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 Betreff des Beitrags: Re: Lebensmittelrecht/Verbraucherschutz
BeitragVerfasst: 20 Feb 2013 00:34 
zenzi hat geschrieben:
Dass Bio-Landwirtschaft ein gewisses Risiko birgt, weiß man eigentlich schon lange. Das geht so weit, dass man nicht mal garantieren kann, ob Bio-Roggenmehl nicht einen erhöhten Anteil Mutterkorn enthält, der erhebliche Gesundheitsprobleme verursachen kann von Halluzinationen bis zum Tod.
Bio bedeutet halt auch, dass man das erzeugte Lebensmittel weitgehend der Natur überlässt und die Natur ist nicht nur lieb zu uns Verbrauchern. Dass viele Menschen das ausblenden, weiß ich. Aber gerade diejenigen, die Bio-Lebensmittel bevorzugen, sind meist gut gebildet und sollten eigentlich in der Lage sein, sich über die Risiken zu informieren.

Zenzi


Eigentlich ....

Tja, in der Realität sind die gleichen Leute dann auch Impfverweigerer obwohl sie eigentlich in der Lage sein sollten zu verstehen, dass die Risiken von Impfungen gegenüber den Risiken aus dem Durchleben der wirklichen Krankheiten für die Kinder viel höher sind.

Da ist Ideologie im Spiel und deswegen werden die Risiken bei Bio schlicht ausgeblendet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Lebensmittelrecht/Verbraucherschutz
BeitragVerfasst: 20 Feb 2013 23:21 
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Die Kennzeichnungspflicht wird meist sehr lasch gehandhabt, wie ihr in folgendem Artikel feststellen könnt, oder wusstet ihr, dass im Brot nett umschrieben Schweineborsten sind?
Zitat:
...In Restaurants ist es in Mitteleuropa inzwischen weitgehend normal, dass die Speisekarte auch explizit vegetarische Mahlzeiten enthält. Dass dabei "vegetarisch" meist nicht für "frei von tierischen Produkten", sondern eher für "frei von sichtbaren tierischen Produkten" steht, ist auch völlig legal. Denn die Verwendung der Begriffe "vegetarisch" und "vegan" ist nicht geschützt. Im Klartext: Jeder darf darunter verstehen, was er möchte.

Alles lesen:
http://www.heise.de/tp/artikel/38/38592/1.html
:motz:

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EU: »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert...
(Juncker), nachzulesen im Spiegel
Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht. - Kurt Tucholsky
T. Jefferson: Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, die Lüge bedarf der Stütze des Staates.


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 Betreff des Beitrags: Re: Lebensmittelrecht/Verbraucherschutz
BeitragVerfasst: 26 Feb 2013 11:05 
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Jetzt wird gerade die Bio-Eier-Sau durchs Dorf getrieben. Die Politik zeigt sich empört über den Betrugsskandal.
Wie empört wird erst die Bevölkerung sein, wenn sich herum spricht, dass der Betrug den Behörden schon seit 2011 bekannt war und die Staatsanwaltschaft seitdem angeblich ermittelt?
Zitat:

Die ersten Verfahren seien bereits im Herbst 2011 eingeleitet worden und im Zuge der Ermittlungen immer neue Fälle hinzugekommen, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft, Frauke Wilken, nach einem "Spiegel"-Bericht.

Aus:
http://www.stern.de/gesundheit/neuer-le ... 75624.html

Hier sind die Richtlinien für die Haltung von Legehennen:
http://www.bmelv.de/SharedDocs/Standard ... r_FAQ.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Lebensmittelrecht/Verbraucherschutz
BeitragVerfasst: 20 Mai 2015 21:31 
Mal wieder ein Beispiel, was für einen Schwachsinn die Grünen regelmässig in Bezug auf die Gefährlichkeit von Stoffen verbreiten:

Zitat:
Ökologie: Lasst Glyphosat in Ruhe!
Von Susanne Günther

Die REWE-Gruppe meldete in diesen Tagen, dass sie glyphosathaltige Produkte aus dem Handel nehmen will. Susanne Günther findet diese Entscheidung verantwortungslos. Das Herbizid ist hochwirksam, wenig giftig und umweltfreundlich. Bei den Alternativen sieht das anders aus.


In der Presse kursiert derzeit die Forderung der Partei Bündnis 90/Die Grünen und nahestehenden NGOs wie Greenpeace, Nabu und BUND, den Wirkstoff Glyphosat zu verbieten bzw. dessen Nutzung einzuschränken. Grund sei eine neue Einordnung der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC), die zur Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehört. Demnach sei Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend“ (Kategorie 2A). Dazu ist zu sagen, dass die IACR lediglich eine Einordnung vorgenommen hat – und nicht etwa wissenschaftliche Tests durchführte, die eine solche Einordnung angestoßen hätten. Im Gegenteil: Es liegen auch von anderen Institutionen keine neuen Erkenntnisse vor, die die IACR dazu veranlasst haben könnten, eine solche Einordnung vorzunehmen.

So schreibt das Bundesamt für Risikobewertung (BfR) in seiner Stellungnahme dazu, dass es die Entscheidung der IACR nicht nachvollziehen kann. Alle Studien, auf die sich die IACR bezieht, sind auch vom BfR gesichtet worden: „Alle diese Befunde wurden ebenfalls in den Glyphosat-Bewertungen des BfR, der EU-Institutionen und dem für die Bewertung von Pestizidwirkstoffen zuständigen Joint Meeting on Pesticide Residues (JMPR) der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und der WHO berücksichtigt. Diese Gremien sind zur Gesamtschlussfolgerung gekommen, dass Glyphosat nicht kanzerogen ist.“ [1]

Aufschlussreich ist auch ein Blick darauf, was die IACR in der höchsten Kategorie (Kategorie 1) als (definitiv) „krebserregend“ listet: alkoholische Getränke, Abgase von Diesel-Motoren, Emissionen von Kohleöfen, die im Haus betrieben werden, bestimmte östrogenbetonte Wechseljahres-Therapien, Sonneneinstrahlung, Holzstaub, Tabak und Tabakrauch, Sonnenbänke, Ruß und nach chinesischer Art gesalzener Fisch. [2]

„Glyphosat ist nach internationalen toxikologischen Standards weniger giftig als Kochsalz und Backpulver“

Warum wird nicht deutlicher kommuniziert, dass etwa Alkohol, Holzstaub und die Nutzung von Sonnenbänken von der WHO als krebserregend eingestuft werden? Bevor wir die zweithöchste Kategorie (2A) angehen, sollten wir erst einmal die nach IACR gefährlichsten Stoffe aus Kategorie 1 aus unserer Umwelt verbannen, oder? Warum haben Herr Hofreiter und Herr Ebner von den Grünen, die Glyphosat nicht einmal in Baumärkten tolerieren wollen [3], nicht schon längst einen Brief an alle Baumärkte geschrieben, in dem sie fordern, keine Kaminöfen mehr zu verkaufen? Schließlich kann man darin Kohlebriketts verbrennen und das ist definitiv (nicht nur wahrscheinlich) krebserregend. Holzbretter sind auch brandgefährlich: Bei Sägen und Hobeln entsteht krebserregender Holzstaub! Im Grunde müsste man außerdem nicht nur Sonnenbänke, sondern die Sonne selbst aufgrund ihrer definitiv krebserregenden Strahlung verbieten. Die Sonne hat nur Glück, dass sie auf natürliche Art krebserregend ist.

Glyphosat ist nach internationalen toxikologischen Standards (LD 50 oral, Ratte [4]) weniger giftig als Kochsalz und Backpulver [5]. Würde Glyphosat verboten werden, welche Alternativen stünden dann Landwirten und Hobbygärtnern zur Verfügung? Müssten die Anwender dann auf giftigere Substanzen zurückgreifen? Das wäre gut möglich.

Da wäre zum Beispiel der Wirkstoff Pelargonsäure, ein Kontaktherbizid natürlichen Ursprungs, das alle Voraussetzungen für den Biolandbau erfüllt, aber ätzend wirkt und Hautirritationen verursacht: Nach dem Kriterium „LD 50 Ratte“ lässt sich das Bio-Mittel nicht gut mit Glyphosat vergleichen, weil nur ungefähre Angaben vorliegen. Die Werte schwanken je nach Quelle zwischen „> 2000 mg/kg“ und „> 5000 mg/kg“ (Glyphosat: 4870 mg/kg).

... Ginge es hier um eine neu zuzulassende gentechnisch verbesserte Maissorte, wäre der Aufschrei groß, aber die Quasi-Bioalternative zum verhassten Glyphosat darf unbekannte Langzeitfolgen haben.

„Die Quasi-Bioalternative zum verhassten Glyphosat darf unbekannte Langzeitfolgen haben“

Viele Hersteller für den Hobbygartenbereich verkaufen Spritzmittel gegen Unkraut auf Basis von Pelargonsäure mit dem Zusatz „Bio“ im Namen. Dieser Hinweis kann Hobbygärtner erst recht dazu verleiten, das Produkt besonders sorglos einzusetzen. Außerdem wirkt die Säure nicht so gut wie Glyphosat, der Anwender muss also höher dosieren.

Der US-amerikanische Pflanzenphysiologe Stephan O. Duke hat Glyphosat einmal als „Jahrhundert-Herbizid“ [8] bezeichnet: hochwirksam und dabei wenig giftig und für die Umwelt unproblematisch, weil es im Boden abgebaut wird. Der Wirkmechanismus greift in den Stoffwechsel der Pflanze ein: Glyphosat blockiert ein Enzym, das Pflanzen zur Herstellung bestimmter Aminosäuren benötigen. Die Wirkung, das Absterben der Pflanzen, sieht gewaltig aus, der chemische Eingriff ist jedoch nur winzig klein. Das vom Glyphosat blockierte Enzym kommt in menschlichen und tierischen Organismen nicht vor. Das erklärt die geringe Giftigkeit für Mensch und Tier.

Glyphosat wird seit mehr als 40 Jahren eingesetzt, ist gut erforscht und gilt als sicher. Es gibt in der Landwirtschaft moderne, die Bodenstruktur erhaltene Aussaatverfahren (Stichwort „Strip Till“), die ohne diesen Wirkstoff nicht in dieser Form möglich sind. Auch die Winterbegrünung zum Erosionsschutz wird schwieriger ohne Glyphosat. Der Wirkstoff ist aufgrund seiner erwiesenen Unschädlichkeit ein wichtiges Instrument und unverzichtbar. Und: Es ist nichts gewonnen, wenn stattdessen auf schlechter erforschte Wirkstoffe wie Pelargonsäure zurückgegriffen werden muss.

Wenn Grüne und Co. etwas für die Gesundheit der Hobbygärtner tun wollten, dann sollten sie vielmehr Pyrethrine für den Hausgebrauch aus dem Verkehr ziehen. Diese Insektizide wirken neurotoxisch und weisen nach GESTIS LD 50-Werte von 130 bis > 600 mg/kg auf. Menschliche Todesfälle durch Pyrethrine sind dokumentiert. Doch diese aus Chrysanthemen gewonnen Gifte sind ja natürlich und gehören zu den wenigen Waffen, die dem Bio-Landwirt zu Verfügung stehen. Und ähnlich wie bei den Kupferpräparaten, die nach und nach das Bodenleben zerstören, wird an denen nicht gerüttelt, damit der Ökolandbau nicht völlig zum Erliegen kommt.

http://www.novo-argumente.com/magazin.p ... el/0001887



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 Betreff des Beitrags: Re: Lebensmittelrecht/Verbraucherschutz
BeitragVerfasst: 20 Aug 2015 15:58 
Bio und selbstgezüchtetes Gemüse gilt ja als sooooo gesund, und Lebensmittel aus dem Einzelhandel als sooooo schlecht.

Ich würde gerne mal die Schlagzeilen sehen, wenn der Rentner an einer Zucchini gestorben wäre, die er in einem Laden gekauft hätte. Nicht.

Zitat:
In Heidenheim stirbt ein Mann nach dem Verzehr einer selbst angebauten Zucchini. Das Gemüse habe ungewöhnlich bitter geschmeckt, berichtete das Opfer vor seinem Tod. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft.

...

Der Bitterstoff Cucurbitacin ist aus Kürbisgewächsen wie Gurken und Zucchini eigentlich herausgezüchtet worden. In Einzelfällen können sie durch Rückmutationen und Rückkreuzungen das Gift aber enthalten. Cucurbitacin wirkt zellschädigend; nach Verzehr greift die Substanz die Schleimhäute im Magen-Darm-Bereich an und zerstört diese. So können Darmkeime ins Blut gelangen, die zu einer Blutvergiftung und schließlich zu Organversagen führen.„Das Hauptrisiko liegt im Kleingärtnerbereich, wenn die Gärtner mit eigenen Samen jedes Jahr wieder Zucchini hochziehen“, sagt Pfeufer. Der Stoff gehe auch beim Kochen nicht kaputt, sagt Roth. Ihren Angaben zufolge könne auch die langanhaltende Hitze die Ursache sein. „Manche Pflanzen, die in Stress geraten, produzieren Gifte“, erklärt die Expertin.

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft ... 60211.html



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 Betreff des Beitrags: Re: Lebensmittelrecht/Verbraucherschutz
BeitragVerfasst: 21 Aug 2015 18:56 
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Registriert: 25 Jan 2011 12:14
Beiträge: 1853
Siehste, deshalb mag ich keine Zucchini

Zenzi

_________________
Schon 2011 schrieb ausgerechnet der autorisierte Biograf Margaret Thatchers, Charles Moore: "Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat."


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 Betreff des Beitrags: Re: Lebensmittelrecht/Verbraucherschutz
BeitragVerfasst: 31 Aug 2015 17:04 
Die Absurditäten von Warnhinweisen und Verbraucherschutz sah ich letztens im Urlaub in Südtirol: da liegt in allen Speisekarten der Restaurants ein Beiblatt in dem aufgeführt wird, was denn an (scheinbar) gefährlichen Bestandteilen/Inhalten in den Speisen sein mag. Da kein Restaurant in der Lage ist, das spezifisch für jedes einzelne Angebot zu prüfen und nachzuweisen liest sich das dann in etwa wie folgt:

"Unsere Speisen können enthalten:
1. ...
2....
3....

...

25.... "

Und die Liste listet dann ALLES auf, was irgend denkbar in Speisen drin sein könnte. Meine erste Reaktion auf die Liste war: da steht "Achtung, unsere Speisen könnten Essen enthalten".

Diese Warnregelungen führen sich ad absurdum. Anstatt die Konsumenten nur über wesentliche Risiken zu warnen, kann der Anbieter nur noch mit dem Rundumschlag antworten. Damit reduziert sich aber der Sinngehalt der Warnung auf NULL. Wer meint auf was auch immer empfindlich zu reagieren, braucht da gar nicht reinzusehen.

Das ist Verbraucherschutz als Irrsinn. Die Grünen sorgen mit ihrer Rundumschutzmentalität dafür, dass der Verbraucher am Ende mit weniger dasteht als früher.


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 Betreff des Beitrags: Re: Lebensmittelrecht/Verbraucherschutz
BeitragVerfasst: 27 Sep 2015 19:05 
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Aktivposten ;)
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Registriert: 27 Jan 2011 12:27
Beiträge: 13464
Sehr informative Seite zu verschiedenen Themen wie Zusatzstoffe, wo ist GMO drin usw,:
http://www.transgen.de/lebensmittel/ein ... .doku.html

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