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 Betreff des Beitrags: Fotos im Netz
BeitragVerfasst: 30 Sep 2014 13:00 
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ich möchte ca 40 Fotos zu einem Thema ins Netz stellen
und diese nur ausgewählten Personen zugänglich machen
wo stelle ich die am unkompliziertesten ein
eschek

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Wir leben ja in einer marktkonformen Demokratie sagt "die späte Rache Honeckers"
Ich bete jeden Abend zum Hanf und zu den Laternen (Georg Büchner)


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 Betreff des Beitrags: Re: Fotos im Netz
BeitragVerfasst: 30 Sep 2014 15:20 
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Du könntest sie z.B. auf Facebook stellen und sie nur den von Dir ausgewählten Personen, die Du dann als "enge" Freunde oder als Verwandte kennzeichnen kannst. Dann bekommen nur diese Personen die Bilder zu sehen.

Zenzi

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Schon 2011 schrieb ausgerechnet der autorisierte Biograf Margaret Thatchers, Charles Moore: "Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat."


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 Betreff des Beitrags: Re: Fotos im Netz
BeitragVerfasst: 30 Sep 2014 15:41 
eschek hat geschrieben:
ich möchte ca 40 Fotos zu einem Thema ins Netz stellen
und diese nur ausgewählten Personen zugänglich machen
wo stelle ich die am unkompliziertesten ein
eschek


Anonym und einfach möglich wäre es wenn du eine Upload-Seite nutzt, z.B.

http://www.pic-upload.de/

Du bekommst dann pro Foto einen Link, den du weitergeben musst. Weiterhin gibt es einen Link, mit dem du das Foto wieder löschen kannst. Einen Facebook account wird man nicht so schnell wieder los.

Bei Dropbox kann man auch Folder öffnen und einzelnen Leuten zugänglich machen. Problem ist dass Dropbox sich dann gerne insgesamt als Sicherungsort für deine fotos anbietet und das schnell mal hochlädt, das nervt etwas.

Es gibt auch andere Bieter, die Räume anbieten, die du dann mit Kennwort sichern kannst. Einfach mal googeln.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fotos im Netz
BeitragVerfasst: 30 Sep 2014 16:39 
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mit imageshack https://imageshack.com/ kannst du auch alben erstellen, in denen du mehrere pics packen kannst und nur einen link brauchst.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fotos im Netz
BeitragVerfasst: 30 Sep 2014 19:15 
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teddy hat geschrieben:
mit imageshack https://imageshack.com/ kannst du auch alben erstellen, in denen du mehrere pics packen kannst und nur einen link brauchst.

@ all
schönen Dank zunächst
zum Übergang hab ich bei Arcor ein Album angelegt, das funktioniert auch- auf Einladung
aber Eure Vorschläge schaue ich mir auch an
eschek

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 Betreff des Beitrags: Re: Fotos im Netz
BeitragVerfasst: 24 Jun 2015 07:30 
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Immer rein !

Ist ja völlig anonym – tatsächlich ?


Was da so unternommen wird um sich selbst vor unzulässiger Ausspähung zu schützen ist bestimmt rudimentär – um allerdings das Ausspähen – egal durch wen zu erleichtern, da kommen die zahlreichen Möglichkeiten „seine“ Bilder „hochzuladen“ gerade recht. Keines der dort „hochgeladenen“ Bilder ist danach noch das Eigene. Man muss schon recht naiv sein, wenn wie die Realität es zeigt, man einfach glaubt, dieser Dienst ist ohne „Kosten“. Sicher vordergründig kostenlos.

Doch alle „Dienste“ haben – davon darf inzwischen jeder ausgehen – haben entweder direkten Zugang oder verschaffen sich diesen relativ problemlos. Das wäre sicher anders, wenn die eigenen Bilder dort wenigstens verschlüsselt „eingelagert“ wären. So dienen sie als kostenloses Material für „Forschungszwecke“ die nach dem Hyphe, den ein gewisser Edward Snowden, der auch hier eine „gewisse Erregung“ hinterlassen hat, eher zum Nachdenken anregen sollte.

Nun ja – man kann halt sooo garnix gegen diese Machenschaften ausrichten – also gleich selbst zum freiwilligen Probanden werden – am besten gleich mit der ganzen Familie - „Picasa“ z.B. - wie für den DAU gemacht, untersucht gleich den ganzen Computer nach Bildern um sie dann „problemlos hochzuladen“.

Wieso ich auf solchen Unsinn komme ? Einfach mal nachlesen, was da inzwischen mit Hilfe von freiwilligem „Forschungsmaterial“ angestellt wurde :

Facebook kann Menschen an Kleidung und Frisur erkennen

Forscher des Netzwerks haben eine Methode entwickelt, Menschen zu identifizieren, obwohl Fotos die Gesichter nur ungenau zeigen. Noch ist die Technik nicht im Einsatz. [wie beruhigend – so müssen wir uns weiter keine Sorgen machen...]

Die Gesichtserkennung auf Fotos könnte demnächst ohne Gesichter auskommen. Forscher von Facebook haben eine Methode entwickelt, die Menschen auf Fotos auch erkennen kann, wenn ihr Gesicht nicht klar zu sehen ist. Mitarbeiter im Forschungslabor zu Künstlicher Intelligenz hätten einen entsprechenden Algorithmus zur Personenerkennung entworfen, berichtet das Fachblatt New Scientist.

Der Algorithmus verwendet dem Bericht zufolge Eigenschaften wie Frisur, Kleidung, Figur und Körperhaltung, um eine Person zu identifizieren. "Es gibt viele Hinweise. Menschen haben charakteristische Aspekte, selbst wenn man sie von hinten sieht", sagte der Leiter des Forschungslabors, Yann LeCun, der Zeitschrift.....

....Die Facebook-Forscher entwickelten das Programm anhand von 40.000 öffentlich hochgeladenen Bildern von der Fotoseite Flickr. In 83 Prozent der Fälle habe das Programm Personen korrekt identifiziert.
So wird es immer einfache von jedem das so gefürchtete „Profil“ zu erstellen – ja, so weiß am Ende eine geschickte Vernetzung von Big-Data mehr über jeden Einzelnen, als der von sich selbst weiß bzw. „erinnert“.

:trommel: Also immer schön weiter entsetzt über die „Schlapphüte“ dieser Welt sein, aber naiv und freiwillig jede sich bietende Gelegenheit nutzen die mit geeignetem Datenmaterial zu versorgen…..

Ja ich weiß – nein, keiner ist bei Facebook – keiner hat eine Google Account – keiner hat irgendwas – aber die NSA „späht uns alle aus“ – pfui wie böse ……


Moments scours through a phone's photos, sorting them into separate events like a friend's wedding or a trip to the beach and tagging whoever it recognises as a Facebook friend. LeCun also imagines such a tool would be useful for the privacy-conscious - alerting someone whenever a photo of themselves, however obscured, pops up on the internet.

The flipside is also true: the ability to identify someone even when they are not looking at the camera raises some serious privacy implications. Last week, talks over rules governing facial recognition collapsed after privacy advocates and industry groups could not agree.

"If, even when you hide your face, you can be successfully linked to your identify, that will certainly concern people," says Ralph Gross at Carnegie Mellon University in Pittsburgh, Pennsylvania, who says the algorithm is impressive. "Now is a time when it's important to discuss these questions."

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 Betreff des Beitrags: Re: Fotos im Netz
BeitragVerfasst: 24 Jun 2015 19:03 
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immernoch_ratlos hat geschrieben:
Immer rein !

Ist ja völlig anonym – tatsächlich ?


Was da so unternommen wird um sich selbst vor unzulässiger Ausspähung zu schützen ist bestimmt rudimentär – um allerdings das Ausspähen – egal durch wen zu erleichtern, da kommen die zahlreichen Möglichkeiten „seine“ Bilder „hochzuladen“ gerade recht. Keines der dort „hochgeladenen“ Bilder ist danach noch das Eigene. Man muss schon recht naiv sein, wenn wie die Realität es zeigt, man einfach glaubt, dieser Dienst ist ohne „Kosten“. Sicher vordergründig kostenlos.
ich meine, der allererste, der für die sicherheit der iegenen pics zu sorgen hat, ist der besitzer dieser pics.
ich habe noch nie (fals ich mich recht entsinne) fotos von mir oder anderen menschen irgendwo hochgeladen, also nicht bei imageshack o.ä.
und die einzigen lebewesen, die ich dort früher mal verwewigt habe, waren vierbeiner.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fotos im Netz
BeitragVerfasst: 24 Jun 2015 20:09 
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Das hätte ich bei Dir auch nicht anders erwartet - schließlich bist Du eben kein "DAU".

Doch wenn man ab und an Zahlen zu Gesicht bekommt, werden Millionen private Bilder auf unterschiedlichen Wegen den "Wolken" anvertraut. Bevor der Hype mit der "Cloud" begann, wurden schon lange Bilder über diesen Weg "verteilt". Woher sonst sollen allein die "40.000" Bilder kommen, die ja bereits eine Auswahl sind, auf einer bedeutend größeren Basis.

Alles was in diesem Maßstab bequem und "kostenlos" ist, hat eine ganz andere Seite. Das auf diesem Niveau noch der "Freeware" Gedanke die Basis sein soll, wird doch hoffentlich niemand annehmen. Hier kamen Geschäftssinn - Gier - Unwissenheit - "geht mir am A... vorbei" wunderhübsch zusammen.

Der Gedanke, seine privaten Bilder (Dokumente erst recht) zu verschlüsseln und dort kostenlos zu lagern - zu verteilen - kommt den allerwenigsten UND wird auch von all den Datenkraken auch tunlichst nicht unterstützt...

Wenn der oder die Nächste, wieder die Tätigkeiten von NSA und exFBSI rumjammert, wird meine erste Frage sein, was tust Du für den Erhalt Deiner eigen Privatsphäre ? Man / frau braucht wenigstens zwei die da mitmachen. Der CCC - bzw. seine Mitglieder veröffentlichen alle ihre "öffentlichen Schlüssel" Jeder der denen etwas schreibt, kann - so die notwendigen PGP Programme auf dem heimischen PC installiert sind - damit die Nachricht verschlüsseln. Meine "Counterparts" sind leider alle völlig desinteressiert. Wenn es einmal so richtig zu spät sein wird, will das wieder mal keiner gewesen sein. Aber Jammer, da geht immer noch was.....

hier eine Info zu PGP = "Pretty Good Privacy" nur für den Fall, das dies irgendwen doch noch interessiert. Lässt sich z.B. im Thunderbird als Add-On einbauen und die eigentliche Verschlüsselung geschieht in eine Programm, (das intalliert werden muss) vom Thunderbird aus.

Selbst unverschlüsselt, kann wenigsten die Integrität durch Hashalgorithmen sichergestellt werden. Das funktioniert übrigens auch bei allen Daten, die unverändert auf dem PC oder sonst wo gespeichert sind.

Wer die Hash-Werte dokumentiert (was mit HashMyFiles v2.11 - Calculate MD5/SHA1/CRC32 hashes of your files (NirSOft) kostenlos wirklich sehr schnell geht, weiß immer ob ein "statische Datei" (alles was nicht regulär durch ein Programm oder das Betriebssystem verändert wird) verändert wurde - durch einen Menschen oder aber durch einen Virus oder ähnliche Manipulationen. Oder von dieser Quelle hier mit Bildern und Erklärungen zum besseren Verständnis Kostenloses Security-Tool HashMyFiles - Integrität von Dateien kontrollieren

Ist die E-Mail überhaupt von X ? Wurde der Inhalt verändert ? Alles Fragen, die sich jeder stellen sollte, der mit Recht "gewisse Vertrauensdefizite" hat.

Hier noch mal eine ander Quelle zu "PGP" :

Quelle hat geschrieben:
Sinn und Legitimität

Nach so großer Anstrengung, eMails wirklich mitlessicher zu machen, werden Sie sich vielleicht fragen, ob dies trotz der Erkenntnis, daß NSA & Co. alles mitlesen, was sie in die Finger bekommen, nicht vielleicht arg hysterisch ist. Es mag vielen Leuten möglicherweise so vorkommen, weil sie fälschlicherweise meinen, "nichts zu verbergen" zu haben. Abgesehen davon, daß Privatsphäre ein Menschenrecht ist, das man auf gar keinen Fall leichtfertig aufgeben sollte, gibt es ein sehr einfaches Argument gegen diese Einstellung: Zwar weiß jeder, was man üblicherweise in den diversen Kabinen einer öffentlich zugänglichen Toilette tut, aber es ist trotzdem absolut üblich, die Tür zu verriegeln. Klar, es wird dort mitunter auch Mißbrauch wie z.B. Drogenverkauf getrieben, aber trotzdem lassen Sie es sich sicherlich nicht verbieten, die Tür abzuschließen. Also haben Sie ganz offenbar doch etwas zu verbergen! Und daß mit offenen Türen Mißbrauch vermindert werden könnte, ist Ihnen völlig zu recht auch egal. Schließlich wird Ihnen vom deutschen Gesetzgeber das Recht auf Privatsphäre auch ausdrücklich zugesichert. Weshalb also sollte man dieses Recht im Internet ohne jeden Widerstand aufgeben?

Kaum jemand wird auf die Idee kommen, fremden Leuten unnötig Einblick ins eigene Privatleben zu gewähren, d.h. im ganz normalen Leben machen Sie von diesem Recht meistens ausgiebig Gebrauch, ohne groß darüber nachzudenken oder sich dessen überhaupt bewußt zu sein, weil es völlig normal ist. Man denke nur an die Diskretion eines Kreditinstituts (Ihr Nachbar muß ja nicht wissen, wieviel Geld oder Schulden Sie haben), abschließbare Briefkästen, Gardinen, Sichtschutz für den Balkon/Garten und vieles mehr. Aus diesem Grund möchte ich Sie dazu ermuntern, sich nicht im Internet als gläserner Surfer zu bewegen. Denn aus Ihren eMails kann man sehr leicht z.B. ein Profil von Ihnen anfertigen. Eine Bombardierung mit "zielgruppenorientierter" Werbung wäre dabei noch sehr harmlos. Wenn Sie hingegen rein zufällig die "richtigen" Worte in einer eMail benutzen oder die falschen Leute kontaktieren und dadurch auf irgendwelchen obskuren Terrorlisten landen, kann dies ernste Konsequenzen für Sie persönlich nach sich ziehen.

Bitte bedenken Sie, daß Ihre Kommunikation per ganz normaler Post recht gut vor neugierigen Blicken geschützt ist. Erst nach richterlicher Anordnung dürfen Ermittlungsbehörden Ihre Briefe öffnen. Ähnliches gilt für deutsche Behörden auch für Telefongespräche. Allerdings hört die NSA illegalerweise fast alles von deutschem Boden aus mit.

Vor diesem Hintergrund ist sinnvoll, sein ganz legales und vor allem legitimes Recht auf Privatsphäre auch im Internet wirklich zu nutzen. Denn hier ist es viel einfacher, Sie - zu welchem Zweck auch immer - auszuspionieren, weil die Daten ja schon gleich in digitaler Form vorliegen und in tausendstel Sekunden ausgewertet werden können. Zudem könnte der Gesetzgeber auf die Idee kommen, daß er die Privatsphäre im Internet problemlos einschränken könne, weil ohnehin nur sehr wenig Leute Gebrauch von ihrem Grundrecht machen. Deshalb kann man nur immer wieder sagen:

Wehret den Anfängen! Eine Firma sollte ohnehin ihre gesamte Korrespondenz mit den Geschäftspartnern ausschließlich verschlüsselt abwickeln, weil bekanntermaßen die NSA (und nicht nur die!) u.a. durch Auswerten von eMails Wirtschaftsspionage betreibt. Leider wird dies von fast allen Firmen sträflichst vernachlässigt. Es ist daher kein Wunder, wenn so mancher erfolgversprechende Geschäftsabschluß in letzter Minute platzt, weil ein Konkurrent Informationen besitzt, die ihn in die Lage versetzen, ein attraktiveres Angebot zu machen.


Wer als das lächerlich findet - wer zuletzt lacht...

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