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 Betreff des Beitrags: Re: Gentechnik
BeitragVerfasst: 26 Apr 2015 16:44 
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Nun ja, ob das alles gutgehen kann ?

Es muss nun wirklich nicht „RT“ sein : taz.de - "Gentechnikartikelsammlung"

Doch da wir hier alle „Experten“ sind, wissen doch hoffentlich alle, es gibt in der „Erwerbslandwirtschaft“ schon lange keine „nicht veränderte Pflanzen“ mehr. Etwas, was offenbar niemanden so recht schockt oder wohl auch weiß ? Klar, bei den „Hobbygärtnern“ wächst genau das selbe Zeug – mit ordentlich „Pflanzenschutzmittel“ ähm Gift – geht gleich alles nochmal so gesund ….

Lange Zeit züchteten Forscher neue Pflanzensorten mit Hilfe radioaktiver Strahlung. Sie wollten Pflanzen schaffen, die robuster waren und mehr Ertrag brachten. Die Nachfahren dieser Mutanten essen wir heute noch....

.... Sechs Jahre zuvor hatte Wilhelm Röntgen mit den nach ihm benannten Strahlen, das erste Werkzeug für diesen Zweck entdeckt. Aber es brauchte noch 27 Jahre bis der amerikanische Genetiker Lewis Stadler damit nachweislich die erste Pflanze mutierte. 1934 kam die erste Strahlenmutante auf den Markt - eine Tabaksorte aus den niederländischen Kolonien. Im selben Jahr schrieb der russische Botaniker Iwan Mitschurin in der Tageszeitung Prawda, dass er kein anderes Bedürfnis habe, als mit Hilfe der Strahlenenergie "die Erde zu erneuern". Er arbeitete unter anderem an frostsicheren Pfirsichen. Bald setzten auch die Nazis auf Mutanten. Dann fielen die Bomben auf Hiroshima und Nagasaki.

1953 hatte sich die Welt noch nicht von den Bildern der Atomexplosionen erholt, als der US-Präsident Dwight Eisenhower seine Vision von der friedlichen Nutzung der Kernenergie vor den Vereinten Nationen vortrug. Unter dem Motto "Atoms for Peace" sollte die Kraft des Atoms bei der Energieerzeugung sowie im Kampf gegen Parasiten, gegen Krebs und gegen den Hunger helfen. Aus Eisenhowers Initiative erwuchs vier Jahre später die internationale Atomenergie-Behörde IAEA in Wien, die noch heute zusammen mit der Welternährungsorganisation FAO in der Sektion "Nukleartechnik in Ernährung und Landwirtschaft" ein Pflanzenzuchtprogramm betreibt. Die Blütezeit der sogenannten Atomgärten brach an.

Heute hätten Unternehmen es schwer, "nuklearen Reis" oder "atomar angereicherte Tomaten" zu verkaufen. Ende der 1950er Jahre waren das mancherorts Verkaufsschlager. Der Farmer C.J. Speas im US-Bundesstaat Tennessee baute mit Genehmigung der Aufsichtsbehörden eine Bestrahlungskammer auf den Hof, die er am Wochenende gern Besuchern zeigte.


Guten Appetit ! Selbst „BIO - Bauern“ steht heute keinerlei „nicht aus atomarer Zucht“ hervorgegangenes Saatgut, Obstbäume usw. zur Verfügung – alles längst künstlich mutiert.

Aus der selben Quelle :
Zitat:
Bestrahlt wurde die gesamte Palette der wichtigsten Nahrungspflanzen. Auf den Markt gelangten unter anderem mutierter Reis, Weizen, Hafer, Raps, Mais, Soja, Erdnüsse, Bohnen viele Obst- und Gemüsesorten und Oliven. Die pilzresistente Pfefferminz-Sorte "Todd's Mitcham" ist ein Ergebnis der Zuchtversuche mit der Strahlenkanone. Nahezu die gesamte globale Pfefferminzölproduktion geht auf eine Mutante zurück. Auch die Grapefruitsorten "Star Ruby" und "Ruby Red", die heute oft in Bioläden verkauft werden, sind Nachfahren aus Atomgärten. Fast die gesamte in Europa eingebrachte Gerstenernte trägt eines von zwei Genen, die vor Jahrzehnten durch Strahlen verändert wurden und dafür sorgen, dass die Ähren auf kürzeren und stabileren Stängeln wachsen.

Mehr als 3000 per Strahlenmutation erzeugte Sorten seien seit der Gründung der IAEA auf den Markt gekommen, sagt Pierre Lagoda der die Abteilung für Pflanzenzucht und Genetik der Behörde leitet. Er schätzt die wirkliche Zahl weit höher, da Züchter ihre eigenen Strahlengewächse nicht eigens registrieren lassen müssen.

Anders als Gentechnik zählt die Mutationszüchtung zur klassischen Züchtung, die keinen strengen Zulassungsprotokollen folgen muss. Deshalb lässt sich heute auch nicht mehr nachvollziehen, welche Gene auf die nuklear beschleunigte Evolution zurückgehen. Interessante Gewächse aus den Versuchen im Bayerischen Wald verkauften Steinhart und seine Kollegen zum Beispiel einfach an Züchter in der Umgebung. Danach verliert sich die Spur der mutierten Gene in einigen neuen regionalen Sorten.

Die Atomgärtnerei ist seit den 1970er Jahren aus der Mode gekommen. Ein paar aktive Anlagen gibt es aber noch auf der Welt. Dazu zählt das Institut für Strahlenzucht in der japanischen Präfektur Ibaraki. Nach eigenen Angaben hat es mehr als 100 direkt nutzbare Pflanzenmutanten hervorgebracht und weitere 200, die über Kreuzungen mit anderen Sorten vermischt wurden.

Das Zeitalter der Strahlenzucht ist also noch nicht vorbei. Lagoda sieht sogar eine Renaissance dieser Methode. Heute findet sie aber überwiegend im Labor statt, wo Saatgut oder Pflanzenteile mit kleineren Bestrahlungsgeräten traktiert werden. "Wir schaffen nichts, was nicht auch in der Natur vorkommen könnte", sagt Lagoda. "Wir beschleunigen nur die natürliche Evolution."


:trommel: "Gentechnik rundet das Ganze nur noch ab" - mein Glaube an einen Homo sapiens, ist schon länger hinreichend erschüttert...

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 Betreff des Beitrags: Re: Gentechnik
BeitragVerfasst: 26 Apr 2015 20:41 
immernoch_ratlos hat geschrieben:
Nun ja, ob das alles gutgehen kann ?

Es muss nun wirklich nicht „RT“ sein : taz.de - "Gentechnikartikelsammlung"

Doch da wir hier alle „Experten“ sind, wissen doch hoffentlich alle, es gibt in der „Erwerbslandwirtschaft“ schon lange keine „nicht veränderte Pflanzen“ mehr. Etwas, was offenbar niemanden so recht schockt oder wohl auch weiß ? Klar, bei den „Hobbygärtnern“ wächst genau das selbe Zeug – mit ordentlich „Pflanzenschutzmittel“ ähm Gift – geht gleich alles nochmal so gesund ….

...

:trommel: "Gentechnik rundet das Ganze nur noch ab" - mein Glaube an einen Homo sapiens, ist schon länger hinreichend erschüttert...



Angesichts dieser REalität ist die Panikmache der Grünen und ihrer ANhänger nur noch als Paranoia zu bezeichnen.

Mir hat im übrigen noch keiner erklären können, warum das Essen einer gentechnisch veränderten Pflanze für den Menschen irgendeine Auswirkung haben sollte. Der Mensch baut ja nicht die Gene der Pflanze in sein System ein, sondern verarbeitet unterschiedlichste Gene unterschiedlichster Pflanzen und Tiere. WEnn ein Produkt nicht gerade unmittelbar toxische Auswirkungen hat, also ein Gift enthält, dann zerlegt der Menschliche Körper das in diverse Substanzen, verarbeitet das brauchbare und scheidet den REst aus.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gentechnik
BeitragVerfasst: 27 Apr 2015 00:42 
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Danke für die Aufklärung über die "atomare Zucht". Icxh werde mal forschen, ob die "alten Sorten" in meinem Garten davon betroffen sind

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EU: »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert...
(Juncker), nachzulesen im Spiegel
Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht. - Kurt Tucholsky
T. Jefferson: Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, die Lüge bedarf der Stütze des Staates.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gentechnik
BeitragVerfasst: 29 Apr 2015 21:19 
Willkommen im Gruselkabinett! Patente auf Brokkoli und Tomaten bestätigt

EU-Amt vergibt Patente für Gemüse


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 Betreff des Beitrags: Re: Gentechnik
BeitragVerfasst: 29 Apr 2015 21:28 
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Die bei der EU haben nicht mehr alle Tassen im Schrank. Als Nächstes kommt noch ein Patent auf Menschen.. :argh:

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 Betreff des Beitrags: Re: Gentechnik
BeitragVerfasst: 30 Apr 2015 07:37 
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...und demnächst vielleicht auch Patente auf Kühe oder Menschen
Zitat:
Von patentierten Kühen, TTIP und gesellschaftlichen Spannungen
Brigitte Zarzer 27.03.2015
Der Tierarzt, Aktivist und GMO-Experte Christoph Then über aktuelle Entwicklungen und Gefahren in der Agro-Gentechnik
Heute wird nicht nur mit gentechnisch veränderten Pflanzen experimentiert sondern verstärkt auch mit gentechnisch manipulierten Tieren. Dafür werden selbst in Deutschland immer mehr Tierversuche durchgeführt, kritisiert Christoph Then. "Patentierfähige" GV-Tiere könnten Landwirte in noch stärkere Abhängigkeiten von großen Konzernen bringen. Darüber hinaus wären ethische Fragen bis dato nicht hinreichend geklärt, so der Experte für synthetische Biologie....


...Christoph Then: In Deutschland werden Jahr für Jahr mehr Tierversuche mit gentechnisch veränderten Tieren durchgeführt, inzwischen sterben dafür pro Jahr fast eine Million. Das ist ein Prozess, der ganz offensichtlich nicht nur von medizinischen Notwendigkeiten getrieben wird. Dabei spielen auch wirtschaftliche Motive eine Rolle: Es werden immer mehr Patente auf gentechnisch veränderte Tiere angemeldet und erteilt. Damit entsteht auch ein Anreiz für Tierversuche: Gentechnisch veränderte Tiere werden zu einem Produkt, das während der Laufzeit des Patentes möglichst gewinnbringend vermarktet werden soll. Hier ist die notwendige Balance verloren gegangen. Die ethischen Grenzen müssen klarer definiert werden. Dazu gehört auch die Frage, welche Regeln wir zum Schutz der Integrität des Erbgutes brauchen.

Aus:
http://www.heise.de/tp/artikel/44/44488/1.html

Na Klasse - und das Schlimme daran ist, dass die BürgerInnen dann bald auch keine Wahl mehr haben, ob sie den Genkram essen wollen, oder nicht

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 Betreff des Beitrags: Re: Gentechnik
BeitragVerfasst: 30 Apr 2015 12:13 
Nicht zu vergessen, dass jetzt in England jeder Kläffer in einer Datenbank mit seiner DNS gespeichert werden soll, so dass der Verursacher des Problems auf dem Gehweg dingfest gemacht werden kann. Gegen viel Bares.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gentechnik
BeitragVerfasst: 30 Apr 2015 12:18 
JoJo hat geschrieben:
Nicht zu vergessen, dass jetzt in England jeder Kläffer in einer Datenbank mit seiner DNS gespeichert werden soll, so dass der Verursacher des Problems auf dem Gehweg dingfest gemacht werden kann. Gegen viel Bares.

Zitat:
Stadtteil in London plant DNA-Test für Hundekot
29.04.2015 09:14 Uhr

DNA-Analysen überführen nicht nur Schwerverbrecher - sondern in einem Londoner Stadtteil demnächst auch faule Herrchen. Der Bezirk Barking will künftig diejenigen, die nicht hinter ihrem Hund aufräumen, am Hundekot erkennen. Auch in anderen Städten denkt man darüber nach.

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/ ... 05458.html

:clap: :clap: :clap: Das ist doch mal eine sehr nützliche und unterstützenswerte Idee! :daumen: :daumen: :daumen:


Zuletzt geändert von Kritikaster am 30 Apr 2015 14:46, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gentechnik
BeitragVerfasst: 30 Apr 2015 13:24 
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Google Suche : DNA-Datenbank für Hundekot

In Anbetracht der durchaus hohen Kosten, welche Tonnen von Hundescheiße jährlich von den Kommunen (also dem Steuerzahler = wir) aufgebracht werden müssen, weil offenbar nicht wenige „Tierfreunde“ die Scheiße ihrer Lieblinge überall glauben verstreuen müssen, ist diese Methode durchaus zu begrüßen. Besonders dann, wenn sowohl die teure Untersuchung plus der Geldstrafe den Hundehalter allein auferlegt wird.

Wieso allerdings JoJo hier den Anschein erwecken möchte „seine Lieblingsfeinde“ allein :

JoJo hat geschrieben:
Nicht zu vergessen, dass jetzt in England jeder Kläffer in einer Datenbank mit seiner DNS gespeichert werden soll, so dass der Verursacher des Problems auf dem Gehweg dingfest gemacht werden kann. Gegen viel Bares.
planen „solche „Ungeheuerlichkeiten“.

:trommel: Das gern genommene „Argument“ - „ich zahle ja Hundesteuer“ - hilft schon deswegen nicht, weil es eben eine Steuer ist. Andererseits, könnte ich ja dann auch überall hinscheißen, auch ich zahle schließlich jede Menge Steuern. Meine Zustimmung haben solche Ideen schon mal – aus vielen stinkenden Gründen – die wohl kaum der Hund, aber sehr wohl dessen Besitzer zu verantworten haben.

Eine „ordentliche Menge“ :

Quelle hat geschrieben:
Hunde verursachen pro Tag 2.500 Tonnen Hundekot in Deutschland
In 52 Städten Deutschlands verursachen 5,3 Millionen Hunde pro Tag 2.500 Tonnen Hundekot. Alleine in Deutschlands Hauptstadt Berlin sind es 55 Tonnen am Tag. In Hamburg sind es vergleichsweise "nur" 15 Tonnen.

Die Hundehaufen befinden sich nicht nur auf Straßen und Spazierwegen - auch auf Kinderspielplätzen sind die "Tretminen" zu finden. Diese werden deshalb regelmäßig gereinigt, da der Kot Krankheiten übertragen kann.

Der Schriftsteller Hellmuth Karasek sagte dazu: Der Hundekot werde "in Städten zum sozialen, zum sozialhygienischen Problem".

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 Betreff des Beitrags: Re: Gentechnik
BeitragVerfasst: 30 Apr 2015 16:19 
Natürlich ist der Hundekot manchmal ein Problem, vor allem in größeren Städten. Bauern haben schon Hundebesitzer verklagt, weil das Hundi in eine frisch gemähte Wiese gekackt hat und deswegen das Gras für die Kühe ungenießbar war. Leider gibt es auch immer wieder verantwortungslose oder gleichgültige Besitzer, die sich nicht um die Beseitigung der Exkremente ihrer Vierbeiner kümmern. Es ist eigentlich selbstverständlich, dass man immer eine Plastiktüte dabei hat, um evtl. den Kot vom Bürgersteig oder von der Straße zu entfernen. Auch gibt es hier in unserer Stadt (über 50000 Einwohner) an problematischen Plätzen Plastiktütenspender für Hundekot. Mit einer Kampagne der Stadtverwaltung könnte man solche Dinge in den Griff bekommen. Aber in dem versifften London mit ihrem Überwachungswahn will man sich solche Mühe nicht machen und ist statt dessen darauf bedacht mit horrenden Geldbußen die Stadtsäckel zu füllen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gentechnik
BeitragVerfasst: 30 Apr 2015 16:43 
(= :facepalm: ) hat geschrieben:
Mit einer Kampagne der Stadtverwaltung könnte man solche Dinge in den Griff bekommen.

Die Berliner Erfahrung sagt etwas Anderes:
tip Berlin 22.02.2011 hat geschrieben:
Zwar haben sowohl die BSR als auch das Ordnungsamt mit Aufklärungskampagnen versucht, die Hundebesitzer für das Problem zu sensibilisieren, aber Kotmobilfahrer Kauffhold kann auf den Straßen und Plätzen Berlins keine Verbesserung feststellen. Dabei macht er den Job bereits seit fünf Jahren.

http://www.tip-berlin.de/kultur-und-fre ... den-haufen

Es geht auch hier, wie in vielen anderen Bereichen, halt nur übers Geld. Mit guten Worten allein kriegt man die Rücksichtslosigkeit vieler Hundebesitzer offensichtlich nicht korrigiert.


Zuletzt geändert von Kritikaster am 01 Mai 2015 12:29, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gentechnik
BeitragVerfasst: 30 Apr 2015 16:52 
JoJo hat geschrieben:
Natürlich ist der Hundekot manchmal ein Problem, vor allem in größeren Städten. Bauern haben schon Hundebesitzer verklagt, weil das Hundi in eine frisch gemähte Wiese gekackt hat und deswegen das Gras für die Kühe ungenießbar war. Leider gibt es auch immer wieder verantwortungslose oder gleichgültige Besitzer, die sich nicht um die Beseitigung der Exkremente ihrer Vierbeiner kümmern. Es ist eigentlich selbstverständlich, dass man immer eine Plastiktüte dabei hat, um evtl. den Kot vom Bürgersteig oder von der Straße zu entfernen. Auch gibt es hier in unserer Stadt (über 50000 Einwohner) an problematischen Plätzen Plastiktütenspender für Hundekot. Mit einer Kampagne der Stadtverwaltung könnte man solche Dinge in den Griff bekommen. Aber in dem versifften London mit ihrem Überwachungswahn will man sich solche Mühe nicht machen und ist statt dessen darauf bedacht mit horrenden Geldbußen die Stadtsäckel zu füllen.


Da steckt sicher die CIA oder der Mossad hinter. Für die ist es extrem wichtig, jede DNA Spur von Hundekot zu katalogisieren, das hilft ihnen dann, die Finanzmafia bei der Übernahme der Welt zu unterstützen ... :lol:

Allerdings kommt der grösste Haufen Scheisse in der Welt gerade von deinem Lieblingsdiktator ... :muhaha:


Dateianhänge:
Putin macht den grössten Haufen.jpg
Putin macht den grössten Haufen.jpg [ 117.92 KiB | 9670-mal betrachtet ]
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 Betreff des Beitrags: Re: Gentechnik
BeitragVerfasst: 30 Apr 2015 17:10 
Kritikaster hat geschrieben:
(= :facepalm: ) hat geschrieben:
Mit einer Kampagne der Stadtverwaltung könnte man solche Dinge in den Griff bekommen.

Die Berliner Erfahrung sagt etwas Anderes:
tip Berlin 22.02.2011 hat geschrieben:
Zwar haben sowohl die BSR als auch das Ordnungsamt mit Aufklärungskampagnen versucht, die Hundebesitzer für das Problem zu sensibilisieren, aber Kotmobilfahrer Kauffhold kann auf den Straßen und Plätzen Berlins keine Verbesserung feststellen. Dabei macht er den Job bereits seit fünf Jahren.

http://www.tip-berlin.de/kultur-und-fre ... den-haufen

Es geht auch hier, wie in viele anderen Bereichen, halt nur übers Geld. Mit guten Worten allein kriegt man die Rücksichtslosigkeit vieler Hundebesitzer offensichtlich nicht korrigiert.

Das von der Finanzmafia gekaperte Berlin ist da nicht unbedingt das beste Beispiel. Die wollen nur abzocken, alles andere ist ihnen scheiß egal. Das Chaos um den Berliner Flughafen ist dafür wohl bezeichnend. Überall wo das XXXL-Gesindel tätig ist, gibt es vernichtende Ergebnisse. Siehe das neueste Beispiel Ukraine. Dort steht der höchst kriminelle Konzern Monsanto schon in den Startlöchern.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gentechnik
BeitragVerfasst: 30 Apr 2015 19:10 
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Das mit dem DNA-Test wegen des Hundekots ist nichts Neues, das soll auch in E eingeführt werden:
http://www.costanachrichten.com/costa-b ... m-dna-test

Was ist eigentlich die Begründung für die zu zahlende Hundesteuer?

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 Betreff des Beitrags: Re: Gentechnik
BeitragVerfasst: 30 Apr 2015 20:34 
Quijota hat geschrieben:
Das mit dem DNA-Test wegen des Hundekots ist nichts Neues, das soll auch in E eingeführt werden:
http://www.costanachrichten.com/costa-b ... m-dna-test

Was ist eigentlich die Begründung für die zu zahlende Hundesteuer?

Eben. Warum gibt es eigentlich keine Katzensteuer?


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 Betreff des Beitrags: Re: Gentechnik
BeitragVerfasst: 30 Apr 2015 20:40 
Zitat:
Die Hundesteuer ist eine Gemeindesteuer, mit der das Halten von Hunden besteuert wird. Wie jede Steuer ist sie eine öffentlich-rechtliche Abgabe, der keine bestimmte Leistung (etwa das Reinigen der Straßen von Hundekot) gegenübersteht und die nach dem Gesamtdeckungsprinzip zur Finanzierung aller kommunalen Aufgaben mitverwandt wird.

http://de.wikipedia.org/wiki/Hundesteuer

Klar genug für Euch? :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Gentechnik
BeitragVerfasst: 03 Mai 2015 13:07 
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Keine Antwort auf die Frage nach der Katzensteuer

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 Betreff des Beitrags: Re: Gentechnik
BeitragVerfasst: 03 Mai 2015 18:37 
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Da Du offenbar unfähig bist, diese lebenswichtige Frage selbst zu beantworten möchte ich dienlich sein :

Warum es eine Hundesteuer, aber keine Katzensteuer gibt

Während Hundebesitzer oft mehr als 100 Euro jährlich für die Hundesteuer bezahlen müssen, müssen Katzenbesitzer in Deutschland normalerweise nichts bezahlen. Die Gründe dafür sind in der Vergangenheit verwurzelt.

Die Hundesteuer in Deutschland – wie alles begann

Die Hundesteuer wurde in Deutschland zu Beginn des 19. Jahrhunderts eingeführt und konnte, je nach Ermessen der jeweiligen Gemeinde, von unterschiedlicher Höhe sein. Da Hunde zu dieser Zeit eher ein Luxusgut waren, richtete sich die Gebühr hauptsächlich an reiche Leute, die die Hunde tatsächlich als Haustiere hielten – Katzenbesitzer dagegen hielten die Vierbeiner meist aus ganz praktischen Gründen. Als Hofkatzen widmeten sie sich der Mäuse-, Ratten- und Ungezieferjagd und hatten deshalb eine wichtige Funktion für die Dorfgemeinschaft, auf die die Gemeinde nicht verzichten konnte. Katzenbesitzer zur Kasse zu bitten kam deshalb niemandem in den Sinn. Auch, wenn die Haltung der Tiere heute ganz anders aussieht, ist in nächster Zeit wahrscheinlich nicht mit einer Einführung der Katzensteuer zu rechnen, denn das wäre gar nicht so einfach.

Warum es auch heute keine Katzensteuer gibt

Zunächst einmal wäre eine recht komplizierte Gesetzesänderung nötig, um Gemeinden die rechtliche Möglichkeit zu geben, eine Katzensteuer zu verordnen. Da Katzen in vielen Fällen immer noch gehalten werden, um Bauernhöfe und Co. frei von Ratten und Mäusen zu halten, ist ihnen ein gewisser Mehrwert für die Gemeinde nicht abzusprechen.


Wo bleib nun die „zuständige VT“ welche erklärt um was es „wirklich geht“ ?

Ganz nebenbei, das den Deutschen so wichtige „Getier“ bringt jede Menge Arbeitsplätze und direkte und indirekte Steuereinnahmen. Solange es in D weiter keine echten Probleme gibt, bleiben Haustiere eine deutlicher Indikator für „kleinen Luxus“. Jede Menge Menschen unter den ~900 Millionen Hungerleidern weltweit würden sich über eine so reichlich gedeckte Tafel erfreuen.

Deutscher Heimtiermarkt 2013 Die Deutschen begeistern sich für Heimtiere
28 Millionen Heimtiere leben in über einem Drittel der Haushalte in Deutschland


Deutscher Heimtiermarkt mit Umsatzplus
Heimtiermarkt wächst im Fach- und Lebensmitteleinzelhandel 2013 um 1,1 Prozent

Die deutsche Heimtierbranche entwickelt sich weiterhin positiv. Mit insgesamt 3.909 Mio. Euro lag der Gesamtumsatz im Fach- und Lebensmitteleinzelhandel um 1,1 Prozent höher als im Jahr zuvor.

Der Umsatz mit Heimtier-Fertignahrung im Fach- und Lebensmitteleinzelhandel übertraf das Ergebnis aus 2012 mit nunmehr 2.974 Mio. Euro um 1,2 Prozent. Das Segment „Bedarfsartikel und Zubehör“ erzielte mit 935 Mio. Euro ein Umsatzplus von 0,8 Prozent.

Hundefuttermarkt übertrifft erneut Vorjahresergebnis

Auch im Jahr 2013 wuchs der Markt für Hundefutter weiter und behauptete sich mit einem Umsatz von 1.204 Mio. Euro (plus 2,4 Prozent). Das Segment „Snacks“ erzielte dabei das beste Ergebnis: Mit einem Plus von 7,3 Prozent übertraf die Sparte erneut das gute Vorjahresergebnis mit jetzt 428 Mio. Euro. Der Bereich „Feuchtfutter“ verzeichnete eine Umsatzsteigerung auf 370 Mio. Euro, ein Plus von 1,9 Prozent. Lediglich das Segment „Trockenfutter“ musste einen leichten Rückgang von 1,9 Prozent auf 406 Mio. Euro hinnehmen.

„Snacks mit funktionalem Zusatznutzen sowie Belohnungsartikel werden von Hundehaltern weiterhin stark nachgefragt“, so Georg Müller, Vorsitzender des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) e.V. „Das spiegelt sich in den diesjährigen Zahlen deutlich wider. Die insgesamt positive Entwicklung liegt zudem darin begründet, dass sich der Trend zu Einzelportionen sowie zu Nahrung mit Mehrwert für den Hund im Jahr 2013 fortgesetzt hat.“

Markt für Katzenfutter mit stabilem Umsatz

Der Katzenfuttermarkt setzte 2013 insgesamt 1.538 Mio. Euro um und zeigte mit einem Plus von 0,1 Prozent einen stabilen Umsatz. Wachstumstreiber war dabei das Segment „Snacks“ mit einem Zuwachs von 6,6 Prozent auf 227 Mio. Euro. Die Segmente „Feuchtfutter“ (1.006 Mio. Euro, minus 0,3 Prozent) und „Trockenfutter“ (305 Mio. Euro, minus 3,2 Prozent) hingegen entwickelten sich leicht rückläufig.

Kleintierfutter bleibt drittstärkstes Futtersegment

Das Segment Kleintierfutter bleibt hinter Katzen- und Hundefutter drittstärkste Kraft bei den Futtermitteln und verzeichnet 2013 ein Umsatzwachstum von 4,2 Prozent auf 124 Mio. Euro


Also kein Wunder, wenn eine „Katzensteuer“ bislang ausbleibt. Nur die Hundescheiße – je nach Größe des jeweiligen „Lieblings“ und besonders das asoziale Verhalten so mancher der zugehörigen Halter, lässt bei der „hinterlassenen Tonnage“ nach Lösungen suchen. Freilaufende Katzen scheißen selten auf das Trottoir – pfälzisch eingedeutscht - „Trotwaa“ - was deren Hinterlassenschaften – eher vergleichsweise kleine Häufchen – weniger „öffentlich sichtbar“ und weniger problematisch oft „an den Schuhen hängend“ macht.

:trommel: Ob jedoch ein „signifikanter“ Anteil des Katzenvolks seiner „Bestimmung“ als Mäuse oder Rattenjäger nachkommt, muss eine Studie klären. Jedenfalls in Anbetracht der gefühlten Nutzlosigkeit von Hunden, ist deren Besteuerung zwar auch nicht solide gerechtfertigt, aber es sollte zusätzlich dort, wo die Haltung dieses Getiers außer zur Belustigung ihrer Halter, für die Allgemeinheit nur die Scheiße übrigbleibt, entsprechend nach oben angepasst werden – schöner wäre allerdings ein zweckgebundene Abgabe, mit der z.B. Kinderspielplätze täglich von allen „Hinterlassenschaften“ (Glas, Spritzen – Hundescheiße usw.) der eigentlich Schuldigen befreit werden könnten. :evil:

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 Betreff des Beitrags: Re: Gentechnik
BeitragVerfasst: 03 Mai 2015 18:44 
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zielt das dann nicht auch als nächsten logischen schluss auf eine "hundesteuer" für junkies?


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 Betreff des Beitrags: Re: Gentechnik
BeitragVerfasst: 03 Mai 2015 19:14 
Quijota hat geschrieben:
Keine Antwort auf die Frage nach der Katzensteuer


Die Hamster- und Mäusesteuer fehlt auch noch, und Steuer auf Luft. Und auf Verschwörungstheorien... :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Gentechnik
BeitragVerfasst: 03 Mai 2015 19:18 
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Nun ja, würden alle Rauschmittel – z.Z. NICHT nur Alkohol – zur frei verkäuflichen Waren, könnten dort auch endlich Steuern – Mwst – Luxussteuer usw. „aufgesetzt“ werden. Einer Abgabe auf Spritzen - à la Flaschenpfand – stände dann nichts mehr im Weg. Überhaupt, ein kreativer Staat, lässt sich stets was „einfallen“….

Im übrigen lassen sich gewisse „Narkotika“ mittels Gentechnik noch wesentlich wirksamer gestalten. Etwas, was die Wichtig- und Richtigkeit der Genmanipulation ein weiteres mal verdeutlicht !

:idea: Möglicherweise wird ein genmanipuliertes Kraut „wachsen“, dass die leider weitverbreitete VT-Sucht wirksam bekämpfen kann. Kombiniert mit dem richtigen „Parteiengen“, könnte das zur erheblichen Beruhigung des Volkskörpers beitragen – Kiffen für den Frieden – mit dem „Cannabis aplifies partaeis“ könnte sicher gleich noch auch das lästige Wählen ersetzen.

@Quijota

Steuern sind das Brot des Staates - darum her damit - "gib uns unser täglich Brot" - wie die Bibel schon fordert....

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 Betreff des Beitrags: Re: Gentechnik
BeitragVerfasst: 01 Aug 2015 15:58 
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Zitat:
Wird Spanien Gentech-Fliegen freisetzen?
Ralf Streck 31.07.2015
Genehmigt man in Spanien den Antrag der britischen Oxitec, steht der erste Freisetzungsversuch mit Gentech-Tieren der EU bevor
Nun liegt der Ball auf dem Dach der Biodiversitätskommission, denn sie trifft eine Vorentscheidung, ob gentechnisch manipulierte Olivenfliegen in Spanien freigesetzt werden. Die Kommission soll Risiken des Versuchs abschätzen. Lässt sie ihn zu, "wäre es der erste Freilandversuch mit gentechnisch veränderten Tieren in der Europäischen Union", hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace gewarnt....

weiter:http://www.heise.de/tp/artikel/45/45588/1.html

Das liest sich ja recht logisch, aber ob das Alles so funktioneren wird, wie die Wissenschaftler sich das vorstellen? :hmm:

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EU: »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert...
(Juncker), nachzulesen im Spiegel
Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht. - Kurt Tucholsky
T. Jefferson: Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, die Lüge bedarf der Stütze des Staates.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gentechnik
BeitragVerfasst: 01 Aug 2015 18:25 
Quijota hat geschrieben:
Zitat:
Wird Spanien Gentech-Fliegen freisetzen?
Ralf Streck 31.07.2015
Genehmigt man in Spanien den Antrag der britischen Oxitec, steht der erste Freisetzungsversuch mit Gentech-Tieren der EU bevor
Nun liegt der Ball auf dem Dach der Biodiversitätskommission, denn sie trifft eine Vorentscheidung, ob gentechnisch manipulierte Olivenfliegen in Spanien freigesetzt werden. Die Kommission soll Risiken des Versuchs abschätzen. Lässt sie ihn zu, "wäre es der erste Freilandversuch mit gentechnisch veränderten Tieren in der Europäischen Union", hat die Umweltschutzorganisation Greenpeace gewarnt....

weiter:http://www.heise.de/tp/artikel/45/45588/1.html

Das liest sich ja recht logisch, aber ob das Alles so funktioneren wird, wie die Wissenschaftler sich das vorstellen? :hmm:


Das seltsame ist: um festzustellen ob alles funktioniert wie man sich das vorstellt machen die Wissenschaftler solche Experimente.


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