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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 06 Sep 2013 09:34 
Quijota hat geschrieben:
Vielleicht kaeme mit einer Anzeige was ins Rollen? :hmm:

Selbst wenn, Quijota: Bei den bayerischen Verhältnissen dürfen wir getrost damit rechnen, dass das ergebnislos im Sande verliefe. :argh:


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 06 Sep 2013 09:42 
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Ich kenne mich da nicht so aus und habe jetzt auch keine Zit, mich tiefer in die Materie einzuarbeiten, aber: Muss die Anzeige denn zwingend in Bayern erfolgen?

_________________
EU: »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert...
(Juncker), nachzulesen im Spiegel
Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht. - Kurt Tucholsky
T. Jefferson: Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, die Lüge bedarf der Stütze des Staates.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 06 Sep 2013 13:52 
Quijota hat geschrieben:
Ich kenne mich da nicht so aus und habe jetzt auch keine Zit, mich tiefer in die Materie einzuarbeiten, aber: Muss die Anzeige denn zwingend in Bayern erfolgen?

Die könnte ich auch in S-H erstatten, aber zuständig wären wohl die Ermittlungsbehörden vor Ort, so wie ich die Hinweise im www. deute.
Aber das wäre doch mal eine Sache, bei der uns Fazer weiter helfen könnte. Er liest ja sicher mit.


Zuletzt geändert von Kritikaster am 07 Sep 2013 08:41, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 07 Sep 2013 07:24 
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Ja, das waere mal ein kostruktiver Beitrag

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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 08 Sep 2013 00:21 
War das schon mal gepostet worden?
Egal! Störsender TV dokumentiert, dass Mollath alles andere als ein Einzelfall ist:
https://www.youtube.com/watch?v=jMoHQy-CPwI


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 08 Sep 2013 00:29 
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Und diese "Einzelfaelle" warden jatzt, nach der Verabschiedung dieses faosen neuen Gesetzes, noch zunehmen. Ichbhatte nie gedacht, das sowas in einem Land wie D passieren koennte, aber man lernt immer noch dazu

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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 28 Apr 2014 18:00 
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Beiträge: 13464
Update Mollath:
Zitat:
Mollath legt neue Verfassungsbeschwerde ein
28.04.2014, 16:15 Uhr

Gustl Mollath wirft dem Oberlandesgericht Bamberg einen Verstoß gegen das Grundgesetz und Missachtung des Bundesverfassungsgerichts vor. Es geht um die Frage, seit wann er unrechtmäßig in der Psychiatrie saß. ...

...Gerichtssprecher Franz Truppei entgegnete: „Herr Mollath wurde 2013 aus der Psychiatrie entlassen, damit ist das Ergebnis bereits herbeigeführt.“ Der Strafsenat sehe die Sache deswegen als erledigt an.


Alles Lesen:
http://www.handelsblatt.com/politik/deu ... 17024.html

Der Herr Truppei und sein Senat machen es sich aber einfach: Davon, dass Mollath fuer die ggf. zu Unrecht abgesessene Zeit eine Entschaedigung zustehen koennte, wird wohl nicht gesprochen?!

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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 28 Apr 2014 21:59 
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Beiträge: 1853
Ich glaube, der Mann von der Justiz hat da durchaus recht. Eher wäre da ein ärztlicher Kunstfehler zu sehen und da muss Mollath anders klagen.

Zenzi

_________________
Schon 2011 schrieb ausgerechnet der autorisierte Biograf Margaret Thatchers, Charles Moore: "Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat."


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 29 Apr 2014 00:27 
Quijota hat geschrieben:
Update Mollath:
Zitat:
Mollath legt neue Verfassungsbeschwerde ein
28.04.2014, 16:15 Uhr

Gustl Mollath wirft dem Oberlandesgericht Bamberg einen Verstoß gegen das Grundgesetz und Missachtung des Bundesverfassungsgerichts vor. Es geht um die Frage, seit wann er unrechtmäßig in der Psychiatrie saß. ...

...Gerichtssprecher Franz Truppei entgegnete: „Herr Mollath wurde 2013 aus der Psychiatrie entlassen, damit ist das Ergebnis bereits herbeigeführt.“ Der Strafsenat sehe die Sache deswegen als erledigt an.


Alles Lesen:
http://www.handelsblatt.com/politik/deu ... 17024.html

Der Herr Truppei und sein Senat machen es sich aber einfach: Davon, dass Mollath fuer die ggf. zu Unrecht abgesessene Zeit eine Entschaedigung zustehen koennte, wird wohl nicht gesprochen?!


Das zeigt nur noch mal dass Mollath krank ist - er verlangt eine Entscheidung, die er so nicht bekommen kann. So eine Feststellung kann man nicht mit einer Verfassungsbeschwerde erhalten, das ist grober Unfug. Wenn er meint eine Entschädigung beanspruchen zu könne/zu wollen, dann muss er sie beantragen und ggf. einklagen.

Aber machen wir uns nix vor: es wird einen neuen Strafprozess gegen Mollath geben und nach den bisher bekannten Informationen stehen die Chancen gut, dass er entsprechend verurteilt werden wird. Es gibt wenig Zweifel daran, dass er an den zerstochenen Reifen schuld war.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 10 Jul 2014 22:54 
Fazer hat geschrieben:
Quijota hat geschrieben:
Update Mollath:
Zitat:
Mollath legt neue Verfassungsbeschwerde ein
28.04.2014, 16:15 Uhr

Gustl Mollath wirft dem Oberlandesgericht Bamberg einen Verstoß gegen das Grundgesetz und Missachtung des Bundesverfassungsgerichts vor. Es geht um die Frage, seit wann er unrechtmäßig in der Psychiatrie saß. ...

...Gerichtssprecher Franz Truppei entgegnete: „Herr Mollath wurde 2013 aus der Psychiatrie entlassen, damit ist das Ergebnis bereits herbeigeführt.“ Der Strafsenat sehe die Sache deswegen als erledigt an.


Alles Lesen:
http://www.handelsblatt.com/politik/deu ... 17024.html

Der Herr Truppei und sein Senat machen es sich aber einfach: Davon, dass Mollath fuer die ggf. zu Unrecht abgesessene Zeit eine Entschaedigung zustehen koennte, wird wohl nicht gesprochen?!


Das zeigt nur noch mal dass Mollath krank ist - er verlangt eine Entscheidung, die er so nicht bekommen kann. So eine Feststellung kann man nicht mit einer Verfassungsbeschwerde erhalten, das ist grober Unfug. Wenn er meint eine Entschädigung beanspruchen zu könne/zu wollen, dann muss er sie beantragen und ggf. einklagen.

Aber machen wir uns nix vor: es wird einen neuen Strafprozess gegen Mollath geben und nach den bisher bekannten Informationen stehen die Chancen gut, dass er entsprechend verurteilt werden wird. Es gibt wenig Zweifel daran, dass er an den zerstochenen Reifen schuld war.



Tja, im Gegensatz zu den irrsinnigen Behauptungen von Tara Marie oder JoJo wird Mollath jetzt erneut ganz normal der Prozess gemacht. In dem dann der Nachweis der Reifenstechereien etc. wohl geführt werden dürfte - bleibt nur noch am Ende die Frage, ob er dafür eben in den Knast gehört oder in die Psychiatrie.

Dass sich Mollath seine eigenen Zeugen gestrickt hat, zeigt die aktuelle Vernehmung des angeblichen "Entlastungszeugens". Na, wenn das nicht zu einem Verfahren wegen Falschaussage führt ...

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/g ... 80416.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 14 Jul 2014 22:07 
Ein einhelliges Bild mittlerweile über Mollat: ein rücksichtsloser Mann, der andere Menschen bedroht und angegriffen hat.

Zitat:
So viel Vergesslichkeit ist bei Renate B., 57, schwer vorstellbar. Die letzte Zeugin des Tages, eine resolute Dame in schickem grauen Hosenanzug mit hochgestecktem blonden Haar, schildert plastisch ihre Erinnerung an ein Erlebnis mit Gustl Mollath, das etwa 30 Jahre zurückliegen muss.

Sie habe Mollath damals nur drei-, viermal gesehen und seither nicht mehr an ihn gedacht, sagt Renate B., "bis dann der ganze Presserummel losging". Im Radio hörte sie, dass Gustl Mollath freigelassen werden wollte, weil er unschuldig sei. "Ich dachte mir: So unschuldig scheint er mir nicht zu sein, er hat ja die Petra früher auch geprügelt." Auch sie selbst habe damals einmal "seine Hände am Hals" gehabt.

"Dann ist sie einfach mit ihm mitgegangen"

Um den Ermittlungsbehörden zu helfen, habe sie sich im November 2012 bei der Staatsanwaltschaft in Nürnberg gemeldet.

Eines Vormittags an einem Wochenende, berichtet sie nun als Zeugin vor Gericht, habe es an ihrer Tür im vierten Stock geklingelt: "Es war die Petra" - keine ganz enge Freundin, man kannte sich über eine Bekannte, die eine Modeboutique hatte und "von Mädels-Treffen". "Ab und zu hat sie mir gesagt, welche Aktien ich kaufen soll, da war sie fantastisch." An diesem Tag aber habe die Petra "furchtbar" ausgesehen, habe starke Rötungen im Gesicht gehabt und sei "total verheult" gewesen. "Der Gustl hat mich verdroschen", habe sie gesagt. Ob sie bei ihr bleiben könne. "Sie hat keine Sachen dabeigehabt, sie ist einfach auf und davon."

Wenige Minuten später sei Gustl Mollath aufgetaucht. "Als ich die Tür aufgemacht habe, ist er sofort auf mich los." Er habe sie ins Wohnungsinnere gestoßen und getobt: Sie könne das Glück anderer nicht ertragen und wolle Petra gegen ihn aufhetzen. Dabei habe er sie am Hals festgehalten - zur Demonstration der Attacke hält sich Renate B. auf dem Zeugenstuhl beide Hände an die Kehle - bis sie selbst Rot gesehen und ihm "mit dem Knie voll in die Eier" gestoßen habe.

Was dann geschehen sei, lässt Renate B. noch heute den Kopf schütteln: Die Petra habe keine Anstalten gemacht, ihr zu helfen. "Sie stand im Wohnzimmer und weinte. Dann ist sie einfach mit ihm mitgegangen, absolut einvernehmlich."

Später habe sie einer Freundin von dem Vorfall erzählt, die Petra M. besser kannte. Die habe ihr gesagt, dass dies nicht ungewöhnlich sei.

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"Was genau?", fragt die Beisitzende Richterin.

"Dass sie Dresche bekommen hat", sagt Renate B. leise.

Einige Zeit später habe sie erfahren, dass Petra M. Gustl Mollath heiraten wollte. Da habe sie den Kontakt abgebrochen. "Ich halte davon nichts, bei einem Mann zu bleiben, der einen prügelt."
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/g ... 81021.html



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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 17 Jul 2014 00:51 
Jetzt werden noch einmal die Reifenstechereien aufgeklärt, die Mollath damals begangen hat.

Zitat:
Die Reifen von Unternehmern, Anwälten, Ärzten soll Gustl Mollath zerstochen haben. In einem Brief hatte er die Betroffenen der Verschwörung gegen sich bezichtigt. Ein Geschädigter hat nun ausgesagt, wie bizarr der Angeklagte auf ihn wirkte.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/g ... 81431.html



Versuchter Mord und schwerer Eingriff in den Strassenverkehr ist da schon naheliegend. Mit einer Einweisung in die Psychiatrie ist Mollath am Ende gut weggekommen ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 17 Jul 2014 09:31 
Fazer hat geschrieben:
Jetzt werden noch einmal die Reifenstechereien aufgeklärt, die Mollath damals begangen hat.

Zitat:
Die Reifen von Unternehmern, Anwälten, Ärzten soll Gustl Mollath zerstochen haben. In einem Brief hatte er die Betroffenen der Verschwörung gegen sich bezichtigt. Ein Geschädigter hat nun ausgesagt, wie bizarr der Angeklagte auf ihn wirkte.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/g ... 81431.html



Versuchter Mord und schwerer Eingriff in den Strassenverkehr ist da schon naheliegend. Mit einer Einweisung in die Psychiatrie ist Mollath am Ende gut weggekommen ...


Jetzt zeigt sich auch, warum gerade JoJo Mollath als seinen "Helden" erkoren hat - Brüder im Geiste:

Zitat:
Ansonsten sei das Gespräch "kumpelhaft" gewesen, auch wenn Mollath aufgetreten sei wie Adolf Hitler - "genau der Bart, genau der Scheitel" - und über die amerikanisch-jüdische Weltverschwörung monologisiert habe.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 24 Jul 2014 22:25 
Wer wirklich mal verstehen will, wie krank und durchgeknallt Mollath ist, muss nur einen brief lesen, den er damals geschrieben hat:

http://www.spiegel.de/media/media-34366.pdf

Wirklich irre.

Leider sind offenbar mittlerweile viele Beweisstücke von damals, wie zerstochene Reifen, nicht mehr vorhanden - das Verfahren war ja auch beendet. Bleibt nur zu hoffen, dass dieser gemeingefährliche Typ weiterhin aus dem Verkehr gezogen wird ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 25 Jul 2014 09:08 
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Registriert: 31 Jan 2011 10:04
Beiträge: 4138
Fazer hat geschrieben:
Ein einhelliges Bild mittlerweile über Mollat: ein rücksichtsloser Mann, der andere Menschen bedroht und angegriffen hat.
Zitat:
So viel Vergesslichkeit ist bei Renate B., 57, schwer vorstellbar. Die letzte Zeugin des Tages, eine resolute Dame in schickem grauen Hosenanzug mit hochgestecktem blonden Haar, schildert plastisch ihre Erinnerung http://www.spiegel.de/panorama/justiz/g ... 81021.html

Die letzte Zeugin des Tages, eine resolute Dame in schickem grauen Hosenanzug mit hochgestecktem blonden Haar :pillepalle:
gehört genau so in die Klapse wie der SpiegelBild Redakteur
Das Du dieses abgewrackte Druckerzeugnis als Referenz hernimmst spricht nicht für Deine Intellenz
eschek

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Wir leben ja in einer marktkonformen Demokratie sagt "die späte Rache Honeckers"
Ich bete jeden Abend zum Hanf und zu den Laternen (Georg Büchner)


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 Betreff des Beitrags: Re: Wegen Kritik an Bank lebenslang im Irrenhaus?
BeitragVerfasst: 28 Jul 2014 17:15 
Jetzt wird es spannend: die Verteidiger von Mollath wollen von ihrem Mandat entbunden werden, weil Mollath u.a. lügt.

Zitat:
Der Streit zwischen Gustl Mollath und seinen Pflichtverteidigern ist am Montag eskaliert. Beide Pflichtverteidiger baten in dem Wiederaufnahmeverfahren vor dem Landgericht Regensburg um ihre Entpflichtung. „Ein Angeklagter, der über seinen Verteidiger Lügen verbreitet, geht gegen meine Ehre“, sagte Rechtsanwalt Gerhard Strate. Sein Kollege Johannes Rauwald schloss sich dem Antrag an.

http://www.focus.de/politik/deutschland ... 21108.html


Das überrascht ja nicht wirklich. Wenn man die ganze Geschichte von Mollath liest wird offensichtlich, dass er psychopathische Züge hat und mit frei erfundenen Behauptungen Menschen im Umfeld seiner Frau beschuldigt hat.

Bisher hat er ja Glück gehabt, dass ein Gutachter ihn nicht für unzurechnungsfähig gehalten hat. Aber jetzt will er seine 30 Beweisanträge selber stellen. Zu denen die anwälte sagen:

Zitat:
Zuvor hatte Mollath mehrere Tage Bedenkzeit erbeten, um weitere Beweisanträge zu stellen. Es habe bislang keine Zeit gegeben, mit seinen Verteidigern zu sprechen. Sie hätten verhindert, dass höchstrelevante Zeugen geladen wurden, sagte er.

Strate sagte dagegen, Zeit für Gespräche habe bestanden, aber Mollath habe in den vergangenen Tagen keine Anstalten dazu gemacht. „Ich habe ihm erklärt, warum seine 30 Anträge Mist sind. Wir waren auf dem Weg zu einem Freispruch.“
ebda.


Sollten bei den Beweisanträgen Mollaths psychopatische Züge durchbrechen wird hoffentlich noch mal ein Gutachter bestellt ...


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