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 Betreff des Beitrags: Sudan - Moslems und Toleranz
BeitragVerfasst: 16 Mai 2014 09:15 
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Zitat:
Im Sudan ist eine junge Frau zum Tode verurteilt worden. Der Grund: Die Christin habe Gotteslästerung begangen, indem sie vom Islam zum Christentum konvertierte. Trotz internationaler Appelle verurteilte ein Richter in Khartum Meriam Jahia Ibrahim Ischak zum Tod durch Erhängen.

http://www.t-online.de/nachrichten/ausl ... -tode.html


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 Betreff des Beitrags: Sudan
BeitragVerfasst: 30 Mai 2014 11:52 
So sieht der angeblich so friedliebende Islam in der Realität aus:

Zitat:
Neue Details zu der im Sudan zum Tode verurteilten Christin: Laut ihrem Ehemann hat Mariam Jahia Ibrahim Ishak ihre Tochter angekettet im Gefängnis zur Welt gebracht. Zwei Jahre darf sie sich um das Kind kümmern - dann droht ihr der Galgen.

...

Ishak war von ihrer Mutter christlich-orthodox erzogen worden, nachdem ihr muslimischer Vater die Familie verlassen hatte. Die Anklage des Ehebruchs wurde wegen ihrer Ehe mit einem Christen erhoben. In der sudanesischen Auslegung der Scharia, des islamischen Rechts, darf eine Muslimin keinen Christen heiraten. Tut sie es dennoch, wird dies als Ehebruch gewertet.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/s ... 72475.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Sudan
BeitragVerfasst: 31 Mai 2014 20:20 
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ich habe den thread mal in das richtige unterforum verschoben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Sudan
BeitragVerfasst: 31 Mai 2014 20:22 
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scheinbar kommt die junge frau frei - wobei, das glaube ich erst, wenn sie wirklich frei ist.
Zitat:
Christin im Sudan: Zum Tod verurteilte Mutter könnte doch freigelassen werden
Zwei Jahre sollte sie noch für ihr Neugeborenes sorgen dürfen, dann sollte Mariam Jahia Ibrahim Ishak wegen der Ehe mit einem Christen sterben. Doch nun will der Sudan die 27-Jährige laut BBC freilassen - angeblich, um die Religionsfreiheit zu schützen.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/s ... 72702.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Sudan
BeitragVerfasst: 01 Jun 2014 17:38 
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teddy hat geschrieben:
scheinbar kommt die junge frau frei - wobei, das glaube ich erst, wenn sie wirklich frei ist.

die ganze Geschichte scheint mir aus einem kranken Hirn zu kommen
besonders der letzte Satz des Spiegel Berichtes läßt am geistigen Wohlergehen des Richieboys zweifeln
Zitat
Trotz der drohenden Strafe will sich Ishak dem Druck jedoch offenbar nicht beugen.
Über ihren Anwalt ließ sie mitteilen: "Wenn sie mich exekutieren wollen, dann sollen sie es machen.
Ich werde meinem Glauben nicht entsagen."


Eine junge Mutter, egal welcher Nation wird niemals solchen Blödsinn von sich geben

GoldMorgan

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 Betreff des Beitrags: Re: Sudan
BeitragVerfasst: 01 Jun 2014 18:57 
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eschek hat geschrieben:
Trotz der drohenden Strafe will sich Ishak dem Druck jedoch offenbar nicht beugen.
Über ihren Anwalt ließ sie mitteilen: "Wenn sie mich exekutieren wollen, dann sollen sie es machen.
Ich werde meinem Glauben nicht entsagen."

Wo hast du das her? In teddys verlinktem Artikel gibt es den obigen Satz nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Sudan
BeitragVerfasst: 01 Jun 2014 19:11 
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SolaBona hat geschrieben:
Wo hast du das her? In teddys verlinktem Artikel gibt es den obigen Satz nicht.

link von Fazer
http://www.spiegel.de/politik/ausland/s ... 72475.html
letzter Absatz

GoldMorgan

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 Betreff des Beitrags: Re: Sudan
BeitragVerfasst: 01 Jun 2014 23:49 
teddy hat geschrieben:
scheinbar kommt die junge frau frei - wobei, das glaube ich erst, wenn sie wirklich frei ist.
Zitat:
Christin im Sudan: Zum Tod verurteilte Mutter könnte doch freigelassen werden
Zwei Jahre sollte sie noch für ihr Neugeborenes sorgen dürfen, dann sollte Mariam Jahia Ibrahim Ishak wegen der Ehe mit einem Christen sterben. Doch nun will der Sudan die 27-Jährige laut BBC freilassen - angeblich, um die Religionsfreiheit zu schützen.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/s ... 72702.html


Die Hoffnung zerschlägt sich wohl:

Zitat:
Ihr Fall löste internationale Bestürzung aus: Weil sie ihrem christlichen Glauben nicht abschwört wartet auf eine junge Mutter im Sudan der Tod am Strang. Jüngst hieß es überraschend, sie solle freigelassen werden. Doch diese Hoffnung hat sich nun zerschlagen.
http://www.focus.de/politik/ausland/sie ... 88277.html


Sollte es wirklich dazu kommen müsste m.E. die EU jegliche Hilfsleistungen und Entwicklungshilfe an den Sudan komplett einstellen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sudan
BeitragVerfasst: 02 Jun 2014 09:18 
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Fazer hat geschrieben:
teddy hat geschrieben:
scheinbar kommt die junge frau frei - wobei, das glaube ich erst, wenn sie wirklich frei ist.
Zitat:
Christin im Sudan: Zum Tod verurteilte Mutter könnte doch freigelassen werden
Zwei Jahre sollte sie noch für ihr Neugeborenes sorgen dürfen, dann sollte Mariam Jahia Ibrahim Ishak wegen der Ehe mit einem Christen sterben. Doch nun will der Sudan die 27-Jährige laut BBC freilassen - angeblich, um die Religionsfreiheit zu schützen.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/s ... 72702.html


Die Hoffnung zerschlägt sich wohl:

Zitat:
Ihr Fall löste internationale Bestürzung aus: Weil sie ihrem christlichen Glauben nicht abschwört wartet auf eine junge Mutter im Sudan der Tod am Strang. Jüngst hieß es überraschend, sie solle freigelassen werden. Doch diese Hoffnung hat sich nun zerschlagen.
http://www.focus.de/politik/ausland/sie ... 88277.html


Sollte es wirklich dazu kommen müsste m.E. die EU jegliche Hilfsleistungen und Entwicklungshilfe an den Sudan komplett einstellen.

Die Scharia ist das religiöse Gesetz des Islams. Darin enthalten sind Gesetze und Regeln, denen in einer islamischen Gesellschaft zu folgen ist.
Danach steht im Sudan auf die Abkehr vom Islam die Todesstrafe, ebenso in Saudi Arabien, im Jemen, in Somalia, Pakistan und Afghanistan.

Um nicht hier nicht gleich attackiert zu werden, möchte ich als erstes klarstellen, dass ich das fürchterlich finde.

Aber es ist dort das Gesetz.

Also müsste die EU - wenn es nach dir ginge - auch an Saudi Arabien jegliche Hilfsleistungen und Entwicklungshilfe einstellen.
Wie? Die EU gewährt keine Entwicklungshilfe an Saudi Arabien?
Ach so, naja! Dann ist da halt nix zu machen und die Saudis können das wohl wie gehabt weiter so halten, oder? :roll:

Eine Anmerkung ganz generell: ein Gesetz, dass die Todesstrafe vorsieht - auch z.B. in China, USA - halte ich für entsetzlich.
Übrigens, das ach so pöse Russland hat sie 2009 abgeschafft.

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 Betreff des Beitrags: Re: Sudan
BeitragVerfasst: 02 Jun 2014 11:20 
SolaBona hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
teddy hat geschrieben:
scheinbar kommt die junge frau frei - wobei, das glaube ich erst, wenn sie wirklich frei ist.
Zitat:
Christin im Sudan: Zum Tod verurteilte Mutter könnte doch freigelassen werden
Zwei Jahre sollte sie noch für ihr Neugeborenes sorgen dürfen, dann sollte Mariam Jahia Ibrahim Ishak wegen der Ehe mit einem Christen sterben. Doch nun will der Sudan die 27-Jährige laut BBC freilassen - angeblich, um die Religionsfreiheit zu schützen.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/s ... 72702.html


Die Hoffnung zerschlägt sich wohl:

Zitat:
Ihr Fall löste internationale Bestürzung aus: Weil sie ihrem christlichen Glauben nicht abschwört wartet auf eine junge Mutter im Sudan der Tod am Strang. Jüngst hieß es überraschend, sie solle freigelassen werden. Doch diese Hoffnung hat sich nun zerschlagen.
http://www.focus.de/politik/ausland/sie ... 88277.html


Sollte es wirklich dazu kommen müsste m.E. die EU jegliche Hilfsleistungen und Entwicklungshilfe an den Sudan komplett einstellen.

Die Scharia ist das religiöse Gesetz des Islams. Darin enthalten sind Gesetze und Regeln, denen in einer islamischen Gesellschaft zu folgen ist.
Danach steht im Sudan auf die Abkehr vom Islam die Todesstrafe, ebenso in Saudi Arabien, im Jemen, in Somalia, Pakistan und Afghanistan.

Um nicht hier nicht gleich attackiert zu werden, möchte ich als erstes klarstellen, dass ich das fürchterlich finde.

Aber es ist dort das Gesetz.

Also müsste die EU - wenn es nach dir ginge - auch an Saudi Arabien jegliche Hilfsleistungen und Entwicklungshilfe einstellen.
Wie? Die EU gewährt keine Entwicklungshilfe an Saudi Arabien?
Ach so, naja! Dann ist da halt nix zu machen und die Saudis können das wohl wie gehabt weiter so halten, oder? :roll:

Eine Anmerkung ganz generell: ein Gesetz, dass die Todesstrafe vorsieht - auch z.B. in China, USA - halte ich für entsetzlich.
Übrigens, das ach so pöse Russland hat sie 2009 abgeschafft.


in der Tat sollte man das insbesondere bei der Entwicklungshilfe berücksichtigen. Auch in Pakistan sind die Zustände für Christen teilweise erschreckend. Es gibt aus den letzten Jahren mehrere Berichte, wo Christen von Muslimen beschuldigt wurden Gotteslästerung betrieben zu haben und wo dann Todesstrafen drohten oder die Familien gleich fliehen mussten. Dabei gibt es nicht einmal Chance auf Verteidigung, weil im Fall wo Wort gegen Wort steht dem Muslim geglaubt wird. Ein Nachbarschaftsstreit lässt sich so auf elegante Weise lösen ...

Atatürk hat aus gutem Grunde der Türkei einen weltlichen Kurs aufgezwungen und den religiösen Einfluss versucht zu beschränken. ERdogan dreht das leider auch in der Türkei mittlerweile zurück.

Die Scharia ist im übrigen nach meinem Verständnis auch in anderen muslimischen Ländern gültig - da von dort solche Fälle nicht gemeldet werden, scheint es zumindest nicht zwingend, dass die Scharia so extrem ausgelegt und angewendet wird.

Interessant wäre auch die Frage, ob die vorgenannten Länder nicht der UN Menschenrechtskonvention beigetreten sind und durch solche Urteile dagegen verstossen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sudan - Moslems und Toleranz
BeitragVerfasst: 02 Jun 2014 18:02 
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Ich glaube, dass wir ein grundsätzliches Verständnisproblem gegenüber den islamischen Staaten haben. Wir wollen immer und überall unsere Werte und Maßstäbe, unsere Form von Demokratie und politischem Pluralismus usw. auf diese Staaten aufstülpen wollen, ohne deren Geschichte und Kultur anzuerkennen und deren andere Lebensphilosopie zu akzeptieren und zu akzeptieren.
Uns fällt immer wieder auf die Füße, dass wir gerade da mit zweierlei Maßstab messen. Mit Öl und ohne.

Gruß
Poldi2

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 Betreff des Beitrags: Re: Sudan - Moslems und Toleranz
BeitragVerfasst: 02 Jun 2014 18:39 
Poldi2 hat geschrieben:
Ich glaube, dass wir ein grundsätzliches Verständnisproblem gegenüber den islamischen Staaten haben. Wir wollen immer und überall unsere Werte und Maßstäbe, unsere Form von Demokratie und politischem Pluralismus usw. auf diese Staaten aufstülpen wollen, ohne deren Geschichte und Kultur anzuerkennen und deren andere Lebensphilosopie zu akzeptieren und zu akzeptieren.
Uns fällt immer wieder auf die Füße, dass wir gerade da mit zweierlei Maßstab messen. Mit Öl und ohne.

Gruß
Poldi2


Du stellst mit so einem Beitrag alle Menschenrechte in Frage. Die Menschenrechte sind danach nicht universell, sondern ins Belieben der Werte und Massstäbe der verschiedenen Kulturen gestellt. Warum sich dann z.B. irgendjemand hier aufregt, dass die Amis die Todesstrafe haben, oder Krieg durchaus als Teil von Politik sehen ist in keiner Weise nachvollziehbar. Das ist dann die Kultur der Amis, die dürfen das so entscheiden, das ist allein deren Recht.

Ich finde es wirklich erbärmlich, dass die linke bei uns im Lande im Umgang mit Russland und auch jetzt z.B. Sudan beweist, dass ihr Rufen nach Menschenrechten, Würde etc. an sich immer nur Mittel zum Zweck war, nämlich Antiamerikanismus auszuleben. Verinnerlicht haben Linke in unserem Lande das nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sudan - Moslems und Toleranz
BeitragVerfasst: 02 Jun 2014 19:39 
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Es ist halt bloed, wenn Religon und Gesetz so verstricktsind, wie es bei der Scharia der Fall ist. So behindern sich etwaige Reformen gegenseitig

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EU: »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert...
(Juncker), nachzulesen im Spiegel
Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht. - Kurt Tucholsky
T. Jefferson: Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, die Lüge bedarf der Stütze des Staates.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sudan - Moslems und Toleranz
BeitragVerfasst: 02 Jun 2014 20:18 
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Poldi2 hat geschrieben:
Ich glaube, dass wir ein grundsätzliches Verständnisproblem gegenüber den islamischen Staaten haben.
ja, das habe ich - habe ich aber auch bei gesetzgebungen, die z.b. auf christlicher grundlage erlassen werden (abtreibungsverbot, verbot von scheidung, etc.).
Poldi2 hat geschrieben:
Wir wollen immer und überall unsere Werte und Maßstäbe, unsere Form von Demokratie und politischem Pluralismus usw. auf diese Staaten aufstülpen wollen, ohne deren Geschichte und Kultur anzuerkennen und deren andere Lebensphilosopie zu akzeptieren und zu akzeptieren.
Uns fällt immer wieder auf die Füße, dass wir gerade da mit zweierlei Maßstab messen. Mit Öl und ohne.

Gruß
Poldi2
und du meinst, wir können uns zurücklehnen, wenn wir hören, dass menschen mal eben zu tode gesteinigt werden sollen, wegen glaubensfragen?
wow, das ist aber mal eine haltung...
dann aber bitte nie wieder etwas gegen die todesstrafe in anderen ländern schreiben!

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 Betreff des Beitrags: Re: Sudan - Moslems und Toleranz
BeitragVerfasst: 03 Jun 2014 10:31 
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Da macht man es sich zu einfach.

Man schreibt - und protestiert - gegen die Todesstrafe in den USA, weil man eigentlich der Meinung ist, mit den USA in einer Wertegemeinschaft zu leben und dem widerspricht die Todesstrafe grundsätzlich.

Man schreibt - und protestiert - wenig bis gar nicht gegen die Todesstrafe in z.B. China, nimmt sie lediglich kopfschüttelnd zur Kenntnis, weil die Wertegemeinschaft Chinas der unseren so unähnlich ist. Ähnlich ist es aber auch mit der Wertegemeinschaft islamischer Staaten. Sie haben eine andere Sicht der Dinge in vielerlei Hinsicht. Sie sind uns nur räumlich näher und mehr im Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit. Deshalb haben wir ihre diversen Formen der Todesstrafe mehr auf dem Schirm und rufen unseren Abscheu hervor. Aber schon bei Indien, das ebenfalls die Todesstrafe kennt (aktuell im Fall von Vergewaltigung), ruft das bei uns keinen solchen Abscheu mehr hervor.

Zenzi

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Schon 2011 schrieb ausgerechnet der autorisierte Biograf Margaret Thatchers, Charles Moore: "Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat."


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 Betreff des Beitrags: Re: Sudan - Moslems und Toleranz
BeitragVerfasst: 04 Jun 2014 07:43 
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Wenn Todesstrafe, dann wenigstens ohne grosse Quälerei. Wenn du deinen Hund steinigst, waere sofort der Tierschutz da....

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 Betreff des Beitrags: Re: Sudan - Moslems und Toleranz
BeitragVerfasst: 04 Jun 2014 11:29 
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jede Art von Todesstrafe kann zur Quälerei ausarten, siehe die Ereignisse letzthin in Ohio. Theoretisch könnte ja bei einer Steinigung schon der erste Stein tödlich sein.

Aber ich will jetzt hier keine Diskussion über die verschiedenen Ausübungsarten der Todesstrafe anstoßen. Es bleibt dabei: sie ist mit unserer Auffassung von Menschenrechten nicht vereinbar. Es gibt aber Gegenden auf der Welt, die da anders denken.

Zenzi

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Schon 2011 schrieb ausgerechnet der autorisierte Biograf Margaret Thatchers, Charles Moore: "Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat."


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 Betreff des Beitrags: Re: Sudan - Moslems und Toleranz
BeitragVerfasst: 04 Jun 2014 17:06 
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teddy hat geschrieben:
Poldi2 hat geschrieben:
Ich glaube, dass wir ein grundsätzliches Verständnisproblem gegenüber den islamischen Staaten haben.
ja, das habe ich - habe ich aber auch bei gesetzgebungen, die z.b. auf christlicher grundlage erlassen werden (abtreibungsverbot, verbot von scheidung, etc.).
Poldi2 hat geschrieben:
Wir wollen immer und überall unsere Werte und Maßstäbe, unsere Form von Demokratie und politischem Pluralismus usw. auf diese Staaten aufstülpen wollen, ohne deren Geschichte und Kultur anzuerkennen und deren andere Lebensphilosopie zu akzeptieren und zu akzeptieren.
Uns fällt immer wieder auf die Füße, dass wir gerade da mit zweierlei Maßstab messen. Mit Öl und ohne.

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und du meinst, wir können uns zurücklehnen, wenn wir hören, dass menschen mal eben zu tode gesteinigt werden sollen, wegen glaubensfragen?
wow, das ist aber mal eine haltung...
dann aber bitte nie wieder etwas gegen die todesstrafe in anderen ländern schreiben!

Nichts der Gleichen habe ich geschrieben!! :neinenein:
Solltest Du aber der Auffassung sein, dass nur unsere abendländische Kultur, nur unser Politik- und Demokratieverständnis das einzig Wahre ist, dann akzeptiere ich das unter der Prämisse der Meinungsfreiheit.

Gruß
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 Betreff des Beitrags: Re: Sudan - Moslems und Toleranz
BeitragVerfasst: 04 Jun 2014 17:14 
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Fazer hat geschrieben:
Poldi2 hat geschrieben:
Ich glaube, dass wir ein grundsätzliches Verständnisproblem gegenüber den islamischen Staaten haben. Wir wollen immer und überall unsere Werte und Maßstäbe, unsere Form von Demokratie und politischem Pluralismus usw. auf diese Staaten aufstülpen wollen, ohne deren Geschichte und Kultur anzuerkennen und deren andere Lebensphilosopie zu akzeptieren und zu akzeptieren.
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Gruß
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Du stellst mit so einem Beitrag alle Menschenrechte in Frage.

Auch hier irrst Du gewaltig. Ich reklamiere nur eine einheitliche Anwendung der universellen Menschenrechte. Da steht nichts geschrieben, dass wir Beliebigkeit dem Vorrang einräumen, sonst hätte es Srebreniza, Ruanda, Darfur, Guantanamo, etc. nie gegeben und selbst Gaddafi hätte einen fairen Prozess erhalten und wäre nicht wie zu altrömischer Zeit sadistisch gepfählt worden.
Wir basteln uns die Welt besser die Maßstäbe dieser Welt wie wir es gerade wollen: Hauptsache unsere Interessen bleiben gewahrt, da stört es auch nicht, dass Saudi Arabien Terroristen weltweit bezahlt und wir dann auch noch den größten Waffenexport aller Zeiten dahin billigen oder wir, bessere die korrupte FIFA die moderne Sklaverei in Katar billigend in Kauf nehmen, Hauptsache die Stadien werden fertig.

Gruß
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 Betreff des Beitrags: Re: Sudan - Moslems und Toleranz
BeitragVerfasst: 04 Jun 2014 18:10 
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Poldi2 hat geschrieben:
Auch hier irrst Du gewaltig.
Gruß
Poldi2

sicher hast Du nur vergessen, daß die Sprache die Ursache aller Missverständnisse ist

unser Bundes Gauckler hat das begriffen und hat heute bei seinem Besuch in Polen
mit nur einem kurzen Satz ALLEN- bis auf Eine den Marsch geblasen ohne auch nur einen direkt anzusprechen:

DIE SPRACHE DER FREIHEIT IST DIE POLNISCHE

ob Obama oder Erika sich angesprochen fühlen bleibt abzuwarten

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 Betreff des Beitrags: Re: Sudan - Moslems und Toleranz
BeitragVerfasst: 08 Jun 2014 07:23 
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eschek hat geschrieben:
Poldi2 hat geschrieben:
Auch hier irrst Du gewaltig.
Gruß
Poldi2

sicher hast Du nur vergessen, daß die Sprache die Ursache aller Missverständnisse ist

unser Bundes Gauckler hat das begriffen und hat heute bei seinem Besuch in Polen
mit nur einem kurzen Satz ALLEN- bis auf Eine den Marsch geblasen ohne auch nur einen direkt anzusprechen:

DIE SPRACHE DER FREIHEIT IST DIE POLNISCHE

ob Obama oder Erika sich angesprochen fühlen bleibt abzuwarten

GoldMorgan

ups, in den USA wird polnisch gesprochen :lachen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Sudan - Moslems und Toleranz
BeitragVerfasst: 08 Jun 2014 12:42 
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eschek hat geschrieben:
Poldi2 hat geschrieben:
Auch hier irrst Du gewaltig.
Gruß
Poldi2

sicher hast Du nur vergessen, daß die Sprache die Ursache aller Missverständnisse ist

unser Bundes Gauckler hat das begriffen und hat heute bei seinem Besuch in Polen
mit nur einem kurzen Satz ALLEN- bis auf Eine den Marsch geblasen ohne auch nur einen direkt anzusprechen:

DIE SPRACHE DER FREIHEIT IST DIE POLNISCHE

Das korrekte Zitat lautet: "Die europäische Sprache der Freiheit ist das Polnische".

http://aktuell.evangelisch.de/artikel/94973/gauck-europaeische-sprache-der-freiheit-ist-polnisch

Es ist ein Kompliment an die Polen und Gauck wollte damit sagen, dass die Polen - er meinte vermutlich die Solidarnosc - den DDR-Bürgern Mut gemacht und dort zur friedlichen Revolution geführt hätten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Sudan - Moslems und Toleranz
BeitragVerfasst: 08 Jun 2014 16:30 
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SolaBona hat geschrieben:
eschek hat geschrieben:
Poldi2 hat geschrieben:
Auch hier irrst Du gewaltig.
Gruß
Poldi2

sicher hast Du nur vergessen, daß die Sprache die Ursache aller Missverständnisse ist

unser Bundes Gauckler hat das begriffen und hat heute bei seinem Besuch in Polen
mit nur einem kurzen Satz ALLEN- bis auf Eine den Marsch geblasen ohne auch nur einen direkt anzusprechen:

DIE SPRACHE DER FREIHEIT IST DIE POLNISCHE

Das korrekte Zitat lautet: "Die europäische Sprache der Freiheit ist das Polnische".

http://aktuell.evangelisch.de/artikel/94973/gauck-europaeische-sprache-der-freiheit-ist-polnisch

Es ist ein Kompliment an die Polen und Gauck wollte damit sagen, dass die Polen - er meinte vermutlich die Solidarnosc - den DDR-Bürgern Mut gemacht und dort zur friedlichen Revolution geführt hätten.

Was Herr Gauck meint ist vollständig unwichtig und mittlerweile auch nur noch peinlich. Ich habe noch keinen schlimmeren Wendehals erlebt, als diesen Mann, den in der DDR keiner kannte und der mit Freiheit soviel zu tun hatte wie eine Kuh mit dem Tanzen.

Hätte der Mann gesagt, dass die Solidarnoc von Johannes Paul II. weltweit getragen und ideologisch unterstützt wurde, dann würde ich das anerkennen. Polen war nicht das Ende der DDR und auch nicht der Beginn des Widerstandes gegen die Riege alter und seniler Politiker und deren offizielle und inoffizielle Herolde.

Ich stelle mal einen Artikel ein, der zwar nichtzu Polen gehört, aber die Rolle von Gauck erhellt.

http://www.freitag.de/autoren/hans-springstein/gauck-warnt-vor-der-direkten-demokratie
http://www.euractiv.de/sections/eu-aussenpolitik/gauck-der-schweiz-ideologischer-streit-unter-freunden-301312

Gruß
Poldi2

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 Betreff des Beitrags: Re: Sudan - Moslems und Toleranz
BeitragVerfasst: 10 Jun 2014 18:17 
SolaBona hat geschrieben:
eschek hat geschrieben:
Poldi2 hat geschrieben:
Auch hier irrst Du gewaltig.
Gruß
Poldi2

sicher hast Du nur vergessen, daß die Sprache die Ursache aller Missverständnisse ist

unser Bundes Gauckler hat das begriffen und hat heute bei seinem Besuch in Polen
mit nur einem kurzen Satz ALLEN- bis auf Eine den Marsch geblasen ohne auch nur einen direkt anzusprechen:

DIE SPRACHE DER FREIHEIT IST DIE POLNISCHE

Das korrekte Zitat lautet: "Die europäische Sprache der Freiheit ist das Polnische".

http://aktuell.evangelisch.de/artikel/94973/gauck-europaeische-sprache-der-freiheit-ist-polnisch

Es ist ein Kompliment an die Polen und Gauck wollte damit sagen, dass die Polen - er meinte vermutlich die Solidarnosc - den DDR-Bürgern Mut gemacht und dort zur friedlichen Revolution geführt hätten.



Komm Eschek und Poldi doch nicht mit solchen logischen und sinnhaften Interpretationen. Das würde denen doch den Spass nehmen, sinnlos und in unflätiger Weise gegen Gauck zu schiessen.

hätte es in den 60ern schon das Internet gegeben könnte ich mir die Kommentare von Poldi und Eschek zu "Ich bin ein Berliner" schon vorstellen. Das zeigt nur die geistiger Armut der beiden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sudan - Moslems und Toleranz
BeitragVerfasst: 14 Jun 2014 10:33 
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Fazer hat geschrieben:
SolaBona hat geschrieben:
eschek hat geschrieben:
Poldi2 hat geschrieben:
Auch hier irrst Du gewaltig.
Gruß
Poldi2

sicher hast Du nur vergessen, daß die Sprache die Ursache aller Missverständnisse ist

unser Bundes Gauckler hat das begriffen und hat heute bei seinem Besuch in Polen
mit nur einem kurzen Satz ALLEN- bis auf Eine den Marsch geblasen ohne auch nur einen direkt anzusprechen:

DIE SPRACHE DER FREIHEIT IST DIE POLNISCHE

Das korrekte Zitat lautet: "Die europäische Sprache der Freiheit ist das Polnische".

http://aktuell.evangelisch.de/artikel/94973/gauck-europaeische-sprache-der-freiheit-ist-polnisch

Es ist ein Kompliment an die Polen und Gauck wollte damit sagen, dass die Polen - er meinte vermutlich die Solidarnosc - den DDR-Bürgern Mut gemacht und dort zur friedlichen Revolution geführt hätten.



Komm Eschek und Poldi doch nicht mit solchen logischen und sinnhaften Interpretationen. Das würde denen doch den Spass nehmen, sinnlos und in unflätiger Weise gegen Gauck zu schiessen.

hätte es in den 60ern schon das Internet gegeben könnte ich mir die Kommentare von Poldi und Eschek zu "Ich bin ein Berliner" schon vorstellen. Das zeigt nur die geistiger Armut der beiden.

...und hättest Du geschwiegen, wärst Du ein Philosoph geblieben :facepalm:

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