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 Betreff des Beitrags: Re: EZB
BeitragVerfasst: 23 Apr 2015 16:45 
JoJo hat geschrieben:
immernoch_ratlos hat geschrieben:
hier bauen die einzigen, welche bislang die Geldmenge nur stets erhöht haben - in kleinen Schritten eben diese Geldmenge wider ab.

Seit 2008 hat die FED die Geldmenge mit ihren QE-Programmen kontinuierlich erhöht. Zuletzt mit 80 Milliarden USD pro Monat. Deine Annahme von der Rückführung dieser Geldmenge hast du dir wieder mal, wie so oft, aus den Fingern gesogen.


Wie immer hast du deine Fakten nicht in Ordnung. Zuletzt hat die FED exakt für 0 USD Staatsanleihen gekauft, und zwar schon seit November 2014. Schon vorher wurde das Programm zurückgefahren.

Wie i_r schon richtig analysierte ist der Rest von dir ebenfalls mal wieder gequirlter Nonsens. Und zur Frage der Zinsen hast du nun mal gar nichts gesagt. Sonst waren/sind Zinsen für dich das grosse Übel, aber plötzlich ist es offenbar genauso übel wenn es keine Zinsen gibt. Deine Vorstellung der Realität passt von vorne bis hinten nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: EZB
BeitragVerfasst: 23 Apr 2015 17:16 
Fazer hat geschrieben:
[Wie immer hast du deine Fakten nicht in Ordnung. Zuletzt hat die FED exakt für 0 USD Staatsanleihen gekauft, und zwar schon seit November 2014. Schon vorher wurde das Programm zurückgefahren.

Und zur Frage der Zinsen hast du nun mal gar nichts gesagt. Sonst waren/sind Zinsen für dich das grosse Übel, aber plötzlich ist es offenbar genauso übel wenn es keine Zinsen gibt. Deine Vorstellung der Realität passt von vorne bis hinten nicht.

Sollten sich die optimistischen Konjunkturerwartungen des IWF und der Weltbank für die US-Wirtschaft in 2015 nicht bestätigen, hat man schon mal ein QE 4 angedacht. Es steht außer Frage, dass die USA bei ihren riesigen Handelsbilanzdefiziten nie in der Lage sein werden, mit der Rückführung der exorbitanten Geldmenge zu beginnen.

Das Problem des Zinses hat sich insoweit erledigt, weil eine Anhebung des Zinses um nur einen Prozentpunkt die Kosten für US-Staatsanleihen um 100 Milliarden US-Dollar erhöhen würde. Der niedrige Zins wird die Häuslebauer und Kreditnehmer freuen. Die Sparer weniger.

USA: Weiteres QE-Programm nicht ausgeschlossen!


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 Betreff des Beitrags: Re: EZB
BeitragVerfasst: 23 Apr 2015 17:54 
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Registriert: 11 Jan 2015 16:24
Beiträge: 1424
Mal Fakten – die Meldung ist von Donnerstag, 23. April 2015, 13:25 Uhr lautet : REUTERS : Niedrig-Zinsen ersparen dem Bund Milliarden

Nach der Überprüfung ergab sich, seit 2008 bis 2014 statt 326 Milliarden waren „nur“ 232 Milliarden €uro für Kreditzinsen zu zahlen. Damit wurden 94 Milliarden €uro weniger für Zinsen aufgewandt. DiE Schulden des Bundes – das sind irgendwie „wir“ - betragen ~ 1,8 Billionen („große Leiter“) €uro. Für 2015 scheinen weitere 2,1 Milliarden €uro Zinsen weniger anzufallen.

Auch damit lässt sich entkräften, D zahle für den „Rest“ €uropas – was allerdings Fakt ist, als „Bürge“ haftet der dt. „Bürger“ (die Namensähnlichkeit ist kein Zufall) für unterschiedliche Risiken, wie diverse „Rettungspakete“ (Details im o.g. Bericht).

:trommel: Das das „fiktiv“ Geld in der Kasse ist, lässt die Grünen (und sicher nicht nur die) schon wieder von Ausgaben träumen. Da sind sie wie unser JoJo, „eingespartes Geld“ muss unbedingt ausgegeben werden – auch, wenn dies tatsächlich wieder die Zinslast erhöhende Kredite wären. Hier wurde im klassischen Sinn nix gespart – die „Ware Kredit“ ist schlicht billiger geworden. Die Geldmenge wurde also statt um 326 Milliarden „nur“ um 232 Milliarden €uro erhöht. Die so nicht gezahlten 94 Milliarden €uro setzen sich selbstverständlich aus Zins und Zinseszins zusammen.

Der Unterschied zwischen einem „belasteten Kredit (also neu erzeugtes Geld)“ das für Waren und oder Dienstleistungen usw. ausgegeben wird, unterscheidet sich vom „Kredit“ den - eine Person – Personen – Organisation – Staat - im Verständnis anderer Personen – Organisationen – Staaten – hat. Es ist schlicht ein fiktiver Betrag der in keiner Bilanz auftaucht, bis zu dessen oberen Grenze „man“ – Personen – Organisationen – Staaten – für „kreditwürdig“ einschätzt.

Offenbar hält man D trotz ~ 1,8 Billionen €uro laufender Kredite für solvent genug, um als Bürge zu fungieren - wer sonst, als die größte europäische Volkswirtschaft käme da auch in Frage :roll:

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: EZB
BeitragVerfasst: 23 Apr 2015 18:01 
JoJo hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
[Wie immer hast du deine Fakten nicht in Ordnung. Zuletzt hat die FED exakt für 0 USD Staatsanleihen gekauft, und zwar schon seit November 2014. Schon vorher wurde das Programm zurückgefahren.

Und zur Frage der Zinsen hast du nun mal gar nichts gesagt. Sonst waren/sind Zinsen für dich das grosse Übel, aber plötzlich ist es offenbar genauso übel wenn es keine Zinsen gibt. Deine Vorstellung der Realität passt von vorne bis hinten nicht.

Sollten sich die optimistischen Konjunkturerwartungen des IWF und der Weltbank für die US-Wirtschaft in 2015 nicht bestätigen, hat man schon mal ein QE 4 angedacht. Es steht außer Frage, dass die USA bei ihren riesigen Handelsbilanzdefiziten nie in der Lage sein werden, mit der Rückführung der exorbitanten Geldmenge zu beginnen.

Das Problem des Zinses hat sich insoweit erledigt, weil eine Anhebung des Zinses um nur einen Prozentpunkt die Kosten für US-Staatsanleihen um 100 Milliarden US-Dollar erhöhen würde. Der niedrige Zins wird die Häuslebauer und Kreditnehmer freuen. Die Sparer weniger.

USA: Weiteres QE-Programm nicht ausgeschlossen!


Du kannst dich winden wie du willst, du weichst nur aus.

Da heisst es dann bei dir:

JoJo hat geschrieben:
Das Zins- und Zinseszins System ist der eigentliche Grund für die Verschuldung der Staaten und Länder. Dass gerade schwache Länder mit hohen Zinsen belegt werden, wissen wir ja schon. Griechenland zahlt zwischen 16 und 18% Zinsen.

viewtopic.php?f=19&t=390&p=77254&hilit=zinsen&sid=f1925a7d0e19a3b1d7a1e167258256c4#p77254


Aber jetzt wo der Zins auf fast Null fällt schwafelst du von "Enteignung". Tja, was willst du denn nun?

Und dass GR keine 16% Zinsen gezahlt hat, hast du bis heute nicht kapiert.


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 Betreff des Beitrags: Re: EZB
BeitragVerfasst: 23 Apr 2015 19:07 
Fazer hat geschrieben:
Aber jetzt wo der Zins auf fast Null fällt schwafelst du von "Enteignung". Tja, was willst du denn nun?

Und dass GR keine 16% Zinsen gezahlt hat, hast du bis heute nicht kapiert.

Du hast doch selbst geschrieben, dass griechische Staatsanleihen mit 26 Prozent Zinsen gehandelt werden. Die erhöhen weiter die Schuld Griechenlands.
Aber Zinsgewinne spielen nicht nur in Griechenland inzwischen eine untergeordnete Rolle. Die Zocker, die sowohl auf Pleiten von Staaten, auf fallende oder steigende Kurse usw. wetten, haben ihr Risiko mit einer Kreditausfallversicherung abgesichert. Dann sind wie gesagt US-Trillionen fällig, die bei einer Pleite Griechenlands anstehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: EZB
BeitragVerfasst: 23 Apr 2015 21:30 
JoJo hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Aber jetzt wo der Zins auf fast Null fällt schwafelst du von "Enteignung". Tja, was willst du denn nun?

Und dass GR keine 16% Zinsen gezahlt hat, hast du bis heute nicht kapiert.

Du hast doch selbst geschrieben, dass griechische Staatsanleihen mit 26 Prozent Zinsen gehandelt werden. Die erhöhen weiter die Schuld Griechenlands.
Aber Zinsgewinne spielen nicht nur in Griechenland inzwischen eine untergeordnete Rolle. Die Zocker, die sowohl auf Pleiten von Staaten, auf fallende oder steigende Kurse usw. wetten, haben ihr Risiko mit einer Kreditausfallversicherung abgesichert. Dann sind wie gesagt US-Trillionen fällig, die bei einer Pleite Griechenlands anstehen.


Danke für die Bestätigung dass Du Null Ahnung hast weil du den Unterschied zwischen Zins und Rendite schlicht nicht kapierst. So ist ja auch das Niveau deiner sonstigen Beiträge zu wirtschaftlichen Themen. Und dass es Papiere in Trillionen gäbe die auf den Kreditausfall Griechenlands Wetten ist schlicht Phantasterei. Deine Welt besteht nur aus Phantasie.


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 Betreff des Beitrags: Re: EZB
BeitragVerfasst: 23 Apr 2015 22:17 
Fazer hat geschrieben:
JoJo hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Aber jetzt wo der Zins auf fast Null fällt schwafelst du von "Enteignung". Tja, was willst du denn nun?

Und dass GR keine 16% Zinsen gezahlt hat, hast du bis heute nicht kapiert.

Du hast doch selbst geschrieben, dass griechische Staatsanleihen mit 26 Prozent Zinsen gehandelt werden. Die erhöhen weiter die Schuld Griechenlands.
Aber Zinsgewinne spielen nicht nur in Griechenland inzwischen eine untergeordnete Rolle. Die Zocker, die sowohl auf Pleiten von Staaten, auf fallende oder steigende Kurse usw. wetten, haben ihr Risiko mit einer Kreditausfallversicherung abgesichert. Dann sind wie gesagt US-Trillionen fällig, die bei einer Pleite Griechenlands anstehen.


Danke für die Bestätigung dass Du Null Ahnung hast weil du den Unterschied zwischen Zins und Rendite schlicht nicht kapierst.

Zinsen sind also keine Rendite?? :facepalm:
Dass du dich mit deinen Prognosen und Hoffnungen, dass Russland und der Rubel untergehen werden total verzockt hast, zeugt jedenfalls nicht von großem Sachverstand in Sachen Wirtschaft und Finanzwirtschaft. Die amerikanische Frackingindustrie hingegen hat inzwischen auf Grund des niedrigen Ölpreises die Hälfte (ca. 1000) der Bohrtürme schließen müssen. Der Schuss ins eigene Knie schmerzt auch hier zusehends.


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 Betreff des Beitrags: Re: EZB
BeitragVerfasst: 24 Apr 2015 10:38 
JoJo hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
JoJo hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Aber jetzt wo der Zins auf fast Null fällt schwafelst du von "Enteignung". Tja, was willst du denn nun?

Und dass GR keine 16% Zinsen gezahlt hat, hast du bis heute nicht kapiert.

Du hast doch selbst geschrieben, dass griechische Staatsanleihen mit 26 Prozent Zinsen gehandelt werden. Die erhöhen weiter die Schuld Griechenlands.
Aber Zinsgewinne spielen nicht nur in Griechenland inzwischen eine untergeordnete Rolle. Die Zocker, die sowohl auf Pleiten von Staaten, auf fallende oder steigende Kurse usw. wetten, haben ihr Risiko mit einer Kreditausfallversicherung abgesichert. Dann sind wie gesagt US-Trillionen fällig, die bei einer Pleite Griechenlands anstehen.


Danke für die Bestätigung dass Du Null Ahnung hast weil du den Unterschied zwischen Zins und Rendite schlicht nicht kapierst.

Zinsen sind also keine Rendite?? :facepalm:
Dass du dich mit deinen Prognosen und Hoffnungen, dass Russland und der Rubel untergehen werden total verzockt hast, zeugt jedenfalls nicht von großem Sachverstand in Sachen Wirtschaft und Finanzwirtschaft. Die amerikanische Frackingindustrie hingegen hat inzwischen auf Grund des niedrigen Ölpreises die Hälfte (ca. 1000) der Bohrtürme schließen müssen. Der Schuss ins eigene Knie schmerzt auch hier zusehends.


Danke für die Bestätigung, dass du in Bezug auf Anleihen keinerlei Ahnung vom Zusammenhang zwischen Zinsen und Rendite hast, und dass das bei weitem nicht dasselbe ist. Das unterstreicht deine völlige Ahnungslosigkeit in Bezug auf Finanzwirtschaftsthemen.

Im übrigen ist in Bezug auf Russland genau das eingetreten wie vorhergesagt: die Sanktionen treffen die russische Wirtschaft hart, das Land wird mindestens 2 Jahre in der Rezession verharren, und die Bevölkerung leidet unter einer hohen Inflation und sinkenden Löhnen. Das alles nur weil Putin in Grossmannssucht sich die Krim unter den Nagel gerissen hat und mit seinem Militär die Ostukraine destabilisiert.


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 Betreff des Beitrags: Re: EZB
BeitragVerfasst: 24 Apr 2015 10:58 
Fazer hat geschrieben:
Danke für die Bestätigung, dass du in Bezug auf Anleihen keinerlei Ahnung vom Zusammenhang zwischen Zinsen und Rendite hast, und dass das bei weitem nicht dasselbe ist. Das unterstreicht deine völlige Ahnungslosigkeit in Bezug auf Finanzwirtschaftsthemen.

Noch mal zur Definition für Ahnungslose bzw. zu deiner Bemerkung, dass Zinserträge keine Renditen sind:

Zitat:
Die Rendite gibt das Verhältnis der Auszahlungen zu den Einzahlungen einer Geld- bzw. Kapitalanlage an und wird meist in Prozent und jährlich angegeben. Da sich die Rendite meist auf einen jährlichen Kapitalertrag bezieht, kann sie mit der Kennzahl Rentabilität, welche sich auf einen Unternehmenserfolg bezieht, nicht gleichgesetzt werden. Die bekannteste Renditekennzahl ist der Zinssatz

Aber du wirst uns sicher den Unterschied zwischen Zinserträgen und Renditen aufzeigen.


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 Betreff des Beitrags: Re: EZB
BeitragVerfasst: 24 Apr 2015 12:09 
JoJo hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Danke für die Bestätigung, dass du in Bezug auf Anleihen keinerlei Ahnung vom Zusammenhang zwischen Zinsen und Rendite hast, und dass das bei weitem nicht dasselbe ist. Das unterstreicht deine völlige Ahnungslosigkeit in Bezug auf Finanzwirtschaftsthemen.

Noch mal zur Definition für Ahnungslose bzw. zu deiner Bemerkung, dass Zinserträge keine Renditen sind:

Zitat:
Die Rendite gibt das Verhältnis der Auszahlungen zu den Einzahlungen einer Geld- bzw. Kapitalanlage an und wird meist in Prozent und jährlich angegeben. Da sich die Rendite meist auf einen jährlichen Kapitalertrag bezieht, kann sie mit der Kennzahl Rentabilität, welche sich auf einen Unternehmenserfolg bezieht, nicht gleichgesetzt werden. Die bekannteste Renditekennzahl ist der Zinssatz

Aber du wirst uns sicher den Unterschied zwischen Zinserträgen und Renditen aufzeigen.


Oh, das habe ich vor langem schon im Detail gemacht, es ist überflüssig, das zu wiederholen - du willst es eh nicht verstehen. Dass Griechenland derzeit so ca. 2-3% Zinsen zahlt, aber die Rendite der Schuldverschreibungen bei ca. 26% liegt wie zuletzt gemeldet wird für dich wie alle wirtschaftlichen Themen ein für immer unverständliches Rätsel bleiben.


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 Betreff des Beitrags: Re: EZB
BeitragVerfasst: 24 Apr 2015 12:20 
Fazer hat geschrieben:
JoJo hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Danke für die Bestätigung, dass du in Bezug auf Anleihen keinerlei Ahnung vom Zusammenhang zwischen Zinsen und Rendite hast, und dass das bei weitem nicht dasselbe ist. Das unterstreicht deine völlige Ahnungslosigkeit in Bezug auf Finanzwirtschaftsthemen.

Noch mal zur Definition für Ahnungslose bzw. zu deiner Bemerkung, dass Zinserträge keine Renditen sind:

Zitat:
Die Rendite gibt das Verhältnis der Auszahlungen zu den Einzahlungen einer Geld- bzw. Kapitalanlage an und wird meist in Prozent und jährlich angegeben. Da sich die Rendite meist auf einen jährlichen Kapitalertrag bezieht, kann sie mit der Kennzahl Rentabilität, welche sich auf einen Unternehmenserfolg bezieht, nicht gleichgesetzt werden. Die bekannteste Renditekennzahl ist der Zinssatz

Aber du wirst uns sicher den Unterschied zwischen Zinserträgen und Renditen aufzeigen.


Oh, das habe ich vor langem schon im Detail gemacht, es ist überflüssig, das zu wiederholen - du willst es eh nicht verstehen. Dass Griechenland derzeit so ca. 2-3% Zinsen zahlt, aber die Rendite der Schuldverschreibungen bei ca. 26% liegt wie zuletzt gemeldet wird für dich wie alle wirtschaftlichen Themen ein für immer unverständliches Rätsel bleiben.

Oh ja, Griechenland „profitiert“ sicher davon dass die Zinsen inzwischen historisch niedrig sind. Das ganze Investorengesindel hat sich auf Wetten, Zocken umgestellt, was nur eine andere Form des normalen Zinsgeschäfts ist. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass Griechenland von der Finanzmafia stranguliert wird und eine Ende dieses Dramas nicht in Sicht ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: EZB
BeitragVerfasst: 24 Apr 2015 13:00 
JoJo hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
JoJo hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Danke für die Bestätigung, dass du in Bezug auf Anleihen keinerlei Ahnung vom Zusammenhang zwischen Zinsen und Rendite hast, und dass das bei weitem nicht dasselbe ist. Das unterstreicht deine völlige Ahnungslosigkeit in Bezug auf Finanzwirtschaftsthemen.

Noch mal zur Definition für Ahnungslose bzw. zu deiner Bemerkung, dass Zinserträge keine Renditen sind:

Zitat:
Die Rendite gibt das Verhältnis der Auszahlungen zu den Einzahlungen einer Geld- bzw. Kapitalanlage an und wird meist in Prozent und jährlich angegeben. Da sich die Rendite meist auf einen jährlichen Kapitalertrag bezieht, kann sie mit der Kennzahl Rentabilität, welche sich auf einen Unternehmenserfolg bezieht, nicht gleichgesetzt werden. Die bekannteste Renditekennzahl ist der Zinssatz

Aber du wirst uns sicher den Unterschied zwischen Zinserträgen und Renditen aufzeigen.


Oh, das habe ich vor langem schon im Detail gemacht, es ist überflüssig, das zu wiederholen - du willst es eh nicht verstehen. Dass Griechenland derzeit so ca. 2-3% Zinsen zahlt, aber die Rendite der Schuldverschreibungen bei ca. 26% liegt wie zuletzt gemeldet wird für dich wie alle wirtschaftlichen Themen ein für immer unverständliches Rätsel bleiben.

Oh ja, Griechenland „profitiert“ sicher davon dass die Zinsen inzwischen historisch niedrig sind. Das ganze Investorengesindel hat sich auf Wetten, Zocken umgestellt, was nur eine andere Form des normalen Zinsgeschäfts ist. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass Griechenland von der Finanzmafia stranguliert wird und eine Ende dieses Dramas nicht in Sicht ist.


:muhaha: :lol:

Keine Ahnung von nix bei Dir, wie immer.

Griechische Staatsanleihen werden kaum noch durch Finanzinvestoren gehalten, sondern fast ausschliesslich durch IWF, den ESFS und die griechischen Banken selbst. Dabei zahlt Griechenland im Schnitt weniger Zinsen als der Bund.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/w ... 50685.html

Und sofern es überhaupt CDS auf griechische Anleihen gibt, sind das Geschäfte zwischen Privaten, die keinerlei Auswirkung auf Griechenland selbst haben, da Griechenland gar nicht Beteiligter solcher Geschäfte ist. Zu deiner Behauptung im übrigen, es gäbe in hohem Umfang solche CSD bringst du natürlich wie immer keinerlei belastbare Nachweise.

Du gibst wie immer nur Phantastereien von dir.


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