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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 04 Jul 2015 10:17 
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Zitat:
Das hat nichts mehr mit Gleichberechtigung zu tun, das hat was mit ideologisierter Politik zu tun!


Man hätte fast das Gefühl, dass die heterosexuelle Lobby die CDU, die Kirche und die bundesrepublikanischen Institutionen unterwandert hat. Bedrohlich das ganze! Gib den Heterosexuellen den kleinen Finger und sie nehmen dir die ganze Hand. :lol: :lol: :lol: Ein Glück, dass die Homos für unsere Grundwerte stehen und sie auch durchsetzen wollen!

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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 31 Jul 2015 05:33 
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Zitat:
Jerusalem: Mann sticht sechs Menschen bei Schwulenparade nieder
Blutiger Zwischenfall auf der Gay-Pride-Parade Jerusalem: Ein ultraorthodoxer Jude hat sechs Menschen niedergestochen. Der Mann verbüßte wegen einer ähnlichen Tat im Jahr 2005 eine Gefängnisstrafe und kam erst vor drei Wochen frei.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/j ... 46094.html
glaube scheint sich selten mit toleranz zu zeigen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 31 Jul 2015 08:46 
teddy hat geschrieben:
Zitat:
Jerusalem: Mann sticht sechs Menschen bei Schwulenparade nieder
Blutiger Zwischenfall auf der Gay-Pride-Parade Jerusalem: Ein ultraorthodoxer Jude hat sechs Menschen niedergestochen. Der Mann verbüßte wegen einer ähnlichen Tat im Jahr 2005 eine Gefängnisstrafe und kam erst vor drei Wochen frei.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/j ... 46094.html
glaube scheint sich selten mit toleranz zu zeigen.


Von Einzelpersonen auf Gläubige allgemein zu schließen sollte sich verbieten.

In Israel kommt der Typ jedenfalls in Haft. In islamischen Ländern würde man ihm wohl noch eine Ehrenmedaille geben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 31 Jul 2015 09:15 
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Ich verstehe diese Logik nicht. Sollte Gott, die Homosexualität verdammen, würden eh die Homosexuellen nach dem Tod in der Hölle schmoren. Warum soll ein Gläubiger, sich dann als "Richter" profilieren wollen? Gott "in seiner unendlichen Weisheit" würde es selber richten. Das ist Hochmut von dem selbsternannten "Richter," Und das ist eine schwere Sünde. Es könnte eher sein ,dass der selbsternannte "Richter" auch in der Hölle mit schmort! :hahaha:
Ich weiß, Religion hat mit Logik nichts zu tun. :?
Meiner Meinung nach kümmert sich Gott, wenn es ihn überhaupt gibt, einen Dreck um die sexuelle Orientierung der Menschheit, Gott kümmert sich einen Dreck um die Religion, Gott kümmert sich einen Dreck um die Welt, die er erschaffen hat. Aber lassen wir das. Das bringt nichts. Alles Blödsinn! :ciao:

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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 31 Jul 2015 10:16 
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FALLS es einen Gott gibt, wohnt der in uns selber. Allerdings scheint sich dort ein Machtkampf abzuspielen: Gott ./. Teufel und Letzterer ist derzeit mE obenauf

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EU: »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert...
(Juncker), nachzulesen im Spiegel
Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht. - Kurt Tucholsky
T. Jefferson: Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, die Lüge bedarf der Stütze des Staates.


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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 31 Jul 2015 16:24 
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Wen wundert das ? Umsonst gibt es diese Redensart wohl kaum :
Zitat:
"dran glauben müssen"

Aus dem Wörterbuch für Redensarten und mehr....

Zitat:
sterben müssen; Opfer werden; für eine unangenehme Sache ausgewählt werden; zerstört / zugrunde gerichtet werden

umgangssprachlich; Grimms Deutsches Wörterbuch (Bd. 7, Sp. 7838) erklärt die Redensart wie folgt: "an die Wahrheit oder Tatsächlichkeit von etwas glauben müssen, das in hohem Grade unerwünscht ist". Die Redensart ist erst für das 19. Jahrhundert literarisch belegt, obwohl verwandte Formeln mit religiösem Bezug älteren Datums ein höheres Alter vermuten lassen
Nein "streng Gläubige" glauben im Auftrag Gottes zu handeln - wobei es wurscht ist durch wen der gerade personifiziert wird. Das größte Problem haben wohl alle monotheistische Religionen mit "Andersgläubigen" - was sog. "Atheisten" einschließt die glauben auch - eben es gäbe keinen Gott - Schöpfer oder was immer sich Menschen dazu ausgedacht haben.

Religion dürfte neben großen "Naturkatastrophen" der erfolgreichste Killer sein. Christen, Muslime, Juden, usw. usf., "glauben" bei religiös begründeten Morden stets, im „göttlichen Auftrag“ zu handeln - falls im Irrtum - Gott wird die Opfer schon aussortieren...

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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 31 Jul 2015 16:37 
Quijota hat geschrieben:
FALLS es einen Gott gibt, wohnt der in uns selber. Allerdings scheint sich dort ein Machtkampf abzuspielen: Gott ./. Teufel und Letzterer ist derzeit mE obenauf


Bei den Antisemiten scheint in der Tat der innere Teufel gewonnen zu haben. Sonst lässt sich die Obsession, mit der dann z.B. gefragt wird, wieviele Juden im BT sitzen oder warum diese schlimmen Juden in Berlin Sportfeste veranstalten dürfen kaum erklären.


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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 31 Jul 2015 16:53 
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immernoch_ratlos hat geschrieben:
was sog. "Atheisten" einschließt die glauben auch - eben es gäbe keinen Gott - Schöpfer oder was immer sich Menschen dazu ausgedacht haben.

was sind sog. "Atheisten"?
im übrigen glauben atheisten nicht, das ist genau das, was sie ausmacht.
es ist ein gewaltiger unterschied zwischen "ich glaube nicht an gott/götter" und "ich glaube nicht, dass es einen gott/götter gibt".

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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 01 Aug 2015 20:03 
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Nun ja, warum "sog. Atheisten" ?

Bedeutung "sog. - sogenannt" dazu meint der Duden u.a.

Zitat:
Beispiel : "die sogenannte Demokratie"
- als Ausdruck des Sichdistanzierens von einem Sprachgebrauch -
Ich nutze einen mir nicht gerechtfertigt erscheinenden Begriff, weil dieser dennoch geeignet ist um eine eigentlich recht inhomogenen Gruppe summarisch zu benennen.

WIKI Atheismus hat geschrieben:
In der Zeit der Aufklärung waren es zunächst Freidenker, Deisten, Pantheisten und Spinozisten, die von Philosophen und etablierten Kirchen als Atheisten bezeichnet und bezichtigt wurden.
"Glauben" - an die Existenz von Gott oder Göttern, ist die positive Glaubensvorstellung - dies wie, und warum auch immer, zu verneinen, ist wegen des ebenfalls fehlenden Nachweises lediglich die negative Version eines unbegründeten Glaubens.

Wäre die Existenz bzw. die Nichtexistenz von "Gott" bzw. "Götter" begründetes Wissen, wäre das jeweilige Gegenteil bereits negativ entschieden.

Der Unterschied "ich glaube nicht an gott/götter" zu "ich glaube nicht, dass es einen gott/götter gibt", erscheint mir wenig unterschiedlich, weil um an "Gott" bzw. "Götter" glauben zu können, muss Voraussetzung sein, das ich a) daran glaube es gäbe "Gott" bzw. "Götter", um b) auch "an sie glauben zu können".

Sorry, es ist pure Tautologie von der Qualität "Wenn es regnet, dann regnet es“

Das gefährliche am Glauben ist die Unsicherheit ob nicht doch... Da schenken sich die jeweiligen Protagonisten absolut nichts. Der jeweils "andere Glaube" ist eine permanente Herausforderung. Was Theisten angeht, sprechen diese sich zusätzlich mehr oder weniger gewaltbereit gegenseitig die Existenz des /der jeweiligen "Gott" bzw. "Götter" des anderen ab.

Vielleicht sollten wir es dabei bewenden lassen - Religion stiftete auch so schon genug Unfrieden unter den Menschen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 02 Aug 2015 09:44 
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Ob es Gott gibt oder nicht gibt, ist eigentlich irrelevant. Ich würde sagen, Religiosität ist ein Zeichen von Oberflächlichkeit, mangelnder Konzentration und geistiger Faulheit. Viel sinnvoller und viel interessanter ist die Frage, was machen wir aus unserem Leben, unserer Umwelt und den Gegebenheiten. Religion gibt keine Richtung an, Religion engt ein, lenkt ab und verblendet. Erst kommt das Leben dann die Prinzipien und nicht umgekehrt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 02 Aug 2015 11:17 
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Tut mir nicht leid Dir da zu widersprechen.

In dem Du für Dich etwas für "irrelevant" erklärst - was meinungstechnisch durchaus so auch noch auf eine unbekannte Zahl von Menschen zutreffen mag - ist es für jede Menge anderer Menschen sehr "relevant".

Religiöse Menschen bauen alles auf ihrer Religiosität auf. Kein Gedanke (jedenfalls alle die sie für "erlaubt" halten) ohne den jeweils zuständigen Gott und wohl eher weniger auf Götter bezogen.

Das geht uns (die wird eben anders denken) auch solange eigentlich nichts an, als das uns dadurch keine vom Glauben allein abhängigen Verhaltensweisen aufgezwungen werden. Kompromisse muss es geben – ansonsten müssen leider immer wieder „einige daran glauben“...

Es ist eben in dieser Welt nicht davon auszugehen das alle akzeptieren "Jeder soll nach seiner Façon selig werden" So Friedrich II, König von Preußen zugeschrieben, der aber etwas durchaus anderes gesagt und nur dessen „teutsche“ Interpretation an "uns" weitergegeben wird Friedrich II. (Preußen) - Zitate mit Quellenangab.

Luc hat geschrieben:
Ob es Gott gibt oder nicht gibt, ist eigentlich irrelevant. Ich würde sagen, Religiosität ist ein Zeichen von Oberflächlichkeit, mangelnder Konzentration und geistiger Faulheit. Viel sinnvoller und viel interessanter ist die Frage, was machen wir aus unserem Leben, unserer Umwelt und den Gegebenheiten. Religion gibt keine Richtung an, Religion engt ein, lenkt ab und verblendet. Erst kommt das Leben dann die Prinzipien und nicht umgekehrt.
Das was Du hier relativ einseitig der Religiosität allein unterstellst, trifft mit großer Sicherheit auf alle Ideologien zu. Für mich - da wiederhole ich mich - sind Religionen nichts als "Sonderformen von Ideologien“. Im wesentlichen unangreifbar mit logischen Argumenten, weil die wichtigsten Aussagen Glaubensfragen sind und alle samt sind sie metaphysische Systementwürfe.

Du, ich und jede Menge "Leidensgenossen" werden damit leben müssen - Menschen können durchaus logisch denken, aber die Mehrheit verabscheut das sichtlich...

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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 02 Aug 2015 12:17 
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Ich denke auch, dass Metaphysik vom Wesentlichen ablenkt. Ideologien wenn man sie als Strategien, um mit den Gegebenheiten umzugehen, versteht, können teilweise aber nur teilweise hilfreich sein, wenn sie von anderen Prioritäten nicht ablenken: Empathie, Konzentration, Bescheidenheit, Anpassung, Offenheit, die Fähigkeit zu Staunen und zu Begleiten. Per se eigentlich eher Eigenschaften, die in Konflikt mit geschlossenen Denksystemen stehen.

Zitat:
In dem Du für Dich etwas für "irrelevant" erklärst - was meinungstechnisch durchaus so auch noch auf eine unbekannte Zahl von Menschen zutreffen mag - ist es für jede Menge anderer Menschen sehr "relevant".


Irrelevant ist, was davon abhält, sein Leben ohne Angst zu erleben und sich der Gegenwart, das heißt der Realität, seiner eigenen erlebten Realität, hinzugeben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 04 Sep 2015 03:06 
Durch die Gesetzgebung und ausbleibende Strafverfolgung unterstützte Gewalt gegen Homosexuelle in Russland (siehe das dort verlinkte Video):
https://www.hrw.org/de/europe/central-asia/russia


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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 04 Sep 2015 16:16 
Zitat:
Kim Davis stellt in einem US-Provinznest keine amtlichen Heiratserlaubnisse mehr aus - um zu verhindern, dass homosexuelle Paare heiraten. Dafür muss die 49-Jährige nun ins Gefängnis, bis sie ihre Meinung ändert.

http://www.spiegel.de/video/homo-ehe-gl ... 05107.html



In Russland würde sie wohl eher einen Orden bekommen ... :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 04 Sep 2015 17:32 
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Kim Davis muss sich an die Gesetze halten. Das hat mit Meinungsfreiheit nicht zu tun, denn ihr bleibt immer noch die Freiheit jeden Sonntag vor der Kirche eine Mahnwache gegen die Eheöffnung zu organisieren und in Trance zu geraten. Als Angestellte des Staates hat sie dem Staat zu dienen. Den gleichen Fall hat es in Frankreich gegeben. Die Beamtin muss ins Gefängnis. Ihre moslemischen Brüder hatten angeblich Druck auf sie ausgeübt. Ich würde die ganze Sippe verhaften.

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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 03 Okt 2015 20:07 
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Zitat:
Bekenntnis vor Familiensynode: Vatikan enthebt schwulen Priester des Amtes
http://www.spiegel.de/panorama/gesellsc ... 56031.html
gut, von der kath. kirche war kaum was anderes zu erwarten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 03 Okt 2015 20:57 
teddy hat geschrieben:
Zitat:
Bekenntnis vor Familiensynode: Vatikan enthebt schwulen Priester des Amtes
http://www.spiegel.de/panorama/gesellsc ... 56031.html
gut, von der kath. kirche war kaum was anderes zu erwarten.


Die katholische Kirche ist eine Religionsgemeinschaft und keine staatliche Einrichtung. Insoweit gibt es daran nicht viel auszusetzen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 03 Okt 2015 21:57 
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reger Freigeist
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Fazer hat geschrieben:
teddy hat geschrieben:
Zitat:
Bekenntnis vor Familiensynode: Vatikan enthebt schwulen Priester des Amtes
http://www.spiegel.de/panorama/gesellsc ... 56031.html
gut, von der kath. kirche war kaum was anderes zu erwarten.


Die katholische Kirche ist eine Religionsgemeinschaft und keine staatliche Einrichtung. Insoweit gibt es daran nicht viel auszusetzen.

Die Kinderfickersekte ist ne KdöR in Deutschland. Und selbst wenn das nur ein privater Club von Weihrauchjunkies wäre, gibts an Homophobie selbstverständlich was auszusetzen.

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"Na ja LA DI DA Entschuldige, dass ich nicht Deinen unglaublich unrealistischen Standards entspreche. Wichser."
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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 03 Okt 2015 22:00 
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Zitat:
Die Kinderfickersekte ist ne KdöR in Deutschland. Und selbst wenn das nur ein privater Club von Weihrauchjunkies wäre, gibts an Homophobie selbstverständlich was auszusetzen.

Genau!

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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 03 Okt 2015 22:39 
Gutmensch hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
teddy hat geschrieben:
Zitat:
Bekenntnis vor Familiensynode: Vatikan enthebt schwulen Priester des Amtes
http://www.spiegel.de/panorama/gesellsc ... 56031.html
gut, von der kath. kirche war kaum was anderes zu erwarten.


Die katholische Kirche ist eine Religionsgemeinschaft und keine staatliche Einrichtung. Insoweit gibt es daran nicht viel auszusetzen.

Die Kinderfickersekte ist ne KdöR in Deutschland. Und selbst wenn das nur ein privater Club von Weihrauchjunkies wäre, gibts an Homophobie selbstverständlich was auszusetzen.


Na, solche Sprüche Zeugen ja von außerordentlich höher Diskursfähigkeit.

Gut dass wir auch sonst nur von pädophilenpartei, Stasipartei, Hartz IV Partei und so reden. Dumm geht immer.


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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 03 Okt 2015 23:05 
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Fazer hat geschrieben:
Gutmensch hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
teddy hat geschrieben:
Zitat:
Bekenntnis vor Familiensynode: Vatikan enthebt schwulen Priester des Amtes
http://www.spiegel.de/panorama/gesellsc ... 56031.html
gut, von der kath. kirche war kaum was anderes zu erwarten.


Die katholische Kirche ist eine Religionsgemeinschaft und keine staatliche Einrichtung. Insoweit gibt es daran nicht viel auszusetzen.

Die Kinderfickersekte ist ne KdöR in Deutschland. Und selbst wenn das nur ein privater Club von Weihrauchjunkies wäre, gibts an Homophobie selbstverständlich was auszusetzen.


Na, solche Sprüche Zeugen ja von außerordentlich höher Diskursfähigkeit.

Gut dass wir auch sonst nur von pädophilenpartei, Stasipartei, Hartz IV Partei und so reden. Dumm geht immer.

He didn't start the fire
It was always burning
Since the board's been turning...


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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 03 Okt 2015 23:10 
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reger Freigeist
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Fazer hat geschrieben:
Gut dass wir auch sonst nur von pädophilenpartei, Stasipartei, Hartz IV Partei und so reden.

Bring mich nicht auf Ideen. :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 04 Okt 2015 11:38 
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Auf jeden Fall ist dieser Priester mutig und die Reaktion der Kirche wie immer erbärmlich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 05 Okt 2015 21:40 
luc1 hat geschrieben:
Auf jeden Fall ist dieser Priester mutig und die Reaktion der Kirche wie immer erbärmlich.


Es ist doch immer wieder interessant, wie Leute, denen die Kirche sonst am Arsch vorbei geht meinen dann bestimmte Anforderungen an die Kirche zu erheben. Die Kirche hat bestimmte Glaubensgrundsätze, dazu gehört auch z.B. dass Priester nicht verheiratet sein sollen. Das kann man falsch finden, ist aber wohl kaum als "erbärmlich" zu bezeichnen. Und die Kirche hat aus gutem Grund das Thema Ehe und Kinder als Hauptthema der göttlichen Schöpfung. Das verträgt sich nicht mit Homosexualität, jedenfalls nicht soweit so ein Priester bei der Glaubenskongregation dabei ist. Sein Priesteramt hat er ja (zumindest bisher) nicht verloren, früher wäre er gleich rausgeflogen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 05 Okt 2015 22:46 
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Du schreibst zu abstrakt und an der Realität vorbei, als ob die Kirche keine Macht hätte. Sie hat Macht und diese Macht ist in einer modernen Republik wie Deutschland nicht mehr legitim und muss bekämpft werden und zwar ideologisch und politisch. Wenn das Wort bekämpfen zu hart erscheint, kann man noch sagen: die Pfaffen in die Schranken weisen. Abgesehen davon haben menschenverachtende Ideologien in Europa und anderswo nichts zu suchen.

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