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 Betreff des Beitrags: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 03 Okt 2012 17:22 
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https://www.youtube.com/watch?feature=p ... 2-PKuDHb0#!

Ein gutes Video. Ob das hilft, weiß ich nicht. Schaden kann es auf jeden Fall nicht.

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Da bin ich aber baff!


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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 17 Dez 2012 20:24 
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http://tv.yagg.com/2012/12/16/manif-pou ... -la-video/

Demo in Paris für die Öffnung der Ehe


http://www.youtube.com/watch?feature=pl ... ecUR86g5lc

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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 17 Dez 2012 22:40 
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sasemit hat geschrieben:
luc1 hat geschrieben:
http://tv.yagg.com/2012/12/16/manif-pour-legalite-a-paris-la-video/

Demo in Paris für die Öffnung der Ehe


http://www.youtube.com/watch?feature=pl ... ecUR86g5lc


Die beiden Links zeigen schöne Bilder, ich weiß durch Deine Zeilen worum es geht, verstehen kann ich aber nichts.
Französische Gerichte kann ich gut und ohne Probleme essen, aber die Sprache nicht verstehen oder sprechen.

Gruß Sasemit.


Nun. Das sind die gleiche Argumente, die die Befürworter der Eheöffnung in Deutschland auch bringen, und die du wahrscheinlich kennst. Die Diskussion ist hier in D. auch verdammt aktuell, auch wenn von CDU/FDP kaum Bewegung in der Sache zu erwarten ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 14 Jan 2013 12:33 
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Gestern demonstrierte das frustrierte, verklemmte, aggressive, stinkkonservative, autoritäre, mürrische, charmlose Frankreich aber es gibt auch ein offenes, sympathisches, liberales, tolerantes, fortschrittliches Frankreich und darauf zählen wir.

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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 12 Feb 2013 17:29 
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Die Eheöffnung ist gerade von der franz. Nationalversammlung entschieden worden. Bleibt jetzt nur noch der Senat ab dem 23 März! Was für ein Marathon! Aber trotzdem kann man den Abgeordneten gratulieren. Sie haben gute Arbeit geleistet ( nein nicht alle und die konservative Opposition war unter aller Sau).
Das ist wirklich eine gute Nachricht denn die eingetragene Partnerschaft war eine Mogelpackung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 19 Feb 2013 12:36 
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Zitat:
Karlsruhe und Straßburg urteilen zugunsten der Kinder von Homo-Familie
Das Bundesverfassungsgericht urteilt einstimmig: Das Verbot der Sukzessivadoption bei der Homo-Ehe ist verfassungswidrig. Auch Lebenspartnerschaften mit Kindern sind Familie. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gibt Homo-Paaren in Österreich zugleich die Stiefkindadoption, schränkt die Wirkung des Urteils aber deutlich ein.




http://www.queer.de/

Langsam aber sicher bessert sich die Situation der homosexuellen Paare.

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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 19 Feb 2013 15:20 
Ja, ein gutes Urteil.
Wenn die karlsruher Vorgaben für die Verabschiedung eines entsprechenden Gesetzes fristgerecht umgesetzt werden sollen, müssen wir allerdings dafür sorgen, dass wir im Herbst eine andere Bundesregierung bekommen als die jetzige. Sonst könnte das genauso verschlafen werden wie das Verfahren zum Wahlgesetz ... :mrgreen:

Gruß
Kritikaster


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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 19 Feb 2013 17:47 
luc1 hat geschrieben:
Zitat:
Karlsruhe und Straßburg urteilen zugunsten der Kinder von Homo-Familie
Das Bundesverfassungsgericht urteilt einstimmig: Das Verbot der Sukzessivadoption bei der Homo-Ehe ist verfassungswidrig. Auch Lebenspartnerschaften mit Kindern sind Familie. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gibt Homo-Paaren in Österreich zugleich die Stiefkindadoption, schränkt die Wirkung des Urteils aber deutlich ein.




http://www.queer.de/

Langsam aber sicher bessert sich die Situation der homosexuellen Paare.


Biologisch gesehen kann ein Mensch keine zwei Väter oder zwei Mütter haben. Warum man insoweit eine entsprechende Adoption ermöglichen sollte ist nicht wirklich nachvollziehbar.


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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 19 Feb 2013 19:57 
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sasemit hat geschrieben:
Ideal ist es wenn Kind Vater und Mutter hat und bei ihnen aufwachsen kann.
Aber diesen Idealzustand gibt es nicht immer!

Sasemit.

wie wäre es dann mit einer(m) shemale

schon die griechischen Mythologie schreibt von zweigeschlechtlichen Wesen
die so stark waren, daß sie sich gegen die Götter erhoben haben
aber dann von oben nach unten geteilt wurden
und erst dann als Männlein und Weiblein suchend nach dem anderen Teil umher irrten-
bis heute
eschek

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Ich bete jeden Abend zum Hanf und zu den Laternen (Georg Büchner)


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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 19 Feb 2013 20:43 
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Zitat:
Ideal ist es wenn Kind Vater und Mutter hat und bei ihnen aufwachsen kann.
Aber diesen Idealzustand gibt es nicht immer!


Nein ideal ist wenn, dass Kind geliebt und richtig erzogen wird. Das Modell "Mama, Papa, Fritzchen" ist keine universelle Regel. Es gibt viele Gesellschaften, die anders funktionieren. In einigen Gesellschaften sind die Onkel, Tanten wichtig, in anderen sind nur die Mütter relevant usw....

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Zuletzt geändert von luc1 am 19 Feb 2013 22:42, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 19 Feb 2013 21:47 
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luc1 hat geschrieben:
Zitat:
Ideal ist es wenn Kind Vater und Mutter hat und bei ihnen aufwachsen kann.
Aber diesen Idealzustand gibt es nicht immer!


Nein ideal ist wenn, dass Kind geliebt und richtig erzogen wird.

das sehe ich allerdings auch so. und warum soll ein waisenkind besser im heim leben, als dass es eine liebevolle familie bei einem gleichgeschlechtlichen paar bekommt?
oder warum sollte es ein kind, dessen eltern sich nur streiten, besser haben, nur weil die eltern eben mal die biologischen eltern sind?

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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 19 Feb 2013 21:52 
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luc1 hat geschrieben:
Zitat:
Ideal ist es wenn Kind Vater und Mutter hat und bei ihnen aufwachsen kann.
Aber diesen Idealzustand gibt es nicht immer!


Nein ideal ist wenn, dass Kind geliebt und richtig erzogen wird. Das Model "Mama, Papa, Fritzchen" ist keine universelle Regel. Es gibt viele Gesellschaften, die anders funktionieren. In einigen Gesellschaften sind die Onkel, Tanten wichtig, in anderen sind nur die Mütter relevant usw....


Vielleicht erinnert sich luc oder andere noch daran, dass ich vor Jahren nach einem Buch im alten Freigeisterforum gesucht hatte, das auf einer Insel spielt. barb wollte es finden, aber sie hat sich dann dazu nicht mehr gemeldet. Niemand anderer auch nicht. Jedenfalls spielt das in einer ganz anderen Gesellschaft und dort waren die Eltern halt die biologischen, aber die Kinder waren in jedem anderen Haus auch willkommen und zogen somit aus Eigenentschluss von da nach dort. Eine utopistische Gesellschaft. Klar wurde die dort am Ende der Geschichte kaputt gemacht. "Anderes darf/soll nicht sein!"

Für mich ist es klar, dass Männer wie Frauen weibliche wie männliche Seiten haben. Das muss nicht, wie eschek schreibt ein Unisexwesen sein, das getrennt wird und dann nach seiner anderen Seite sucht. Wir haben beide Möglichkeiten in uns.
Nur zulassen sollte manfrau sie.
Also sind gleichgeschlechtliche Eltern zwar möglicherweise zwei Frauen oder zwei Männer, aber deshalb sind sie noch bei Weitem nicht identisch in ihrer Art. Also finde ich diese Diskussionen zur Homo-Ehe diese Ideen einfach schmutzig, was zwei Männereltern mit einem Mädchen machen. Oder zwei Frauen mit einem Jungen. Keine Sorge, da passiert wohl wesentlich weniger Pedophelie als mit Papa, Opa, Cousin... Und ein Junge mit zwei Mamas wird m.E. nach kein Macho oder Softie werden, eher ein echter Mann - mit welcher sexuellen Ausrichtung? Spielt das echt eine Rolle? Er wird es fühlen! Da habe ich Vertrauen.

:ciao:


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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 07 Mär 2013 11:12 
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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 08 Mär 2013 07:46 
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luc1 hat geschrieben:

Nun. Das sind die gleiche Argumente, die die Befürworter der Eheöffnung in Deutschland auch bringen, und die du wahrscheinlich kennst. Die Diskussion ist hier in D. auch verdammt aktuell, auch wenn von CDU/FDP kaum Bewegung in der Sache zu erwarten ist.

ja, die Diskussionen sind VERDAMMT aktuell
zwei ausgewachsene Ministerinnen haben nix anders mehr im Kopf
dazu- zumindest im bayrischen Rundfunk steht das Thema ganz oben
daher auch die Umfragen, gemäß deren die deutsche Bevölkerung die Homoehe zu 60% befürwortet
merke:
Errare Humanum Est, egal ob - homo oder hetro
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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 08 Mär 2013 08:26 
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Das Gesamtkonzept "EHE" muss auf den Prüfstand

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(Juncker), nachzulesen im Spiegel
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T. Jefferson: Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, die Lüge bedarf der Stütze des Staates.


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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 10 Mär 2013 17:18 
Quijota hat geschrieben:
Das Gesamtkonzept "EHE" muss auf den Prüfstand


Ganz im Gegenteil. Wenn was auf den Prüfstand muss dann die Idee, die Homo-Ehe weiter gleich zu stellen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 10 Mär 2013 17:27 
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Fazer hat geschrieben:
Quijota hat geschrieben:
Das Gesamtkonzept "EHE" muss auf den Prüfstand


Ganz im Gegenteil. Wenn was auf den Prüfstand muss dann die Idee, die Homo-Ehe weiter gleich zu stellen.

und wie wäre es mit einem argument für deine meinung?

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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 10 Mär 2013 17:41 
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Für mich ist Ehe kein erstrebenswertes Ziel. Für andere ist es das.
Dass Homos die gleichen Rechte wie Heteros haben sollen, steht für mich fest.

Mit grosser Neugier warte ich auf Fazers Argumente.


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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 10 Mär 2013 18:17 
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teddy hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Quijota hat geschrieben:
Das Gesamtkonzept "EHE" muss auf den Prüfstand

Ganz im Gegenteil. Wenn was auf den Prüfstand muss dann die Idee, die Homo-Ehe weiter gleich zu stellen.

und wie wäre es mit einem argument für deine meinung?

man sollte nicht jedem ein Forum bieten, und dessen Wünschen nachgeben der absonderliche sexuelle Praktiken bevorzugt
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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 10 Mär 2013 18:24 
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Kritikaster hat geschrieben:
... Wenn die karlsruher Vorgaben für die Verabschiedung eines entsprechenden Gesetzes fristgerecht umgesetzt werden sollen, müssen wir allerdings dafür sorgen, dass wir im Herbst eine andere Bundesregierung bekommen als die jetzige. ...
Man sollte immer vorsichtig sein mit seinen Wünschen ... sie könnten in Erfüllung gehen ...

---

eschek hat geschrieben:
... daher auch die Umfragen, gemäß deren die deutsche Bevölkerung die Homoehe zu 60% befürwortet
merke:
Errare Humanum Est, egal ob - homo oder hetro
So manche Umfrage irrt, manchmal sogar mit Vorsatz ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 10 Mär 2013 18:48 
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eschek hat geschrieben:
teddy hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Quijota hat geschrieben:
Das Gesamtkonzept "EHE" muss auf den Prüfstand

Ganz im Gegenteil. Wenn was auf den Prüfstand muss dann die Idee, die Homo-Ehe weiter gleich zu stellen.

und wie wäre es mit einem argument für deine meinung?

man sollte nicht jedem ein Forum bieten, und dessen Wünschen nachgeben der absonderliche sexuelle Praktiken bevorzugt
eschek


Absonderliche sexuelle Praktiken? Was hat das mit Homo/Lesben-Ehe zu tun?


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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 10 Mär 2013 21:44 
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sasemit hat geschrieben:
Da frage ich mich was Du unter "absonderliche sexuelle Praktiken" verstehst???
Sasemit.

nur gut, daß Du Dich und nicht mich fragst :umpf:
eschek

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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 10 Mär 2013 22:06 
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Der ist gut ... hätte von mir sein können ... :lachen: :lachen: :lachen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 10 Mär 2013 22:48 
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eschek hat geschrieben:
sasemit hat geschrieben:
Da frage ich mich was Du unter "absonderliche sexuelle Praktiken" verstehst???
Sasemit.

nur gut, daß Du Dich und nicht mich fragst :umpf:
eschek

es wäre trotzdem ganz nett, wenn du das mal erklären würdest....

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 Betreff des Beitrags: Re: Homophobie, nein, danke!
BeitragVerfasst: 10 Mär 2013 23:28 
teddy hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Quijota hat geschrieben:
Das Gesamtkonzept "EHE" muss auf den Prüfstand


Ganz im Gegenteil. Wenn was auf den Prüfstand muss dann die Idee, die Homo-Ehe weiter gleich zu stellen.

und wie wäre es mit einem argument für deine meinung?


Warum fragst du nicht erst mal Quijota nach einer Begründung? Das was sie da in den Raum stellt wäre mindestens mal genauso erklärungsbedürftig. Aber die Mechanismen hier sind ja bekannt ...

Zunächst bleibt festzustellen, dass nur die Paarung m/w in der Lage ist, Kinder zu zeugen - auch alle von Homos und Lesben grossgezogenen Kinder sind aus dieser Kombination entstanden. 90% der Kinder werden in Ehen geboren. Die Ehe ist, kulturübergreifend, die gesellschaftlich anerkannte Form, wie Menschen Beziehungen eine rechtliche Form geben - mit allen Konsequenzen wie Unterhalt etc.

Das ist im übrigen auch wesentlicher Grund für z.B. das Ehegattensplitting. Wenn ich in einer Alleinverdienerehe bin und mich scheiden lasse, dann muss ich meiner Ex Unterhalt zahlen, und zwar auf dem Wohlstandsniveau wie zuvor. Wenn DAS die gesellschaftsrechliche Forderung ist, d.h. beiden wird de facto das gleiche Einkommen zugerechnet, ganz gleich wer es verdient, dann muss sich das auch im Ehegattensplitting wiederfinden.

Witzigerweise sind es heute dieselben Leute, die früher ganz gegen Ehe waren, oder seit jeher das Ehegattenspliltting bekämpfen, die nun für die Homos die rein finanziellen Wirkungen desselben einfordern. Wenn man von Subvention einer Partnerform reden kann, dann sicherlich im Bereich Splitting für Homopaare, da gibts nun wirklich keine ernsthaften Gründe für.


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