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 Betreff des Beitrags: Cuba
BeitragVerfasst: 01 Mär 2011 07:12 
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Beachtenswerte Entwicklung auf Cuba:
Castro räumt Verzögerungen bei Entlassungen ein
Havanna (dapd). Kubas Präsident Raul Castro hat erstmals eingeräumt, dass die Pläne zur Entlassung rund einer halben Million Arbeiter aus Staatsbetrieben nicht wie geplant vorangeht. Als Bestandteil umfassender wirtschaftlicher Reformen sollten die Arbeiter bis Ende März den Staatsdienst verlassen. Auf einer gemeinsamen Sitzung des Kabinetts und des Staatsrats sagte er, es sei wichtig die Entlassungen vorsichtig vorzunehmen. Castro nannte kein neues Zieldatum und sagte sie seien Teil des Fünfjahresplans.
Die Regierung hatte die Entlassungen Ende September angekündigt. Die Arbeiter sollen sich nach der Vorstellung der Regierung unter anderem als Kleinunternehmer engagieren.

© 2011 AP. All rights reserved
Quelle:
http://de.news.yahoo.com/17/20110301/tp ... cee4f.html

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EU: »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert...
(Juncker), nachzulesen im Spiegel
Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht. - Kurt Tucholsky
T. Jefferson: Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, die Lüge bedarf der Stütze des Staates.


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 Betreff des Beitrags: Re: Cuba
BeitragVerfasst: 26 Mai 2013 08:30 
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Reformen in Cuba

Zitat:
...Die Ziele und Methoden, die derzeit in Kuba zur Überwindung der ökonomischen und gesellschaftlichen Schwierigkeiten diskutiert und Stück für Stück umgesetzt werden, unterscheiden sich allerdings grundlegend von den in Europa und den USA praktizierten neoliberalen Modellen.

Bereits die Analyse der Probleme und die daraus abgeleiteten Maßnahmen weisen eine andere Herangehensweise auf. Die Diskussionsergebnisse aus zahlreichen Versammlungen in Gewerkschaften, den Verbänden der Frauen, Bauern, Jugendlichen und anderen sozialen Organisationen waren zu knapp 300 thesenartigen Vorschlägen zur Veränderung der Wirtschafts- und Sozialpolitik zusammengefaßt worden, die dann – vor dem PCC-Parteitag – erneut in Betrieben, Verwaltungen, Universitäten und Wohnvierteln zur Debatte gestellt wurden. Dabei ging es um Themen wie mehr Autonomie für staatliche Betriebe, Erweiterung des Sektors der Kooperativen, Einführung privatwirtschaftlicher Strukturen für einfache Dienstleistungen, Betriebe des Gastgewerbes und in der Landwirtschaft, aber auch um die Veränderung der Reiseregelungen, Anpassungen der Rentenzugänge oder die schrittweise Abschaffung der Subventionierung von Grundnahrungsmitteln. Die Thesen, die die Arbeits- und Lebensbedingungen aller Bürger betreffen, waren landesweit in Zigtausenden Versammlungen von Millionen Beteiligten diskutiert und verändert worden. Auf dem Parteitag der PCC im April 2011 wurden die Ergebnisse nach nochmaliger Diskussion und Änderungen in 313 Richtlinien (Lineamentos) zusammengefaßt, die das Programm der wirtschafts- und sozialpolitischen Aktualisierungen für die nächsten Jahre bilden.

Man stelle sich einmal vor, die Beschäftigten in der Bundesrepublik hätten in dieser Form über »Hartz IV«-Gesetze, Rente ab 67, Aushöhlung des Kündigungsschutzes, Zulassung von Leiharbeit, Rentenkürzungen und Sozialabbau diskutieren und mitentscheiden können. Oder die Menschen in Griechenland, Zypern, Spanien, Portugal und anderen EU-Ländern würden darüber entscheiden dürfen, ob sie zur Rettung des Banken- und Finanzsektors ihre Existenzgrundlage verlieren wollen. Unvorstellbar.

Ähnlich verhält es sich mit dem Ziel der Umgestaltungen. Privatisierung in Europa ist immer eine Kapitulation des Staates vor den Interessen privater Investoren an öffentlichem Eigentum.

Auch hier schwimmt Kuba gegen den Strom.

Ganzen Artikel lesen:
http://www.ossietzky.net/10-2013&textfile=2281

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 Betreff des Beitrags: Re: Cuba
BeitragVerfasst: 26 Mai 2013 21:18 
Quijota hat geschrieben:
Reformen in Cuba

Zitat:
...Die Ziele und Methoden, die derzeit in Kuba zur Überwindung der ökonomischen und gesellschaftlichen Schwierigkeiten diskutiert und Stück für Stück umgesetzt werden, unterscheiden sich allerdings grundlegend von den in Europa und den USA praktizierten neoliberalen Modellen.

Bereits die Analyse der Probleme und die daraus abgeleiteten Maßnahmen weisen eine andere Herangehensweise auf. Die Diskussionsergebnisse aus zahlreichen Versammlungen in Gewerkschaften, den Verbänden der Frauen, Bauern, Jugendlichen und anderen sozialen Organisationen waren zu knapp 300 thesenartigen Vorschlägen zur Veränderung der Wirtschafts- und Sozialpolitik zusammengefaßt worden, die dann – vor dem PCC-Parteitag – erneut in Betrieben, Verwaltungen, Universitäten und Wohnvierteln zur Debatte gestellt wurden. Dabei ging es um Themen wie mehr Autonomie für staatliche Betriebe, Erweiterung des Sektors der Kooperativen, Einführung privatwirtschaftlicher Strukturen für einfache Dienstleistungen, Betriebe des Gastgewerbes und in der Landwirtschaft, aber auch um die Veränderung der Reiseregelungen, Anpassungen der Rentenzugänge oder die schrittweise Abschaffung der Subventionierung von Grundnahrungsmitteln. Die Thesen, die die Arbeits- und Lebensbedingungen aller Bürger betreffen, waren landesweit in Zigtausenden Versammlungen von Millionen Beteiligten diskutiert und verändert worden. Auf dem Parteitag der PCC im April 2011 wurden die Ergebnisse nach nochmaliger Diskussion und Änderungen in 313 Richtlinien (Lineamentos) zusammengefaßt, die das Programm der wirtschafts- und sozialpolitischen Aktualisierungen für die nächsten Jahre bilden.

Man stelle sich einmal vor, die Beschäftigten in der Bundesrepublik hätten in dieser Form über »Hartz IV«-Gesetze, Rente ab 67, Aushöhlung des Kündigungsschutzes, Zulassung von Leiharbeit, Rentenkürzungen und Sozialabbau diskutieren und mitentscheiden können. Oder die Menschen in Griechenland, Zypern, Spanien, Portugal und anderen EU-Ländern würden darüber entscheiden dürfen, ob sie zur Rettung des Banken- und Finanzsektors ihre Existenzgrundlage verlieren wollen. Unvorstellbar.

Ähnlich verhält es sich mit dem Ziel der Umgestaltungen. Privatisierung in Europa ist immer eine Kapitulation des Staates vor den Interessen privater Investoren an öffentlichem Eigentum.

Auch hier schwimmt Kuba gegen den Strom.

Ganzen Artikel lesen:
http://www.ossietzky.net/10-2013&textfile=2281


Was will man von einem sozialistischen Kampfblatt wie Ossietzky auch erwarten ...
Verblendete, naive Verharmlosung der Realität in einer Diktatur. Solcherlei Betriebsversammlungen der ARbeiter etc. gab es im real existierenden Ostblockkommunismus ja auch. Wie demokratisch das war, wissen wir ja ...
Die PCC soll sich mal demokratischen Wahlen stellen, dann wird man sehen, was die Bürger tatsächlich von dieser Pseudo-bürgerfreundlichen Poltik halten würden: NICHTS


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 Betreff des Beitrags: Re: Cuba
BeitragVerfasst: 07 Jun 2013 09:11 
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http://www.tagesschau.de/ausland/deutschland-kuba100.html

Nachdem nun schon fast alle EU-Länder ihre Beziehungen zu Cuba am normalisieren sind, bequemt sich nun auch Deutschland, endlich und unendlich vorsichtig, wenigstens in Sachen Entwicklungspolitik auf Cuba zuzugehen. Nun ja, wenn schon Amnesty International sagt, dass es dort längst keine politischen Gefangenen mehr gibt (was sagt eigentlich Fazer dazu, der diese politischen Gefangenen hier ja so gerne herausgestellt hat) dann bleibt einem nicht mehr all zu viel Spielraum, Cuba zu verteufeln. Und ob die jetzt eine lupenreine Demokratie haben oder nicht, spielt doch in den Beziehungen zu anderen Ländern auch keine Rolle.
Spassig finde ich, dass man beim Thema Gesundheit Cuba helfen will. Ich glaube, dass dieses Thema in Cuba besser gelöst ist als in manchen hochentwickelten Ländern. Da könnte sogar Deutschland noch einiges lernen, z.B. über die gesundheitliche Versorgung der dünner besiedelten ländlichen Regionen.

Hebt die Embargos auf, dann wird aus Cuba ein Musterländle!

Zenzi

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«Ein Land, das eine ihm feindlich gesinnte Bevölkerung von einer Million Fremder kontrolliert, wird zwangsläufig zu einem Geheimdienst-Staat mutieren, mit allen Konsequenzen; das wird Auswirkungen auf die Erziehung haben, auf die Rede- und Meinungsfreiheit und auf die demokratische Regierungsform. Die Korruption, die jedes koloniale Regime charakterisiert, wird auch den Staat Israel infizieren.» Jeschajahu Leibowitz, 1968


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 Betreff des Beitrags: Re: Cuba
BeitragVerfasst: 07 Jun 2013 09:38 
Fazer hat geschrieben:
Die PCC soll sich mal demokratischen Wahlen stellen, dann wird man sehen, was die Bürger tatsächlich von dieser Pseudo-bürgerfreundlichen Poltik halten würden: NICHTS

Komisch: Erneut weist Du auf etwas hin, das prinzipiell nicht nur in und für Cuba gilt. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Schlechte ... :floet:


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 Betreff des Beitrags: Re: Cuba
BeitragVerfasst: 07 Jun 2013 09:47 
Kritikaster hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Die PCC soll sich mal demokratischen Wahlen stellen, dann wird man sehen, was die Bürger tatsächlich von dieser Pseudo-bürgerfreundlichen Poltik halten würden: NICHTS

Komisch: Erneut weist Du auf etwas hin, das prinzipiell nicht nur in und für Cuba gilt. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Schlechte ... :floet:


Kritikaster, keine Ahnung, was mal wieder in deinem Hirn rumschwirrt. Wir haben Wahlen, in einem halben Jahre erneut, und da kannst du und die Bevölkerung entweder z.B. für die Euro Rettung wählen (CDU, SPD, FDP) oder dagegen (AfD). Wie das ausgeht wissen wir: die Mehrheit der Bevölkerung stützt diesen Kurs.

Die PCC stellt sich keinen Wahlen.

Also spar dir deinen Quatsch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Cuba
BeitragVerfasst: 07 Jun 2013 10:32 
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Fazer hat geschrieben:
Kritikaster hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Die PCC soll sich mal demokratischen Wahlen stellen, dann wird man sehen, was die Bürger tatsächlich von dieser Pseudo-bürgerfreundlichen Poltik halten würden: NICHTS

Komisch: Erneut weist Du auf etwas hin, das prinzipiell nicht nur in und für Cuba gilt. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Schlechte ... :floet:


Kritikaster, keine Ahnung, was mal wieder in deinem Hirn rumschwirrt. Wir haben Wahlen, in einem halben Jahre erneut, und da kannst du und die Bevölkerung entweder z.B. für die Euro Rettung wählen (CDU, SPD, FDP) oder dagegen (AfD). Wie das ausgeht wissen wir: die Mehrheit der Bevölkerung stützt diesen Kurs.

Die PCC stellt sich keinen Wahlen.

Also spar dir deinen Quatsch.

Ich bezweifele stark, dass die €-Rettung von der Wahl dieser 4 etablierten Parteien abhängt. Im Übrigen sollen wir doch die Grünen nicht wählen, weil die so pöse Steuerpläne haben - die können dann also gar nicht mithelfen, den armen € zu retten

Stimmt, aber wenn sie es täte, weisst du den Wahlausgang nicht, oder bist du allwissend?

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 Betreff des Beitrags: Re: Cuba
BeitragVerfasst: 07 Jun 2013 11:32 
Quijota hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Kritikaster hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Die PCC soll sich mal demokratischen Wahlen stellen, dann wird man sehen, was die Bürger tatsächlich von dieser Pseudo-bürgerfreundlichen Poltik halten würden: NICHTS

Komisch: Erneut weist Du auf etwas hin, das prinzipiell nicht nur in und für Cuba gilt. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Schlechte ... :floet:


Kritikaster, keine Ahnung, was mal wieder in deinem Hirn rumschwirrt. Wir haben Wahlen, in einem halben Jahre erneut, und da kannst du und die Bevölkerung entweder z.B. für die Euro Rettung wählen (CDU, SPD, FDP) oder dagegen (AfD). Wie das ausgeht wissen wir: die Mehrheit der Bevölkerung stützt diesen Kurs.

Die PCC stellt sich keinen Wahlen.

Also spar dir deinen Quatsch.

Ich bezweifele stark, dass die €-Rettung von der Wahl dieser 4 etablierten Parteien abhängt. Im Übrigen sollen wir doch die Grünen nicht wählen, weil die so pöse Steuerpläne haben - die können dann also gar nicht mithelfen, den armen € zu retten

Stimmt, aber wenn sie es täte, weisst du den Wahlausgang nicht, oder bist du allwissend?


Das kann die PCC ja mal testen, dann brauchen die Kubaverherrlicher sich nicht mehr einen in die Tasche lügen. Dass sie es seit 60 Jahren nicht tut sagt ja alles.

Aber es ist ja schon zum brüllen. Hier wird über das Thema Demokratie diskutiert, du stellst die Frage wann ein Staat ein Rechtsstaat ist - aber wenn es um Kuba geht, das ganz klar eine Diktatur ist wird das alles verniedlicht? Du und die anderen Kubaverniedlicher, ihr habt doch einen Schuss!


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 Betreff des Beitrags: Re: Cuba
BeitragVerfasst: 07 Jun 2013 13:40 
zenzi hat geschrieben:
http://www.tagesschau.de/ausland/deutschland-kuba100.html

Nachdem nun schon fast alle EU-Länder ihre Beziehungen zu Cuba am normalisieren sind, bequemt sich nun auch Deutschland, endlich und unendlich vorsichtig, wenigstens in Sachen Entwicklungspolitik auf Cuba zuzugehen. Nun ja, wenn schon Amnesty International sagt, dass es dort längst keine politischen Gefangenen mehr gibt (was sagt eigentlich Fazer dazu, der diese politischen Gefangenen hier ja so gerne herausgestellt hat) dann bleibt einem nicht mehr all zu viel Spielraum, Cuba zu verteufeln. Und ob die jetzt eine lupenreine Demokratie haben oder nicht, spielt doch in den Beziehungen zu anderen Ländern auch keine Rolle.
Spassig finde ich, dass man beim Thema Gesundheit Cuba helfen will. Ich glaube, dass dieses Thema in Cuba besser gelöst ist als in manchen hochentwickelten Ländern. Da könnte sogar Deutschland noch einiges lernen, z.B. über die gesundheitliche Versorgung der dünner besiedelten ländlichen Regionen.

Hebt die Embargos auf, dann wird aus Cuba ein Musterländle!

Zenzi


Der aktuelle AI Bericht vom 23.5.2013 sagt, dass im letzten Jahr die Unterdrückung unabhängiger Journalisten, der Oppositionsführer und von Menschenrechtsaktivisten zugenommen hat. Im Schnitt werden 400 Personen im Monat kurzfristig festgenommen, insbesondere friedliche Demonstranten. Es bleibt insoweit dabei, dass Kuba eine sozialistische Diktatur ist, in der weder Meinungsfreiheit, Pressefreiheit noch Demokratie herrscht.

Deine Naivität gegenüber Kuba zeigt sich am Kommentar zum Gesundheitswesen. Wieso ein Land, das aufgrund seiner sozialistischen Diktatur arm ist, ein besseres Gesundheitswesen anbieten sollte als Deutschland ist dein Geheimnis. Wikipedia ist demgegenüber eindeutig: "Dem für lateinamerikanische Verhältnisse etwas besseren Gesundheitssystem, in dem allein die ärztliche Beratung und Behandlung kostenlos ist, mangelt es an Arzneimitteln, technischer Ausstattung und Hygiene."


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 Betreff des Beitrags: Re: Cuba
BeitragVerfasst: 08 Jun 2013 04:13 
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Fazer hat geschrieben:
zenzi hat geschrieben:
http://www.tagesschau.de/ausland/deutschland-kuba100.html

Nachdem nun schon fast alle EU-Länder ihre Beziehungen zu Cuba am normalisieren sind, bequemt sich nun auch Deutschland, endlich und unendlich vorsichtig, wenigstens in Sachen Entwicklungspolitik auf Cuba zuzugehen. Nun ja, wenn schon Amnesty International sagt, dass es dort längst keine politischen Gefangenen mehr gibt (was sagt eigentlich Fazer dazu, der diese politischen Gefangenen hier ja so gerne herausgestellt hat) dann bleibt einem nicht mehr all zu viel Spielraum, Cuba zu verteufeln. Und ob die jetzt eine lupenreine Demokratie haben oder nicht, spielt doch in den Beziehungen zu anderen Ländern auch keine Rolle.
Spassig finde ich, dass man beim Thema Gesundheit Cuba helfen will. Ich glaube, dass dieses Thema in Cuba besser gelöst ist als in manchen hochentwickelten Ländern. Da könnte sogar Deutschland noch einiges lernen, z.B. über die gesundheitliche Versorgung der dünner besiedelten ländlichen Regionen.

Hebt die Embargos auf, dann wird aus Cuba ein Musterländle!

Zenzi


Der aktuelle AI Bericht vom 23.5.2013 sagt, dass im letzten Jahr die Unterdrückung unabhängiger Journalisten, der Oppositionsführer und von Menschenrechtsaktivisten zugenommen hat. Im Schnitt werden 400 Personen im Monat kurzfristig festgenommen, insbesondere friedliche Demonstranten. Es bleibt insoweit dabei, dass Kuba eine sozialistische Diktatur ist, in der weder Meinungsfreiheit, Pressefreiheit noch Demokratie herrscht.

Deine Naivität gegenüber Kuba zeigt sich am Kommentar zum Gesundheitswesen. Wieso ein Land, das aufgrund seiner sozialistischen Diktatur arm ist, ein besseres Gesundheitswesen anbieten sollte als Deutschland ist dein Geheimnis. Wikipedia ist demgegenüber eindeutig: "Dem für lateinamerikanische Verhältnisse etwas besseren Gesundheitssystem, in dem allein die ärztliche Beratung und Behandlung kostenlos ist, mangelt es an Arzneimitteln, technischer Ausstattung und Hygiene."

Und trotzdem fahren dort kranke Amis hin, um sich gratis behandeln zu lassen, weil sie in den USA dafür nicht das Geld haben.

Im Übrigen "stricken" die Amis, vertreten durch halbstaatl. Stiftungen bereits an einem Systemumsturz:
http://amerika21.de/2013/05/83042/milli ... gegen-kuba

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 Betreff des Beitrags: Re: Cuba
BeitragVerfasst: 10 Jun 2013 10:20 
Quijota hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
zenzi hat geschrieben:
http://www.tagesschau.de/ausland/deutschland-kuba100.html

Nachdem nun schon fast alle EU-Länder ihre Beziehungen zu Cuba am normalisieren sind, bequemt sich nun auch Deutschland, endlich und unendlich vorsichtig, wenigstens in Sachen Entwicklungspolitik auf Cuba zuzugehen. Nun ja, wenn schon Amnesty International sagt, dass es dort längst keine politischen Gefangenen mehr gibt (was sagt eigentlich Fazer dazu, der diese politischen Gefangenen hier ja so gerne herausgestellt hat) dann bleibt einem nicht mehr all zu viel Spielraum, Cuba zu verteufeln. Und ob die jetzt eine lupenreine Demokratie haben oder nicht, spielt doch in den Beziehungen zu anderen Ländern auch keine Rolle.
Spassig finde ich, dass man beim Thema Gesundheit Cuba helfen will. Ich glaube, dass dieses Thema in Cuba besser gelöst ist als in manchen hochentwickelten Ländern. Da könnte sogar Deutschland noch einiges lernen, z.B. über die gesundheitliche Versorgung der dünner besiedelten ländlichen Regionen.

Hebt die Embargos auf, dann wird aus Cuba ein Musterländle!

Zenzi


Der aktuelle AI Bericht vom 23.5.2013 sagt, dass im letzten Jahr die Unterdrückung unabhängiger Journalisten, der Oppositionsführer und von Menschenrechtsaktivisten zugenommen hat. Im Schnitt werden 400 Personen im Monat kurzfristig festgenommen, insbesondere friedliche Demonstranten. Es bleibt insoweit dabei, dass Kuba eine sozialistische Diktatur ist, in der weder Meinungsfreiheit, Pressefreiheit noch Demokratie herrscht.

Deine Naivität gegenüber Kuba zeigt sich am Kommentar zum Gesundheitswesen. Wieso ein Land, das aufgrund seiner sozialistischen Diktatur arm ist, ein besseres Gesundheitswesen anbieten sollte als Deutschland ist dein Geheimnis. Wikipedia ist demgegenüber eindeutig: "Dem für lateinamerikanische Verhältnisse etwas besseren Gesundheitssystem, in dem allein die ärztliche Beratung und Behandlung kostenlos ist, mangelt es an Arzneimitteln, technischer Ausstattung und Hygiene."

Und trotzdem fahren dort kranke Amis hin, um sich gratis behandeln zu lassen, weil sie in den USA dafür nicht das Geld haben.


Ach ja? In welchem Umfang soll das denn stattfinden, oder bleibt das eine Behauptung ins blaue hinein?
Das ganze hört sich so nach dem Loblied auf das Gesundheitssystem in der DDR an, das man immer hörte, obwohl das deutlich rückständig war. Die Kostenlosigkeit des Systems war mit schlechterer Qualität und einem insgesamt niedrigen Lebensstandard in der DDR bezahlt, ähnlich wie in Kuba. So hat man in der DDR deutlich länger Amalgam mit Quecksilber verwendet, als das in Westdeutschland schon als kritisch galt.

Quijota hat geschrieben:
Im Übrigen "stricken" die Amis, vertreten durch halbstaatl. Stiftungen bereits an einem Systemumsturz:
http://amerika21.de/2013/05/83042/milli ... gegen-kuba


Sowas scheinst du ja für wirklich schrecklisch zu halten:

Zitat:
... gehört zu den derzeitigen Partnern, die Programme in Kuba durchführen, unter anderen die US-amerikanische "Stiftung für Menschenrechte in Kuba", ...

... um in Kuba "unabhängige, demokratische zivilgesellschaftliche Aktivisten zu unterstützen". Diese hätten zum Ziel, "analytische Kapazitäten der bisherigen zivilgesellschaftlichen Akteure zu kultivieren".

... erhält 895.000 US-Dollar für ein Projekt mit dem "die Zivilgesellschaft durch Engagement auf der Gemeindeebene gestärkt werden soll".


Schrecklich: Unterstützung bei Demokratie, Menschenrechten und Zivilgesellschaft. Sowas gehört wohl wirklich verboten, nicht wahr ?? :pillepalle:


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 Betreff des Beitrags: Re: Cuba
BeitragVerfasst: 10 Jun 2013 12:25 
Fazer hat geschrieben:
Quijota hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
zenzi hat geschrieben:
http://www.tagesschau.de/ausland/deutschland-kuba100.html

Nachdem nun schon fast alle EU-Länder ihre Beziehungen zu Cuba am normalisieren sind, bequemt sich nun auch Deutschland, endlich und unendlich vorsichtig, wenigstens in Sachen Entwicklungspolitik auf Cuba zuzugehen. Nun ja, wenn schon Amnesty International sagt, dass es dort längst keine politischen Gefangenen mehr gibt (was sagt eigentlich Fazer dazu, der diese politischen Gefangenen hier ja so gerne herausgestellt hat) dann bleibt einem nicht mehr all zu viel Spielraum, Cuba zu verteufeln. Und ob die jetzt eine lupenreine Demokratie haben oder nicht, spielt doch in den Beziehungen zu anderen Ländern auch keine Rolle.
Spassig finde ich, dass man beim Thema Gesundheit Cuba helfen will. Ich glaube, dass dieses Thema in Cuba besser gelöst ist als in manchen hochentwickelten Ländern. Da könnte sogar Deutschland noch einiges lernen, z.B. über die gesundheitliche Versorgung der dünner besiedelten ländlichen Regionen.

Hebt die Embargos auf, dann wird aus Cuba ein Musterländle!

Zenzi


Der aktuelle AI Bericht vom 23.5.2013 sagt, dass im letzten Jahr die Unterdrückung unabhängiger Journalisten, der Oppositionsführer und von Menschenrechtsaktivisten zugenommen hat. Im Schnitt werden 400 Personen im Monat kurzfristig festgenommen, insbesondere friedliche Demonstranten. Es bleibt insoweit dabei, dass Kuba eine sozialistische Diktatur ist, in der weder Meinungsfreiheit, Pressefreiheit noch Demokratie herrscht.

Deine Naivität gegenüber Kuba zeigt sich am Kommentar zum Gesundheitswesen. Wieso ein Land, das aufgrund seiner sozialistischen Diktatur arm ist, ein besseres Gesundheitswesen anbieten sollte als Deutschland ist dein Geheimnis. Wikipedia ist demgegenüber eindeutig: "Dem für lateinamerikanische Verhältnisse etwas besseren Gesundheitssystem, in dem allein die ärztliche Beratung und Behandlung kostenlos ist, mangelt es an Arzneimitteln, technischer Ausstattung und Hygiene."

Und trotzdem fahren dort kranke Amis hin, um sich gratis behandeln zu lassen, weil sie in den USA dafür nicht das Geld haben.


Ach ja? In welchem Umfang soll das denn stattfinden, oder bleibt das eine Behauptung ins blaue hinein?
Das ganze hört sich so nach dem Loblied auf das Gesundheitssystem in der DDR an, das man immer hörte, obwohl das deutlich rückständig war. Die Kostenlosigkeit des Systems war mit schlechterer Qualität und einem insgesamt niedrigen Lebensstandard in der DDR bezahlt, ähnlich wie in Kuba. So hat man in der DDR deutlich länger Amalgam mit Quecksilber verwendet, als das in Westdeutschland schon als kritisch galt.

Quijota hat geschrieben:
Im Übrigen "stricken" die Amis, vertreten durch halbstaatl. Stiftungen bereits an einem Systemumsturz:
http://amerika21.de/2013/05/83042/milli ... gegen-kuba


Sowas scheinst du ja für wirklich schrecklisch zu halten:

Zitat:
... gehört zu den derzeitigen Partnern, die Programme in Kuba durchführen, unter anderen die US-amerikanische "Stiftung für Menschenrechte in Kuba", ...

... um in Kuba "unabhängige, demokratische zivilgesellschaftliche Aktivisten zu unterstützen". Diese hätten zum Ziel, "analytische Kapazitäten der bisherigen zivilgesellschaftlichen Akteure zu kultivieren".

... erhält 895.000 US-Dollar für ein Projekt mit dem "die Zivilgesellschaft durch Engagement auf der Gemeindeebene gestärkt werden soll".


Schrecklich: Unterstützung bei Demokratie, Menschenrechten und Zivilgesellschaft. Sowas gehört wohl wirklich verboten, nicht wahr ?? :pillepalle:

Man weiß ja, was diese so genannten Menschenrechtsorganisationen und NGO für Kloaken sind, die mit heuchlerischen Argumenten Menschenrechte schützen wollen, aber in Wirklichkeit Chaos verbreiten und Unterwanderung der Staaten betreiben, damit das verbrecherische und habgierige zionistische System überall Fuß fassen kann. Die heutigen kapitalistischen Probleme, Umweltsünden, den Sozialismus des Bankengesocks ignorierst du dabei vollkommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Cuba
BeitragVerfasst: 10 Jun 2013 13:16 
JoJo hat geschrieben:
Man weiß ja, was diese so genannten Menschenrechtsorganisationen und NGO für Kloaken sind, die mit heuchlerischen Argumenten Menschenrechte schützen wollen, aber in Wirklichkeit Chaos verbreiten und Unterwanderung der Staaten betreiben, damit das verbrecherische und habgierige zionistische System überall Fuß fassen kann. Die heutigen kapitalistischen Probleme, Umweltsünden, den Sozialismus des Bankengesocks ignorierst du dabei vollkommen.


Ich sag es mal mit den Worten von Luc, besser kann man das gar nicht ausdrücken:

luc1 hat geschrieben:
Zitat:
Damit zeigt das zionistische heuchlerische Verbrecher- und Lügengesindel - Fazer und damit bist durchaus auch du gemeint - wieder mal seine hässliche Fratze, dass sie an sich für menschenverachtende und brutale Methoden steht und sich einen Dreck um Menschenrechte kümmert, die sie nur dort kritisiert, wo Regierungen ihrer grenzenlosen Gier nach Macht und Geld im Wege stehen.


Ist das eine satanisches Gebet mit Beschwörungsformeln und Inkantationen? :umpf: Hast du noch viele von der Sorte auf Lager? :omg:


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 Betreff des Beitrags: Re: Cuba
BeitragVerfasst: 10 Jun 2013 17:06 
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Fazer hat geschrieben:
Quijota hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
zenzi hat geschrieben:
http://www.tagesschau.de/ausland/deutschland-kuba100.html

Nachdem nun schon fast alle EU-Länder ihre Beziehungen zu Cuba am normalisieren sind, bequemt sich nun auch Deutschland, endlich und unendlich vorsichtig, wenigstens in Sachen Entwicklungspolitik auf Cuba zuzugehen. Nun ja, wenn schon Amnesty International sagt, dass es dort längst keine politischen Gefangenen mehr gibt (was sagt eigentlich Fazer dazu, der diese politischen Gefangenen hier ja so gerne herausgestellt hat) dann bleibt einem nicht mehr all zu viel Spielraum, Cuba zu verteufeln. Und ob die jetzt eine lupenreine Demokratie haben oder nicht, spielt doch in den Beziehungen zu anderen Ländern auch keine Rolle.
Spassig finde ich, dass man beim Thema Gesundheit Cuba helfen will. Ich glaube, dass dieses Thema in Cuba besser gelöst ist als in manchen hochentwickelten Ländern. Da könnte sogar Deutschland noch einiges lernen, z.B. über die gesundheitliche Versorgung der dünner besiedelten ländlichen Regionen.

Hebt die Embargos auf, dann wird aus Cuba ein Musterländle!

Zenzi


Der aktuelle AI Bericht vom 23.5.2013 sagt, dass im letzten Jahr die Unterdrückung unabhängiger Journalisten, der Oppositionsführer und von Menschenrechtsaktivisten zugenommen hat. Im Schnitt werden 400 Personen im Monat kurzfristig festgenommen, insbesondere friedliche Demonstranten. Es bleibt insoweit dabei, dass Kuba eine sozialistische Diktatur ist, in der weder Meinungsfreiheit, Pressefreiheit noch Demokratie herrscht.

Deine Naivität gegenüber Kuba zeigt sich am Kommentar zum Gesundheitswesen. Wieso ein Land, das aufgrund seiner sozialistischen Diktatur arm ist, ein besseres Gesundheitswesen anbieten sollte als Deutschland ist dein Geheimnis. Wikipedia ist demgegenüber eindeutig: "Dem für lateinamerikanische Verhältnisse etwas besseren Gesundheitssystem, in dem allein die ärztliche Beratung und Behandlung kostenlos ist, mangelt es an Arzneimitteln, technischer Ausstattung und Hygiene."

Und trotzdem fahren dort kranke Amis hin, um sich gratis behandeln zu lassen, weil sie in den USA dafür nicht das Geld haben.


Ach ja? In welchem Umfang soll das denn stattfinden, oder bleibt das eine Behauptung ins blaue hinein?
Das ganze hört sich so nach dem Loblied auf das Gesundheitssystem in der DDR an, das man immer hörte, obwohl das deutlich rückständig war. Die Kostenlosigkeit des Systems war mit schlechterer Qualität und einem insgesamt niedrigen Lebensstandard in der DDR bezahlt, ähnlich wie in Kuba. So hat man in der DDR deutlich länger Amalgam mit Quecksilber verwendet, als das in Westdeutschland schon als kritisch galt.

Quijota hat geschrieben:
Im Übrigen "stricken" die Amis, vertreten durch halbstaatl. Stiftungen bereits an einem Systemumsturz:
http://amerika21.de/2013/05/83042/milli ... gegen-kuba


Sowas scheinst du ja für wirklich schrecklisch zu halten:

Zitat:
... gehört zu den derzeitigen Partnern, die Programme in Kuba durchführen, unter anderen die US-amerikanische "Stiftung für Menschenrechte in Kuba", ...

... um in Kuba "unabhängige, demokratische zivilgesellschaftliche Aktivisten zu unterstützen". Diese hätten zum Ziel, "analytische Kapazitäten der bisherigen zivilgesellschaftlichen Akteure zu kultivieren".

... erhält 895.000 US-Dollar für ein Projekt mit dem "die Zivilgesellschaft durch Engagement auf der Gemeindeebene gestärkt werden soll".


Schrecklich: Unterstützung bei Demokratie, Menschenrechten und Zivilgesellschaft. Sowas gehört wohl wirklich verboten, nicht wahr ?? :pillepalle:

:lachen: :clap: Der war gut....
Vor allem wollen die "demokratischen" USA woanders Demokratie verbreiten :facepalm: nee, oder? Vielleicht diese Art von "Drmokratie, wie sie jetzt unter Obama" praktiziert wird? Dazu kann ich nur im Namen Cubas sagen: "Gott schütze mich vor meinen Freunden, mit meinen Feinden werde ich selbst fertig"

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(Juncker), nachzulesen im Spiegel
Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht. - Kurt Tucholsky
T. Jefferson: Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, die Lüge bedarf der Stütze des Staates.


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 Betreff des Beitrags: Re: Cuba
BeitragVerfasst: 10 Jun 2013 17:43 
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Quijota hat geschrieben:
Vor allem wollen die "demokratischen" USA woanders Demokratie verbreiten :facepalm: nee, oder? Vielleicht diese Art von "Drmokratie, wie sie jetzt unter Obama" praktiziert wird? Dazu kann ich nur im Namen Cubas sagen: "Gott schütze mich vor meinen Freunden, mit meinen Feinden werde ich selbst fertig"

neee, so darfst Du das nicht sehen
die Hawaiianer sind doch auch heil froh, daß die Amis ihnen endlich die Ware Kultur geschickt haben
So warten die Kubaner schon 50 Jahre darauf endlich der 52. Bundesstaat der "Freiheit" zu werden
Mit Guantanamo ist ja schon der Einstieg gelungen
eschek

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Wir leben ja in einer marktkonformen Demokratie sagt "die späte Rache Honeckers"
Ich bete jeden Abend zum Hanf und zu den Laternen (Georg Büchner)


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 Betreff des Beitrags: Re: Cuba
BeitragVerfasst: 11 Jun 2013 01:20 
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Hier ist zwar nur ein Bauernhof beschrieben, aber das ist nicht der Einzige:
http://lamula.de/kuba-der-mensch-im-mit ... eschichte/

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EU: »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert...
(Juncker), nachzulesen im Spiegel
Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht. - Kurt Tucholsky
T. Jefferson: Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, die Lüge bedarf der Stütze des Staates.


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 Betreff des Beitrags: Re: Cuba
BeitragVerfasst: 11 Jun 2013 06:55 
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Quijota hat geschrieben:
Hier ist zwar nur ein Bauernhof beschrieben, aber das ist nicht der Einzige:

das klingt alles recht erfreulich
aber zinslose Kredite :neinenein:
Damit das Beispiel nicht Schule macht muß sich Herr Niebel und/ oder die Adenauer Stiftung etwas einfallen lassen
eschek

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 Betreff des Beitrags: Re: Cuba
BeitragVerfasst: 11 Jun 2013 09:47 
Quijota hat geschrieben:
:lachen: :clap: Der war gut....
Vor allem wollen die "demokratischen" USA woanders Demokratie verbreiten :facepalm: nee, oder? Vielleicht diese Art von "Drmokratie, wie sie jetzt unter Obama" praktiziert wird? Dazu kann ich nur im Namen Cubas sagen: "Gott schütze mich vor meinen Freunden, mit meinen Feinden werde ich selbst fertig"


Tja, in der Tat Demokratie, wie sie in den USA oder in Europa gelebt wird, und wie sie Menschen im früheren sozialistischen Ostblock herbeigesehnt haben, und wie es sich die Bürger Kubas herbeisehen - mit Menschenrechten, freien Wahlen, Schutz von Eigentum etc. Aber dass dir so etwas nichts wert ist, beweist nur deine eigene Verblendetheit und undemokratische Grundeinstellung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Cuba
BeitragVerfasst: 11 Jun 2013 11:11 
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Fazer hat geschrieben:
Quijota hat geschrieben:
:lachen: :clap: Der war gut....
Vor allem wollen die "demokratischen" USA woanders Demokratie verbreiten :facepalm: nee, oder? Vielleicht diese Art von "Drmokratie, wie sie jetzt unter Obama" praktiziert wird? Dazu kann ich nur im Namen Cubas sagen: "Gott schütze mich vor meinen Freunden, mit meinen Feinden werde ich selbst fertig"


Tja, in der Tat Demokratie, wie sie in den USA oder in Europa gelebt wird, und wie sie Menschen im früheren sozialistischen Ostblock herbeigesehnt haben, und wie es sich die Bürger Kubas herbeisehen - mit Menschenrechten, freien Wahlen, Schutz von Eigentum etc. Aber dass dir so etwas nichts wert ist, beweist nur deine eigene Verblendetheit und undemokratische Grundeinstellung.

Mit der "Demokratie" ist es in den USA schon lange her - jetzt haben die nur noch eine Dämokratie mit ausgehebelten Bürgerrechten wohin man schaut :facepalm:
D ist NOCH etwas besser, aber ob es beim status quo bleibt? :hmm:
"Freie Wahlen": In USA wie in D die Wahl zwischen Teufel und Beelzebub
Schutz von Eigentum: Ich denke da an den geplanten "Griff ins Konto"
Was meine demokratische Grundeinstellung betrifft, die du hier kritisierst: Ich füchte, die ist besser, als Deine und in Bezug auf Verblendung fällt mir sogleich dein stereotypes Linkenbashing ein

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 Betreff des Beitrags: Re: Cuba
BeitragVerfasst: 11 Jun 2013 15:44 
Quijota hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Quijota hat geschrieben:
:lachen: :clap: Der war gut....
Vor allem wollen die "demokratischen" USA woanders Demokratie verbreiten :facepalm: nee, oder? Vielleicht diese Art von "Drmokratie, wie sie jetzt unter Obama" praktiziert wird? Dazu kann ich nur im Namen Cubas sagen: "Gott schütze mich vor meinen Freunden, mit meinen Feinden werde ich selbst fertig"


Tja, in der Tat Demokratie, wie sie in den USA oder in Europa gelebt wird, und wie sie Menschen im früheren sozialistischen Ostblock herbeigesehnt haben, und wie es sich die Bürger Kubas herbeisehen - mit Menschenrechten, freien Wahlen, Schutz von Eigentum etc. Aber dass dir so etwas nichts wert ist, beweist nur deine eigene Verblendetheit und undemokratische Grundeinstellung.

Mit der "Demokratie" ist es in den USA schon lange her - jetzt haben die nur noch eine Dämokratie mit ausgehebelten Bürgerrechten wohin man schaut :facepalm:
D ist NOCH etwas besser, aber ob es beim status quo bleibt? :hmm:
"Freie Wahlen": In USA wie in D die Wahl zwischen Teufel und Beelzebub
Schutz von Eigentum: Ich denke da an den geplanten "Griff ins Konto"
Was meine demokratische Grundeinstellung betrifft, die du hier kritisierst: Ich füchte, die ist besser, als Deine und in Bezug auf Verblendung fällt mir sogleich dein stereotypes Linkenbashing ein


Das ist doch wirklich ein Witz, und wenn man nicht wüsste dass du das alles ernst meinst wäre es glatt zum Lachen.

Da bringst du hier einen Bericht zu Kuba, der ein Bild einer Scheindemokratie aufbaut, wo angeblich Bauern oder wer auch immer über Themen abstimmen - das alles ist angesichts der diktatorischen Zustände in Kuba so frei wie die Volkskammerwahlen in der angeblichen "demokratischen" deutschen Republik, genannt "DDR". Aber ein Land, in dem es freie Wahlen gibt, in dem ein Farbiger wie Barrack Obama zweimal zum Präsidenten gewählt wurde, das hältst du nicht für demokratisch? Irrsinnig. ..... :pillepalle:


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 Betreff des Beitrags: Re: Cuba
BeitragVerfasst: 11 Jun 2013 16:04 
Fazer hat geschrieben:
Quijota hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Quijota hat geschrieben:
:lachen: :clap: Der war gut....
Vor allem wollen die "demokratischen" USA woanders Demokratie verbreiten :facepalm: nee, oder? Vielleicht diese Art von "Drmokratie, wie sie jetzt unter Obama" praktiziert wird? Dazu kann ich nur im Namen Cubas sagen: "Gott schütze mich vor meinen Freunden, mit meinen Feinden werde ich selbst fertig"


Tja, in der Tat Demokratie, wie sie in den USA oder in Europa gelebt wird, und wie sie Menschen im früheren sozialistischen Ostblock herbeigesehnt haben, und wie es sich die Bürger Kubas herbeisehen - mit Menschenrechten, freien Wahlen, Schutz von Eigentum etc. Aber dass dir so etwas nichts wert ist, beweist nur deine eigene Verblendetheit und undemokratische Grundeinstellung.

Mit der "Demokratie" ist es in den USA schon lange her - jetzt haben die nur noch eine Dämokratie mit ausgehebelten Bürgerrechten wohin man schaut :facepalm:
D ist NOCH etwas besser, aber ob es beim status quo bleibt? :hmm:
"Freie Wahlen": In USA wie in D die Wahl zwischen Teufel und Beelzebub
Schutz von Eigentum: Ich denke da an den geplanten "Griff ins Konto"
Was meine demokratische Grundeinstellung betrifft, die du hier kritisierst: Ich füchte, die ist besser, als Deine und in Bezug auf Verblendung fällt mir sogleich dein stereotypes Linkenbashing ein


Das ist doch wirklich ein Witz, und wenn man nicht wüsste dass du das alles ernst meinst wäre es glatt zum Lachen.

Da bringst du hier einen Bericht zu Kuba, der ein Bild einer Scheindemokratie aufbaut, wo angeblich Bauern oder wer auch immer über Themen abstimmen - das alles ist angesichts der diktatorischen Zustände in Kuba so frei wie die Volkskammerwahlen in der angeblichen "demokratischen" deutschen Republik, genannt "DDR". Aber ein Land, in dem es freie Wahlen gibt, in dem ein Farbiger wie Barrack Obama zweimal zum Präsidenten gewählt wurde, das hältst du nicht für demokratisch? Irrsinnig. ..... :pillepalle:

War ja nix anderes zu erwarten, als dass du einen Verbrecherstaat für legitim und demokratisch hältst. Du würdest wahrscheinlich noch den Teufel in den Adelsstand erheben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Cuba
BeitragVerfasst: 11 Jun 2013 16:34 
JoJo hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Quijota hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Quijota hat geschrieben:
:lachen: :clap: Der war gut....
Vor allem wollen die "demokratischen" USA woanders Demokratie verbreiten :facepalm: nee, oder? Vielleicht diese Art von "Drmokratie, wie sie jetzt unter Obama" praktiziert wird? Dazu kann ich nur im Namen Cubas sagen: "Gott schütze mich vor meinen Freunden, mit meinen Feinden werde ich selbst fertig"


Tja, in der Tat Demokratie, wie sie in den USA oder in Europa gelebt wird, und wie sie Menschen im früheren sozialistischen Ostblock herbeigesehnt haben, und wie es sich die Bürger Kubas herbeisehen - mit Menschenrechten, freien Wahlen, Schutz von Eigentum etc. Aber dass dir so etwas nichts wert ist, beweist nur deine eigene Verblendetheit und undemokratische Grundeinstellung.

Mit der "Demokratie" ist es in den USA schon lange her - jetzt haben die nur noch eine Dämokratie mit ausgehebelten Bürgerrechten wohin man schaut :facepalm:
D ist NOCH etwas besser, aber ob es beim status quo bleibt? :hmm:
"Freie Wahlen": In USA wie in D die Wahl zwischen Teufel und Beelzebub
Schutz von Eigentum: Ich denke da an den geplanten "Griff ins Konto"
Was meine demokratische Grundeinstellung betrifft, die du hier kritisierst: Ich füchte, die ist besser, als Deine und in Bezug auf Verblendung fällt mir sogleich dein stereotypes Linkenbashing ein


Das ist doch wirklich ein Witz, und wenn man nicht wüsste dass du das alles ernst meinst wäre es glatt zum Lachen.

Da bringst du hier einen Bericht zu Kuba, der ein Bild einer Scheindemokratie aufbaut, wo angeblich Bauern oder wer auch immer über Themen abstimmen - das alles ist angesichts der diktatorischen Zustände in Kuba so frei wie die Volkskammerwahlen in der angeblichen "demokratischen" deutschen Republik, genannt "DDR". Aber ein Land, in dem es freie Wahlen gibt, in dem ein Farbiger wie Barrack Obama zweimal zum Präsidenten gewählt wurde, das hältst du nicht für demokratisch? Irrsinnig. ..... :pillepalle:

War ja nix anderes zu erwarten, als dass du einen Verbrecherstaat für legitim und demokratisch hältst. Du würdest wahrscheinlich noch den Teufel in den Adelsstand erheben.


Weil es immer wieder passt:

Zitat:
Ist das eine satanisches Gebet mit Beschwörungsformeln und Inkantationen? :umpf: Hast du noch viele von der Sorte auf Lager? :omg:


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 Betreff des Beitrags: Re: Cuba
BeitragVerfasst: 11 Jun 2013 17:05 
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Zitat:
Aber ein Land, in dem es freie Wahlen gibt, in dem ein Farbiger wie Barrack Obama zweimal zum Präsidenten gewählt wurde, das hältst du nicht für demokratisch? Irrsinnig. ..... :pillepalle:

Die Amis hatten die Wahl zwischen einemschwarzen und einem weissen Präsidenten auf der Schachtel. Drin war bei Beiden das Gleiche. Wenn du das "Wahlfreiheit" nennst...
Mir ist das zu dünn...

Und in D ist es auch nicht viel besser: Abgezockt wird das Volk auf jeden Fall, egal, wen es wählt. Ausnahme vielleicht die AfD, aber die ist z klein..

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 Betreff des Beitrags: Re: Cuba
BeitragVerfasst: 11 Jun 2013 17:33 
Quijota hat geschrieben:
Zitat:
Aber ein Land, in dem es freie Wahlen gibt, in dem ein Farbiger wie Barrack Obama zweimal zum Präsidenten gewählt wurde, das hältst du nicht für demokratisch? Irrsinnig. ..... :pillepalle:

Die Amis hatten die Wahl zwischen einemschwarzen und einem weissen Präsidenten auf der Schachtel. Drin war bei Beiden das Gleiche. Wenn du das "Wahlfreiheit" nennst...
Mir ist das zu dünn...

Und in D ist es auch nicht viel besser: Abgezockt wird das Volk auf jeden Fall, egal, wen es wählt. Ausnahme vielleicht die AfD, aber die ist z klein..


Jaja, so kann man sich das auch vormachen. Angeblich alles das gleiche. Sehen die Amis zwar ziemlich anders, aber du hast dir das gut eingeredet.

Und mit den "Primaries" haben die Amerikaner ein demokratisches Auswahlsystem das seinesgleichen sucht.

Und den Schwachsinn mit "Abzocke" kann man ja kaum noch hören. Schau dir doch die Realität im Sozialismus, oder auch konkret in Kuba an. Dank staatlicher Umverteilung sind da gleich alle abgezockt und verloren, Armut überall, keine Freiheit, keine Demokratie. Im Gegensatz dazu haben wir im demokratischen Westen einen Reichtum und Wohlstand bis runter zu den Sozialhilfeempfängern, der seinesgleichen sucht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Cuba
BeitragVerfasst: 11 Jun 2013 19:32 
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