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 Betreff des Beitrags: Modelstadt in Honduras
BeitragVerfasst: 09 Sep 2012 12:43 
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http://www.tagesschau.de/ausland/honduras344.html
Quelle Tagesschau.de, 09.09.12

Wer soetwas politisch laut denkt und auch noch als "Idee für auslänidsche Investoren" verbreitet, der kann nur im Koks-Dilirium leben Bild . (Mein gleich lautendes Statement bei "Meta-Tagesschau" wurde offenbar deswegen geschreddert :motz: )

Glaubt denn in Honduras oder gar bei uns ein einziger tatsächlich daran, dass Investoren ins Land kommen? Ganz sicher würden die Drogenbarone und Kartelle dieses Projekt nutzen, um ihr Geld hoch offiziell in Baugold umzuwandeln und im eigenen Lande blütenweiß zu waschen. Keiner der korrupten Politiker und Vertreter der Justiz dort würde etwas dagegen tun können und wenn doch, dann stirbt sich es in Hinduras bekanntermaßen am schnelllsten in der Welt.

Wenn man aber diesen Murks zu Ende denkt, dann wird tatsächlich SiFi Wahrheit, denn dann gibt es scharf bewachte Slums - vielleicht noch unterteilt in Einheimische und Ausländer)- und elitäre und vor allem strengstens bewachte und abgeschirmte Locations für Reiche. Ähnliches gibt es ja schon in Europa und den USA, allerdings in einem anderen Kontext.

Diese schizophrenen urbanen Modelle haben aber ganz sicher nichts mit Nachhaltigkeit und Teilhabe an einer prosperierenden Entwicklung des Landes und schon gar nichts mit Integration und einer sozial ausgerichteten Marktwirtschaft zu tun.

Divide et impera, ob hier nicht Caesars gallische Politik fehlinterpretiert ist?

Gruß
Poldi

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 Betreff des Beitrags: Re: Modelstadt in Honduras
BeitragVerfasst: 09 Sep 2012 13:06 
Poldi hat geschrieben:
http://www.tagesschau.de/ausland/honduras344.html
Quelle Tagesschau.de, 09.09.12

Wer soetwas politisch laut denkt und auch noch als "Idee für auslänidsche Investoren" verbreitet, der kann nur im Koks-Dilirium leben Bild . (Mein gleich lautendes Statement bei "Meta-Tagesschau" wurde offenbar deswegen geschreddert :motz: )

Glaubt denn in Honduras oder gar bei uns ein einziger tatsächlich daran, dass Investoren ins Land kommen? Ganz sicher würden die Drogenbarone und Kartelle dieses Projekt nutzen, um ihr Geld hoch offiziell in Baugold umzuwandeln und im eigenen Lande blütenweiß zu waschen. Keiner der korrupten Politiker und Vertreter der Justiz dort würde etwas dagegen tun können und wenn doch, dann stirbt sich es in Hinduras bekanntermaßen am schnelllsten in der Welt.

Wenn man aber diesen Murks zu Ende denkt, dann wird tatsächlich SiFi Wahrheit, denn dann gibt es scharf bewachte Slums - vielleicht noch unterteilt in Einheimische und Ausländer)- und elitäre und vor allem strengstens bewachte und abgeschirmte Locations für Reiche. Ähnliches gibt es ja schon in Europa und den USA, allerdings in einem anderen Kontext.

Diese schizophrenen urbanen Modelle haben aber ganz sicher nichts mit Nachhaltigkeit und Teilhabe an einer prosperierenden Entwicklung des Landes und schon gar nichts mit Integration und einer sozial ausgerichteten Marktwirtschaft zu tun.

Divide et impera, ob hier nicht Caesars gallische Politik fehlinterpretiert ist?

Gruß
Poldi

Wenn man sich überlegt, was aus der Tagesschau bzw. aus dem Tagesschau-Forum so geworden ist, kann man nur noch mit dem Kopf schütteln. Dieser Bericht wäre damals im TSF ohne Probleme durchgegangen. Anscheinend hat man sich für Desinformation und Unterstützung der zionistischen Lügenpresse entschieden. Na ja Anarchie hielt ich schon immer für die beste Staatsform. :facepalm:

JoJo


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 Betreff des Beitrags: Re: Modelstadt in Honduras
BeitragVerfasst: 09 Sep 2012 13:07 
Poldi hat geschrieben:
http://www.tagesschau.de/ausland/honduras344.html
Quelle Tagesschau.de, 09.09.12

Wer soetwas politisch laut denkt und auch noch als "Idee für auslänidsche Investoren" verbreitet, der kann nur im Koks-Dilirium leben Bild . (Mein gleich lautendes Statement bei "Meta-Tagesschau" wurde offenbar deswegen geschreddert :motz: )

Glaubt denn in Honduras oder gar bei uns ein einziger tatsächlich daran, dass Investoren ins Land kommen? Ganz sicher würden die Drogenbarone und Kartelle dieses Projekt nutzen, um ihr Geld hoch offiziell in Baugold umzuwandeln und im eigenen Lande blütenweiß zu waschen. Keiner der korrupten Politiker und Vertreter der Justiz dort würde etwas dagegen tun können und wenn doch, dann stirbt sich es in Hinduras bekanntermaßen am schnelllsten in der Welt.

Unter bestimmten Voraussetzungen hat die Idee einen gewissen Charme, finde ich.
Da korrupt-kriminelle Politiker nun wahrlich kein auf Honduras beschränktes Phänomen sind - weit blicken müssen wir ja nicht, die laufen in unseren eigenen Vorgärten herum - und schmutziges Geld, vor allem bei den Schwarzen (NEIN! In diesem Fall politisch korrekt verwendet) allenthalben, hohes Ansehen geniesst, sehe ich da schon massenhaft "ausländische Investoren".
Richtig "funzen" wird das allerdings erst, wenn derartige Städte als Pensionsresidenzen für in den Ruhestand getretene Politprominenz eingerichtet werden - als kleines Dankeschön für langjährig-wohlfeiles Verhalten.

Gruß
Kritikaster


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 Betreff des Beitrags: Re: Modelstadt in Honduras
BeitragVerfasst: 09 Sep 2012 13:24 
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Beiträge: 2991
Kritikaster hat geschrieben:
Poldi hat geschrieben:
http://www.tagesschau.de/ausland/honduras344.html
Quelle Tagesschau.de, 09.09.12

Wer soetwas politisch laut denkt und auch noch als "Idee für auslänidsche Investoren" verbreitet, der kann nur im Koks-Dilirium leben Bild . (Mein gleich lautendes Statement bei "Meta-Tagesschau" wurde offenbar deswegen geschreddert :motz: )

Glaubt denn in Honduras oder gar bei uns ein einziger tatsächlich daran, dass Investoren ins Land kommen? Ganz sicher würden die Drogenbarone und Kartelle dieses Projekt nutzen, um ihr Geld hoch offiziell in Baugold umzuwandeln und im eigenen Lande blütenweiß zu waschen. Keiner der korrupten Politiker und Vertreter der Justiz dort würde etwas dagegen tun können und wenn doch, dann stirbt sich es in Hinduras bekanntermaßen am schnelllsten in der Welt.

Unter bestimmten Voraussetzungen hat die Idee einen gewissen Charme, finde ich.
Da korrupt-kriminelle Politiker nun wahrlich kein auf Honduras beschränktes Phänomen sind - weit blicken müssen wir ja nicht, die laufen in unseren eigenen Vorgärten herum - und schmutziges Geld, vor allem bei den Schwarzen (NEIN! In diesem Fall politisch korrekt verwendet) allenthalben, hohes Ansehen geniesst, sehe ich da schon massenhaft "ausländische Investoren".
Richtig "funzen" wird das allerdings erst, wenn sich derartige Städte als Pensionsresidenzen für in den Ruhestand getretene Politprominenz eingerichtet werden - als kleines Dankeschön für langjährig-wohlfeiles Verhalten.

Gruß
Kritikaster


Ja so gesehen hat dieses realitätsferne Sein tatsächlich Zukunft. Man blende am modernen Stadtwall und elektronischen Wassergraben die Probleme des Pöpels vor dem Tor einfach aus. Von der DDR lernen .... :floet:

Gruß
Poldi

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 Betreff des Beitrags: Re: Modelstadt in Honduras
BeitragVerfasst: 13 Sep 2012 00:44 
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...und dorthin werden sich auch keine Finanzbeamten wagen :D

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EU: »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert...
(Juncker), nachzulesen im Spiegel
Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht. - Kurt Tucholsky
T. Jefferson: Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, die Lüge bedarf der Stütze des Staates.


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 Betreff des Beitrags: Re: Modelstadt in Honduras
BeitragVerfasst: 13 Sep 2012 07:48 
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Quijota hat geschrieben:
...und dorthin werden sich auch keine Finanzbeamten wagen :D

nein, die wohnen alle dort :popcorn

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 Betreff des Beitrags: Re: Modelstadt in Honduras
BeitragVerfasst: 13 Sep 2012 11:29 
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DAS glaube ich nicht. Sicherlich wird der Eine oder Andere aber eine Urlaubsreise dorthin gesponsert kriegen... :floet:

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