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 Betreff des Beitrags: Re: Gehen in den USA die Lichter aus?
BeitragVerfasst: 01 Sep 2014 20:01 
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Zitat:
THE U.S. IS NOW A ‘THIRD WORLD’ COUNTRY

August 31, 2014

SOURCE: ERIC ZUESSE

4.3% of Americans Survive on Less than $2/Day –

That’s Considered Poor in Even the Poorest Lands

Slightly more than one American household with children in every 25 is surviving on less than $2 per day of income from all sources. One quarter of that 4.3% (that’s 1% of all Americans with children) receive less than $1.25 per day. One third (that’s about 1.33% of all Americans) receive between $1.25 and $2. Another third of that 4.3% receive enough government benefits to be living on between $1.25 and $2 a day. A tiny 0.1% of that 4.3% are even surviving somehow on “Negative income & benefits.”...

weiter:
http://www.blacklistednews.com/The_U.S._Is_Now_a_‘Third_World’_Country/37636/0/38/38/Y/M.html
Vielleicht wäre es besser, für die eigenen Leute was zu tun, anstatt das Geld für Kriege bzw. deren Vorbereitung auszugeben

_________________
EU: »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert...
(Juncker), nachzulesen im Spiegel
Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht. - Kurt Tucholsky
T. Jefferson: Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, die Lüge bedarf der Stütze des Staates.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gehen in den USA die Lichter aus?
BeitragVerfasst: 01 Sep 2014 20:56 
Quijota hat geschrieben:
Zitat:
THE U.S. IS NOW A ‘THIRD WORLD’ COUNTRY

August 31, 2014

SOURCE: ERIC ZUESSE

4.3% of Americans Survive on Less than $2/Day –

That’s Considered Poor in Even the Poorest Lands

Slightly more than one American household with children in every 25 is surviving on less than $2 per day of income from all sources. One quarter of that 4.3% (that’s 1% of all Americans with children) receive less than $1.25 per day. One third (that’s about 1.33% of all Americans) receive between $1.25 and $2. Another third of that 4.3% receive enough government benefits to be living on between $1.25 and $2 a day. A tiny 0.1% of that 4.3% are even surviving somehow on “Negative income & benefits.”...

weiter:
http://www.blacklistednews.com/The_U.S._Is_Now_a_‘Third_World’_Country/37636/0/38/38/Y/M.html
Vielleicht wäre es besser, für die eigenen Leute was zu tun, anstatt das Geld für Kriege bzw. deren Vorbereitung auszugeben


Tja, wenn die Russen, die Hamas und ISIS nicht laufend Kriege anfangen würden, dann könnten die USA in der Tat ihre Rüstungsausgaben zurückfahren.

Die Zahlen sind im übrigen teilweise Augenwischerei, da sie Sachzuweisungen ausblenden. Unter Berücksichtigung von SNAP benefits und refundable tax credits fallen die Zahlen um 62%. Ausserdem gehen die Autoren davon aus, dass "SIPP respondents" ihre Einkommen zu niedrig angegeben haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gehen in den USA die Lichter aus?
BeitragVerfasst: 29 Okt 2014 21:46 
Watt den nu? Im XXXL-Irrenhaus von Fazer ist man der Meinung, dass Russland allein von Öl und Gas abhängig wäre. Nach dem Desaster am Weltraumbahnhof Wallops fragt man sich, was da schiefgelaufen ist. Wieso sind Raketenstarts noch immer so heikel? Sind die USA in der Raumfahrt nun komplett von Russland abhängig?

Warum stürzte die Nasa-Rakete ab?


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 Betreff des Beitrags: Re: Gehen in den USA die Lichter aus?
BeitragVerfasst: 30 Okt 2014 01:54 
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Das waren die pösen Russen - die haben das Ding sabotiert.... :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Gehen in den USA die Lichter aus?
BeitragVerfasst: 30 Okt 2014 11:29 
JoJo hat geschrieben:
Watt den nu? Im XXXL-Irrenhaus von Fazer ist man der Meinung, dass Russland allein von Öl und Gas abhängig wäre. Nach dem Desaster am Weltraumbahnhof Wallops fragt man sich, was da schiefgelaufen ist. Wieso sind Raketenstarts noch immer so heikel? Sind die USA in der Raumfahrt nun komplett von Russland abhängig?

Warum stürzte die Nasa-Rakete ab?


Ja, ist wirklich seltsam.

Denn du weisst ja aus Serien wie Star Wars und Raumschiff Enterprise, dass Raumschiffe einfach so starten, ohne jede Risiken. Und weder die USA noch die Russen haben in den letzten Jahren bei Starts Explosionen erlebt. :facepalm:


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 Betreff des Beitrags: Re: Gehen in den USA die Lichter aus?
BeitragVerfasst: 30 Okt 2014 11:58 
Fazer hat geschrieben:
JoJo hat geschrieben:
Watt den nu? Im XXXL-Irrenhaus von Fazer ist man der Meinung, dass Russland allein von Öl und Gas abhängig wäre. Nach dem Desaster am Weltraumbahnhof Wallops fragt man sich, was da schiefgelaufen ist. Wieso sind Raketenstarts noch immer so heikel? Sind die USA in der Raumfahrt nun komplett von Russland abhängig?

Warum stürzte die Nasa-Rakete ab?


Ja, ist wirklich seltsam.

Denn du weisst ja aus Serien wie Star Wars und Raumschiff Enterprise, dass Raumschiffe einfach so starten, ohne jede Risiken. Und weder die USA noch die Russen haben in den letzten Jahren bei Starts Explosionen erlebt. :facepalm:

Vor allem beachte man dies:
Zitat:
Offenbar sind Treibstofftanks detoniert, heißt es von Orbital Sciences, der privaten Raumfahrtfirma, die die Antares-Rakete baut.

Was für eine Überraschung, dass ein auf 50 Jahre alter russischer Technologie basierendes, umgebautes (!) Triebwerk Störungen aufweisen kann, die zu entsprechenden Explosionen führen.
Angesichts des mehr als unsicheren Kantonisten im Kreml erscheint mir diese Entscheidung wichtig und richtig:
Zitat:
Mitte September kündigte die Nasa allerdings an, von 2017 an wieder in die bemannte Raumfahrt einsteigen zu wollen.

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/ ... 07150.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Gehen in den USA die Lichter aus?
BeitragVerfasst: 04 Nov 2014 17:55 
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http://video.tagesspiegel.de/3862095048001

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 Betreff des Beitrags: Re: Gehen in den USA die Lichter aus?
BeitragVerfasst: 05 Nov 2014 12:34 
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Kritikaster hat geschrieben:
Angesichts des mehr als unsicheren Kantonisten im Kreml erscheint mir diese Entscheidung wichtig und richtig:
Zitat:
Mitte September kündigte die Nasa allerdings an, von 2017 an wieder in die bemannte Raumfahrt einsteigen zu wollen.

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/ ... 07150.html

Hast du nicht genau gelesen, nicht verstanden oder bewusst verdreht? Es geht den Amerikanern gar nicht um "mehr als unsichere Kantonisten im Kreml".

tagesspiegel hat geschrieben:
Zur Versorgung der Astronauten und zur Lieferung wissenschaftlicher Ausrüstung setzten die USA seitdem auf private Unternehmen. Mitte September kündigte die Nasa allerdings an, von 2017 an wieder in die bemannte Raumfahrt einsteigen zu wollen.

Die Nasa will die Dinge aus privaten Handen wieder in eigene Hände nehmen, so einfach ist das.
Du und dein Herr, ihr könnt hinter allem Ungemach immer nur die schurkischen Russen vermuten. :roll:

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Tja, etwas besseres als Merkel konnte den Deutschen gar nicht passieren. (Fazer aka Nonsequitur) Bild Bild Bild
Kanzlerin Merkel versucht vergeblich Probleme zu lösen, die Deutschland ohne sie niemals gehabt hätte (David Schaub)


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 Betreff des Beitrags: Re: Gehen in den USA die Lichter aus?
BeitragVerfasst: 05 Nov 2014 12:41 
SolaBona hat geschrieben:
Du und dein Herr, ihr könnt hinter allem Ungemach immer nur die schurkischen Russen vermuten. :roll:


Dass du deinen Herrn und Meister Putin immer in Schutz nehmen musst ist ja nichts neues. Ansonsten liegst du mit dem Begriff "schurkische Russen" angesichts des weitergehenden völkerrechtswidrigen Eingreifens in der Ukraine durch Russland durchaus richtig .... :daumen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Gehen in den USA die Lichter aus?
BeitragVerfasst: 05 Nov 2014 13:02 
SolaBona hat geschrieben:
Es geht den Amerikanern gar nicht um "mehr als unsichere Kantonisten im Kreml".

Nicht in erster Linie, das ist wohl zutreffend. Aber die Tatsache, dass ein den Konflikt mit seinem Nachbarn fördernder Großmachtträumer im Kreml das Sagen hat, ist ein Grund mehr für die NASA, den Fehler des Ausstiegs aus der eigenen Entwicklung von Raumfahrzeugen zu korrigieren.
SolaBona hat geschrieben:
tagesspiegel hat geschrieben:
Zur Versorgung der Astronauten und zur Lieferung wissenschaftlicher Ausrüstung setzten die USA seitdem auf private Unternehmen. Mitte September kündigte die Nasa allerdings an, von 2017 an wieder in die bemannte Raumfahrt einsteigen zu wollen.

Die Nasa will die Dinge aus privaten Handen wieder in eigene Hände nehmen, so einfach ist das.

Das ist Deine Lesart.
Mir erscheint der nachfolgende Hinweis aus dem Artikel mindestens ebenso wichtig und angesichts der politischen Weltlage zumindest gleichberechtigt, was die Motivation für diese Entscheidung betrifft (Die Entscheidung fiel Mitte September 2014. Wer da versucht, die russische Aggressionspolitik als Ursache auszublenden, betrachtet m.E. nur das halbe Bild):
Zitat:
Die Nasa hatte 2011 ihr Shuttle-Programm nach rund 30 Jahren beendet. Seitdem sind US-Astronauten auf "Mitfahrgelegenheiten" russischer Raumkapseln angewiesen.

Dass das nicht allzu lange gut gehen konnte, war leider zu erwarten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gehen in den USA die Lichter aus?
BeitragVerfasst: 05 Nov 2014 13:18 
Kritikaster hat geschrieben:
SolaBona hat geschrieben:
Es geht den Amerikanern gar nicht um "mehr als unsichere Kantonisten im Kreml".

Nicht in erster Linie, das ist wohl zutreffend. Aber die Tatsache, dass ein den Konflikt mit seinem Nachbarn fördernder Großmachtträumer im Kreml das Sagen hat, ist ein Grund mehr für die NASA, den Fehler des Ausstiegs aus der eigenen Entwicklung von Raumfahrzeugen zu korrigieren.
SolaBona hat geschrieben:
tagesspiegel hat geschrieben:
Zur Versorgung der Astronauten und zur Lieferung wissenschaftlicher Ausrüstung setzten die USA seitdem auf private Unternehmen. Mitte September kündigte die Nasa allerdings an, von 2017 an wieder in die bemannte Raumfahrt einsteigen zu wollen.

Die Nasa will die Dinge aus privaten Handen wieder in eigene Hände nehmen, so einfach ist das.

Das ist Deine Lesart.
Mir erscheint der nachfolgende Hinweis aus dem Artikel mindestens ebenso wichtig und angesichts der politischen Weltlage zumindest gleichberechtigt, was die Motivation für diese Entscheidung betrifft (Die Entscheidung fiel Mitte September 2014. Wer da versucht, die russische Aggressionspolitik als Ursache auszublenden, betrachtet m.E. nur das halbe Bild):
Zitat:
Die Nasa hatte 2011 ihr Shuttle-Programm nach rund 30 Jahren beendet. Seitdem sind US-Astronauten auf "Mitfahrgelegenheiten" russischer Raumkapseln angewiesen.

Dass das nicht allzu lange gut gehen konnte, war leider zu erwarten.


Na ja, die Russen haben ja gleich nach der Explosion Ersatz angeboten. Und die Zusammenarbeit in der ISS funktioniert ja wohl ganz gut. Grundsätzlich erscheint es positiv, wenn es Bereiche gibt, wo die USA und Russland weiterhin zusammenarbeiten, eine völlige Verhärtung der Situation kann niemand wollen.

Das Ziel, selber wieder bemannte Raumfahrt betreiben zu können und unabhängig von Russland zu sein ist in jedem Fall schon unabhängig von dieser Explosion gegeben gewesen:

Zitat:
"From day one, the Obama Administration made clear that the greatest nation on Earth should not be dependent on other nations to get into space," NASA Administrator Charlie Bolden said at the agency's Kennedy Space Center in Florida. "Thanks to the leadership of President Obama, the hard work of our NASA and industry teams, and support from Congress, today we are one step closer to launching our astronauts from U.S. soil on American spacecraft and ending the nation’s sole reliance on Russia by 2017. Turning over low-Earth orbit transportation to private industry will also allow NASA to focus on an even more ambitious mission – sending humans to Mars."

http://www.nasa.gov/press/2014/septembe ... rnational/



Wenn man "from day one" ernst nimmt, dann bestand dieses Ziel seit 2009.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gehen in den USA die Lichter aus?
BeitragVerfasst: 05 Nov 2014 13:19 
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Fazer hat geschrieben:
SolaBona hat geschrieben:
Du und dein Herr, ihr könnt hinter allem Ungemach immer nur die schurkischen Russen vermuten. :roll:


Dass du deinen Herrn und Meister Putin immer in Schutz nehmen musst ist ja nichts neues. Ansonsten liegst du mit dem Begriff "schurkische Russen" angesichts des weitergehenden völkerrechtswidrigen Eingreifens in der Ukraine durch Russland durchaus richtig .... :daumen:

Hallo nicht ablenken! Es geht hier nicht um die Ukraine. Lass doch diesen dümmlichen Quatsch.

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Kanzlerin Merkel versucht vergeblich Probleme zu lösen, die Deutschland ohne sie niemals gehabt hätte (David Schaub)


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 Betreff des Beitrags: Re: Gehen in den USA die Lichter aus?
BeitragVerfasst: 05 Nov 2014 13:26 
SolaBona hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
SolaBona hat geschrieben:
Du und dein Herr, ihr könnt hinter allem Ungemach immer nur die schurkischen Russen vermuten. :roll:


Dass du deinen Herrn und Meister Putin immer in Schutz nehmen musst ist ja nichts neues. Ansonsten liegst du mit dem Begriff "schurkische Russen" angesichts des weitergehenden völkerrechtswidrigen Eingreifens in der Ukraine durch Russland durchaus richtig .... :daumen:

Hallo nicht ablenken! Es geht hier nicht um die Ukraine. Lass doch diesen dümmlichen Quatsch.


Na ja, es ging ja halt um Russland - damit hat JoJo ja angefangen. Wenn es dann darum geht, warum die USA selber wieder bemannte Raumfahrt betreiben wollen, muss man dann im übrigen durchaus berücksichtigen, dass eine Abhängigkeit von einem Staat, der wie Russland in der Ostukraine Terroristen unterstützt, für die USA nicht sinnvoll sein kann. Aber wie schon erläutert: auf die Idee, dass man besser unabhängig sein sollte, sind die USA dann wohl auch schon 2009 gekommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gehen in den USA die Lichter aus?
BeitragVerfasst: 05 Nov 2014 14:02 
Fazer hat geschrieben:
Na ja, die Russen haben ja gleich nach der Explosion Ersatz angeboten. Und die Zusammenarbeit in der ISS funktioniert ja wohl ganz gut. Grundsätzlich erscheint es positiv, wenn es Bereiche gibt, wo die USA und Russland weiterhin zusammenarbeiten, eine völlige Verhärtung der Situation kann niemand wollen.

Das Ziel, selber wieder bemannte Raumfahrt betreiben zu können und unabhängig von Russland zu sein ist in jedem Fall schon unabhängig von dieser Explosion gegeben gewesen:
Zitat:
"From day one, the Obama Administration made clear that the greatest nation on Earth should not be dependent on other nations to get into space," NASA Administrator Charlie Bolden said at the agency's Kennedy Space Center in Florida. "Thanks to the leadership of President Obama, the hard work of our NASA and industry teams, and support from Congress, today we are one step closer to launching our astronauts from U.S. soil on American spacecraft and ending the nation’s sole reliance on Russia by 2017. Turning over low-Earth orbit transportation to private industry will also allow NASA to focus on an even more ambitious mission – sending humans to Mars."

http://www.nasa.gov/press/2014/septembe ... rnational/

Wenn man "from day one" ernst nimmt, dann bestand dieses Ziel seit 2009.

Was dann ganz schön schlau war!

Dennoch dürfte der Zeitpunkt der Bekanntgabe kaum Zufall sein ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Gehen in den USA die Lichter aus?
BeitragVerfasst: 05 Nov 2014 14:32 
Kritikaster hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Na ja, die Russen haben ja gleich nach der Explosion Ersatz angeboten. Und die Zusammenarbeit in der ISS funktioniert ja wohl ganz gut. Grundsätzlich erscheint es positiv, wenn es Bereiche gibt, wo die USA und Russland weiterhin zusammenarbeiten, eine völlige Verhärtung der Situation kann niemand wollen.

Das Ziel, selber wieder bemannte Raumfahrt betreiben zu können und unabhängig von Russland zu sein ist in jedem Fall schon unabhängig von dieser Explosion gegeben gewesen:
Zitat:
"From day one, the Obama Administration made clear that the greatest nation on Earth should not be dependent on other nations to get into space," NASA Administrator Charlie Bolden said at the agency's Kennedy Space Center in Florida. "Thanks to the leadership of President Obama, the hard work of our NASA and industry teams, and support from Congress, today we are one step closer to launching our astronauts from U.S. soil on American spacecraft and ending the nation’s sole reliance on Russia by 2017. Turning over low-Earth orbit transportation to private industry will also allow NASA to focus on an even more ambitious mission – sending humans to Mars."

http://www.nasa.gov/press/2014/septembe ... rnational/

Wenn man "from day one" ernst nimmt, dann bestand dieses Ziel seit 2009.

Was dann ganz schön schlau war!

Dennoch dürfte der Zeitpunkt der Bekanntgabe kaum Zufall sein ...


Grundsätzlich scheint die NASA schon länger das Ziel gehabt zu haben, selber wieder in der Lage zu sein, bemannte Raumfahrt durchzuführen. Aber in der Tat scheint das Verhalten Russlands etwas mehr Druck auf den Kessel zu geben:

Zitat:
Initially NASA had planned to make its own spacecraft. But those plans were scrapped in 2010 when NASA announced it was shuttering development of the Ares I launch vehicle which would be topped with an Orion crew capsule.

Now amidst rising political tensions with Russia, NASA is under substantial pressure to find an alternative taxi to Russia's Soyuz capsules, which currently ferry astronauts to and from the International Space Station (ISS). -

http://www.dailytech.com/NASA+Awards+Bo ... e36561.htm



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 Betreff des Beitrags: Re: Gehen in den USA die Lichter aus?
BeitragVerfasst: 05 Nov 2014 17:36 
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Nach dem Ausgang der heutigen Zwischenwahl sollte Obama seine Nase nicht mehr so hoch tragen

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 Betreff des Beitrags: Re: Gehen in den USA die Lichter aus?
BeitragVerfasst: 05 Nov 2014 21:13 
Fazer hat geschrieben:
JoJo hat geschrieben:
Da fragt man sich schon, warum man jetzt einen fälschungssicheren 100-Dollarschein herausgibt, wo doch die FED jeden Monat 85 Milliarden Falschgeld druckt.

http://de.ria.ru/video/20131016/267089788.html


Tja, ist ja bekannt, aber man kann es nur wiederholen: du hast von Wirtschaft einfach keine Ahnung wenn du von einer Staatsbank herausgegebenes Geld als "Falschgeld" bezeichnest.

Eigentlich ist dies nichts Neues, dass das XXXL Banksterkartell Falschgeld ohne Ende druckt. Es stellt sich die Frage, wie lange Regierungen noch dazu in der Lage sein werden, ihre Bevölkerungen mittels getunter Wachstumszahlen, Falschgeld, gefakten Arbeitsmarktstatistiken, einer nur vorgespiegelten Stabilität an den Finanzmärkten, geschönten Inflationsdaten und falschen Daten zum Einkommenswachstum zum Narren zu halten.

Paul Singer schrieb in einem Brief an die Investoren zu den Zahlen im 3. Quartal auf Bloomberg News, dass sich sowohl die globale Wirtschaft als auch das internationale Finanzsystem in einer Art von Benommenheit befänden, die kaum noch jemanden zu Optimismus im Hinblick auf das zukünftige Umfeld veranlasse.

Paul Singer: Fälschen, Schönen und Faken von Daten wird fatale Folgen haben


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 Betreff des Beitrags: Re: Gehen in den USA die Lichter aus?
BeitragVerfasst: 06 Nov 2014 17:57 
JoJo hat geschrieben:
Eigentlich ist dies nichts Neues, dass das XXXL Banksterkartell Falschgeld ohne Ende druckt.


Pornodarsteller drucken Falschgeld? Das solltest du sofort zur Anzeige bringen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Gehen in den USA die Lichter aus?
BeitragVerfasst: 02 Dez 2014 00:54 
Kritikaster hat geschrieben:
JoJo hat geschrieben:
Es wird behauptet, dass während der Fußball-WM auch bei uns ein Fracking-Gesetz verabschiedet werden soll, so dass auch unser Trinkwasser in Gefahr ist.
Ein weiterer beunruhigender Trend im Wassersektor, der in rasender Geschwindigkeit weltweit fortschreitet.

Den aus Deiner Sicht am stärksten beunruhigenden Aspekt hast Du zu erwähnen vergessen: Käme es in Deutschland zur Förderung der hier existierenden Gasvorkommen mittels dieses Verfahrens, verlöre Russland das zwar schwache, aber immerhin vorhandene Druckmittel, mit dem es auf Sanktionen gegen seine Landraubpolitik antworten kann. :mrgreen:


Du hattest den richtigen Riecher!

Russland steckt hinter den Anti-Fracking Kampagnen!

Zitat:
Russian Money Suspected Behind Fracking Protests

...

Pointing to a mysteriously well-financed and well-organized campaign of protest, Romanian officials including the prime minister say that the struggle over fracking in Europe does feature a Goliath, but it is the Russian company Gazprom, not the American Chevron.

Gazprom, a state-controlled energy giant, has a clear interest in preventing countries dependent on Russian natural gas from developing their own alternative supplies of energy, they say, preserving a lucrative market for itself — and a potent foreign policy tool for the Kremlin.

“Everything that has gone wrong is from Gazprom,” Mr. Mircia said.

This belief that Russia is fueling the protests, shared by officials in Lithuania, where Chevron also ran into a wave of unusually fervent protests and then decided to pull out, has not yet been backed up by any clear proof. And Gazprom has denied accusations that it has bankrolled anti-fracking protests. But circumstantial evidence, plus large dollops of Cold War-style suspicion, have added to mounting alarm over covert Russian meddling to block threats to its energy stranglehold on Europe.

http://www.nytimes.com/2014/12/01/world ... share&_r=2



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 Betreff des Beitrags: Re: Gehen in den USA die Lichter aus?
BeitragVerfasst: 10 Dez 2014 09:55 
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Spiegel hat geschrieben:
Verhöre von Terrorgefangenen: US-Senat prangert brutale Foltermethoden der CIA an

Die CIA hat ihre Terrorgefangenen offenbar weit schlimmer gequält als bisher bekannt. Laut dem Folterbericht, den der US-Senat jetzt veröffentlicht hat, behielten die Agenten des Geheimdienstes die brutalsten Fakten für sich.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/folter-der-usa-bericht-vorgestellt-a-1007435.html

Dass die USA gefoltert haben oder haben foltern lassen, ist bekannt. Dies hat aber in einem viel schlimmeren Ausmaß stattgefunden, als man es sich vorgestellt hat. Hohe Anerkennung verdient Dianne Feinstein, die trotz Widerstands der CIA die Veröffentlichung des Berichts durchgesetzt hat.

Sollte es bin Ladens Ziel gewesen sein, Werte und Kultur der westlichen Welt – insbesondere der USA – zu unterminieren, dann ist er dabei sehr erfolgreich gewesen.

In dem Zusammenhang möchte ich neben anderen osteuropäischen EU-Ländern ganz besonderns auf Polen verweisen, das den USA damals in puncto Geheimgefängnis und Folter hilfreich zur Seite stand und sich seine Dienste von der CIA mit 15 Millionen Dollar cash bezahlen ließ.

http://www.washingtonpost.com/world/national-security/the-hidden-history-of-the-cias-prison-in-poland/2014/01/23/b77f6ea2-7c6f-11e3-95c6-0a7aa80874bc_story.htm


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 Betreff des Beitrags: Re: Gehen in den USA die Lichter aus?
BeitragVerfasst: 11 Dez 2014 12:41 
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Wohnort: Ha Ha
SolaBona hat geschrieben:
Spiegel hat geschrieben:
Verhöre von Terrorgefangenen: US-Senat prangert brutale Foltermethoden der CIA an

Die CIA hat ihre Terrorgefangenen offenbar weit schlimmer gequält als bisher bekannt. Laut dem Folterbericht, den der US-Senat jetzt veröffentlicht hat, behielten die Agenten des Geheimdienstes die brutalsten Fakten für sich.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/folter-der-usa-bericht-vorgestellt-a-1007435.html

Dass die USA gefoltert haben oder haben foltern lassen, ist bekannt. Dies hat aber in einem viel schlimmeren Ausmaß stattgefunden, als man es sich vorgestellt hat. Hohe Anerkennung verdient Dianne Feinstein, die trotz Widerstands der CIA die Veröffentlichung des Berichts durchgesetzt hat.

Sollte es bin Ladens Ziel gewesen sein, Werte und Kultur der westlichen Welt – insbesondere der USA – zu unterminieren, dann ist er dabei sehr erfolgreich gewesen.

Obamas Reaktion auf den Bericht:

Legal Tribune hat geschrieben:
Der US-Senat hat einen Untersuchungsbericht zum Einsatz sogenannter harter Verhörmethoden veröffentlicht. Sie zeigt, welche Foltervarianten die Bush-Regierung im "Krieg gegen den Terror" zuließ. Barack Obama will "diese Methoden dort belassen, wo sie hingehören – in der Vergangenheit". Hat staatlich organisierte Folter eines demokratischen Rechtsstaats keine rechtlichen Folgen?

http://www.lto.de/recht/hintergruende/h/cia-folterbericht-senat-george-bush-barack-obama/

Wie wären wohl solche Foltergräuel in den Nürnberger Prozessen bestraft worden? Folter wurde dort als Kriegsverbrechen gewertet. Damals hätten Staatsanwälte und Richter sicherlich in keinem Fall gesagt: "Lassen wirs dort, wo es hingehört - in der Vergangenheit."


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 Betreff des Beitrags: Re: Gehen in den USA die Lichter aus?
BeitragVerfasst: 11 Dez 2014 16:16 
SolaBona hat geschrieben:
SolaBona hat geschrieben:
Dass die USA gefoltert haben oder haben foltern lassen, ist bekannt. Dies hat aber in einem viel schlimmeren Ausmaß stattgefunden, als man es sich vorgestellt hat. Hohe Anerkennung verdient Dianne Feinstein, die trotz Widerstands der CIA die Veröffentlichung des Berichts durchgesetzt hat.

Sollte es bin Ladens Ziel gewesen sein, Werte und Kultur der westlichen Welt – insbesondere der USA – zu unterminieren, dann ist er dabei sehr erfolgreich gewesen.

Obamas Reaktion auf den Bericht:

Legal Tribune hat geschrieben:
Der US-Senat hat einen Untersuchungsbericht zum Einsatz sogenannter harter Verhörmethoden veröffentlicht. Sie zeigt, welche Foltervarianten die Bush-Regierung im "Krieg gegen den Terror" zuließ. Barack Obama will "diese Methoden dort belassen, wo sie hingehören – in der Vergangenheit". Hat staatlich organisierte Folter eines demokratischen Rechtsstaats keine rechtlichen Folgen?

http://www.lto.de/recht/hintergruende/h/cia-folterbericht-senat-george-bush-barack-obama/

Wie wären wohl solche Foltergräuel in den Nürnberger Prozessen bestraft worden? Folter wurde dort als Kriegsverbrechen gewertet. Damals hätten Staatsanwälte und Richter sicherlich in keinem Fall gesagt: "Lassen wirs dort, wo es hingehört - in der Vergangenheit."

Keine Frage: Das ist schon skandalös zu nennen!
Wer derartige Machenschaften, die sowohl nach nationalem wie internationalem Recht klar und deutlich illegal und damit keinesfalls zu tolerieren sind, ohne juristische Folgen lässt, diskreditiert sich selbst.
Und es ist natürlich kein Trost für die Opfer dieser Folterungen, dass sie jetzt endlich der breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden und zu entsprechenden weltweiten Reaktionen führen.

Allerdings sollte man bei allen Vorwürfen, die volkommen zu Recht gegen die US-Regierung und die beteiligten Geheimdienste erhoben werden, nicht ganz vergessen, dass solche Veröffentlichungen längst nicht überall in der Welt möglich sind. Nicht etwa, weil dort solche Verbrechen nicht vorkämen, sondern weil Ermittlungen dagegen nicht selten zu einem vorzeitigen Ableben derer führen, die eine Aufklärung der Sachverhalte voranzutreiben versuchen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gehen in den USA die Lichter aus?
BeitragVerfasst: 11 Dez 2014 18:46 
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Kritikaster hat geschrieben:
Allerdings sollte man bei allen Vorwürfen, die volkommen zu Recht gegen die US-Regierung und die beteiligten Geheimdienste erhoben werden, nicht ganz vergessen, dass solche Veröffentlichungen längst nicht überall in der Welt möglich sind.

Es ist doch kein akzeptables Argument, sinngemäß zu sagen: "Diese Untaten sind schlimm, aber immerhin war es möglich, dass sie an die Öffentlichkeit kommen konnten." Dadurch werden diese Verbrechen nicht im Geringsten weniger schlimm.
Außerdem möchte ich mal abwarten, was Dianne Feinstein vielleicht noch zustößt.
Sie hatte mit schweren Widerständen gegen die Veröffentlichung zu kämpfen und hat sich damit ganz sicher ernsthafte Feinde geschaffen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gehen in den USA die Lichter aus?
BeitragVerfasst: 11 Dez 2014 19:13 
SolaBona hat geschrieben:
Kritikaster hat geschrieben:
Allerdings sollte man bei allen Vorwürfen, die volkommen zu Recht gegen die US-Regierung und die beteiligten Geheimdienste erhoben werden, nicht ganz vergessen, dass solche Veröffentlichungen längst nicht überall in der Welt möglich sind.

Es ist doch kein akzeptables Argument, sinngemäß zu sagen: "Diese Untaten sind schlimm, aber immerhin war es möglich, dass sie an die Öffentlichkeit kommen konnten." Dadurch werden diese Verbrechen nicht im Geringsten weniger schlimm.
Außerdem möchte ich mal abwarten, was Dianne Feinstein vielleicht noch zustößt.
Sie hatte mit schweren Widerständen gegen die Veröffentlichung zu kämpfen und hat sich damit ganz sicher ernsthafte Feinde geschaffen.

Hast Du es verlernt, die Gesamtaussage kompletter Postings zu erfassen, oder reduzierst Du die bei Bedarf mit sinnverzerrendem Vorsatz auf Auszüge, um damit vorhandenes Beißbedürfnis zu befriedigen? :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Gehen in den USA die Lichter aus?
BeitragVerfasst: 11 Dez 2014 20:31 
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Registriert: 01 Feb 2011 14:01
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Kritikaster hat geschrieben:
SolaBona hat geschrieben:
Kritikaster hat geschrieben:
Allerdings sollte man bei allen Vorwürfen, die volkommen zu Recht gegen die US-Regierung und die beteiligten Geheimdienste erhoben werden, nicht ganz vergessen, dass solche Veröffentlichungen längst nicht überall in der Welt möglich sind.

Es ist doch kein akzeptables Argument, sinngemäß zu sagen: "Diese Untaten sind schlimm, aber immerhin war es möglich, dass sie an die Öffentlichkeit kommen konnten." Dadurch werden diese Verbrechen nicht im Geringsten weniger schlimm.
Außerdem möchte ich mal abwarten, was Dianne Feinstein vielleicht noch zustößt.
Sie hatte mit schweren Widerständen gegen die Veröffentlichung zu kämpfen und hat sich damit ganz sicher ernsthafte Feinde geschaffen.

Hast Du es verlernt, die Gesamtaussage kompletter Postings zu erfassen, oder reduzierst Du die bei Bedarf mit sinnverzerrendem Vorsatz auf Auszüge, um damit vorhandenes Beißbedürfnis zu befriedigen? :roll:

Ich habe den Sinn deines Postings nicht verzerrt.
Du gibst zwar zu, dass die Folterexzesse schrecklich waren und die Vorwürfe berechtigt sind. Im gleichen Atemzug versuchst aber den Staat USA als Vorbild für andere Länder hinzustellen, weil man in den USA solche Untersuchungen durchführen und diese an die Öffentlichkeit bringen kann.
Aus welchem Grund erwähnst das? M.E. versuchst du damit die Schuld der USA zu verkleinern und den Verbrechen etwas von ihrer Monströsität zu nehmen.

Die Aufarbeitung und Veröffentlichung von Staatsverbrechen mindert nicht das geringste an der Schuld desjenigen Staates und macht die Verbrechen nicht akzeptabler.

Dein Versuch, mir "Beißbedürfnisse" unterzuschieben, weil ich dein Argument nicht akzeptiere, ist ein zu durchsichtiges Ablenkungsmanöver, als dass ich mich davon im Geringsten tangiert fühle. Mir wird einfach nur deutlich, dass du keine sinnvolle Replik vorzuweisen hast.


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