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 Betreff des Beitrags: Kapitalismus ein Auslaufmodell
BeitragVerfasst: 23 Aug 2011 08:08 
Auslaufmodell Kapitalismus

Während hier noch teilweise "Linken-Bashing" betrieben wird, haben die Redaktionen den Kapitalisms anscheinend auf "Sell" gesetzt. Der Kapitalismus ist eine ähnliche frevlerische Wirtschaftsform wie der Kommunismus.

Unter dem Titel „Heiliger Zorn der Welt“ schreibt der Jurist und Rechtsspezialist Heribert Prantl, stellvertretender Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung, scheinbar über die englischen riots.
Der Kapitalismus ist eine ähnlich frevlerische Wirtschaftsform, wie sie der Kommunismus war. Er frevelt heute auf Kosten von Menschen und Staaten. Zuletzt vermochte er es gar, den Staat davon zu überzeugen, dass dieser die vom Kapitalismus angehäuften Schulden tragen muss - wegen der staatlichen Verantwortung für das Große und Ganze......Die Kosten dieses Systems trägt die Mittelschicht, die sich geschunden wähnt von der Unterschicht, weil die von den Steuern der Mittelschicht lebt und weil sie betrogen wird von Reichen, die keine Steuern zahlen. Die Regierungen könnten an der Schonung des Reichtums etwas ändern; aber sie tun es nicht. In der Finanzkrise vor drei Jahren glaubte man, ein Fegefeuer des Kapitalismus zu erleben. Das war eine Täuschung. Genauso enttäuscht wurde die Erwartung, dass dem Markt durch Gesetze strikte Regeln auferlegt werden. Von der international-sozialen Marktwirtschaft, von einem menschlichen Kapitalismus also, ist man heute so weit weg wie 2008.


http://www.heise.de/tp/artikel/35/35336/1.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitalismus ein Auslaufmodell
BeitragVerfasst: 24 Aug 2011 07:07 
Erweist sich die Marx-Kritik am Kapitalismus gerade als zutreffend?

Eine erfreuliche Erkenntnis von Wirtschaftswissenschaftler "Dr. Doom" Roubini ,der vor vier Jahren die globale Finanzkrise richtig vorhergesagt hat, dass die kritischen Vorhersagen des Wirtschaftswissenschaftlers Karl Marx zur Entwicklung des Kapitalismus habe sich in der gegenwärtigen globalen Finanzkrise erfüllt.

Hier ein Ausschnitt aus seiner Rede:

Roubini stellte fest, die Konzerne seien bestrebt, ihre Kosten zu minimieren und möglichsthohe Gewinne zu erzielen; dadurch bliebe immer weniger Geld in den Händen ihrer Beschäftigten zurück, was dazu führe, dass die auch weniger Geld (für von den Konzernen angebotene Güter) ausgeben könnten, wodurch sich der Rückfluss des Geldes zu den Konzernen vermindere.
In der gegenwärtigen Finanzkrise hätten die Konsumenten ohnehin weniger Geld zum Kauf von Gütern zur Verfügung und müssten deshalb ihre Ausgaben verringern und möglichst noch Geld (für Notfälle) sparen; dadurch flösse noch weniger Geld zu den Konzernen zurück.
"Karl Marx hatte hatte also recht," sagte Roubini in einem TV-Interview mit dem Wall Street Journal [das aufzurufen ist unter
http://online.wsj.com/video/roubini-war ... mpvidcar_1

Der Kapitalismus hat einen Punkt erreicht, an dem er sich selbst zu zerstören droht. Man kann das Einkommen der Arbeitenden nicht ständig verkleinern, um die Gewinne der Kapitalisten zu vergrößern, ohne Überkapazitäten (in der Produktion) zu schaffen und die Nachfrage immer weiter abzusenken. Wir dachten, die Märkte würden das schon richten. Die Märkte haben das aber nicht getan. Was individuell vernünftig erscheint ... ist zu einem Prozess der Selbstzerstörung geworden."


http://www.luftpost-kl.de/luftpost-arch ... 240811.pdf


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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitalismus ein Auslaufmodell
BeitragVerfasst: 09 Sep 2011 18:10 
Gebt Karl Marx die Chance, die kapitalistische Weltwirtschaft zu retten

George Magnus, der Chefberater der Großbank UBS, bestätigt Karl Marx, die weltweite Krise des Kapitalismus richtig vorhergesagt zu haben, bietet zu ihrer Überwindung aber nur kapitalistische Rezepte an, die sich längst als unwirksam erwiesen haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitalismus ein Auslaufmodell
BeitragVerfasst: 09 Sep 2011 20:56 
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Rezepte gibt´s beim Doktor oder im Kochbuch. Was im Kochbuch steht, ist machbar und manchmal schmeckt es ja auch.

Was vom Doktor kommt wirkt hin und wieder.

Was die Rezepte von Links, Rechts und der Mitte angeht, funktioniert nix so recht. Selber Denken kann nützlich sein. Geld ist im Überfluss vorhanden – wird aber nicht in Sachwerte investiert, sondern gleich ohne Umweg im „Finanzunwesen“ für noch höhere Gewinne „angelegt“ - wenn´s denn funktioniert, bedeutet das noch mehr Geld.

Wenn nicht, verschwindet etwas davon – leider nur sehr wenig – so nimmt das „Schicksal“ seinen Lauf, keiner braucht dazu den Marx oder andere Analysten. Es gibt längst zwei Geldkreisläufe – einer in dem Otto & Ottillie Musterman verwickelt ist und der andere, wo eine Blase die andere jagt. Leider sind diese gekoppelt und keiner entgeht so den selbstgeschaffenen Problemen.

Im „Finanzbereich“ sollen inzwischen 10% der „Workforce“ „arbeiten“ - der „entwickelten“ Länder versteht sich. Das scheint etwas „kopflastig“.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitalismus ein Auslaufmodell
BeitragVerfasst: 09 Sep 2011 22:22 
Tja voll_ratlos, würde Karl Marx in einer Zeitreise im Jahr 2011 ankommen, dann würde er verwundert sein, über Ratingagenturen, Rettungsschirme und Blasenwirtschaft. Das alles gab es damals in der Form nicht. Was meinst Du, wurde Karl Marx seiner Zeit dazu benutzt, um den Kapitalismus zu rechtfertigen bzw. seine Thesen zu widerlegen?

Der Mensch als Individuum strebt nach Besitz, Vermögen und damit Macht und Einfluss in dieser Welt. So ist sie nun mal gestrickt. Solange dieser Besitz (Vermögen) oder auch Kapital dazu verwendet wird, dass jeder seine Grundbedürfnisse befriedigen kann, ist der Kapitalismus zu rechtfertigen. Schließlich leben wir mehr oder weniger seit mehreren Tausend Jahren im Kapitalismus.
Diese Erde hat Platz für alle Menschen, aber eben nicht für alle Habgierigen, die ihr Vermögen auf Kosten anderer bis zur Unendlichkeit ausdehnen.
Letztlich wird das Ende dieses Finanzsystems auch zu einem Umdenken und zu einem heilsamen Erschrecken und hoffentlich in eine neue, bessere Zeit führen.

JoJo


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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitalismus ein Auslaufmodell
BeitragVerfasst: 10 Sep 2011 11:01 
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Bis dahin wirds aber recht ungemütlich. Wenn das Alles so bekannt ist, warum schieben Staaten da nicht per Gesetz einen Riegel vor? (Darauf muss KeineR antworten - war eine rein rhetorische Frage)

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EU: »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert...
(Juncker), nachzulesen im Spiegel
Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht. - Kurt Tucholsky
T. Jefferson: Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, die Lüge bedarf der Stütze des Staates.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitalismus ein Auslaufmodell
BeitragVerfasst: 12 Nov 2011 01:07 
„Der Kapitalismus ist ein systemischer Fehler“

Jetzt wirds ja auch langsam Zeit, dass sich diese Erkenntnis durchsetzt. Lange genug wurde geschwafelt, geleugnet und gehetzt.

In den Medien tobt eine neue Kapitalismusdebatte. Wer hat Schuld am Euro-Desaster - Zockerbanken oder Schuldenpolitiker? Die Handelsblatt-Leser äußern in ihren Kommentaren zuweilen weisere Ansichten als manche Experten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitalismus ein Auslaufmodell
BeitragVerfasst: 28 Nov 2012 20:39 
Buchautorin Prof. Margit Kennedy zeigt hier interessante Alternativen hauptsächlich zum bisherigen Geldsystem und Wirtschaftssystem auf. Trotz der Länge von über einer Stunde kein langweiliger Vortrag, der in Phrasen verfällt, sondern es werden praktikable Lösungsansätze vorgestellt.

Der Planet Erde sitzt in der Falle


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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitalismus ein Auslaufmodell
BeitragVerfasst: 28 Nov 2012 21:59 
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JoJo hat geschrieben:

"der kapitalismus"?
der fing mit arbeitsteilung und tauschhandel* an und war ein effektives system, fortschritt zu generieren und mehr menschen zu ernähren, als es jeder für sich selbst geschafft hätte.
auch die sog. kommunistischen/sozialistischen staaten haben (und die, die es noch gibt tun es immer noch) immer kapitalistisch und arbeiteteilig gehandelt.

*siehe z.b. salz und später metalle

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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitalismus ein Auslaufmodell
BeitragVerfasst: 28 Nov 2012 22:00 
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ich werde das mal in gesellschaft verschieben, weil es in "dies & das" irgendwie ned hin passt

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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitalismus ein Auslaufmodell
BeitragVerfasst: 28 Nov 2012 23:57 
teddy hat geschrieben:
ich werde das mal in gesellschaft verschieben, weil es in "dies & das" irgendwie ned hin passt

Vielleicht unter: "Zins, die Wurzel allen Übels"


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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitalismus ein Auslaufmodell
BeitragVerfasst: 01 Dez 2015 21:25 
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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitalismus ein Auslaufmodell
BeitragVerfasst: 02 Dez 2015 01:08 
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Quijota hat geschrieben:
Bis dahin wirds aber recht ungemütlich. Wenn das Alles so bekannt ist, warum schieben Staaten da nicht per Gesetz einen Riegel vor? (Darauf muss KeineR antworten - war eine rein rhetorische Frage)


Weil Marktwirtschaft die Folge einer freiheitlichen Gesellschaft ist. Oder würdest du gerne die Freiheit abschaffen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitalismus ein Auslaufmodell
BeitragVerfasst: 02 Dez 2015 19:55 
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Nee, ich will die soziale Marktwirtschaft wieder haben. Was wir jetzt erleben, ist Raubtierkapitalismus

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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitalismus ein Auslaufmodell
BeitragVerfasst: 02 Dez 2015 22:59 
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Quijota hat geschrieben:
Nee, ich will die soziale Marktwirtschaft wieder haben. Was wir jetzt erleben, ist Raubtierkapitalismus


Soziale Marktwirtschaft = Marktwirtschaft, bei denen die, die nicht für sich sorgen können, vom Staat aufgefangen werden.

Als da wären: Sozialhilfe, Hartz IV, Arbeitslosengeld, Wohngeld, Krankenversicherung für alle, Rente, Pflegeversicherung usw usw usw.

Das Gerede davon, dass wir angeblich keine soziale Marktwirtschaft mehr hätten zerschellt an der Realität des vollumfänglichen Sozialstaats, der viel weiter über das hinausgeht, was insbesondere Ludwig Erhard für richtig gehalten hat, auf den sich heute selbst eine Sarah Wagenknecht beruft. Einige Zitate aus seinem Buch: Wohlstand für alle:

"Der Ruf dürfte nicht lauten: "Du Staat, komm mir zu Hilfe, schütze mich und helfe mir", sondern umgekehrt: "Kümmere du STaat, dich nicht um meine Angelegenheiten, sondern gib mir so viel Freiheit und lass mir von dem Ertrag meiner ARbeit so viel, dass ich meine Existenz, mein Schicksal und dasjenige meiner Familie selbst zu gestalten in der LAge bin".

"Die wachsende Sozialisierung der Einkommensverwendung ... und die zunehmende Abhängigkeit vom Kollektiv oder vom STaat ... müssen die Folgen dieses gefährlichen WEges hin zum Versorgungsstaat sein, an dessen Ende der soziale Untertan und die bevormundete Garantierung der materiellen Sicherheit durch einen allmächtigen Staat, aber in gleicher Weise auch die Lähmung des wirtschaftlichen Fortschritts in Freiheit stehen wird."

"Da also mit einem tendenziell steigenden Einkommen und einem immer höheren Lebensstandard zu rechnen ist, erscheint es gerade auch nach sozialen Gesichtspunkten zumutbar zu sein, das Individuum in menschlicher Verantwortung zu halten, ja, es sogar stärker als bisher in diese Verantwortung zu stellen. Diese Forderung ist umso berechtigter, als der Wohlfahrtsstaat nach allen vorliegenden ERfahrungen alles andere als "Wohlfahrt" sondern letzlich "Armseligkeit" für alle bedeuten muss."

aus: Wohlstand für alle, Anaconda Verlag, 2009, Seite 290 ff.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitalismus ein Auslaufmodell
BeitragVerfasst: 05 Jan 2016 21:44 
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HÖRT, WAS HEINER GEISLER HIER SAGT !

https://www.facebook.com/klaus.pflitsch ... 086057252/


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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitalismus ein Auslaufmodell
BeitragVerfasst: 06 Jan 2016 17:02 
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Operadei hat geschrieben:
HÖRT, WAS HEINER GEISLER HIER SAGT !

https://www.facebook.com/klaus.pflitsch ... 086057252/


Du bist so unfähig selber etwas zu einer Diskussion beizutragen, dass du sogar die GROSSBUCHSTABEN rüberkopierst ... :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitalismus ein Auslaufmodell
BeitragVerfasst: 06 Jan 2016 17:39 
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Nonsequitur hat geschrieben:
Operadei hat geschrieben:
HÖRT, WAS HEINER GEISLER HIER SAGT !

https://www.facebook.com/klaus.pflitsch ... 086057252/


Du bist so unfähig selber etwas zu einer Diskussion beizutragen, dass du sogar die GROSSBUCHSTABEN rüberkopierst ... :lol:

Was soll man denn dazu sagen? Heiner Geisler hat zu 100 Prozent Recht. Da gibt es nichts hinzuzufügen oder zu kommentieren. Nur dir fällt wieder mal nix dazu ein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitalismus ein Auslaufmodell
BeitragVerfasst: 06 Jan 2016 18:03 
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Registriert: 20 Aug 2014 15:57
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Operadei hat geschrieben:
Nonsequitur hat geschrieben:
Operadei hat geschrieben:
HÖRT, WAS HEINER GEISLER HIER SAGT !

https://www.facebook.com/klaus.pflitsch ... 086057252/


Du bist so unfähig selber etwas zu einer Diskussion beizutragen, dass du sogar die GROSSBUCHSTABEN rüberkopierst ... :lol:

Was soll man denn dazu sagen? Heiner Geisler hat zu 100 Prozent Recht. Da gibt es nichts hinzuzufügen oder zu kommentieren. Nur dir fällt wieder mal nix dazu ein.


Du weisst nicht mal wie man Heiner Geißler richtig schreibt .... :lol:

Und natürlich hat er schlicht nicht recht... ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitalismus ein Auslaufmodell
BeitragVerfasst: 06 Jan 2016 20:45 
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Nonsequitur hat geschrieben:
Du weisst nicht mal wie man Heiner Geißler richtig schreibt .... :lol:

Oh ja, da hatte ich doch tatsächlich die Schreibweise eines Users übernommen.

Ansonsten treten die „muhaha" Smileys einiger Foristen nur noch vereinzelt auf. Den Rest hat auf Grund fehlender „Nahrung“ in der Journaille, die Katz gefressen. :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitalismus ein Auslaufmodell
BeitragVerfasst: 06 Jan 2016 21:00 
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Operadei hat geschrieben:
Nonsequitur hat geschrieben:
Du weisst nicht mal wie man Heiner Geißler richtig schreibt .... :lol:

Oh ja, da hatte ich doch tatsächlich die Schreibweise eines Users übernommen.

Ansonsten treten die „muhaha" Smileys einiger Foristen nur noch vereinzelt auf. Den Rest hat auf Grund fehlender „Nahrung“ in der Journaille, die Katz gefressen. :lol:


"Übernommen" ist schön ausgedrückt. Du hast wie schon festgestellt nur copy-paste betrieben, inklusive Grossschreibung und Rechtschreibfehler. Mangels intellektueller Leistungsfähigkeit war von dir aber auch nichts anderes zu erwarten ... :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitalismus ein Auslaufmodell
BeitragVerfasst: 06 Jan 2016 21:58 
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Nonsequitur hat geschrieben:
Operadei hat geschrieben:
Nonsequitur hat geschrieben:
Du weisst nicht mal wie man Heiner Geißler richtig schreibt .... :lol:

Oh ja, da hatte ich doch tatsächlich die Schreibweise eines Users übernommen.

Ansonsten treten die „muhaha" Smileys einiger Foristen nur noch vereinzelt auf. Den Rest hat auf Grund fehlender „Nahrung“ in der Journaille, die Katz gefressen. :lol:


"Übernommen" ist schön ausgedrückt. Du hast wie schon festgestellt nur copy-paste betrieben, inklusive Grossschreibung und Rechtschreibfehler. Mangels intellektueller Leistungsfähigkeit war von dir aber auch nichts anderes zu erwarten ... :lol:

Von den vielen Seiten, die du fast ohne Kommentar aus der Journaille hier schon mit Copy+Paste reinkopiert hast, möchte ich jetzt mal absehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitalismus ein Auslaufmodell
BeitragVerfasst: 07 Jan 2016 00:59 
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Operadei hat geschrieben:
Nonsequitur hat geschrieben:
Operadei hat geschrieben:
Nonsequitur hat geschrieben:
Du weisst nicht mal wie man Heiner Geißler richtig schreibt .... :lol:

Oh ja, da hatte ich doch tatsächlich die Schreibweise eines Users übernommen.

Ansonsten treten die „muhaha" Smileys einiger Foristen nur noch vereinzelt auf. Den Rest hat auf Grund fehlender „Nahrung“ in der Journaille, die Katz gefressen. :lol:


"Übernommen" ist schön ausgedrückt. Du hast wie schon festgestellt nur copy-paste betrieben, inklusive Grossschreibung und Rechtschreibfehler. Mangels intellektueller Leistungsfähigkeit war von dir aber auch nichts anderes zu erwarten ... :lol:

Von den vielen Seiten, die du fast ohne Kommentar aus der Journaille hier schon mit Copy+Paste reinkopiert hast, möchte ich jetzt mal absehen.


Dass du nicht intelligent genug bist zu sehen, dass du dich ohne Hinweis mit fremden Federn schmückst anstatt Zitate zu kennzeichnen ist ja nicht wirklich überraschend.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitalismus ein Auslaufmodell
BeitragVerfasst: 07 Jan 2016 01:32 
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Nonsequitur hat geschrieben:
Dass du nicht intelligent genug bist zu sehen, dass du dich ohne Hinweis mit fremden Federn schmückst anstatt Zitate zu kennzeichnen ist ja nicht wirklich überraschend.

Ich halte deine Argumente was rechtliche Belange angeht durchaus für bemerkenswert. Aber ab und zu schmückst dich mit einem ganzen Strauß von Federn mit Zitaten von der Journaille, insbesondere in der Außenpolitik.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kapitalismus ein Auslaufmodell
BeitragVerfasst: 07 Jan 2016 13:51 
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Operadei hat geschrieben:
Nonsequitur hat geschrieben:
Dass du nicht intelligent genug bist zu sehen, dass du dich ohne Hinweis mit fremden Federn schmückst anstatt Zitate zu kennzeichnen ist ja nicht wirklich überraschend.

Ich halte deine Argumente was rechtliche Belange angeht durchaus für bemerkenswert. Aber ab und zu schmückst dich mit einem ganzen Strauß von Federn mit Zitaten von der Journaille, insbesondere in der Außenpolitik.


Typisch für den Spiegel, dass er Meinungen verschiedenster Personen abdruckt und allen Meinungen damit ein Forum gibt.

Gleichermassen typisch, dass Du und RT solche Art von Meinungsfreiheit, die nicht der russischen Propaganda konform geht, ablehnen.

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