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 Betreff des Beitrags: Re: Banken
BeitragVerfasst: 17 Jul 2016 22:41 
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Operadei hat geschrieben:
Nonsequitur hat geschrieben:
Operadei hat geschrieben:
Nonsequitur hat geschrieben:
Die Situation in Italien zeigt einmal mehr, dass es für die Banken erforderlich sein sollte, auch für Staatsanleihen Kapital vorzuhalten. Andernfalls werden Anreize gesetzt, in hohem Masse Staatsanleihen zu kaufen, und die Verquickung zwischen den Staaten und den Banken wird immer stärker - am Ende löst dann eine Staatsfinanzenkrise eine Bankenkrise mit aus, mit fatalen Auswirkungen, wie sich in Griechenland gezeigt hat:

Nach der Deregulierung der Banken 2008 ist es möglich, dass man auf 1 Million Kredit 50 Mal eine Ausfallversicherung abschließen kann. Das bedeutet, dass bei einem Ausfall von einer Million Kredit 50 Millionen fällig werden.

Aus diesem Grund sind bei dem amerikanischen Versicherer AIG die Kreditausfallversicherungen auf faule Kredite 2008 explodiert. Das Gleiche gilt nun für die italienischen Banken. Das Problem sind also nicht die 360 Milliarden, die eigentlichen Kredite, sondern die Kreditausfallsversicherungen, die ein Vielfaches dieser Summe ausmachen. Und deswegen muss Italien unbedingt gerettet werden. Um jeden Preis. Damit wachsen die Blasen und wachsen und wachsen und damit auch die Kriegsgefahr.



Ach, das sei seit der "Deregulierung" in 2008 erlaubt? Den Nachweis dafür würde ich gerne mal sehen.

Die sogenannten Credit Default Swaps (CDS) muss es schon vor 2008 gegeben haben. Sie sollten von der EZB ebenso wie Leerverkäufe verboten werden. Dank dem ehemaligen Europachef von Goldman-Sachs Draghila gibt es diese kranken Finanzprodukte heute immer noch. Für die Banken war das ein lukratives Geschäft, aber nur dann, wenn diese Mengen an CDS auf ein und dieselbe Summe nicht fällig werden.

So ein Vertrag mit 500 Basispunkten = 5 % brachte einer Bank bei 200 Millionen Kreditsumme 10 Millionen Versicherungsprämie im Jahr ein.


Soso, die CDS gab es also schon vir 2008? Ich dachte, die wären erst sei der angebliche Deregulierung 2008 erlaubt? So hast du es ja behauptet, vielleicht bringst du dafür ein paar Belege?

Und die Höhe der CDS auf einen Ausfall der italenischen Banken wäre auch mal interessant. Nicht nur blank hinlügen, wie du es immer machst, sondern bitte sehr konkret mit Belegen. Es gibt da Clearingstellen, die veröffentlichen Zahlen dazu.

Aber von dir Fakten und niciht nur dahererfundenes zu erwarten ist wohl zuviel verlangt.

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Die grundlegende Frage ist: Ist der Mensch frei? In der Menschheitsgeschichte hat nur ein System zu dieser Frage ‚Ja’ gesagt – der Kapitalismus. (Ayn Rand)


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 Betreff des Beitrags: Re: Banken
BeitragVerfasst: 17 Jul 2016 23:26 
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Registriert: 15 Okt 2015 22:21
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Nonsequitur hat geschrieben:
Operadei hat geschrieben:
Nonsequitur hat geschrieben:
Operadei hat geschrieben:
Nonsequitur hat geschrieben:
Die Situation in Italien zeigt einmal mehr, dass es für die Banken erforderlich sein sollte, auch für Staatsanleihen Kapital vorzuhalten. Andernfalls werden Anreize gesetzt, in hohem Masse Staatsanleihen zu kaufen, und die Verquickung zwischen den Staaten und den Banken wird immer stärker - am Ende löst dann eine Staatsfinanzenkrise eine Bankenkrise mit aus, mit fatalen Auswirkungen, wie sich in Griechenland gezeigt hat:

Nach der Deregulierung der Banken 2008 ist es möglich, dass man auf 1 Million Kredit 50 Mal eine Ausfallversicherung abschließen kann. Das bedeutet, dass bei einem Ausfall von einer Million Kredit 50 Millionen fällig werden.

Aus diesem Grund sind bei dem amerikanischen Versicherer AIG die Kreditausfallversicherungen auf faule Kredite 2008 explodiert. Das Gleiche gilt nun für die italienischen Banken. Das Problem sind also nicht die 360 Milliarden, die eigentlichen Kredite, sondern die Kreditausfallsversicherungen, die ein Vielfaches dieser Summe ausmachen. Und deswegen muss Italien unbedingt gerettet werden. Um jeden Preis. Damit wachsen die Blasen und wachsen und wachsen und damit auch die Kriegsgefahr.



Ach, das sei seit der "Deregulierung" in 2008 erlaubt? Den Nachweis dafür würde ich gerne mal sehen.

Die sogenannten Credit Default Swaps (CDS) muss es schon vor 2008 gegeben haben. Sie sollten von der EZB ebenso wie Leerverkäufe verboten werden. Dank dem ehemaligen Europachef von Goldman-Sachs Draghila gibt es diese kranken Finanzprodukte heute immer noch. Für die Banken war das ein lukratives Geschäft, aber nur dann, wenn diese Mengen an CDS auf ein und dieselbe Summe nicht fällig werden.

So ein Vertrag mit 500 Basispunkten = 5 % brachte einer Bank bei 200 Millionen Kreditsumme 10 Millionen Versicherungsprämie im Jahr ein.


Soso, die CDS gab es also schon vir 2008? Ich dachte, die wären erst sei der angebliche Deregulierung 2008 erlaubt? So hast du es ja behauptet, vielleicht bringst du dafür ein paar Belege?

Und die Höhe der CDS auf einen Ausfall der italenischen Banken wäre auch mal interessant. Nicht nur blank hinlügen, wie du es immer machst, sondern bitte sehr konkret mit Belegen. Es gibt da Clearingstellen, die veröffentlichen Zahlen dazu.

Aber von dir Fakten und niciht nur dahererfundenes zu erwarten ist wohl zuviel verlangt.

Ach Gottchen, die Finanzmafia wird ihr Bücher öffnen und die Anzahl ihrer CDS-Verträge offen legen. :pillepalle:

Die CDS waren es hauptsächlich, die zur Finanzkrise 2008 führten. Der amerikanische Versicherungskonzern AIG war wegen diesen CDS in größten Schwierigkeiten und musste vom "Staat" mit Fiatgeld gerettet werden. Warum eigentlich Lehmann nicht?.

http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/vers ... 89036.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Banken
BeitragVerfasst: 18 Jul 2016 00:09 
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Registriert: 20 Aug 2014 15:57
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Operadei hat geschrieben:
Nonsequitur hat geschrieben:
Operadei hat geschrieben:
Nonsequitur hat geschrieben:
Operadei hat geschrieben:
Nonsequitur hat geschrieben:
Die Situation in Italien zeigt einmal mehr, dass es für die Banken erforderlich sein sollte, auch für Staatsanleihen Kapital vorzuhalten. Andernfalls werden Anreize gesetzt, in hohem Masse Staatsanleihen zu kaufen, und die Verquickung zwischen den Staaten und den Banken wird immer stärker - am Ende löst dann eine Staatsfinanzenkrise eine Bankenkrise mit aus, mit fatalen Auswirkungen, wie sich in Griechenland gezeigt hat:

Nach der Deregulierung der Banken 2008 ist es möglich, dass man auf 1 Million Kredit 50 Mal eine Ausfallversicherung abschließen kann. Das bedeutet, dass bei einem Ausfall von einer Million Kredit 50 Millionen fällig werden.

Aus diesem Grund sind bei dem amerikanischen Versicherer AIG die Kreditausfallversicherungen auf faule Kredite 2008 explodiert. Das Gleiche gilt nun für die italienischen Banken. Das Problem sind also nicht die 360 Milliarden, die eigentlichen Kredite, sondern die Kreditausfallsversicherungen, die ein Vielfaches dieser Summe ausmachen. Und deswegen muss Italien unbedingt gerettet werden. Um jeden Preis. Damit wachsen die Blasen und wachsen und wachsen und damit auch die Kriegsgefahr.



Ach, das sei seit der "Deregulierung" in 2008 erlaubt? Den Nachweis dafür würde ich gerne mal sehen.

Die sogenannten Credit Default Swaps (CDS) muss es schon vor 2008 gegeben haben. Sie sollten von der EZB ebenso wie Leerverkäufe verboten werden. Dank dem ehemaligen Europachef von Goldman-Sachs Draghila gibt es diese kranken Finanzprodukte heute immer noch. Für die Banken war das ein lukratives Geschäft, aber nur dann, wenn diese Mengen an CDS auf ein und dieselbe Summe nicht fällig werden.

So ein Vertrag mit 500 Basispunkten = 5 % brachte einer Bank bei 200 Millionen Kreditsumme 10 Millionen Versicherungsprämie im Jahr ein.


Soso, die CDS gab es also schon vir 2008? Ich dachte, die wären erst sei der angebliche Deregulierung 2008 erlaubt? So hast du es ja behauptet, vielleicht bringst du dafür ein paar Belege?

Und die Höhe der CDS auf einen Ausfall der italenischen Banken wäre auch mal interessant. Nicht nur blank hinlügen, wie du es immer machst, sondern bitte sehr konkret mit Belegen. Es gibt da Clearingstellen, die veröffentlichen Zahlen dazu.

Aber von dir Fakten und niciht nur dahererfundenes zu erwarten ist wohl zuviel verlangt.

Ach Gottchen, die Finanzmafia wird ihr Bücher öffnen und die Anzahl ihrer CDS-Verträge offen legen. :pillepalle:

Die CDS waren es hauptsächlich, die zur Finanzkrise 2008 führten. Der amerikanische Versicherungskonzern AIG war wegen diesen CDS in größten Schwierigkeiten und musste vom "Staat" mit Fiatgeld gerettet werden. Warum eigentlich Lehmann nicht?.

http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/vers ... 89036.html


JoJo, ich versteh dich irgendwie nicht. Du hast doch gesagt, das alles ist erst seit der "Deregulierung" 2008 möglich. Wie könnte es dann sein, dass es die CDS schon vorher gab?

Und was ist jetzt mit den vielen CDS auf italienische Banken?

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Banken
BeitragVerfasst: 18 Jul 2016 15:55 
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Nonsequitur hat geschrieben:
JoJo, ich versteh dich irgendwie nicht. Du hast doch gesagt, das alles ist erst seit der "Deregulierung" 2008 möglich. Wie könnte es dann sein, dass es die CDS schon vorher gab?

Und was ist jetzt mit den vielen CDS auf italienische Banken?

Es ist ja so, dass bis zur Finanzkrise 2008 selbst Insider nichts von den so genannten Credit Default Swaps gewusst haben. Mit diesen Giftpapieren wurde nach 2008 munter weiter gehandelt. Die „ZEIT“ schrieb 2008:
Zitat:
Eine neue Katastrophe am Finanzmarkt steht bevor. Geldhäuser haben sich wechselseitig gegen alle möglichen Risiken versichert – könnten im Ernstfall aber gar nicht zahlen.[....]

Was Geithner und die anderen so schlecht schlafen lässt, ist ein möglicher Kollaps auf dem Markt für Credit Default Swaps oder CDS, wie sie an der abkürzungsbesessenen Wall Street genannt werden. Ja, das klingt technisch, und tatsächlich wussten selbst Brancheninsider bis vor Kurzem kaum etwas über diese Papiere. Sie werden immer noch weitgehend im Verborgenen gehandelt und kaum von jemandem reguliert.

Auch wenn du wieder mal versuchst deine Nebelkerzen zu werfen, ändert das nichts daran, dass in Griechenland die CDS das Problem waren und jetzt in Italien wieder. Der IWF hat der EU empfohlen ihre Bürger zu enteignen, um dieses Problem zu lösen.

Das Gift der Spekulanten


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 Betreff des Beitrags: Re: Banken
BeitragVerfasst: 20 Jul 2016 16:06 
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Operadei hat geschrieben:
Nonsequitur hat geschrieben:
JoJo, ich versteh dich irgendwie nicht. Du hast doch gesagt, das alles ist erst seit der "Deregulierung" 2008 möglich. Wie könnte es dann sein, dass es die CDS schon vorher gab?

Und was ist jetzt mit den vielen CDS auf italienische Banken?

Es ist ja so, dass bis zur Finanzkrise 2008 selbst Insider nichts von den so genannten Credit Default Swaps gewusst haben. Mit diesen Giftpapieren wurde nach 2008 munter weiter gehandelt. Die „ZEIT“ schrieb 2008:
Zitat:
Eine neue Katastrophe am Finanzmarkt steht bevor. Geldhäuser haben sich wechselseitig gegen alle möglichen Risiken versichert – könnten im Ernstfall aber gar nicht zahlen.[....]

Was Geithner und die anderen so schlecht schlafen lässt, ist ein möglicher Kollaps auf dem Markt für Credit Default Swaps oder CDS, wie sie an der abkürzungsbesessenen Wall Street genannt werden. Ja, das klingt technisch, und tatsächlich wussten selbst Brancheninsider bis vor Kurzem kaum etwas über diese Papiere. Sie werden immer noch weitgehend im Verborgenen gehandelt und kaum von jemandem reguliert.

Auch wenn du wieder mal versuchst deine Nebelkerzen zu werfen, ändert das nichts daran, dass in Griechenland die CDS das Problem waren und jetzt in Italien wieder. Der IWF hat der EU empfohlen ihre Bürger zu enteignen, um dieses Problem zu lösen.

Das Gift der Spekulanten



Soso, bis 2008 haben selbst Insider nichts von Credit Default Swaps gewusst? Wie blöd nur dass es schon seit 1985 die International Swaps and Derivatives Association (ISDA) gibt, die schon 1999 einen Rahmenvertrag veröffentlicht hat. Müssen ja schon ignorante Menschen sein, die Leute in der Finanzindustrie.

Warum ein Bericht aus 2008 dann deine Behauptung belegen sollte, dass "nach 2008" weiter munter mit CDS gehandelt wurde, erscheint dann doch auch etwas überraschend.

Und irgendwie fehlt mir dann doch immer noch eine Antwort zu den auf italienische Banken ausstehende CDS, die ja das eigentliche Risiko sein sollen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Banken
BeitragVerfasst: 20 Jul 2016 17:59 
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Nonsequitur hat geschrieben:
Soso, bis 2008 haben selbst Insider nichts von Credit Default Swaps gewusst? Wie blöd nur dass es schon seit 1985 die International Swaps and Derivatives Association (ISDA) gibt, die schon 1999 einen Rahmenvertrag veröffentlicht hat. Müssen ja schon ignorante Menschen sein, die Leute in der Finanzindustrie.

Warum ein Bericht aus 2008 dann deine Behauptung belegen sollte, dass "nach 2008" weiter munter mit CDS gehandelt wurde, erscheint dann doch auch etwas überraschend.

Und irgendwie fehlt mir dann doch immer noch eine Antwort zu den auf italienische Banken ausstehende CDS, die ja das eigentliche Risiko sein sollen.

Jetzt tue doch nicht so, als ob du vor 2008 etwas von CDS gewusst hast. Ich kann mich erinnern, dass 2008 alle sogenannten Experten keinen Schimmer von diesen Giftpapieren hatten.

Was ich für hoch kriminell halte, sind die Wetten auf Pleiten von Staaten, Versicherungen auf Kredite die ich selbst gar nicht vergeben habe und mit denen man nichts zu tun hat. Solche CDS kann also jeder beliebige Spekulant abschließen und wie gesagt 50-100 Mal auf den gleichen Kredit, auf Anleihen von Staaten und Unternehmen.

Falls du lesen kannst, schrieb die Zeit, dass es zu den Credit Default Swaps keine Veröffentlichungen gibt, diese im Verborgenen gehandelt und nicht reguliert werden. Ich frag mich natürlich, warum Finanzexperten nicht darauf hinweisen. Weil sie sonst ihren Job los sind oder weil sie selbst mit solchen Giftpapieren handeln. Auch Dirk Müller und seine Ethik-Kommission halten sich bei diesem Thema bedeckt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Banken
BeitragVerfasst: 20 Jul 2016 21:40 
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Registriert: 20 Aug 2014 15:57
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Operadei hat geschrieben:
Nonsequitur hat geschrieben:
Soso, bis 2008 haben selbst Insider nichts von Credit Default Swaps gewusst? Wie blöd nur dass es schon seit 1985 die International Swaps and Derivatives Association (ISDA) gibt, die schon 1999 einen Rahmenvertrag veröffentlicht hat. Müssen ja schon ignorante Menschen sein, die Leute in der Finanzindustrie.

Warum ein Bericht aus 2008 dann deine Behauptung belegen sollte, dass "nach 2008" weiter munter mit CDS gehandelt wurde, erscheint dann doch auch etwas überraschend.

Und irgendwie fehlt mir dann doch immer noch eine Antwort zu den auf italienische Banken ausstehende CDS, die ja das eigentliche Risiko sein sollen.

Jetzt tue doch nicht so, als ob du vor 2008 etwas von CDS gewusst hast. Ich kann mich erinnern, dass 2008 alle sogenannten Experten keinen Schimmer von diesen Giftpapieren hatten.

Was ich für hoch kriminell halte, sind die Wetten auf Pleiten von Staaten, Versicherungen auf Kredite die ich selbst gar nicht vergeben habe und mit denen man nichts zu tun hat. Solche CDS kann also jeder beliebige Spekulant abschließen und wie gesagt 50-100 Mal auf den gleichen Kredit, auf Anleihen von Staaten und Unternehmen.

Falls du lesen kannst, schrieb die Zeit, dass es zu den Credit Default Swaps keine Veröffentlichungen gibt, diese im Verborgenen gehandelt und nicht reguliert werden. Ich frag mich natürlich, warum Finanzexperten nicht darauf hinweisen. Weil sie sonst ihren Job los sind oder weil sie selbst mit solchen Giftpapieren handeln. Auch Dirk Müller und seine Ethik-Kommission halten sich bei diesem Thema bedeckt.


Dass Du "Experte" von CDS keinen Schimmer hast wissen wir, das zeigst du hier ja jeden Tag. Nicht nur mir waren CDS/Kreditaufallversicherungen schon 2008 bekannt, darüber wurde auch damals schon regelmässig berichtet, weil das Niveau der CDS/der Preis ein Indiz dafür ist, für wie sicher z.B. eine Bank gehalten wird.

Warum "Nackte" CDS kriminell sein sollten ist dein Geheimnis. Die schaffen sich die Inhaber ja auch nicht selbst - es handelt sich um ein Zweiseitiges Geschäft. Wer meint eine Versicherung auf einen Kreditausfall verkaufen zu wollen, ist frei darin das zu machen. Wichtig ist nur, dass die Marktbeteiligten genug Eigenkapital haben um die Zahlungen am Ende auch zu leisten.

Und zum Stand der CDS auf italienische Staatsanleihen hast du ausser blanken Behauptungen auch immer noch nichts gebracht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Banken
BeitragVerfasst: 21 Jul 2016 02:22 
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Nonsequitur hat geschrieben:
Und zum Stand der CDS auf italienische Staatsanleihen hast du ausser blanken Behauptungen auch immer noch nichts gebracht.

Zitat:
New YorkDie Großbanken JPMorgan Chase & Co., UBS AG und die Credit Suisse Group AG haben im zweiten Quartal einen größeren Anteil ihrer Bestände an italienischen Staatsanleihen durch Credit Default Swaps (CDS) abgesichert. Das zeigt eine Analyse der aktuellen Quartalsberichte der Banken.

CDS auf höchstem Stand seit zweieinhalb Jahren


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 Betreff des Beitrags: Re: Banken
BeitragVerfasst: 21 Jul 2016 09:16 
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Operadei hat geschrieben:
Nonsequitur hat geschrieben:
Und zum Stand der CDS auf italienische Staatsanleihen hast du ausser blanken Behauptungen auch immer noch nichts gebracht.

Zitat:
New YorkDie Großbanken JPMorgan Chase & Co., UBS AG und die Credit Suisse Group AG haben im zweiten Quartal einen größeren Anteil ihrer Bestände an italienischen Staatsanleihen durch Credit Default Swaps (CDS) abgesichert. Das zeigt eine Analyse der aktuellen Quartalsberichte der Banken.

CDS auf höchstem Stand seit zweieinhalb Jahren


Na, hervorragend. Jetzt wissen wir also, dass bei den italienischen Staatsanleihen Unsicherheit herrscht und sich insoweit Banken mit CDS gegen das resultierende Risiko absichern. Das wussten wir schon vorher. Jetzt aber die entscheidende Frage: du warst ja der Ansicht, dass nicht die Summe der ausstehenden Staatsanleihen Italiens das Problem sei, sondern die darauf abgeschlossenen CDS. Dein Link ist insoweit weiterhin nichtssagend. Wahrscheinlich hast du das ganze Thema weiterhin nicht verstanden, deine Behauptungen halten wie immer nicht der kleinsten Prüfung stand.

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 Betreff des Beitrags: Re: Banken
BeitragVerfasst: 21 Jul 2016 09:30 
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Nonsequitur hat geschrieben:
Operadei hat geschrieben:
Nonsequitur hat geschrieben:
Und zum Stand der CDS auf italienische Staatsanleihen hast du ausser blanken Behauptungen auch immer noch nichts gebracht.

Zitat:
New YorkDie Großbanken JPMorgan Chase & Co., UBS AG und die Credit Suisse Group AG haben im zweiten Quartal einen größeren Anteil ihrer Bestände an italienischen Staatsanleihen durch Credit Default Swaps (CDS) abgesichert. Das zeigt eine Analyse der aktuellen Quartalsberichte der Banken.

CDS auf höchstem Stand seit zweieinhalb Jahren


Na, hervorragend. Jetzt wissen wir also, dass bei den italienischen Staatsanleihen Unsicherheit herrscht und sich insoweit Banken mit CDS gegen das resultierende Risiko absichern. Das wussten wir schon vorher. Jetzt aber die entscheidende Frage: du warst ja der Ansicht, dass nicht die Summe der ausstehenden Staatsanleihen Italiens das Problem sei, sondern die darauf abgeschlossenen CDS. Dein Link ist insoweit weiterhin nichtssagend. Wahrscheinlich hast du das ganze Thema weiterhin nicht verstanden, deine Behauptungen halten wie immer nicht der kleinsten Prüfung stand.

Bei wem werden denn die Risiken abgesichert. Vielleicht wieder bei der AIG die dann im Ernstfall wie in 2008 nicht zahlen konnte und deswegen gerettet werden musste?

Ich sprach ja davon, dass die Summe der Credit Default Swaps nicht veröffentlich werden, also niemand letztlich sagen kann, wie hoch das Risiko ist. Die CDS werden im Verborgenen gehandelt und sind nicht reguliert. Bei „Rettung“ Griechenlands waren genau die CDS das Problem, was du ja immer vehement geleugnet hast. Nach dem Motto: Ich schließe eine Feuer-Versicherung auf das Haus meines Nachbarn ab und sorge dann dafür, dass es bei ihm brennt. Absolut krank.


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 Betreff des Beitrags: Re: Banken
BeitragVerfasst: 21 Jul 2016 10:05 
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Operadei hat geschrieben:
Nonsequitur hat geschrieben:
Operadei hat geschrieben:
Nonsequitur hat geschrieben:
Und zum Stand der CDS auf italienische Staatsanleihen hast du ausser blanken Behauptungen auch immer noch nichts gebracht.

Zitat:
New YorkDie Großbanken JPMorgan Chase & Co., UBS AG und die Credit Suisse Group AG haben im zweiten Quartal einen größeren Anteil ihrer Bestände an italienischen Staatsanleihen durch Credit Default Swaps (CDS) abgesichert. Das zeigt eine Analyse der aktuellen Quartalsberichte der Banken.

CDS auf höchstem Stand seit zweieinhalb Jahren


Na, hervorragend. Jetzt wissen wir also, dass bei den italienischen Staatsanleihen Unsicherheit herrscht und sich insoweit Banken mit CDS gegen das resultierende Risiko absichern. Das wussten wir schon vorher. Jetzt aber die entscheidende Frage: du warst ja der Ansicht, dass nicht die Summe der ausstehenden Staatsanleihen Italiens das Problem sei, sondern die darauf abgeschlossenen CDS. Dein Link ist insoweit weiterhin nichtssagend. Wahrscheinlich hast du das ganze Thema weiterhin nicht verstanden, deine Behauptungen halten wie immer nicht der kleinsten Prüfung stand.

Bei wem werden denn die Risiken abgesichert. Vielleicht wieder bei der AIG die dann im Ernstfall wie in 2008 nicht zahlen konnte und deswegen gerettet werden musste?

Ich sprach ja davon, dass die Summe der Credit Default Swaps nicht veröffentlich werden, also niemand letztlich sagen kann, wie hoch das Risiko ist. Die CDS werden im Verborgenen gehandelt und sind nicht reguliert. Bei „Rettung“ Griechenlands waren genau die CDS das Problem, was du ja immer vehement geleugnet hast. Nach dem Motto: Ich schließe eine Feuer-Versicherung auf das Haus meines Nachbarn ab und sorge dann dafür, dass es bei ihm brennt. Absolut krank.


Du weichst aus, weil du eben blank bist. Deine Behauptung:

Operadei hat geschrieben:
Das Problem sind also nicht die 360 Milliarden, die eigentlichen Kredite, sondern die Kreditausfallsversicherungen, die ein Vielfaches dieser Summe ausmachen. Und deswegen muss Italien unbedingt gerettet werden. Um jeden Preis. Damit wachsen die Blasen und wachsen und wachsen und damit auch die Kriegsgefahr.



... ist reine Fiktion, erfunden, aus der Luft gegriffen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Banken
BeitragVerfasst: 21 Jul 2016 11:00 
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Nonsequitur hat geschrieben:
Du weichst aus, weil du eben blank bist. Deine Behauptung:

Operadei hat geschrieben:
Das Problem sind also nicht die 360 Milliarden, die eigentlichen Kredite, sondern die Kreditausfallsversicherungen, die ein Vielfaches dieser Summe ausmachen. Und deswegen muss Italien unbedingt gerettet werden. Um jeden Preis. Damit wachsen die Blasen und wachsen und wachsen und damit auch die Kriegsgefahr.



... ist reine Fiktion, erfunden, aus der Luft gegriffen.

Ich habe ja nicht behauptet, dass die italienischen Banken kein Problem hätten, sondern nur, dass sie wegen der Credit Default Swaps in jedem Fall „gerettet“ werden müssen. Durch das „Bail in“ sind bereits 750 Milliarden der Sparer in die Bankenrettung geflossen, was zu immensen Protesten geführt hat.

Durch die enormen Mengen von Fiatgeld (monatlich 80 Milliarden Euro), das von der EZB u.a. zur Rettung von Konzernen (Unternehmensanleihen) auf Kosten des Mittelstandes geschaffen werden, braut sich eine gewaltige Blase für einen Crash zusammen. Oder es wird in einer Währungsreform enden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Banken
BeitragVerfasst: 21 Jul 2016 12:46 
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Operadei hat geschrieben:
Nonsequitur hat geschrieben:
Du weichst aus, weil du eben blank bist. Deine Behauptung:

Operadei hat geschrieben:
Das Problem sind also nicht die 360 Milliarden, die eigentlichen Kredite, sondern die Kreditausfallsversicherungen, die ein Vielfaches dieser Summe ausmachen. Und deswegen muss Italien unbedingt gerettet werden. Um jeden Preis. Damit wachsen die Blasen und wachsen und wachsen und damit auch die Kriegsgefahr.



... ist reine Fiktion, erfunden, aus der Luft gegriffen.

Ich habe ja nicht behauptet, dass die italienischen Banken kein Problem hätten, sondern nur, dass sie wegen der Credit Default Swaps in jedem Fall „gerettet“ werden müssen. Durch das „Bail in“ sind bereits 750 Milliarden der Sparer in die Bankenrettung geflossen, was zu immensen Protesten geführt hat.



Stimmt, das hast du behauptet. Blank und ohne jegliche Unterfütterung mit Daten. Wieviele CDS auf italienische Banken sind denn aussenstehend, wer hat die Summen garantiert, und warum würde der denn gerettet werden müssen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Banken
BeitragVerfasst: 24 Aug 2016 11:00 
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Mit Korruption, Habgier und Betrug geht die Finanzmafia ich Richtung Planwirtschaft und Sozialismus. Notenbanken drucken Geld aus dem Nichts auf kaufen damit Aktien.

Ich stelle mir vor mein eigenes Geld im Keller zu drucken oder schaffe es mir per Knopfdruck auf meinem Konto und kaufe mich dann dafür bei einigen der größten Unternehmen der Welt ein und kassiere dann auch noch Dividenden.

Notenbanken kaufen Aktien wie nie


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 Betreff des Beitrags: Re: Banken
BeitragVerfasst: 24 Aug 2016 13:13 
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Operadei hat geschrieben:
Mit Korruption, Habgier und Betrug geht die Finanzmafia ich Richtung Planwirtschaft und Sozialismus. Notenbanken drucken Geld aus dem Nichts auf kaufen damit Aktien.

Ich stelle mir vor mein eigenes Geld im Keller zu drucken oder schaffe es mir per Knopfdruck auf meinem Konto und kaufe mich dann dafür bei einigen der größten Unternehmen der Welt ein und kassiere dann auch noch Dividenden.

Notenbanken kaufen Aktien wie nie


Tja, du bist aber keine Nationalbank. Der Unterschied sollte dir schon aufgefallen sein ... :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Banken
BeitragVerfasst: 24 Aug 2016 13:43 
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Nonsequitur hat geschrieben:
Operadei hat geschrieben:
Mit Korruption, Habgier und Betrug geht die Finanzmafia ich Richtung Planwirtschaft und Sozialismus. Notenbanken drucken Geld aus dem Nichts auf kaufen damit Aktien.

Ich stelle mir vor mein eigenes Geld im Keller zu drucken oder schaffe es mir per Knopfdruck auf meinem Konto und kaufe mich dann dafür bei einigen der größten Unternehmen der Welt ein und kassiere dann auch noch Dividenden.

Notenbanken kaufen Aktien wie nie


Tja, du bist aber keine Nationalbank. Der Unterschied sollte dir schon aufgefallen sein ... :lol:

Die Mafiosi, insbesondere bei der privaten Notenbank Fed, gehörten sofort eingelocht. Jakob Rothschild hat sich letzte Woche zu Wort gemeldet und bezeichnete die hoch kriminelle Geld-Druckerei als Experiment mit ungewissem Ausgang.


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 Betreff des Beitrags: Re: Banken
BeitragVerfasst: 24 Aug 2016 14:15 
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Operadei hat geschrieben:
Mit Korruption, Habgier und Betrug geht die Finanzmafia ich Richtung Planwirtschaft und Sozialismus. Notenbanken drucken Geld aus dem Nichts auf kaufen damit Aktien.

Ich stelle mir vor mein eigenes Geld im Keller zu drucken oder schaffe es mir per Knopfdruck auf meinem Konto und kaufe mich dann dafür bei einigen der größten Unternehmen der Welt ein und kassiere dann auch noch Dividenden.

Notenbanken kaufen Aktien wie nie


Tja, du bist aber keine Nationalbank. Der Unterschied sollte dir schon aufgefallen sein ... :lol:

Die Mafiosi, insbesondere bei der privaten Notenbank Fed, gehörten sofort eingelocht. Jakob Rothschild hat sich letzte Woche zu Wort gemeldet und bezeichnete die hoch kriminelle Geld-Druckerei als Experiment mit ungewissem Ausgang.


Das von einem Rothschild? Die sind nach deiner Ansicht doch hinter allem Übel der Welt, weil zum Weltfinanzj ... tum gehörend ... und jetzt zitierst du die? Irgendwas stimmt nicht in deinem Weltbild mehr ... :lol:

Mafiosi sind Typen wie Putin, die ein ganzes Land über die Oligarchen im Griff haben. Die Notenbänker sind und bleiben Notenbanker. Nicht mehr und nicht weniger.

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Die grundlegende Frage ist: Ist der Mensch frei? In der Menschheitsgeschichte hat nur ein System zu dieser Frage ‚Ja’ gesagt – der Kapitalismus. (Ayn Rand)


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 Betreff des Beitrags: Re: Banken
BeitragVerfasst: 24 Aug 2016 15:44 
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Nonsequitur hat geschrieben:
Das von einem Rothschild? Die sind nach deiner Ansicht doch hinter allem Übel der Welt, weil zum Weltfinanzj ... tum gehörend ... und jetzt zitierst du die? Irgendwas stimmt nicht in deinem Weltbild mehr ... :lol:

Rothschild & Konsorten rüsten momentan die Saudis auf, damit sie in Jemen Krankenhäuser und Schulen bombardieren können.

https://www.youtube.com/watch?v=EoBYL24SOk8


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 Betreff des Beitrags: Re: Banken
BeitragVerfasst: 24 Aug 2016 16:44 
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Aktivposten ;)

Registriert: 15 Okt 2015 22:21
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Nonsequitur hat geschrieben:
Operadei hat geschrieben:
Nonsequitur hat geschrieben:
Operadei hat geschrieben:
Mit Korruption, Habgier und Betrug geht die Finanzmafia ich Richtung Planwirtschaft und Sozialismus. Notenbanken drucken Geld aus dem Nichts auf kaufen damit Aktien.

Ich stelle mir vor mein eigenes Geld im Keller zu drucken oder schaffe es mir per Knopfdruck auf meinem Konto und kaufe mich dann dafür bei einigen der größten Unternehmen der Welt ein und kassiere dann auch noch Dividenden.

Notenbanken kaufen Aktien wie nie


Tja, du bist aber keine Nationalbank. Der Unterschied sollte dir schon aufgefallen sein ... :lol:

Die Mafiosi, insbesondere bei der privaten Notenbank Fed, gehörten sofort eingelocht. Jakob Rothschild hat sich letzte Woche zu Wort gemeldet und bezeichnete die hoch kriminelle Geld-Druckerei als Experiment mit ungewissem Ausgang.


Mafiosi sind Typen wie Putin, die ein ganzes Land über die Oligarchen im Griff haben. Die Notenbänker sind und bleiben Notenbanker. Nicht mehr und nicht weniger.

Insbesondere in den letzten 20 Jahren „finanzieren“ die Privatbanken der Fed Tod und Verderben mit Fiatgeld. 9 Billionen USD Schulden hat Obama in seiner Amtszeit mit neuen Kriegsverbrechen gemacht. Deine Verharmlosung spricht wieder mal für sich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Banken
BeitragVerfasst: 24 Aug 2016 17:04 
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Operadei hat geschrieben:
Insbesondere in den letzten 20 Jahren „finanzieren“ die Privatbanken der Fed Tod und Verderben mit Fiatgeld. 9 Billionen USD Schulden hat Obama in seiner Amtszeit mit neuen Kriegsverbrechen gemacht. Deine Verharmlosung spricht wieder mal für sich.


:lol: Ach ja, wieder das Privatbanken Märchen. Die Fed ist die Notenbank der USA, keine Privatbank. Du solltest mal deine Fakten voreinander bekommen. Und Kriegsverbrechen begeht Putin in Syrien mit seinem Bombardement Aleppos inklusive von zig Krankenhäusern. Mach einfach mal die Augen auf.

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 Betreff des Beitrags: Re: Banken
BeitragVerfasst: 25 Aug 2016 05:13 
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Und die russischen Kriegsverbrechen werden auch nicht gerade mit Goldrubeln bezahlt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Banken
BeitragVerfasst: 25 Aug 2016 05:53 
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Operadei hat geschrieben:
... hat Obama in seiner Amtszeit mit neuen Kriegsverbrechen gemacht.

:freakteach: Ebensolche "Kriegsverbrechen" wie den "Völkermord" der NATO wahrscheinlich!
...
:hmm:
...
Auch für die lügenhafte Behauptung schuldest Du Russentroll uns schon seit über anderthalb Monaten den Nachweis ... :floet:

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 Betreff des Beitrags: Re: Banken
BeitragVerfasst: 09 Jun 2017 11:54 
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Cum-Ex und hopp: Über 30 Milliarden Euro futsch im größten Steuerskandal Deutschlands


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