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 Betreff des Beitrags: Re: H
BeitragVerfasst: 28 Nov 2014 13:15 
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Armutsreport Ungarn:
http://www.budapester.hu/2014/11/27/bes ... rschaerft/

Tja, da geht es den Kindern in H wie auch in D und anderswo. Die von Eurostat aufgeführten Kriterien finde ich, gelinde gesagt, "merk-würdig". Ich bin sicher, dass auch in D bei Vielen 3 und mehr Kriterien erfüllt werden. Allerdings sind wohl bei den Meisten in D die Punkte 1.-3. erfüllt - in H leider auch nicht

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EU: »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert...
(Juncker), nachzulesen im Spiegel
Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht. - Kurt Tucholsky
T. Jefferson: Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, die Lüge bedarf der Stütze des Staates.


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 Betreff des Beitrags: Re: H
BeitragVerfasst: 04 Feb 2015 09:25 
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In H gaert es nach wie vor....

Zitat:
...Es heißt, dass die Ungarn gut in Mathematik sind. Immerhin sind der Vater der Wasserstoffbombe, der Erfinder des Rubik-Würfels und eine ganze Reihe wirklich brillianter Mathematiker Ungarn. Tatsächlich sieht es so aus, als seien Mathematik und die davon abgeleiteten Künste endemisch in der ungarischen DNA – man werfe nur einen Blick auf all die ungarischen Schachmeister.

Wenn es allerdings um die Wissenschaft des Regimewechsels geht, kann Mathematik in den meisten Fällen ein Hindernis sein statt ein Vorteil.

Zum Beispiel beteiligten sich an einer Demonstration am Wochenende – der jüngste Versuch, die demokratisch gewählte Regierung in Ungarn zu stürzen – nur geschätzte 3.000 Demonstranten.

Dennoch ist der Organisator der Demonstration Balazs Gulyas überzeugt, dass 3.000 eine absolute Mehrheit in einem Land mit 10 Millionen Einwohnern bilden. Gulyas, ein ehemaliger Politiker der oppositionellen ungarischen sozialistischen (ehemals kommunistischen) Partei, sagte: „Wir wollen zeigen, dass das Land nicht dasselbe ist wie Orban, dass die Mehrheit nicht seine Politik unterstützt, näher an Vladimir Putin heranzurücken.“

In der offenkundig unmathematischen Auffassung von Gulyas sind 3.000 eine Mehrheit von 10 Millionen.

Es scheint komisch, aber wir müssen uns daran erinnern, dass die Proteste, die letztes Jahr die gleichermaßen demokratisch gewählte Regierung der Ukraine stürzten, ebenfalls eine sehr kleine Minderheit der tatsächlichen Wähler mobilisieren konnten – obwohl sie beanspruchten, für „das Volk“ zu sprechen.

In beiden Fällen waren die Ziele identisch: eine Regierung zu isolieren und zu stürzen, von der einige der Meinung sind, dass sie von dem US/EU-Satellitenstatus zu einer unabhängigeren Außenpolitik übergeht, die zunehmend den Maßnahmen des Westens kritisch gegenübersteht, Russland zu isolieren, einen wichtigen Handelspartner.

Bei diesen Bemühungen hat die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika eine signifikante Rolle gespielt. In der Ukraine erinnern wir uns alle an die aktive Rolle, die der US-Botschafter Geoffrey Pyatt und die US-Staatssekretärin im Außenministerium Victoria Nuland beim Schüren der Unruhen und bei der Planung gespielt haben, wer die Machtpositionen übernimmt, wenn sich der Rauch verzogen hat.

In Budapest wird diese Rolle gespielt vom stellvertretenden Chef der Botschaft Andre Goodfriend, der sich wie ein roter Faden durch die verschiedenen letzten Runden von Protesten gegen die Regierung zieht, die auf den Straßen von Budapest abgehalten wurden. Als im vergangenen Oktober zehntausende Ungarn auf die Straße gingen, um gegen das zu protestieren, was sie für eine Steuer für Internetbenutzer hielten, war Goodfriend in ihrer Mitte und ging solidarisch mit denen, die den Sturz der gewählten Regierung forderten. Die pro-sozialistische Bloggerin Eva Balogh schrieb zustimmend über den Protest im Oktober:

Der amerikanische Chargé d´affaires Andrè Goodfriend schien sehr dafür zu sein, wie er mit einem Rucksack in der Menge stand. Wie er in einem seiner vielen Interviews kürzlich sagte, verbringt er viel Zeit auf den Straßen Budapests. Eine geplante Demonstration gegen die Internetsteuer war sicher etwas, von dem er der Meinung war, es persönlich sehen zu müssen. Ich bin mir auch sicher, dass er die Rückendeckung des Außenministeriums sowohl für sein Auftauchen bei Demonstrationen als auch für seine Präsenz auf Twitter hat.

Die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika und ihre Alliierten unter den Parteien in Ungarn können nicht tolerieren, dass der ungarische Premeirminister Viktor Orban von der Linie des Westens abweicht, nach der Russland von einem wieder auferstandenen Zaren geführt wird, der die Sowjetunion wiederherstellen will und daher isoliert und sanktioniert werden muss, selbst wenn eine lähmende Rezession in der Eurozone die Folge davon ist.

Orban, wie seine Kollegen in der Tschechischen Republik, in der Slowakischen Republik, in Österreich und seit neuestem Griechenland erkennt keinen Sinn darin, der Wolfowitz-Doktrin der Neokonservativen in den Vereinigten Staaten von Amerika zu folgen, wenn das eine Vertiefung der wirtschaftlichen Krise in der Europäischen Union bedeutet.

Goodfriend war extrem aktiv bei der Verteidigung von seitens Regierungen des Westens finanzierten „NGOs“ („Nichtregierungsorganisationen“), die ausländisches Geld zu waschen suchen, um beim Organisieren einer politische Opposition zu helfen, die die gewählte Regierung in Ungarn herausfordern soll. Vor kurzem kritisierte Goodfriend den Zustand der „Zivilgesellschaft“ in Ungarn, indem er die Ablehnung seiner Regierung für die Entscheidung der ungarischen Regierung wiedergab, einige der von Regierungen aus dem Ausland finanzierten NGOs unter die Lupe zu nehmen, die in Ungarn aktiv sind....

Aus:
http://krisenfrei.de/mini-maidan-in-bud ... -an-fahrt/

Zugegeben: diese Quelle ist sicher nicht unumstritten, aber seit ich weiss, dass die KAS im Land Versammlungen abhaelt, komme ich ins Gruebeln...

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 Betreff des Beitrags: Re: H
BeitragVerfasst: 30 Mär 2015 20:06 
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Wo die KAS ist, darf auch die FES nicht fehlen.. Die hat vergangene Woche hier eine Podiumsdiskussion abgehalten:
http://www.fesbp.hu

Die nächste Veranstaltung ist auch schon angesetzt:
Zitat:
Veranstaltungssprache Englisch und Ungarisch Die Veranstaltung wird nicht in deutsch übersetzt.
“Wider Europe: Testing Ground for EU Foreign Policy. ECFR Scorecard Launch”, March 31, 10.30am, CEU Nádor 9, Popper Room
Kedves Érdeklődő!


Bin mal gespannt, wann/ob hier in HU auch gezündelt wird wie seinerzeit in Kiew. Orbans Politik passt so Einigen in der EU nicht

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 Betreff des Beitrags: Re: H
BeitragVerfasst: 30 Mär 2015 20:13 
Quijota hat geschrieben:
Wo die KAS ist, darf auch die FES nicht fehlen.. Die hat vergangene Woche hier eine Podiumsdiskussion abgehalten:
http://www.fesbp.hu

Die nächste Veranstaltung ist auch schon angesetzt:
Zitat:
Veranstaltungssprache Englisch und Ungarisch Die Veranstaltung wird nicht in deutsch übersetzt.
“Wider Europe: Testing Ground for EU Foreign Policy. ECFR Scorecard Launch”, March 31, 10.30am, CEU Nádor 9, Popper Room
Kedves Érdeklődő!


Bin mal gespannt, wann/ob hier in HU auch gezündelt wird wie seinerzeit in Kiew. Orbans Politik passt so Einigen in der EU nicht


Es ist ja auch ein echtes Unding, wenn politische Stiftungen friedlich in solchen Ländern Veranstaltungen abhalten und dort für Demokratie werben.

Fragt sich nur, was man von Leuten hier im Forum halten soll, die etwas dagegen haben. Ach nee ... die Bewertung hatte ich im August ja schon abgegeben ...


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 Betreff des Beitrags: Re: H
BeitragVerfasst: 30 Apr 2015 15:07 
Wie gut, dass es in Europa noch Politiker gibt, die sich bei Putin anwanzen und der EU mit ihren unmenschlichen Sanktionen gegen diesen Kriegstreiber immer wieder in die Parade zu fahren versuchen.

Schön auch zu wissen, dass solch wackere Widerstandkämpfer richtig gute Ideen im Gepäck haben:
Zitat:
Ministerpräsident Viktor Orbán kann sich vorstellen, in seinem Land wieder die Todesstrafe einzuführen.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2015 ... -europa-eu

WEIA! :umpf:
Erinnert sich hier noch jemand an den Shitstorm gegen den Lissabon-Vertrag und die durch ihn angeblich wieder eingeführte Todesstrafe in der EU? :hmm:

Armer Orban: Jetzt muss er wohl damit rechnen, dass seine Freunde, die EU-Hasser, kübelweise den Londoner oder Berliner Hundekot über ihn ausschütten.

Bin ja mal gespannt, wie schlimm das für ihn in diesem Forum jetzt wird ... :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: H
BeitragVerfasst: 30 Apr 2015 19:14 
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T. Jefferson: Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, die Lüge bedarf der Stütze des Staates.


Zuletzt geändert von Quijota am 30 Apr 2015 19:15, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: H
BeitragVerfasst: 30 Apr 2015 19:14 
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Beiträge: 13464
Das ist "Schnee von gestern":
Zitat:
Vor kurzem hatte seine Aussage, die Todesstrafe müsse in Ungarn "auf der Tagesordnung" bleiben, für reichlich Unmut in der EU gesorgt. Nun versicherte Ministerpräsident Orban in einem Telefonat mit EU-Parlamentspräsident Schulz: Eine Einführung der Strafe sei nicht geplant....

weiter:
http://www.tagesschau.de/ausland/ungarn-orban-105.html

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 Betreff des Beitrags: Re: H
BeitragVerfasst: 01 Mai 2015 04:51 
Quijota hat geschrieben:
Das ist "Schnee von gestern":
Zitat:
Vor kurzem hatte seine Aussage, die Todesstrafe müsse in Ungarn "auf der Tagesordnung" bleiben, für reichlich Unmut in der EU gesorgt. Nun versicherte Ministerpräsident Orban in einem Telefonat mit EU-Parlamentspräsident Schulz: Eine Einführung der Strafe sei nicht geplant....

weiter:
http://www.tagesschau.de/ausland/ungarn-orban-105.html


Sieh mal einer an, bei Papiertiger Orban wirken also bereits Sanktionsandrohungen, um ihn zum Rückzug zu bewegen. Das wird sein Kriegstreiberfreund Putin aber gar nicht gerne sehen ...

Immerhin hat er mit der Aktion deutlich gemacht, wes Geistes Kind er ist. :daumenrunter:


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 Betreff des Beitrags: Re: H
BeitragVerfasst: 03 Mai 2015 21:04 
Kritikaster hat geschrieben:
Quijota hat geschrieben:
Das ist "Schnee von gestern":
Zitat:
Vor kurzem hatte seine Aussage, die Todesstrafe müsse in Ungarn "auf der Tagesordnung" bleiben, für reichlich Unmut in der EU gesorgt. Nun versicherte Ministerpräsident Orban in einem Telefonat mit EU-Parlamentspräsident Schulz: Eine Einführung der Strafe sei nicht geplant....

weiter:
http://www.tagesschau.de/ausland/ungarn-orban-105.html


Sieh mal einer an, bei Papiertiger Orban wirken also bereits Sanktionsandrohungen, um ihn zum Rückzug zu bewegen. Das wird sein Kriegstreiberfreund Putin aber gar nicht gerne sehen ...

Immerhin hat er mit der Aktion deutlich gemacht, wes Geistes Kind er ist. :daumenrunter:


Le Pen hat sich ja auch pro-Todesstrafe geäussert. Die passen gut zusammen. Rechtsstaatlichkeit ist solchen Personen nicht gerade wichtig. Und insoweit passen sie beide auch bestens zu Putin, der ja z.B. die FN unterstützt und auch versucht Ungarn mit Geschäften auf seine Seite zu ziehen. Alles das gleiche Pack.


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 Betreff des Beitrags: Re: H
BeitragVerfasst: 22 Jun 2015 11:50 
Ein sehr guter und kritischer Beitrag zu Orban bei Politico. Allerdings leider nur auf Englisch:

Zitat:
Europe’s new dictator
Hungary's Viktor Orbán is making good on his promise to build an “illiberal state.”


http://www.politico.eu/article/europes-new-dictator/



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 Betreff des Beitrags: Re: H
BeitragVerfasst: 27 Jan 2020 19:34 
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frischer Forist

Registriert: 27 Jan 2020 19:33
Beiträge: 3
Demokratie — Sie haben zwei Kühe. Ihre Nachbarn entscheiden, wer die Milch bekommt.
„Demokratie“ — Sie haben zwei Kühe. Ihre Nachbarn suchen sich jemanden aus, der sich mit aufdringlicher Großmäuligkeit und vielen Versprechungen für eine solche Aufgabe aufdrängt, und dieser entscheidet dann, wer die Milch bekommt.


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 Betreff des Beitrags: Re: H
BeitragVerfasst: 28 Jan 2020 14:19 
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Registriert: 15 Okt 2015 22:21
Beiträge: 1294
hojoos hat geschrieben:
Demokratie — Sie haben zwei Kühe. Ihre Nachbarn entscheiden, wer die Milch bekommt.
„Demokratie“ — Sie haben zwei Kühe. Ihre Nachbarn suchen sich jemanden aus, der sich mit aufdringlicher Großmäuligkeit und vielen Versprechungen für eine solche Aufgabe aufdrängt, und dieser entscheidet dann, wer die Milch bekommt.

In einer Firma wird nicht gewählt, wenn eine Entscheidung getroffen wird. Über das Wohl und Wehe entscheidet normalerweise ein Inhaber oder Geschäftsführer. Der wird sich vielleicht auch Rat von seinen Mitarbeitern einholen. In den westlichen (Schein) Demokratien kann sich jeder seinen Metzger selbst wählen und der alles zerstörende Neoliberalismus kann nur in unserer parlamentarischen Demokratie funktionieren.


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