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 Betreff des Beitrags: Die 9/11 Revisionisten
BeitragVerfasst: 24 Jul 2011 19:57 
Allein der neueste Thread von Zenzi beweist, wie wichtig es weiterhin bleibt, darauf hinzuweisen, was für ein Blödsinn von Verschwörungstheoretikern verbreitet wird, die versuchen, die Anschläge vom 11. September umzudeuten. Henryk M. Broder belegt in einem Beitrag bei der Welt, wie sich insoweit Holocaust-Leugner und 9/11 "Truther" die Hände reichen. Peinlich, dass solchen Theorien weiterhin Glauben geschenkt wird und diese noch ernsthaft diskutiert werden.

Broder hat geschrieben:
Mit dem Ersten bombt man besser

Der Revisionist hat immer Recht. Der Satz ist banal, aber er stimmt: Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Ein paar Wochen vor dem zehnten Jahrestag der Anschläge vom 11. September bringen sich die "Truther" wieder in Stellung. Es sind altbekannte Namen dabei, die schon lange mit Verschwörungstheorien handeln, aber auch ein paar Newcomer. Allen gemeinsam ist, dass sie die "offizielle" Version der Ereignisse in Frage stellen, um "die ganze Wahrheit über 9/11" und nichts als die Wahrheit zu präsentieren - daher der Gattungsbegriff "Truther".

Die Bücher, die in den Wochen bis zur Frankfurter Buchmesse erscheinen werden, tragen Titel wie: "Alice im Wunderland und das World Trade Center Desaster - Warum die offizielle Geschichte des 11. September eine monumentale Lüge ist", "Die Terrorlüge - Der 11. September 2001 und die besten Beweise, dass wirklich alles anders war", der "Angriff der Falken - Die verschwiegene Rolle von Mossad und CIA bei den Anschlägen vom 11. September". Will man wissen, was in den Büchern enthüllt wird, genügt meistens schon ein Blick auf den Klappentext: "Wer steckt wirklich hinter den Attentaten? Welche Rollen spielen die Geheimdienste? Bis heute fehlt jeder Schuldbeweis: gegen Bin Laden, gegen al Qaida, gegen die 'Achse des Bösen', gegen die Täter. Im Gegenteil, Zweifel mehren sich, Fragen werden nicht beantwortet. Warum nicht? Die Medien greifen diese Fragen nicht auf und bilden ein Kartell des Schweigens."

Während das große Kartell des Schweigens uns alle in die Irre führt, indem es falsche Spuren legt und Feinde am laufenden Band erfindet, wissen die "Truther" wie es wirklich war: 9/11 war ein Insider-Job, ausgeführt von amerikanischen Spezialisten und ihren Helfern, damit die Amerikaner ihre Interventionen in Afghanistan und im Irak der Welt als "Kampf gegen den Terrorismus" verkaufen können. Das ist der kleinste gemeinsame Nenner der "Aufklärer", die gegen das "Kartell des Schweigens" anschreiben. In den Details weichen sie freilich voneinander ab. Die einen sind davon überzeugt, dass es Mohammed Atta nie gegeben hat, die anderen, dass er ein Agent der Amerikaner war. Andere schließlich wollen Atta, am Stück und pumperlgesund, nach 9/11 irgendwo in einem Bagdader Kaffeehaus gesehen haben. Oder bei Dallmayr in München.

Und schon stecken wir in der Verschwörungsfalle. Seit Karl Kraus wissen wir, dass es Sachen gibt, die so falsch sind, dass nicht einmal das Gegenteil wahr ist, seit Goebbels wissen wir aber auch, dass man eine Lüge nur oft genug wiederholen muss, damit sie zur subjektiven Wahrheit wird. Auf die Verschwörungstheorien zu reagieren, sich mit ihnen auseinanderzusetzen, bedeutet beinahe automatisch, nach der Melodie der Verschwörungstheoretiker zu tanzen. Auch um die Ansicht zu widerlegen, die Erde sei eine Scheibe, die in einem Meer aus Sonnenöl schwimmt, muss man sich auf diese Ansicht erst einmal einlassen. Tut man es, hat man die Prämisse schon mal anerkannt; tut man es nicht, ist man Teil des "Schweigekartells".

Der Verschwörungstheoretiker legt jede Reaktion auf seine Konstrukte als deren Bestätigung aus. Andererseits kann man dem Verschwörungstheoretiker das Feld nicht überlassen, wie gaga seine Theorien sein mögen.

Nach dem Ersten Weltkrieg war die "Dolchstoßlegende" populär, wonach die deutsche Armee den Krieg gewonnen hätte, wenn die Heimatfront ihr nicht in den Rücken gefallen wäre. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden "Beweise" gesucht, dass es die Juden waren, die dem Deutschen Reich den Krieg erklärt hatten und dass Auschwitz, ebenso wie die anderen KZs, nur eine Art Gefangenenlager war. Seriöse Historiker traten an, um die "Auschwitzlüge" als Lüge zu entlarven.

Damals freilich wurden die Enthüller nicht "Truther" sondern "Revisionisten" genannt, sie wollten die Geschichtsschreibung in ihrem Sinne revidieren. Wenn Auschwitz nur ein Gefangenenlager war, dann hatte es auch keine "Endlösung" gegeben, dann waren die Nazis keine Mörder und die Juden nur Kombattanten in einem Krieg, den sie vom Zaun gebrochen hatten. Und dann musste sich auch kein Angehöriger der Waffen-SS schämen, seinem Vaterland an und hinter der Front gedient zu haben.

Was "Truther" und "Revisionisten" verbindet, ist der gleiche retrospektive Blick. Geschichte ist nicht die "Sinngebung des Sinnlosen" (Theodor Lessing), es ist eine Kettenreaktion, die man nur verstehen kann, wenn man die Frage "Cui bono?" - wem nutzt es? - stellt. In einem solchen Bezugsrahmen gibt es keinen Raum für Zufälle. Alles ist von Interessen bestimmt und gesteuert.

Der Revisionist hat immer Recht. Der Truther auch. Überführt man ihn in einem Punkt der Lüge, kommt er sogleich mit etwas Neuem um die Ecke, das nur eine Variante des Alten ist. Muss er angesichts der Faktenlage einräumen, dass es den Holocaust gegeben haben könnte, macht er gleich das nächste Fass auf. Wenn es den Holocaust doch gegeben hat, dann haben ihn nicht die Nazis, sondern die Zionisten zu verantworten, um ihr Ziel, die Gründung des Staates Israel, zu erreichen. Und da berühren sich die Parallelen, nicht im Unendlichen sondern hier und jetzt. Die "Zionisten" haben sechs Millionen Juden auf dem Gewissen, die "Amis" die 3000 Toten von 9/11. Die Nazis und die islamistischen Terroristen sind entlastet.

Einer der begabtesten "Verschwörungstheoretiker" hat es nach 9/11 gar geschafft, beide Tätergruppen zu amalgamieren. Er fragte "Cui bono!?" und antwortete: "Bezieht man knapp ein halbes Jahr nach den Anschlägen diese Frage auf die Länder und Regierungen, denen sie genützt haben, bleiben nur zwei: USA und George Bush sowie Israel und Ariel Sharon."

Auch dieser "Truther" bringt in diesen Tagen ein neues Buch zu 9/11 heraus, es ist sein drittes. Auf den ersten Blick sehen sie wie voneinander abgeschrieben aus, auf den zweiten sind sie es wirklich. Was ok wäre, wenn nicht ausgerechnet das Kultur-Magazin der ARD, ttt, das Buch schon im Voraus über den grünen Klee gelobt hätte. Mit dem Ersten bombt man besser.
http://www.welt.de/print/die_welt/vermi ... esser.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Die 9/11 Revisionisten
BeitragVerfasst: 24 Jul 2011 20:17 
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Der "liebe Gott" bewahre Dir Deinen Kinderglauben (weil nicht sein kann, was nicht sein darf?)

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EU: »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert...
(Juncker), nachzulesen im Spiegel
Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht. - Kurt Tucholsky
T. Jefferson: Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, die Lüge bedarf der Stütze des Staates.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die 9/11 Revisionisten
BeitragVerfasst: 25 Jul 2011 08:50 
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Fazer hat geschrieben:
Allein der neueste Thread von Zenzi beweist, wie wichtig es weiterhin bleibt, darauf hinzuweisen, was für ein Blödsinn von Verschwörungstheoretikern verbreitet wird, die versuchen, die Anschläge vom 11. September umzudeuten. Henryk M. Broder belegt in einem Beitrag bei der Welt, wie sich insoweit Holocaust-Leugner und 9/11 "Truther" die Hände reichen. Peinlich, dass solchen Theorien weiterhin Glauben geschenkt wird und diese noch ernsthaft diskutiert werden.

Broder hat geschrieben:
Mit dem Ersten bombt man besser

Der Revisionist hat immer Recht. Der Satz ist banal, aber er stimmt: Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Ein paar Wochen vor dem zehnten Jahrestag der Anschläge vom 11. September bringen sich die "Truther" wieder in Stellung. Es sind altbekannte Namen dabei, die schon lange mit Verschwörungstheorien handeln, aber auch ein paar Newcomer. Allen gemeinsam ist, dass sie die "offizielle" Version der Ereignisse in Frage stellen, um "die ganze Wahrheit über 9/11" und nichts als die Wahrheit zu präsentieren - daher der Gattungsbegriff "Truther".

Die Bücher, die in den Wochen bis zur Frankfurter Buchmesse erscheinen werden, tragen Titel wie: "Alice im Wunderland und das World Trade Center Desaster - Warum die offizielle Geschichte des 11. September eine monumentale Lüge ist", "Die Terrorlüge - Der 11. September 2001 und die besten Beweise, dass wirklich alles anders war", der "Angriff der Falken - Die verschwiegene Rolle von Mossad und CIA bei den Anschlägen vom 11. September". Will man wissen, was in den Büchern enthüllt wird, genügt meistens schon ein Blick auf den Klappentext: "Wer steckt wirklich hinter den Attentaten? Welche Rollen spielen die Geheimdienste? Bis heute fehlt jeder Schuldbeweis: gegen Bin Laden, gegen al Qaida, gegen die 'Achse des Bösen', gegen die Täter. Im Gegenteil, Zweifel mehren sich, Fragen werden nicht beantwortet. Warum nicht? Die Medien greifen diese Fragen nicht auf und bilden ein Kartell des Schweigens."

Während das große Kartell des Schweigens uns alle in die Irre führt, indem es falsche Spuren legt und Feinde am laufenden Band erfindet, wissen die "Truther" wie es wirklich war: 9/11 war ein Insider-Job, ausgeführt von amerikanischen Spezialisten und ihren Helfern, damit die Amerikaner ihre Interventionen in Afghanistan und im Irak der Welt als "Kampf gegen den Terrorismus" verkaufen können. Das ist der kleinste gemeinsame Nenner der "Aufklärer", die gegen das "Kartell des Schweigens" anschreiben. In den Details weichen sie freilich voneinander ab. Die einen sind davon überzeugt, dass es Mohammed Atta nie gegeben hat, die anderen, dass er ein Agent der Amerikaner war. Andere schließlich wollen Atta, am Stück und pumperlgesund, nach 9/11 irgendwo in einem Bagdader Kaffeehaus gesehen haben. Oder bei Dallmayr in München.

Und schon stecken wir in der Verschwörungsfalle. Seit Karl Kraus wissen wir, dass es Sachen gibt, die so falsch sind, dass nicht einmal das Gegenteil wahr ist, seit Goebbels wissen wir aber auch, dass man eine Lüge nur oft genug wiederholen muss, damit sie zur subjektiven Wahrheit wird. Auf die Verschwörungstheorien zu reagieren, sich mit ihnen auseinanderzusetzen, bedeutet beinahe automatisch, nach der Melodie der Verschwörungstheoretiker zu tanzen. Auch um die Ansicht zu widerlegen, die Erde sei eine Scheibe, die in einem Meer aus Sonnenöl schwimmt, muss man sich auf diese Ansicht erst einmal einlassen. Tut man es, hat man die Prämisse schon mal anerkannt; tut man es nicht, ist man Teil des "Schweigekartells".

Der Verschwörungstheoretiker legt jede Reaktion auf seine Konstrukte als deren Bestätigung aus. Andererseits kann man dem Verschwörungstheoretiker das Feld nicht überlassen, wie gaga seine Theorien sein mögen.

Nach dem Ersten Weltkrieg war die "Dolchstoßlegende" populär, wonach die deutsche Armee den Krieg gewonnen hätte, wenn die Heimatfront ihr nicht in den Rücken gefallen wäre. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden "Beweise" gesucht, dass es die Juden waren, die dem Deutschen Reich den Krieg erklärt hatten und dass Auschwitz, ebenso wie die anderen KZs, nur eine Art Gefangenenlager war. Seriöse Historiker traten an, um die "Auschwitzlüge" als Lüge zu entlarven.

Damals freilich wurden die Enthüller nicht "Truther" sondern "Revisionisten" genannt, sie wollten die Geschichtsschreibung in ihrem Sinne revidieren. Wenn Auschwitz nur ein Gefangenenlager war, dann hatte es auch keine "Endlösung" gegeben, dann waren die Nazis keine Mörder und die Juden nur Kombattanten in einem Krieg, den sie vom Zaun gebrochen hatten. Und dann musste sich auch kein Angehöriger der Waffen-SS schämen, seinem Vaterland an und hinter der Front gedient zu haben.

Was "Truther" und "Revisionisten" verbindet, ist der gleiche retrospektive Blick. Geschichte ist nicht die "Sinngebung des Sinnlosen" (Theodor Lessing), es ist eine Kettenreaktion, die man nur verstehen kann, wenn man die Frage "Cui bono?" - wem nutzt es? - stellt. In einem solchen Bezugsrahmen gibt es keinen Raum für Zufälle. Alles ist von Interessen bestimmt und gesteuert.

Der Revisionist hat immer Recht. Der Truther auch. Überführt man ihn in einem Punkt der Lüge, kommt er sogleich mit etwas Neuem um die Ecke, das nur eine Variante des Alten ist. Muss er angesichts der Faktenlage einräumen, dass es den Holocaust gegeben haben könnte, macht er gleich das nächste Fass auf. Wenn es den Holocaust doch gegeben hat, dann haben ihn nicht die Nazis, sondern die Zionisten zu verantworten, um ihr Ziel, die Gründung des Staates Israel, zu erreichen. Und da berühren sich die Parallelen, nicht im Unendlichen sondern hier und jetzt. Die "Zionisten" haben sechs Millionen Juden auf dem Gewissen, die "Amis" die 3000 Toten von 9/11. Die Nazis und die islamistischen Terroristen sind entlastet.

Einer der begabtesten "Verschwörungstheoretiker" hat es nach 9/11 gar geschafft, beide Tätergruppen zu amalgamieren. Er fragte "Cui bono!?" und antwortete: "Bezieht man knapp ein halbes Jahr nach den Anschlägen diese Frage auf die Länder und Regierungen, denen sie genützt haben, bleiben nur zwei: USA und George Bush sowie Israel und Ariel Sharon."

Auch dieser "Truther" bringt in diesen Tagen ein neues Buch zu 9/11 heraus, es ist sein drittes. Auf den ersten Blick sehen sie wie voneinander abgeschrieben aus, auf den zweiten sind sie es wirklich. Was ok wäre, wenn nicht ausgerechnet das Kultur-Magazin der ARD, ttt, das Buch schon im Voraus über den grünen Klee gelobt hätte. Mit dem Ersten bombt man besser.
http://www.welt.de/print/die_welt/vermi ... esser.html


Broder ist durch die Ereignisse in Norwegen soeben arg gebeutelt worden. Er und diejenigen, die seine Thesen so gerne nachbeten, sind die Wegbereiter dieser unsäglichen Tragödie gewesen. Wer sich auf ihn beruft, und das hat der Attentäter mehrmals auch getan, befindet sich in gefährlicher Nähe zu diesem Sumpf.

Zenzi

_________________
«Ein Land, das eine ihm feindlich gesinnte Bevölkerung von einer Million Fremder kontrolliert, wird zwangsläufig zu einem Geheimdienst-Staat mutieren, mit allen Konsequenzen; das wird Auswirkungen auf die Erziehung haben, auf die Rede- und Meinungsfreiheit und auf die demokratische Regierungsform. Die Korruption, die jedes koloniale Regime charakterisiert, wird auch den Staat Israel infizieren.» Jeschajahu Leibowitz, 1968


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 Betreff des Beitrags: Re: Die 9/11 Revisionisten
BeitragVerfasst: 25 Jul 2011 22:22 
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Fazer hat geschrieben:
Peinlich, dass solchen Theorien weiterhin Glauben geschenkt wird und diese noch ernsthaft diskutiert werden.



Was soll daran peinlich sein? Es ist auch nicht peinlicher als an die Kriegslügen geglaubt zu haben, und noch peinlicher ist es immer noch dran zu glauben.
Die Wahrheit zu suchen war schon immer ein revolutionärer Akt.
Ob die Theorien nun glaubhaft sind oder nicht, ist völlig uninteressant, wenn darüber zu diskutieren peinlich sein soll, dann dürte ich jede Zeitung nur noch heimlich lesen und rot vor Scham werden. Die nackte Wahrheit lässt sich nicht verkaufen, die hat keinen Unterhaltungswert. Die Menschen sind scharf auf "Enthüllungen" jeder Art, und wenn es die Menge Klopapier ist, die Helmut Kohl für seinen großen Arsch braucht.
"Verschwörungstheorie" ist schon zum Kampfbegriff geworden, doch alles lässt sich damit auch nicht abschmettern.

Fd

_________________
Die Zukunft des Westens kann nicht die Verlängerung seiner Vergangenheit sein.

Suche nicht nach dem Sinn des Lebens, gib ihm einen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die 9/11 Revisionisten
BeitragVerfasst: 26 Jul 2011 18:23 
freidenker hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Peinlich, dass solchen Theorien weiterhin Glauben geschenkt wird und diese noch ernsthaft diskutiert werden.



Was soll daran peinlich sein? Es ist auch nicht peinlicher als an die Kriegslügen geglaubt zu haben, und noch peinlicher ist es immer noch dran zu glauben.
Die Wahrheit zu suchen war schon immer ein revolutionärer Akt.
Ob die Theorien nun glaubhaft sind oder nicht, ist völlig uninteressant, wenn darüber zu diskutieren peinlich sein soll, dann dürte ich jede Zeitung nur noch heimlich lesen und rot vor Scham werden. Die nackte Wahrheit lässt sich nicht verkaufen, die hat keinen Unterhaltungswert. Die Menschen sind scharf auf "Enthüllungen" jeder Art, und wenn es die Menge Klopapier ist, die Helmut Kohl für seinen großen Arsch braucht.
"Verschwörungstheorie" ist schon zum Kampfbegriff geworden, doch alles lässt sich damit auch nicht abschmettern.

Fd


:daumen:

Du hast vollkommen Recht, Fd! Mir erscheint peinlich, wer heute noch Broder zitiert. Aber wer Märchenstunden liebt, möge ihm lauschen ... :mrgreen:

Gruß
Kritikaster


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 Betreff des Beitrags: Re: Die 9/11 Revisionisten
BeitragVerfasst: 26 Jul 2011 21:48 
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Registriert: 01 Feb 2011 01:11
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Wohnort: Insel Usedom
Kritikaster hat geschrieben:
freidenker hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Peinlich, dass solchen Theorien weiterhin Glauben geschenkt wird und diese noch ernsthaft diskutiert werden.



Was soll daran peinlich sein? Es ist auch nicht peinlicher als an die Kriegslügen geglaubt zu haben, und noch peinlicher ist es immer noch dran zu glauben.
Die Wahrheit zu suchen war schon immer ein revolutionärer Akt.
Ob die Theorien nun glaubhaft sind oder nicht, ist völlig uninteressant, wenn darüber zu diskutieren peinlich sein soll, dann dürte ich jede Zeitung nur noch heimlich lesen und rot vor Scham werden. Die nackte Wahrheit lässt sich nicht verkaufen, die hat keinen Unterhaltungswert. Die Menschen sind scharf auf "Enthüllungen" jeder Art, und wenn es die Menge Klopapier ist, die Helmut Kohl für seinen großen Arsch braucht.
"Verschwörungstheorie" ist schon zum Kampfbegriff geworden, doch alles lässt sich damit auch nicht abschmettern.

Fd


:daumen:

Du hast vollkommen Recht, Fd! Mir erscheint peinlich, wer heute noch Broder zitiert. Aber wer Märchenstunden liebt, möge ihm lauschen ... :mrgreen:

Gruß
Kritikaster


Danke, Kritikaster, dass Du mir Recht gibst und Broder auch nicht magst.
Hier habe ich einen Link, der keine Märchenstunde verspricht, sondern jedem glaubhaft erscheinen muss, der die jüngste Politik mit wachen Augen verfolgt hat.
Auch wenn man PNAC umbenannt hat, wurden dort die Weichen für die Zukunft der Erde gestellt und keiner ist jemals vor ein Kriegsverbrechetribunal gekommen. Es ist einfach ungeheuerlich, was aus solchen "Denkanstalten" kommt und praktiziert wird. Schon das Wort "Biologische Kriegsführung" ist ein "Schurkenbegriff", der schlimmer als "Gasangriff" ist. Das Beispiel, welches Culatello aus Indien brachte, paßt genau in dieses Mosaik.
Aber lest selbst, aber alles, und nicht so wie Beo, der sich solche Ungeheurtlichkeiten nicht antut.

http://de.wikipedia.org/wiki/Project_for_the_New_American_Century

Gruß
Fd

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 Betreff des Beitrags: Re: Die 9/11 Revisionisten
BeitragVerfasst: 26 Jul 2011 22:08 
freidenker hat geschrieben:
Kritikaster hat geschrieben:
:daumen:

Du hast vollkommen Recht, Fd! Mir erscheint peinlich, wer heute noch Broder zitiert. Aber wer Märchenstunden liebt, möge ihm lauschen ... :mrgreen:

Gruß
Kritikaster


Danke, Kritikaster, dass Du mir Recht gibst und Broder auch nicht magst.
Hier habe ich einen Link, der keine Märchenstunde verspricht, sondern jedem glaubhaft erscheinen muss, der die jüngste Politik mit wachen Augen verfolgt hat.
Auch wenn man PNAC umbenannt hat, wurden dort die Weichen für die Zukunft der Erde gestellt und keiner ist jemals vor ein Kriegsverbrechetribunal gekommen. Es ist einfach ungeheuerlich, was aus solchen "Denkanstalten" kommt und praktiziert wird. Schon das Wort "Biologische Kriegsführung" ist ein "Schurkenbegriff", der schlimmer als "Gasangriff" ist. Das Beispiel, welches Culatello aus Indien brachte, paßt genau in dieses Mosaik.
Aber lest selbst, aber alles, und nicht so wie Beo, der sich solche Ungeheurtlichkeiten nicht antut.

http://de.wikipedia.org/wiki/Project_for_the_New_American_Century

Gruß
Fd


Klar, Fd, das sind die Initiatoren von 9/11. Wer's wissen wollte, konnte das schon lange. Deren "Rebuilding America's Defenses" habe ich hier und im Vorgängerforum bereites mehrfach zitiert. Die Jungs waren sich nicht zu schade, 9/11 und seine Folgen im September 2000 herbeizuwünschen - und mit GWB haben sie's ein Jahr später dann ja auch bekommen.
Dick Cheney, Donald Rumsfeld, Jeb Bush und Paul Wolfowitz zeichnen für das 9/11-Szenario übrigens mit ihren Namen. Was ein Zufall, dass die am Tag der Tage an den Schalthebeln sassen ...

Gruß
Kritikaster


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 Betreff des Beitrags: Re: Die 9/11 Revisionisten
BeitragVerfasst: 28 Jul 2011 00:29 
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Wir scheinen den Nagel auf dem Kopf getroffen zu haben, Kritikaster, es scheint keine brauchbare Gegenargumente mehr zu geben.

Gruß
Fd

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 Betreff des Beitrags: Re: Die 9/11 Revisionisten
BeitragVerfasst: 28 Jul 2011 02:27 
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freidenker hat geschrieben:
Wir scheinen den Nagel auf dem Kopf getroffen zu haben, Kritikaster, es scheint keine brauchbare Gegenargumente mehr zu geben.

Gruß
Fd


Manchmal faellt einem eben nichts mehr ein........oder es wurde alles schon einmal gesagt, widerlegt, wiederholt, wieder widerlegt oder auch nicht.

Mal im Ernst.
Mittlerweile habe ich viele voellig ueberzogene und den Naturgesetzen widersprechende, reisserische Komplott-Artikel geelsen. Laecherlich.
Ich habe ebenso einige sehr nuechterne und Fragen-ohne-antwort aufwerfende, logisch klingende und zumindestens nicht so einfach zu entkraeftende Komplott-Artikel gelesen.

Weiterhin habe ich mir eigene Gedanken gemacht (oh gott, ja ich weiss - aber wenigstens war ich meistens nuechtern).
Grundlage der eigenen Gedanken ist die Vorteilsnahme. Wem nutzt es direkt und am meisten die Gebaeude ohne ruecksicht auf Verluste wegzuradieren.
Im Ernst - das waren die Besitzer, denen ein Teil der Bureoflaechen bestaendig leerstand und die mit hohen Renovierungskosten rechnen mussten.

aber koennten die so etwas wie die 2 Flugzeuge organisieren, die da reingeknallt sind - und warum auch das Pentagon? Der abgeschmierte Flieger war wohl fuers Kapitol oder das WH selber gedacht, nehme ich mal an.
Wie auch immer - das alles erscheint mir eine Schuhnummer zu gross fuer die BEsitzer selber.
Aber angenommen, die Besitzer tun sich mit der Regierung zusammen ... und nun wird es mir ganz einfach zu phantastisch.

Ich bin hin- und hergerissen - aber die "Wahrheit", die werden wir wohl nie erfahren - ich kann mir nicht vorstellen, dass im Falle der Regierungsbeteiligung noch Akten existieren koennten, die in 40 Jahren oder so freigegeben werden wuerden.

Was soll ich nun also noch beitragen?
Glaube ich, dass eure Verschwoerungstheorien richtig sind?
Eher nicht.
Kann ich das Gegenteil klar nachweisen?
Natuerlich nicht.
Koennt ihr mir was anderes bieten als Theorien und (manchmal recht weit hergeholte) Verknuepfungen?
Eher auch nicht.

Typisches Patt.
Und bei einem Patt gewinnt nicht der, der am laengsten und am lautesten seinen Meinung rausschreit - allerdings, derjenige der schweigt auch nicht. Bei einem Patt gewinnt niemand - sonst waere es kein Patt.

Grins, Beo


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 Betreff des Beitrags: Re: Die 9/11 Revisionisten
BeitragVerfasst: 29 Jul 2011 14:46 
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Beo, nichts mit "Patt", der König muss matt gesetzt werden, bevor die Bauernopfer ins Unermessliche steigen.
Natürlich hatten die Hausbesitzer nicht die Macht für diesen Coup, auch das Motiv für diese Größenordnung nicht angemessen.
So plump ging man höchstens mit dem Attentäter davor um, der das WTC in die Luft jagen wollte und zum Tode verurteilt wurde, das war der nächste Van der Lubbe, oder wie der hieß.
Hier hat man sich der Gegebenheiten bedient, hatte Kenntnis von den Vorhaben und setzte nur noch Brandbeschleuniger ein, damit es keine halbe Sache wird. Zur Ausbildung der Geheimdienste gehört es bestimmt auch, sich im rechten Moment dumm stellen zu können. NY ist eine strenge Flugverbotszone, wo kein Flugzeug unkontrolliert fliegen kann.
Ein "Patt" kommt für mich niemals in Frage, ich werde in meinem Leben keine USA Regierung mehr für vertrauenswürdig halten. Der Traum mit Obama ist auch geplatzt, den hat man nach Bush nur auf den Platz gelassen, um das Volk erst einmal zu beruhigen, das selbstständige denken hat man ihm aber rechtzeitig abgewöhnt, mit welchen Mitteln auch immer.

Trotzdem bin ich kein dumpfer Antiamerikaner, Amerika ist das Volk und nicht die Regierung. Obwohl Morgenthau die Deutschen nach Hitler alle kastrieren lassen wollte, "damit sowas sich nicht vermehrt". Dann haben sie uns aber doch nur mit Rosienen beworfen, so soll es sein.
Wie der verwundete Tiger in naher Zukunft reagiert, darf aber nicht mit Gelassenheit erwartet werden, doch wird uns wohl nichts weiter übrig bleiben.

Gruß
Fd

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Suche nicht nach dem Sinn des Lebens, gib ihm einen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die 9/11 Revisionisten
BeitragVerfasst: 29 Jul 2011 15:18 
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freidenker hat geschrieben:
Beo, nichts mit "Patt", der König muss matt gesetzt werden, bevor die Bauernopfer ins Unermessliche steigen.
Natürlich hatten die Hausbesitzer nicht die Macht für diesen Coup, auch das Motiv für diese Größenordnung nicht angemessen.
So plump ging man höchstens mit dem Attentäter davor um, der das WTC in die Luft jagen wollte und zum Tode verurteilt wurde, das war der nächste Van der Lubbe, oder wie der hieß.
Hier hat man sich der Gegebenheiten bedient, hatte Kenntnis von den Vorhaben und setzte nur noch Brandbeschleuniger ein, damit es keine halbe Sache wird. Zur Ausbildung der Geheimdienste gehört es bestimmt auch, sich im rechten Moment dumm stellen zu können. NY ist eine strenge Flugverbotszone, wo kein Flugzeug unkontrolliert fliegen kann.
Ein "Patt" kommt für mich niemals in Frage, ich werde in meinem Leben keine USA Regierung mehr für vertrauenswürdig halten. Der Traum mit Obama ist auch geplatzt, den hat man nach Bush nur auf den Platz gelassen, um das Volk erst einmal zu beruhigen, das selbstständige denken hat man ihm aber rechtzeitig abgewöhnt, mit welchen Mitteln auch immer.

Trotzdem bin ich kein dumpfer Antiamerikaner, Amerika ist das Volk und nicht die Regierung. Obwohl Morgenthau die Deutschen nach Hitler alle kastrieren lassen wollte, "damit sowas sich nicht vermehrt". Dann haben sie uns aber doch nur mit Rosienen beworfen, so soll es sein.
Wie der verwundete Tiger in naher Zukunft reagiert, darf aber nicht mit Gelassenheit erwartet werden, doch wird uns wohl nichts weiter übrig bleiben.

Gruß
Fd


Hallo Fd,

Das "man" erstmal keiner Information trauen sollte, die offiziell von irgend einer Regierung dem Volke "zugeworfen" wird, sollte klar sein.
Ob USA (was auch immer), Japan (Fukuchima), Russland (Tschernobyl), Deutschland (die Renten sind sicher, der Soli wird in spaetestens 3 Jahren abgeschafft, uswusw) oder sonstwo.

Das mit der NY Flugverbotszone meinst Du nicht ganz Ernst, oder?
Da sind JFK und La Guardia mehr oder weniger mitten in der Stadt. Die Einflugschneise zu La Guardia geht vom Norden in Richtung Manhatten und zielt direkt parallel zu lower Manhatten. Eine Kursaenderung von (geschaetzten 3 Grad) beim Anflug reicht um direkt in Manhatten runterzukommen - bevor irgend jemand reagieren kann. Die anfluege auf JFK werden mittlerweile recht grosszuegig ueber Long Island umgeleitet - aber vor 9/11 war es nicht unueblich, dass die Piloten in Sichtweite der Freiheitsstatue / Manhatten Skyline auf JFK angeflogen sind.
Seit 9/11 hat sich das fuer JFK geaendert, aber La Guardia konnte / kann nicht anders angeflogen werden.

Ob oder ob nicht die tuerme damals mit Brandbeschleuniger oder Sprengstoff oder thermit bestueckt waren wird wohl niemals gesichert geklaert werden. Damit wird nun jeder seine eigene theorie aufstellen koennen - aehnlich wie zur Frage ob Jesus jemals tatsaechlich gelebt hat.

Mit "Patt" meinte ich die Informations/Beweislage zur potentiellen Sabotage der Tuerme plus dem potentiellen wegschauen, als die Flugzeuge in richtung Manhatten abgedreht haben. Wie "man" eine Regierung davon abhalten soll solche Sachen zu veranstalten weiss ich nicht. Wie wuerdest du da vorgehen?

Beo


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 Betreff des Beitrags: Re: Die 9/11 Revisionisten
BeitragVerfasst: 29 Jul 2011 17:12 
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In den USA gab und gibt es immer mal wieder wirklich gute investigative Journalisten - siehe Watergate. So jemanden würde man sich wünschen in Bezug auf 9/11. Bisher hab ich dazu aber noch nichts mitgekriegt. Es müsste ja auch jemand sein von einem Medium, das Einfluss hat. Irgendwelche Nischenblätter oder Internetblogs sind da nicht ausreichend. Also schon Kaliber NYT oder ein großer Fernsehsender.
Ich bin sicher, da könnte man einige der bestehenden Ungereimtheiten aufklären.

Denn die Ungereimtheiten sinds, die für diese Ungewissheit sorgen. Z.B. warum ist auf den Bildern vom Pentagon kein größeres Flugzeugteil zu sehen, warum ist das Loch so klein im Verhältnis zur Größe des angeblich eingeschlagenen Flugzeugs. Warum sind an der Absturzstelle des 4. Flugzeugs kaum Trümmerteile eines Flugzeugs zu sehen? Wo sind die Überreste der Passagiere? Verbrannt? Selbst bei einer Inkremation von Leichen finden sich i.d.R. noch Knochenreste in größerem Format; kann Dir jeder Bestatter bestätigen.

Ich weiß, dass sich die Medien in den USA in Zeiten der Bush-Aera voll auf den Unfug eingelassen haben, der ihnen von der Regierung vorgeschrieben worden war. Die NYT hat ja irgendwann sich sogar bei den Lesern für den Unsinn entschuldigt, den sie jahrelang brav mitgeschrieben hatte. Dennoch ist es wahrscheinlich schwer für deren Journalisten, dem größten Betrug, der damals wahrscheinlich stattgefunden hat, hinterher zu recherchieren, eben weil man an diesem Betrug selbst viel Eigenanteil hat.

Zitat:
Wie "man" eine Regierung davon abhalten soll solche Sachen zu veranstalten weiss ich nicht. Wie wuerdest du da vorgehen?


Erstmal wie oben beschrieben. Und dann die Verantwortlichen alle!! - vom Präsidenten und dessen Vice bis hinunter zu den Handlangern - vor Gericht stellen und einen ähnlich großen Schauprozess machen wie weiland in Nürnberg.

Zenzi

_________________
«Ein Land, das eine ihm feindlich gesinnte Bevölkerung von einer Million Fremder kontrolliert, wird zwangsläufig zu einem Geheimdienst-Staat mutieren, mit allen Konsequenzen; das wird Auswirkungen auf die Erziehung haben, auf die Rede- und Meinungsfreiheit und auf die demokratische Regierungsform. Die Korruption, die jedes koloniale Regime charakterisiert, wird auch den Staat Israel infizieren.» Jeschajahu Leibowitz, 1968


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 Betreff des Beitrags: Re: Die 9/11 Revisionisten
BeitragVerfasst: 29 Jul 2011 21:23 
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zenzi hat geschrieben:
In den USA gab und gibt es immer mal wieder wirklich gute investigative Journalisten - siehe Watergate. So jemanden würde man sich wünschen in Bezug auf 9/11. Bisher hab ich dazu aber noch nichts mitgekriegt. Es müsste ja auch jemand sein von einem Medium, das Einfluss hat. Irgendwelche Nischenblätter oder Internetblogs sind da nicht ausreichend. Also schon Kaliber NYT oder ein großer Fernsehsender.
Ich bin sicher, da könnte man einige der bestehenden Ungereimtheiten aufklären.

Denn die Ungereimtheiten sinds, die für diese Ungewissheit sorgen. Z.B. warum ist auf den Bildern vom Pentagon kein größeres Flugzeugteil zu sehen, warum ist das Loch so klein im Verhältnis zur Größe des angeblich eingeschlagenen Flugzeugs. Warum sind an der Absturzstelle des 4. Flugzeugs kaum Trümmerteile eines Flugzeugs zu sehen? Wo sind die Überreste der Passagiere? Verbrannt? Selbst bei einer Inkremation von Leichen finden sich i.d.R. noch Knochenreste in größerem Format; kann Dir jeder Bestatter bestätigen.

Ich weiß, dass sich die Medien in den USA in Zeiten der Bush-Aera voll auf den Unfug eingelassen haben, der ihnen von der Regierung vorgeschrieben worden war. Die NYT hat ja irgendwann sich sogar bei den Lesern für den Unsinn entschuldigt, den sie jahrelang brav mitgeschrieben hatte. Dennoch ist es wahrscheinlich schwer für deren Journalisten, dem größten Betrug, der damals wahrscheinlich stattgefunden hat, hinterher zu recherchieren, eben weil man an diesem Betrug selbst viel Eigenanteil hat.

Zitat:
Wie "man" eine Regierung davon abhalten soll solche Sachen zu veranstalten weiss ich nicht. Wie wuerdest du da vorgehen?


Erstmal wie oben beschrieben. Und dann die Verantwortlichen alle!! - vom Präsidenten und dessen Vice bis hinunter zu den Handlangern - vor Gericht stellen und einen ähnlich großen Schauprozess machen wie weiland in Nürnberg.

Zenzi


Zenzi,

eben diesen Unsinn und Unfug, der da teils verbreitet wurde meinte ich mit "Patt". Sowohl die offiziellen Statements wie auch die Veroeffentlichungen der Verschwoerungs-theoretiker enthalten einen Riesenhaufen Mist und Ungereimtheiten. Wie sich da jemals noch irgend jemand durchfinden soll weiss ich nicht. Die sachlicheren Berichte mit recherchiertem hintergrund gehen in der Masse der unqualifizierten Artikel eben einfach unter.
Absicht? Oder nur schneller, hastiger Sensationsjournalismus?

Wie du schon sagtest, es waere wuenschenswert, wenn ein unabhaengiger und guter Recherchist mal auf diesen wuesten Haufen an Informationen losgelassen wuerde, am besten noch mit einem oder zwei unabhaengigen Ings der Bausparte / Sprengstoffsparte ggf. noch ein Luftfahrtexperte, der sich mal qualifiziert ueber die Wahrscheinlichkeit aeussert, mit der es vor 9/11 denkbar war, dass da Flugzuege selbststaendig umdrehen oder den Kurs wechseln.
Sollte allerdings an der Verschwoerugstheorie was dran sein, so haette diese Gruppe wohl wenig Aussicht auf das Rentenalter.
Ist das der Grund, warum so wenig qualifizierte Artikel aufkommen? Die "richtigen" Leute trauen sich nicht ran, weil es zu heiss ist?

Und um an die "ganz grossen Fuehrer" rechtlich heranzukommen braucht es wohl tatsaechlich Siegermaechte wie in Nuernberg. Solange es eine Regierung gibt, die den damals Regierenden irgendwie nahe steht - solange wird sich nichts tun. Das aber eine "ueberlegene Macht" sich an die USA heranmacht, um diesen Fall aufzuklaeren...aeh...wer denn? Die UN?
Scherz an
Am besten einige Ladungen mexikanischer Blauhelm-Drogenkartellsoldaten in die Suedstaaten schicken und kanadische sowie russische Blauhelme vom Norden her in die Nordstaaten. Dann noch japanische Blauhelme an der Westkueste einsetzen und franzoesische an der Ostkueste. Ein Sepzialkommando der SKS und Fremdenlegion speziell in Texas abgesetzt, um die Bush Family einzukassieren.
Scherz aus

Im Prinzip hast Du ja Recht ... nur sehe ich die Umsetzung nicht als realistisch. Oder uebersehe ich was?

Beo


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 Betreff des Beitrags: Re: Die 9/11 Revisionisten
BeitragVerfasst: 29 Jul 2011 23:31 
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Beo, das mit der Flugverbotszone über NYC taucht in sehr vielen Berichten auf, persönlich kann ich dazu nichts sagen.
Ich habe nochmals recherchiert und bin auf folgenden sehr umfangreichen Link gestoßen, der sich auch mit meinen damaligen Wahrnehmungen aus den Medienberichten deckt. Dieses Flugverbot hat mich eigentlich schon immer irritiert, weil ich mir daraus keinen Reim machen kann.

http://www.v-22.de/forum/14-911/3889-heute-der-911-und-die-medien-.html

Es ist sehr ermüdend so lange Texte zu lesen, doch die brisante Verstrickung mit unser aller Leben erfordert schon eine etwas umfangreichere Information.

Fd

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Die Zukunft des Westens kann nicht die Verlängerung seiner Vergangenheit sein.

Suche nicht nach dem Sinn des Lebens, gib ihm einen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die 9/11 Revisionisten
BeitragVerfasst: 03 Aug 2011 15:42 
Fazer hat geschrieben:
Allein der neueste Thread von Zenzi beweist, wie wichtig es weiterhin bleibt, darauf hinzuweisen, was für ein Blödsinn von Verschwörungstheoretikern verbreitet wird, die versuchen, die Anschläge vom 11. September umzudeuten. Henryk M. Broder belegt in einem Beitrag bei der Welt, wie sich insoweit Holocaust-Leugner und 9/11 "Truther" die Hände reichen. Peinlich, dass solchen Theorien weiterhin Glauben geschenkt wird und diese noch ernsthaft diskutiert werden.


Fazer, nur mal ein Beispiel für die Lügen, die von der US.-Regierung verbreitet wurden und noch werden. Im Dezember 2001 meldet Fox-News, dass Bin Laden nach einer unbehandelten Lungenkomplikation verstorben ist. Die Hinrichtung von Bin Laden im Mai 2011 war demnach ein Fake. Was stimmt den nun Fazer?

http://www.foxnews.com/story/0,2933,41576,00.html

Am 11. September 2001 wurden durch die Terroranschläge mehr als 3’000 Menschen getötet. Die offizielle Version des Tathergangs wurde in den vergangenen Jahren etliche Male analysiert und von unzähligen Journalisten, Wissenschaftlern und Politikern als unwahr widerlegt. Trotzdem willst Du daran festhalten und bezichtigst andere als Verschwörungstheoretiker. Das Du in diesem Zusammenhang den Psychopaten Broder zitierst lässt auf Deinen Geisteszustand schließen.

JoJo


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 Betreff des Beitrags: Re: Die 9/11 Revisionisten
BeitragVerfasst: 07 Aug 2011 21:22 
JoJo hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Allein der neueste Thread von Zenzi beweist, wie wichtig es weiterhin bleibt, darauf hinzuweisen, was für ein Blödsinn von Verschwörungstheoretikern verbreitet wird, die versuchen, die Anschläge vom 11. September umzudeuten. Henryk M. Broder belegt in einem Beitrag bei der Welt, wie sich insoweit Holocaust-Leugner und 9/11 "Truther" die Hände reichen. Peinlich, dass solchen Theorien weiterhin Glauben geschenkt wird und diese noch ernsthaft diskutiert werden.


Fazer, nur mal ein Beispiel für die Lügen, die von der US.-Regierung verbreitet wurden und noch werden. Im Dezember 2001 meldet Fox-News, dass Bin Laden nach einer unbehandelten Lungenkomplikation verstorben ist. Die Hinrichtung von Bin Laden im Mai 2011 war demnach ein Fake. Was stimmt den nun Fazer?

http://www.foxnews.com/story/0,2933,41576,00.html

Am 11. September 2001 wurden durch die Terroranschläge mehr als 3’000 Menschen getötet. Die offizielle Version des Tathergangs wurde in den vergangenen Jahren etliche Male analysiert und von unzähligen Journalisten, Wissenschaftlern und Politikern als unwahr widerlegt. Trotzdem willst Du daran festhalten und bezichtigst andere als Verschwörungstheoretiker. Das Du in diesem Zusammenhang den Psychopaten Broder zitierst lässt auf Deinen Geisteszustand schließen.

JoJo


Irre.
Die Meldung eines Nachrichtensenders, dass Bin Laden angeblich in 2001 gestorben sei, hätte irgendeine Relevanz? Ach ja: es gibt weitaus mehr Meldungen dass Elvis noch lebt. Aber das glauben Verrückte wie du und die anderen Verschwörungstheoretiker sicher auch ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Die 9/11 Revisionisten
BeitragVerfasst: 07 Aug 2011 21:40 
Fazer hat geschrieben:
JoJo hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Allein der neueste Thread von Zenzi beweist, wie wichtig es weiterhin bleibt, darauf hinzuweisen, was für ein Blödsinn von Verschwörungstheoretikern verbreitet wird, die versuchen, die Anschläge vom 11. September umzudeuten. Henryk M. Broder belegt in einem Beitrag bei der Welt, wie sich insoweit Holocaust-Leugner und 9/11 "Truther" die Hände reichen. Peinlich, dass solchen Theorien weiterhin Glauben geschenkt wird und diese noch ernsthaft diskutiert werden.


Fazer, nur mal ein Beispiel für die Lügen, die von der US.-Regierung verbreitet wurden und noch werden. Im Dezember 2001 meldet Fox-News, dass Bin Laden nach einer unbehandelten Lungenkomplikation verstorben ist. Die Hinrichtung von Bin Laden im Mai 2011 war demnach ein Fake. Was stimmt den nun Fazer?

http://www.foxnews.com/story/0,2933,41576,00.html

Am 11. September 2001 wurden durch die Terroranschläge mehr als 3’000 Menschen getötet. Die offizielle Version des Tathergangs wurde in den vergangenen Jahren etliche Male analysiert und von unzähligen Journalisten, Wissenschaftlern und Politikern als unwahr widerlegt. Trotzdem willst Du daran festhalten und bezichtigst andere als Verschwörungstheoretiker. Das Du in diesem Zusammenhang den Psychopaten Broder zitierst lässt auf Deinen Geisteszustand schließen.

JoJo


Irre.
Die Meldung eines Nachrichtensenders, dass Bin Laden angeblich in 2001 gestorben sei, hätte irgendeine Relevanz? Ach ja: es gibt weitaus mehr Meldungen dass Elvis noch lebt. Aber das glauben Verrückte wie du und die anderen Verschwörungstheoretiker sicher auch ...


Fox News hat immerhin die angeblichen Einschläge der Flugzeuge am WTC gefilmt.
Damit gibst Du also zu, dass die amerikanischen Sender nur Sch… bzw. Lügen verbreiten?

JoJo


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 Betreff des Beitrags: Re: Die 9/11 Revisionisten
BeitragVerfasst: 07 Aug 2011 22:58 
JoJo hat geschrieben:

Fox News hat immerhin die angeblichen Einschläge der Flugzeuge am WTC gefilmt.
Damit gibst Du also zu, dass die amerikanischen Sender nur Sch… bzw. Lügen verbreiten?

JoJo


Gefilmt wurden die Einschläge im WTC von einer Armada an Kameras - schon der erste wurde aufgenommen, beim zweiten waren erst recht viele Kameras dabei. Ob Fox News das auch aufgenommen hat ist irrelevant. Und wenn Fox News eine Falschmeldung herausbringt ist das ebenso irrelevant. Es sei denn man macht daraus dann eine kranke Verschwörungstheorie.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die 9/11 Revisionisten
BeitragVerfasst: 08 Aug 2011 00:19 
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Am Rande erwaehnt wurde hitler doch auch bis weit in die 70er oder 80er in Suedamerika gesehen.
Ich habe die Zeitung damals nicht gekauft, aber 2001 gab es eine Fotomontage eines US Klopapier Magazins auf dem Elvis, Jimmy Dean und Adolf hitler auf einer Party gezeigt wurden. alle sahen gealtert aus und hatten jeweils einen Cocktail in der Hand.

Uebrigens war ich Maerz 2001 selber in einem hotel gegenuebr der tuerme und kann bestaetigen, dass es sie mal gab (auf wunsch kann ich ein paar Fotos einstellen).
Dann war ich 2003 nochmal in NYC und kann bestaetigen, dass die tuerme nun weg sind.

Auf mehr als das was ich selber sehe kann ich mich in einem Falle wie diesem wohl kaum verlassen, oder?

Da die Fluzeugeinschlaege von diversen unabhaengigen Kameras gefilmt wurdne - incl. einem haufen Privatmenschen - gehe ich davon aus, dass da tatsaechlich 2 Flieger in die Tuerme geknallt sind. Weswegen die dann eingetuerzt sind entzieht sich meiner Kenntniss.
Beim Pentagon wird es interessanter, beim PA Absturz noch viel mehr.
Da aber doch einige Menschen in den Fliegern gesessen haben sollen (ich kenne eine Familie deren Nachbar in der Pentagon Maschine sass und glaube nicht, dass die bestochene Regierungs-Heuchler sind) nehme ich fast an, dass auch die Flieger drei und vier existiert haben.

so, damit endet das, was ich als "fuer mich sicher" annehme.
Alles andere gehoert in die Elvis, Hitler, Jimmy Dean, Area 51, Bibel-Gott-Jesus Spalte.

Uebrigens wo packen wir den Reichstagsbrand hin? Da gibbet ja noch weniger Beweise und die Geschichte haben die Sieger geschrieben...... uswusw
Oder Gettysburg. Laut den Siegern sind ueber 13000 Suedler umgekommen. Bis heute hat man etwas ueber 3000 Graeber/Leichen gefunden.
Die 300 am Thermopylenpass gegen 30000 Perser? Waren dass eventuell 3000 gegen 3000 und die oben hatten die bessere Stellung?

Wer es genau weiss, der werfe den ersten Sensations-Stein.

Beo


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 Betreff des Beitrags: Re: Die 9/11 Revisionisten
BeitragVerfasst: 08 Aug 2011 01:01 
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reger Freigeist

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Beiträge: 480
Ich selber kenne persönlich wenigstens 3 Leute, die in der Kulturdelegation Québec-New York 2001 waren und das alles live vor Ort erlebt haben. Darunter ein enger Freund, eine etwas weiter entfernte Freundin und ein Ex-Kollege. Und die beiden ersteren haben heute noch posttraumatische Folgen. Mein Ex-Kollege war in Haiti als das Erdbeben losging und hat seitdem keine Probleme mehr mit seinen Erinnerungen an 9/11...


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 Betreff des Beitrags: Re: Die 9/11 Revisionisten
BeitragVerfasst: 08 Aug 2011 06:24 
Fazer hat geschrieben:
JoJo hat geschrieben:

Fox News hat immerhin die angeblichen Einschläge der Flugzeuge am WTC gefilmt.
Damit gibst Du also zu, dass die amerikanischen Sender nur Sch… bzw. Lügen verbreiten?

JoJo


Gefilmt wurden die Einschläge im WTC von einer Armada an Kameras - schon der erste wurde aufgenommen, beim zweiten waren erst recht viele Kameras dabei. Ob Fox News das auch aufgenommen hat ist irrelevant. Und wenn Fox News eine Falschmeldung herausbringt ist das ebenso irrelevant. Es sei denn man macht daraus dann eine kranke Verschwörungstheorie.

Dabei solltest Dich erinnern, (falls noch keine Anzeichen von Alzheimer vorhanden sind) dass die US-Regierung und -Medien allein zum Irakkrieg 935 Falschmeldungen verbreitet haben. Da kommt es auf eine mehr oder weniger doch nicht an, gell Fazer.

JoJo


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 Betreff des Beitrags: Re: Die 9/11 Revisionisten
BeitragVerfasst: 08 Aug 2011 07:58 
Fazer hat geschrieben:
Gefilmt wurden die Einschläge im WTC von einer Armada an Kameras - schon der erste wurde aufgenommen, beim zweiten waren erst recht viele Kameras dabei. Ob Fox News das auch aufgenommen hat ist irrelevant. Und wenn Fox News eine Falschmeldung herausbringt ist das ebenso irrelevant. Es sei denn man macht daraus dann eine kranke Verschwörungstheorie.

Übrigens zeigte Fox News auch diese Bilder von einem Flugzeug, dessen Spitze durch das WTC kracht und auf der anderen Seite wieder herauskommt.
Die Spitze eines Flugzeugs ist aus Kohlefaser gebaut und hätte eigentlich wie Butter zusammengedrückt werden müssen.

Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Die 9/11 Revisionisten
BeitragVerfasst: 08 Aug 2011 15:16 
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Registriert: 07 Feb 2011 19:13
Beiträge: 1539
JoJo hat geschrieben:
......
Übrigens zeigte Fox News auch diese Bilder von einem Flugzeug, dessen Spitze durch das WTC kracht und auf der anderen Seite wieder herauskommt.
Die Spitze eines Flugzeugs ist aus Kohlefaser gebaut und hätte eigentlich wie Butter zusammengedrückt werden müssen.

Bild


Da bin ich mir nicht ganz sicher, wie sich Kohlefaser in solchen extremen Situation verhält: Die Tanks waren voll und sie in Zusammenwirken mit Menschenmassen in Flugzeug konnte man nicht simmulieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die 9/11 Revisionisten
BeitragVerfasst: 08 Aug 2011 15:22 
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JoJo hat geschrieben:
Fox News
:umpf:
denen würde ich nicht mal die angabe der tageszeit glauben....

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 Betreff des Beitrags: Re: Die 9/11 Revisionisten
BeitragVerfasst: 08 Aug 2011 15:51 
Alle Indizien deuten darauf hin teddy, dass am 09/11 ist überhaupt kein Flugzeug ins WTC eingeschlagen ist und auch keins abgestürzt ist. Oder sieht man etwa hier Flugzeugtrümmer am Absturzort von Flug 93 in Shanksville.

Bild

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