er z.B. mehr als 100 PKW Reifen angestochen hat und insoweit gemeingefährlich war/ist. Das Mollath gewalttätig war ergibt sich eben aus den Anschuldigungen seiner Frau.

Das Thema Geldwäsche ist von der Hypovereinsbank untersucht worden, im wesentlichen als falsch nachgewiesen worden, und ist im übrigen auch damals im Urteil angesprochen worden. Den Rest den du daraus machst ist nur als dümmlichste Verschwörungstheorie zu bezeichnen.

Den groben Unfug redest du. Die Anschuldigungen von Mollath gegen die Hypo Vereinsbank wegen Schwarzgeld Verschiebungen wurden von der derselben bestätigt.
Dann hat der Sohn von Frau Mollath, der damals Medizin studierte, seiner Mutter unrechtmäßig ein ärztliches Attest über angebliche blaue Flecken ausgestellt. Was für ein schlagender Beweis der Gewalttätigkeit von Mollath.
Reifen zerstechen, falls das überhaupt stimmt, ist für dich ein Grund jemand 7 Jahre in einer geschlossenen Anstalt einzusperren. Du hast doch einen Granaten mäßigen Hau.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 10 Aug 2013 17:02 
Fazer hat geschrieben:
Mollath wurde in die Psychatrie eingewiesen weil das Gericht es nachgewiesen ansah, dass er z.B. mehr als 100 PKW Reifen angestochen hat und insoweit gemeingefährlich war/ist.

Oberstaatsanwalt Meindl spricht von nicht belegbaren Behauptungen bezüglich der Reifenstecherei. Wahrscheinlich alles nur erstunken und erlogen. Der Grundsatz von „in dubio pro reo“, im Zweifel für den Angeklagten, ist dir anscheinend völlig abhanden gekommen.
Meindl kommt zu einem für die 7. Nürnberger Strafkammer unter Richter Brixner geradezu desaströsen Gesamturteil. „bar jeder Beweisführung“ wurde gezielt auf die Unterbringung Mollaths hingearbeitet. Rechtsbeugung sollte für dich ein bekannter Begriff sein.

Zitat:
"Fatal", erklärt Meindl in seinem Entwurf, seien die nicht belegbaren Behauptungen schon deshalb, weil alle folgenden Gutachter sich bei ihrer "Gefährlichkeitsprognose" eben darauf - auf die angeblich perfide durchgeführten Reifenstechereien von Mollath - gestützt hätten.

http://www.sueddeutsche.de/bayern/vorwu ... .1707511-2


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 10 Aug 2013 21:46 
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In diesem Fall halte ich inzwischen fast alles für möglich, sogar, dass der Vorsitzende Richter selbst ein Schwarzgeldkonto in der Schweiz hatte und Mollath deshalb kein ordentliches Verfahren hat angedeihen lassen.
Und die ehem. Fr. Mollath scheint mir eine gewiefte Lügnerin zu sein, die auch noch mit Scheingutachten gearbeitet hat. Warum wurden diese ihr gegeben? Vielleicht aus dem gleichen Grund, warum der Richter so seltsam gerichtet hat?
Wie kam man eigentlich auf die Idee, die Reifenstechereien Mollath anzulasten?

Zenzi

_________________
«Ein Land, das eine ihm feindlich gesinnte Bevölkerung von einer Million Fremder kontrolliert, wird zwangsläufig zu einem Geheimdienst-Staat mutieren, mit allen Konsequenzen; das wird Auswirkungen auf die Erziehung haben, auf die Rede- und Meinungsfreiheit und auf die demokratische Regierungsform. Die Korruption, die jedes koloniale Regime charakterisiert, wird auch den Staat Israel infizieren.» Jeschajahu Leibowitz, 1968


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 11 Aug 2013 11:43 
zenzi hat geschrieben:
In diesem Fall halte ich inzwischen fast alles für möglich, sogar, dass der Vorsitzende Richter selbst ein Schwarzgeldkonto in der Schweiz hatte und Mollath deshalb kein ordentliches Verfahren hat angedeihen lassen.
Und die ehem. Fr. Mollath scheint mir eine gewiefte Lügnerin zu sein, die auch noch mit Scheingutachten gearbeitet hat. Warum wurden diese ihr gegeben? Vielleicht aus dem gleichen Grund, warum der Richter so seltsam gerichtet hat?
Wie kam man eigentlich auf die Idee, die Reifenstechereien Mollath anzulasten?

Zenzi


Ich schrieb es ja schon oben, allerdings kann man wohl nicht davon ausgehen, dass du oder andere VT-ler solche inhaltlichen Berichte lesen:

Zitat:
In meinem Text habe ich nicht noch einmal alle Urteils- und Verfahrenskritik zusammengetragen und bewertet, das haben ja schon andere getan, auf welcher Informationsbasis und mit welcher Stichhaltigkeit ist für mich nicht immer bis ins Letzte nachzuvollziehen. Mag sein, dass in Mollaths Verfahren nicht alles nach Goldstandard gelaufen ist. Aber ein Skandal? Unrechtsurteil, Gefälligkeitsgutachten - das sind ja alles harte Vorwürfe, die im Raum stehen.

Es würde mich nicht überraschen, wenn bei der angekündigten Überprüfung seiner Unterbringung oder der Tatvorwürfe von damals kein anderes Ergebnis herauskommen würde.

Meine Absicht war, die Debatte an dem Punkt aufzugreifen, wo sie sich gerade bewegt. Exemplarisch habe ich Belege für meine These geliefert, dass wir es im Fall Mollath eher nicht mit einem Skandal zu tun haben, sondern mit einer skandalisierenden Berichterstattung. Sie erzeugt bei vielen Leuten ein pauschales Misstrauen gegenüber der Justiz und der Psychiatrie, das diese Institutionen meiner Überzeugung nach nicht verdienen.

Ich habe meinen Unmut darüber kundgetan, dass blindlings alles kolportiert und geglaubt wird, was irgendwie ins Bild von Gustl Mollath als Justiz- und Psychiatrieopfer passt. Vielleicht nicht von jedem, vielleicht nicht von Ihnen, aber von weiten Teilen der Netzöffentlichkeit. Auch auf den Leserbriefseiten der Tageszeitungen ist diese Tendenz erkennbar. Ich habe mit nicht wenigen Leuten gesprochen, die eher bereit sind zu glauben, dass Frau Mollath oder ein großer Unbekannter die 129 Reifen perforiert und anschließend den Brief gefälscht hat, in dem ihr Mann die Opfer der Serie namentlich aufzählt - anstatt zu glauben, dass er es war.

http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelbl ... 73836.html


Deine Theorie vom Schwarzgeldkonto in der Schweiz zeigt mal wieder in welcher irrsinnigen VT Welt ihr hier lebt. Aus dem blauen erfundene Behauptungen werden hier zu Wahrheiten. Ihr seid irrsinnig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 11 Aug 2013 13:00 
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Beiträge: 4650
Fazer hat geschrieben:
zenzi hat geschrieben:
In diesem Fall halte ich inzwischen fast alles für möglich, sogar, dass der Vorsitzende Richter selbst ein Schwarzgeldkonto in der Schweiz hatte und Mollath deshalb kein ordentliches Verfahren hat angedeihen lassen.
Und die ehem. Fr. Mollath scheint mir eine gewiefte Lügnerin zu sein, die auch noch mit Scheingutachten gearbeitet hat. Warum wurden diese ihr gegeben? Vielleicht aus dem gleichen Grund, warum der Richter so seltsam gerichtet hat?
Wie kam man eigentlich auf die Idee, die Reifenstechereien Mollath anzulasten?

Zenzi


Ich schrieb es ja schon oben, allerdings kann man wohl nicht davon ausgehen, dass du oder andere VT-ler solche inhaltlichen Berichte lesen:

Zitat:
In meinem Text habe ich nicht noch einmal alle Urteils- und Verfahrenskritik zusammengetragen und bewertet, das haben ja schon andere getan, auf welcher Informationsbasis und mit welcher Stichhaltigkeit ist für mich nicht immer bis ins Letzte nachzuvollziehen. Mag sein, dass in Mollaths Verfahren nicht alles nach Goldstandard gelaufen ist. Aber ein Skandal? Unrechtsurteil, Gefälligkeitsgutachten - das sind ja alles harte Vorwürfe, die im Raum stehen.

Es würde mich nicht überraschen, wenn bei der angekündigten Überprüfung seiner Unterbringung oder der Tatvorwürfe von damals kein anderes Ergebnis herauskommen würde.

Meine Absicht war, die Debatte an dem Punkt aufzugreifen, wo sie sich gerade bewegt. Exemplarisch habe ich Belege für meine These geliefert, dass wir es im Fall Mollath eher nicht mit einem Skandal zu tun haben, sondern mit einer skandalisierenden Berichterstattung. Sie erzeugt bei vielen Leuten ein pauschales Misstrauen gegenüber der Justiz und der Psychiatrie, das diese Institutionen meiner Überzeugung nach nicht verdienen.

Ich habe meinen Unmut darüber kundgetan, dass blindlings alles kolportiert und geglaubt wird, was irgendwie ins Bild von Gustl Mollath als Justiz- und Psychiatrieopfer passt. Vielleicht nicht von jedem, vielleicht nicht von Ihnen, aber von weiten Teilen der Netzöffentlichkeit. Auch auf den Leserbriefseiten der Tageszeitungen ist diese Tendenz erkennbar. Ich habe mit nicht wenigen Leuten gesprochen, die eher bereit sind zu glauben, dass Frau Mollath oder ein großer Unbekannter die 129 Reifen perforiert und anschließend den Brief gefälscht hat, in dem ihr Mann die Opfer der Serie namentlich aufzählt - anstatt zu glauben, dass er es war.

http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelbl ... 73836.html


Deine Theorie vom Schwarzgeldkonto in der Schweiz zeigt mal wieder in welcher irrsinnigen VT Welt ihr hier lebt. Aus dem blauen erfundene Behauptungen werden hier zu Wahrheiten. Ihr seid irrsinnig.


Diesen Artikel und die darauf folgenden Kommentare habe ich im SPON-Blog durchaus gelesen. Und so, wie die Autorin hier schreibt und so manches nur vermutet ohne es beweisen zu können, so kann auch ich Vermutungen anstellen, ohne deshalb gleich eine neue VT-Geschichte zu kreieren. Man muss es halt nur als Vermutung oder Verdacht ausweisen. Irrsinnig ist das nicht, höchstens Deine Reaktion, die immer gleich alles für bare Münze nimmt, was irgendwo als Vermutung ausgesprochen wird.

Zenzi

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«Ein Land, das eine ihm feindlich gesinnte Bevölkerung von einer Million Fremder kontrolliert, wird zwangsläufig zu einem Geheimdienst-Staat mutieren, mit allen Konsequenzen; das wird Auswirkungen auf die Erziehung haben, auf die Rede- und Meinungsfreiheit und auf die demokratische Regierungsform. Die Korruption, die jedes koloniale Regime charakterisiert, wird auch den Staat Israel infizieren.» Jeschajahu Leibowitz, 1968


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 13 Aug 2013 11:53 
zenzi hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
zenzi hat geschrieben:
In diesem Fall halte ich inzwischen fast alles für möglich, sogar, dass der Vorsitzende Richter selbst ein Schwarzgeldkonto in der Schweiz hatte und Mollath deshalb kein ordentliches Verfahren hat angedeihen lassen.
Und die ehem. Fr. Mollath scheint mir eine gewiefte Lügnerin zu sein, die auch noch mit Scheingutachten gearbeitet hat. Warum wurden diese ihr gegeben? Vielleicht aus dem gleichen Grund, warum der Richter so seltsam gerichtet hat?
Wie kam man eigentlich auf die Idee, die Reifenstechereien Mollath anzulasten?

Zenzi


Ich schrieb es ja schon oben, allerdings kann man wohl nicht davon ausgehen, dass du oder andere VT-ler solche inhaltlichen Berichte lesen:

Zitat:
In meinem Text habe ich nicht noch einmal alle Urteils- und Verfahrenskritik zusammengetragen und bewertet, das haben ja schon andere getan, auf welcher Informationsbasis und mit welcher Stichhaltigkeit ist für mich nicht immer bis ins Letzte nachzuvollziehen. Mag sein, dass in Mollaths Verfahren nicht alles nach Goldstandard gelaufen ist. Aber ein Skandal? Unrechtsurteil, Gefälligkeitsgutachten - das sind ja alles harte Vorwürfe, die im Raum stehen.

Es würde mich nicht überraschen, wenn bei der angekündigten Überprüfung seiner Unterbringung oder der Tatvorwürfe von damals kein anderes Ergebnis herauskommen würde.

Meine Absicht war, die Debatte an dem Punkt aufzugreifen, wo sie sich gerade bewegt. Exemplarisch habe ich Belege für meine These geliefert, dass wir es im Fall Mollath eher nicht mit einem Skandal zu tun haben, sondern mit einer skandalisierenden Berichterstattung. Sie erzeugt bei vielen Leuten ein pauschales Misstrauen gegenüber der Justiz und der Psychiatrie, das diese Institutionen meiner Überzeugung nach nicht verdienen.

Ich habe meinen Unmut darüber kundgetan, dass blindlings alles kolportiert und geglaubt wird, was irgendwie ins Bild von Gustl Mollath als Justiz- und Psychiatrieopfer passt. Vielleicht nicht von jedem, vielleicht nicht von Ihnen, aber von weiten Teilen der Netzöffentlichkeit. Auch auf den Leserbriefseiten der Tageszeitungen ist diese Tendenz erkennbar. Ich habe mit nicht wenigen Leuten gesprochen, die eher bereit sind zu glauben, dass Frau Mollath oder ein großer Unbekannter die 129 Reifen perforiert und anschließend den Brief gefälscht hat, in dem ihr Mann die Opfer der Serie namentlich aufzählt - anstatt zu glauben, dass er es war.

http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelbl ... 73836.html


Deine Theorie vom Schwarzgeldkonto in der Schweiz zeigt mal wieder in welcher irrsinnigen VT Welt ihr hier lebt. Aus dem blauen erfundene Behauptungen werden hier zu Wahrheiten. Ihr seid irrsinnig.


Diesen Artikel und die darauf folgenden Kommentare habe ich im SPON-Blog durchaus gelesen. Und so, wie die Autorin hier schreibt und so manches nur vermutet ohne es beweisen zu können, so kann auch ich Vermutungen anstellen, ohne deshalb gleich eine neue VT-Geschichte zu kreieren. Man muss es halt nur als Vermutung oder Verdacht ausweisen. Irrsinnig ist das nicht, höchstens Deine Reaktion, die immer gleich alles für bare Münze nimmt, was irgendwo als Vermutung ausgesprochen wird.

Zenzi

Nachdem die Fakten klar auf dem Tisch liegen, die Hypo Vereinsbank die Schwarzgeld-Verschiebungen bestätigt hat, die Reifenstecherei und die blauen Flecken seiner Frau nicht bewiesen sind, erscheint logischerweise die Wahrheit für notorische Lügner irrsinnig. Wie offensichtlich Fazer Fakten, so beispielsweise die Aussagen des Oberstaatsanwalts Meindl, ignoriert und vertuschen will, lässt an seiner kriminelle Energie, die er ja schon mehrfach unter Beweis gestellt hat, keine Zweifel mehr.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 13 Aug 2013 12:05 
zenzi hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
zenzi hat geschrieben:
In diesem Fall halte ich inzwischen fast alles für möglich, sogar, dass der Vorsitzende Richter selbst ein Schwarzgeldkonto in der Schweiz hatte und Mollath deshalb kein ordentliches Verfahren hat angedeihen lassen.
Und die ehem. Fr. Mollath scheint mir eine gewiefte Lügnerin zu sein, die auch noch mit Scheingutachten gearbeitet hat. Warum wurden diese ihr gegeben? Vielleicht aus dem gleichen Grund, warum der Richter so seltsam gerichtet hat?
Wie kam man eigentlich auf die Idee, die Reifenstechereien Mollath anzulasten?

Zenzi


Ich schrieb es ja schon oben, allerdings kann man wohl nicht davon ausgehen, dass du oder andere VT-ler solche inhaltlichen Berichte lesen:

Zitat:
In meinem Text habe ich nicht noch einmal alle Urteils- und Verfahrenskritik zusammengetragen und bewertet, das haben ja schon andere getan, auf welcher Informationsbasis und mit welcher Stichhaltigkeit ist für mich nicht immer bis ins Letzte nachzuvollziehen. Mag sein, dass in Mollaths Verfahren nicht alles nach Goldstandard gelaufen ist. Aber ein Skandal? Unrechtsurteil, Gefälligkeitsgutachten - das sind ja alles harte Vorwürfe, die im Raum stehen.

Es würde mich nicht überraschen, wenn bei der angekündigten Überprüfung seiner Unterbringung oder der Tatvorwürfe von damals kein anderes Ergebnis herauskommen würde.

Meine Absicht war, die Debatte an dem Punkt aufzugreifen, wo sie sich gerade bewegt. Exemplarisch habe ich Belege für meine These geliefert, dass wir es im Fall Mollath eher nicht mit einem Skandal zu tun haben, sondern mit einer skandalisierenden Berichterstattung. Sie erzeugt bei vielen Leuten ein pauschales Misstrauen gegenüber der Justiz und der Psychiatrie, das diese Institutionen meiner Überzeugung nach nicht verdienen.

Ich habe meinen Unmut darüber kundgetan, dass blindlings alles kolportiert und geglaubt wird, was irgendwie ins Bild von Gustl Mollath als Justiz- und Psychiatrieopfer passt. Vielleicht nicht von jedem, vielleicht nicht von Ihnen, aber von weiten Teilen der Netzöffentlichkeit. Auch auf den Leserbriefseiten der Tageszeitungen ist diese Tendenz erkennbar. Ich habe mit nicht wenigen Leuten gesprochen, die eher bereit sind zu glauben, dass Frau Mollath oder ein großer Unbekannter die 129 Reifen perforiert und anschließend den Brief gefälscht hat, in dem ihr Mann die Opfer der Serie namentlich aufzählt - anstatt zu glauben, dass er es war.

http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelbl ... 73836.html


Deine Theorie vom Schwarzgeldkonto in der Schweiz zeigt mal wieder in welcher irrsinnigen VT Welt ihr hier lebt. Aus dem blauen erfundene Behauptungen werden hier zu Wahrheiten. Ihr seid irrsinnig.


Diesen Artikel und die darauf folgenden Kommentare habe ich im SPON-Blog durchaus gelesen. Und so, wie die Autorin hier schreibt und so manches nur vermutet ohne es beweisen zu können, so kann auch ich Vermutungen anstellen, ohne deshalb gleich eine neue VT-Geschichte zu kreieren. Man muss es halt nur als Vermutung oder Verdacht ausweisen. Irrsinnig ist das nicht, höchstens Deine Reaktion, die immer gleich alles für bare Münze nimmt, was irgendwo als Vermutung ausgesprochen wird.

Zenzi


Wie Mollath in absurder Weise vom Täter zum Opfer gemacht wurde beschreibt Mollaths Frau in diesem Focus Beitrag:

Zitat:
Drohanrufe und Beschimpfungen
Gustl Mollaths Ex-Frau: „Für die Leute ist er der Held – und ich bin die Böse“
http://www.focus.de/panorama/welt/droha ... 68631.html


Es ist schon krank, wie mit dem Thema von Seiten der Mollath Befürworter umgegangen wird. Insbesondere haben diese -im Gegensatz zu der Spiegel-Journalistin - natürlich keinerlei Einblick in Akten oder Urteile genommen. Augstein entblödet sich nicht, im Spiegel zu behaupten, auf Basis z.B. eines unkritisch akzeptierten Gutachtens würde jemand wie Mollath in die Psychatrie gesteckt. Wie im Spiegel nachzulesen war sind hier allerdings 3 renommierte Ärzte beteiligt gewesen.

Das neue Verfahren gegen Mollath wird da hoffentlich genug Beweise an den Tag bringen um ihn eindeutig zu verurteilen. Aber bis dahin geht halt der VT Hype weiter.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 13 Aug 2013 19:38 
Fazer hat geschrieben:
zenzi hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
zenzi hat geschrieben:
In diesem Fall halte ich inzwischen fast alles für möglich, sogar, dass der Vorsitzende Richter selbst ein Schwarzgeldkonto in der Schweiz hatte und Mollath deshalb kein ordentliches Verfahren hat angedeihen lassen.
Und die ehem. Fr. Mollath scheint mir eine gewiefte Lügnerin zu sein, die auch noch mit Scheingutachten gearbeitet hat. Warum wurden diese ihr gegeben? Vielleicht aus dem gleichen Grund, warum der Richter so seltsam gerichtet hat?
Wie kam man eigentlich auf die Idee, die Reifenstechereien Mollath anzulasten?

Zenzi


Ich schrieb es ja schon oben, allerdings kann man wohl nicht davon ausgehen, dass du oder andere VT-ler solche inhaltlichen Berichte lesen:

Zitat:
In meinem Text habe ich nicht noch einmal alle Urteils- und Verfahrenskritik zusammengetragen und bewertet, das haben ja schon andere getan, auf welcher Informationsbasis und mit welcher Stichhaltigkeit ist für mich nicht immer bis ins Letzte nachzuvollziehen. Mag sein, dass in Mollaths Verfahren nicht alles nach Goldstandard gelaufen ist. Aber ein Skandal? Unrechtsurteil, Gefälligkeitsgutachten - das sind ja alles harte Vorwürfe, die im Raum stehen.

Es würde mich nicht überraschen, wenn bei der angekündigten Überprüfung seiner Unterbringung oder der Tatvorwürfe von damals kein anderes Ergebnis herauskommen würde.

Meine Absicht war, die Debatte an dem Punkt aufzugreifen, wo sie sich gerade bewegt. Exemplarisch habe ich Belege für meine These geliefert, dass wir es im Fall Mollath eher nicht mit einem Skandal zu tun haben, sondern mit einer skandalisierenden Berichterstattung. Sie erzeugt bei vielen Leuten ein pauschales Misstrauen gegenüber der Justiz und der Psychiatrie, das diese Institutionen meiner Überzeugung nach nicht verdienen.

Ich habe meinen Unmut darüber kundgetan, dass blindlings alles kolportiert und geglaubt wird, was irgendwie ins Bild von Gustl Mollath als Justiz- und Psychiatrieopfer passt. Vielleicht nicht von jedem, vielleicht nicht von Ihnen, aber von weiten Teilen der Netzöffentlichkeit. Auch auf den Leserbriefseiten der Tageszeitungen ist diese Tendenz erkennbar. Ich habe mit nicht wenigen Leuten gesprochen, die eher bereit sind zu glauben, dass Frau Mollath oder ein großer Unbekannter die 129 Reifen perforiert und anschließend den Brief gefälscht hat, in dem ihr Mann die Opfer der Serie namentlich aufzählt - anstatt zu glauben, dass er es war.

http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelbl ... 73836.html


Deine Theorie vom Schwarzgeldkonto in der Schweiz zeigt mal wieder in welcher irrsinnigen VT Welt ihr hier lebt. Aus dem blauen erfundene Behauptungen werden hier zu Wahrheiten. Ihr seid irrsinnig.


Diesen Artikel und die darauf folgenden Kommentare habe ich im SPON-Blog durchaus gelesen. Und so, wie die Autorin hier schreibt und so manches nur vermutet ohne es beweisen zu können, so kann auch ich Vermutungen anstellen, ohne deshalb gleich eine neue VT-Geschichte zu kreieren. Man muss es halt nur als Vermutung oder Verdacht ausweisen. Irrsinnig ist das nicht, höchstens Deine Reaktion, die immer gleich alles für bare Münze nimmt, was irgendwo als Vermutung ausgesprochen wird.

Zenzi


Wie Mollath in absurder Weise vom Täter zum Opfer gemacht wurde beschreibt Mollaths Frau in diesem Focus Beitrag:

Zitat:
Drohanrufe und Beschimpfungen
Gustl Mollaths Ex-Frau: „Für die Leute ist er der Held – und ich bin die Böse“
http://www.focus.de/panorama/welt/droha ... 68631.html


Es ist schon krank, wie mit dem Thema von Seiten der Mollath Befürworter umgegangen wird. Insbesondere haben diese -im Gegensatz zu der Spiegel-Journalistin - natürlich keinerlei Einblick in Akten oder Urteile genommen. Augstein entblödet sich nicht, im Spiegel zu behaupten, auf Basis z.B. eines unkritisch akzeptierten Gutachtens würde jemand wie Mollath in die Psychatrie gesteckt. Wie im Spiegel nachzulesen war sind hier allerdings 3 renommierte Ärzte beteiligt gewesen.

Das neue Verfahren gegen Mollath wird da hoffentlich genug Beweise an den Tag bringen um ihn eindeutig zu verurteilen. Aber bis dahin geht halt der VT Hype weiter.

Die zionistischen Propagandaschleudern wie beispielsweise der Spiegel werden schon dafür sorgen, dass das Ganze unter den Teppich gekehrt wird. Jedenfalls ist die Entlassung von Mollath schon mal das erste Eingeständnis einer Rechtsbeugung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 14 Aug 2013 16:39 
JoJo hat geschrieben:
Die zionistischen Propagandaschleudern wie beispielsweise der Spiegel ...


:pillepalle: :pillepalle: :pillepalle:

Wenn wir es nicht besser wüssten, müsste man annehmen du selbst bist Mollath. Der scheint allerdings weitaus gesünder zu sein als du mit deinem Judenhass.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 14 Aug 2013 16:57 
Fazer hat geschrieben:
JoJo hat geschrieben:
Die zionistischen Propagandaschleudern wie beispielsweise der Spiegel ...


:pillepalle: :pillepalle: :pillepalle:

Wenn wir es nicht besser wüssten, müsste man annehmen du selbst bist Mollath. Der scheint allerdings weitaus gesünder zu sein als du mit deinem Judenhass.

Dass du die Wahrheit hasst oder fürchtest wie der Teufel das Weihwasser, wissen wir ja. Mit jeder Lüge tötest du dein Gewissen ein wenig mehr. Der Hirntod ist abzusehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 14 Aug 2013 21:43 
JoJo hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
JoJo hat geschrieben:
Die zionistischen Propagandaschleudern wie beispielsweise der Spiegel ...


:pillepalle: :pillepalle: :pillepalle:

Wenn wir es nicht besser wüssten, müsste man annehmen du selbst bist Mollath. Der scheint allerdings weitaus gesünder zu sein als du mit deinem Judenhass.

Dass du die Wahrheit hasst oder fürchtest wie der Teufel das Weihwasser, wissen wir ja. Mit jeder Lüge tötest du dein Gewissen ein wenig mehr. Der Hirntod ist abzusehen.


Ach, die Judenhass vorzuwerfen wäre ein Lüge? Das ist neu. Mit dem Wort "Zionismus" kaschierst du jedesmal nur das Wort "Jude", das bei dir eigentlich dahinter steht. Finanzjudentum etc. gehört ja zu deinem Wortschatz, nur hast du dich nach mehreren Sperren hier auf den Begriff Zionismus zurückgezogen, der dir hier durchgelassen wird. Israels Daseinsberechtigung hast du nun ja schon öfter infrage gestellt, und auch sonst war genug zu lesen. Schlimm, solchen ***Beleidigung*** wie dich nach den Erfahrungen der Nazizeit noch zu sehen und zu erleben, dass man mit kaum kaschierten Begrifflichkeiten in einem Forum wie hier so durchkommt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 14 Aug 2013 22:03 
Fazer hat geschrieben:
JoJo hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
JoJo hat geschrieben:
Die zionistischen Propagandaschleudern wie beispielsweise der Spiegel ...


:pillepalle: :pillepalle: :pillepalle:

Wenn wir es nicht besser wüssten, müsste man annehmen du selbst bist Mollath. Der scheint allerdings weitaus gesünder zu sein als du mit deinem Judenhass.

Dass du die Wahrheit hasst oder fürchtest wie der Teufel das Weihwasser, wissen wir ja. Mit jeder Lüge tötest du dein Gewissen ein wenig mehr. Der Hirntod ist abzusehen.


Ach, die Judenhass vorzuwerfen wäre ein Lüge? Das ist neu. Mit dem Wort "Zionismus" kaschierst du jedesmal nur das Wort "Jude", das bei dir eigentlich dahinter steht. Finanzjudentum etc. gehört ja zu deinem Wortschatz, nur hast du dich nach mehreren Sperren hier auf den Begriff Zionismus zurückgezogen, der dir hier durchgelassen wird. Israels Daseinsberechtigung hast du nun ja schon öfter infrage gestellt, und auch sonst war genug zu lesen. Schlimm, solchen ***Beleidigung*** wie dich nach den Erfahrungen der Nazizeit noch zu sehen und zu erleben, dass man mit kaum kaschierten Begrifflichkeiten in einem Forum wie hier so durchkommt.

Kriminelle Typen wie du, der Terror und Massenmord der Zionisten unterstützt, sind nicht nur eine Schande für dieses Forum, sondern eine Beleidigung für jeden Recht schaffenden Menschen. Deine Intension tritt immer mehr zutage. Ablenkung von den Kriegsverbrechen der USA und Israel ob Irak, Afghanistan oder Syrien etc. Damit es nicht auffällt, bewegst du dich im parteipolitischen Sumpf und hämmerst pausenlos deine Nazipropaganda gegen alles was sich sozial nennt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 17 Aug 2013 12:45 
Gustl Mollath bei Beckmann. Erschreckende Praxis bei der Erstellung von psychatrischen Gutachten sind kein Einzelfall

http://www.ardmediathek.de/das-erste/be ... d=16520340


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 17 Aug 2013 13:28 
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JoJo hat geschrieben:
Gustl Mollath bei Beckmann. ...
Sehr interessant!

Und so etwas in der ARD ... :hmm:

Bemerkenswert die Meinung seines Rechtsanwalts zum Wideraufnahmeverfahren. Dieser nimmt an, daß die bayrische Justiz dies schnell und unauffällig so in ungefähr einem halben Jahr über die Bühne gehen lassen wird. Die Hoffung Gustl Mollath's auf vollständige Rehabilitierung teilt er nicht.

Da kann er Recht haben. Ich denke auch, daß die den Fall so schnell wie möglich vom Tisch und aus den Augen haben wollen.

---

Ich stelle den Link nochmals bei TV-Tipps ein ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 17 Aug 2013 14:31 
Tara Marie hat geschrieben:
JoJo hat geschrieben:
Gustl Mollath bei Beckmann. ...
Sehr interessant!

Und so etwas in der ARD ... :hmm:

Bemerkenswert die Meinung seines Rechtsanwalts zum Wideraufnahmeverfahren. Dieser nimmt an, daß die bayrische Justiz dies schnell und unauffällig so in ungefähr einem halben Jahr über die Bühne gehen lassen wird. Die Hoffung Gustl Mollath's auf vollständige Rehabilitierung teilt er nicht.

Da kann er Recht haben. Ich denke auch, daß die den Fall so schnell wie möglich vom Tisch und aus den Augen haben wollen.

---

Ich stelle den Link nochmals bei TV-Tipps ein ...

Hier wurde viel Druck auch aus der Bevölkerung aufgebaut. So konnte man wohl nicht anders. Eine Geschichte über das Versagen unseres Rechtssystems. Wahrscheinlich wird er mit einer schönen Entschädigung den Rest seines Lebens verbringen können.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 17 Aug 2013 15:42 
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Registriert: 15 Jul 2012 15:23
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JoJo hat geschrieben:
... Wahrscheinlich wird er mit einer schönen Entschädigung den Rest seines Lebens verbringen können.
Es könnte gut sein, daß sie ihn damit locken (wollen)!

So wie ich den Mollath erlebt habe, ist ihm dies aber nicht so wichtig. Er scheint immer noch an einen Rechtsstaat zu glauben und wird auf seine vollständige Rehabilitierung dringen.

Hoffentlich hat er gute Berater ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 22 Aug 2013 03:40 
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Wir koennen gespannt darauf sein, ob Mollaths Anwalt damit durch kommt - zu goennen waere es ihm ja:
Zitat:
Fall Mollath: Verteidiger will Klageerzwingung gegen Chefarzt Leipziger und Amtsrichter Eberl
OLG München wird sich mit dem Vorwurf der Freiheitsberaubung auseinandersetzen müssen

weiter:
http://www.heise.de/tp/blogs/8/154787

...und damit solche "Pannen" nicht noch einmal passieren, hat man schnell um mitternaechtliche Stunde ein Gestz gemacht, nach dem auch Menschen in eine Nervnklinik eingewiesen werden koennen, wenn sie nicht damit einverstanden sind. Der Rest ist "Interpretationsspielraum"... :floet:

_________________
EU: »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert...
(Juncker), nachzulesen im Spiegel
Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht. - Kurt Tucholsky
T. Jefferson: Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, die Lüge bedarf der Stütze des Staates.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 30 Aug 2013 03:30 
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update:
Zitat:
Fall Mollath: "Mit dieser Behauptung stellt die Staatsanwaltschaft die Tatsachen auf den Kopf"
Kein Ermittlungsverfahren gegen Richter Otto Brixner - Grünen-Politiker Martin Runge verärgert – Vielzahl an Anzeigen gegen bayerische Justizministerin Beate Merk...

weiter:
http://www.heise.de/tp/blogs/8/154864

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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 05 Sep 2013 10:06 
Zitat:
Mollath siegt vor dem Bundesverfassungsgericht

Erfolg für Gustl Mollath vor dem Karlsruher Bundesverfassungsgericht: Seiner Beschwerde gegen Beschlüsse des Landgerichts Bayreuth und des Oberlandesgerichts Bamberg gab das Gericht statt. (...)
Laut Karlsruhe verletzten die Beschlüsse Mollaths Grundrecht auf Freiheit der Person in Verbindung mit dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz. Die Sache werde nun zur erneuten Entscheidung an das Oberlandesgericht Bamberg zurückverwiesen.

Die Karlsruher Richter warfen ihren Kollegen in Bayern vor, ihre Würdigungen nicht eingehend genug abgefasst, sondern sich mit knappen, allgemeinen Wendungen begnügt zu haben. "Die in den Beschlüssen des Jahres 2011 aufgeführten Gründe genügen nicht, um die Fortdauer der Unterbringung zu rechtfertigen", heißt es in der Begründung des Gerichts.

http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... richt.html

DIE Klatsche für den bayerischen Justizsaustall! Und natürlich vollkommen zu Recht! :clap:


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 05 Sep 2013 16:00 
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:daumen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 06 Sep 2013 07:23 
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Ich wuerde mir wuenschen, dass diese Richter zur Verantwortung gezogen werden. Das hat mit einem Richterspruch eines unabhaengigen Richters nichts mehr zu tun, sondern war (vorsaetzliche?) Schlamperei

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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 06 Sep 2013 07:54 
Quijota hat geschrieben:
Ich wuerde mir wuenschen, dass diese Richter zur Verantwortung gezogen werden. Das hat mit einem Richterspruch eines unabhaengigen Richters nichts mehr zu tun, sondern war (vorsaetzliche?) Schlamperei

Das werden wir wohl nicht erleben. Wer sollte das auch veranlassen, wenn die Politik an der "Schlamperei" nicht unbeteiligt war?


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 06 Sep 2013 08:51 
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Vielleicht kaeme mit einer Anzeige was ins Rollen? :hmm:

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