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 Betreff des Beitrags: DB und deine Nerven
BeitragVerfasst: 14 Aug 2013 11:58 
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Zitat:
Mainz - Die Probleme am Mainzer Hauptbahnhof werden von Montag an noch größer. Bisher gab es abends und nachts Zugausfälle und Umleitungen, vor allem bei Fernzügen. Nun dagegen gelten die Einschränkungen ganztägig und treffen Tausende Pendler im ganzen Rhein-Main-Gebiet. Für Regionalzüge bietet die Bahn nach eigenen Angaben nur einen Stunden- statt Halbstundentakt an.

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/deu ... 16059.html


Personalprobleme. Die DB spart sich kaputt. Das kennen wir schon. ICE-strecken sind gut, der Rest ist oft runtergewirtschaftet oder manchmal marode.

Ich meine, so lange eine Fahrt mit der Bahn viel teurer ist, als mit dem eigenen Wagen, wird die Bahn ihre Probleme nicht lösen können. Sogar wenn man alleine reist, ist das eigene Auto günstiger. Zu zweit oder zu dritt hat es zur Zeit überhaupt keinen wirtschaftlichen Sinn mit der Bahn zu fahren. Klar gibt es Ermäßigungen aber das System ist immer so kompliziert, dass es keine spontanen Reiseentscheidungen erlaubt. Die Politik hat sich klar für das Auto entschieden und gesamtwirtschaftlich und ökologisch gesehen haben wir alle das Nachsehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: DB und deine Nerven
BeitragVerfasst: 14 Aug 2013 14:18 
luc1 hat geschrieben:
Zitat:
Mainz - Die Probleme am Mainzer Hauptbahnhof werden von Montag an noch größer. Bisher gab es abends und nachts Zugausfälle und Umleitungen, vor allem bei Fernzügen. Nun dagegen gelten die Einschränkungen ganztägig und treffen Tausende Pendler im ganzen Rhein-Main-Gebiet. Für Regionalzüge bietet die Bahn nach eigenen Angaben nur einen Stunden- statt Halbstundentakt an.

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/deu ... 16059.html


Personalprobleme. Die DB spart sich kaputt. Das kennen wir schon. ICE-strecken sind gut, der Rest ist oft runtergewirtschaftet oder manchmal marode.

Ich meine, so lange eine Fahrt mit der Bahn viel teurer ist, als mit dem eigenen Wagen, wird die Bahn ihre Probleme nicht lösen können. Sogar wenn man alleine reist, ist das eigene Auto günstiger. Zu zweit oder zu dritt hat es zur Zeit überhaupt keinen wirtschaftlichen Sinn mit der Bahn zu fahren. Klar gibt es Ermäßigungen aber das System ist immer so kompliziert, dass es keine spontanen Reiseentscheidungen erlaubt. Die Politik hat sich klar für das Auto entschieden und gesamtwirtschaftlich und ökologisch gesehen haben wir alle das Nachsehen.

Luc, die lukrativen Strecken, beispielsweise Alex, von München nach Lindau, hat sich das Investorengesindel unter den Nagel gerissen. Gehört also nicht mehr der Bahn.


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 Betreff des Beitrags: Re: DB und deine Nerven
BeitragVerfasst: 21 Feb 2014 02:44 
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luc1 hat geschrieben:
Ich meine, so lange eine Fahrt mit der Bahn viel teurer ist, als mit dem eigenen Wagen, wird die Bahn ihre Probleme nicht lösen können. Sogar wenn man alleine reist, ist das eigene Auto günstiger. Zu zweit oder zu dritt hat es zur Zeit überhaupt keinen wirtschaftlichen Sinn mit der Bahn zu fahren.
Nun ja, Luc, wenn Du den ganzen Zug kaufst, hast Du natürlich recht. Und eine Ausbildung zum Lokführer müsstest Du dann auch noch machen ...
Aber mal im Ernst: Natürlich ist die Bahn teurer als das Auto, wenn Du nur die Spritkosten rechnest. Das ist aber eine Milchmädchenrechnung. Ein VW Golf kostet Dich, wenn Du mal alle Kosten incl. Anschaffung einrechnest, im Monat über 500 €. Im Vergleich dazu eine Bahncard 100 für die 2. Klasse rund 340 €. Damit kannst Du theoretisch 24 Std. am Tag durch die Gegend fahren, auch im ICE. Und hast sogar noch genügend Geld für ein Taxi oder einen Mietwagen übrig.


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 Betreff des Beitrags: Re: DB und deine Nerven
BeitragVerfasst: 21 Feb 2014 12:43 
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Ich bin mir nicht sicher, ob du da nicht eine Milchmaedchenrechnung aufmachst.
Wieviele Leute und Gueter koennen auf einen Schlag mit einem Zug transportiert werden (und wieviele haben so eine Bahncard)?

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EU: »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert...
(Juncker), nachzulesen im Spiegel
Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht. - Kurt Tucholsky
T. Jefferson: Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, die Lüge bedarf der Stütze des Staates.


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 Betreff des Beitrags: Re: DB und deine Nerven
BeitragVerfasst: 21 Feb 2014 17:05 
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Quijota hat geschrieben:
Ich bin mir nicht sicher, ob du da nicht eine Milchmaedchenrechnung aufmachst.
Wieviele Leute und Gueter koennen auf einen Schlag mit einem Zug transportiert werden (und wieviele haben so eine Bahncard)?
Irgendwie stehe ich wohl auf der Leitung, denn ich verstehe nicht, was Du damit sagen willst. Mit einem Zug können sicherlich ein paar mehr Leute oder Güter transportiert werden als mit einem Auto. Und eine Bahncard 100 kann sich jeder kaufen, der es möchte.


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 Betreff des Beitrags: Re: DB und deine Nerven
BeitragVerfasst: 21 Feb 2014 19:50 
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Taurus hat geschrieben:
Quijota hat geschrieben:
Ich bin mir nicht sicher, ob du da nicht eine Milchmaedchenrechnung aufmachst.
Wieviele Leute und Gueter koennen auf einen Schlag mit einem Zug transportiert werden (und wieviele haben so eine Bahncard)?
Irgendwie stehe ich wohl auf der Leitung, denn ich verstehe nicht, was Du damit sagen willst. Mit einem Zug können sicherlich ein paar mehr Leute oder Güter transportiert werden als mit einem Auto. Und eine Bahncard 100 kann sich jeder kaufen, der es möchte.

das problem ist doch ein anderes:
die meisten leute wohnen halt nicht an einem hauptbahnhof, sondern viel weiter weg. d.h. um zu einem fernzug zu kommen, müssen sie mit bus und/oder s-bahn oder noch mehr zum zug. datt gibbet aber auch ned für lau. und der zeitverlust ist einfach kaum mit geld zu bezahlen. so, nun wohnt also ein grossteil der leute eh' so, dass sie ein auto benötigen, sei es für getränkekistentransport, grössere einkäufe, wege zur arbeit, etc. also ist das auto sowieso da und die bahn wäre dann zusatzkosten, die das ganze eben nicht billiger macht.
und so eine bahncard lohnt sich nur, wenn man echt viel damit fährt - das würde ich aber nicht. ich fahre evtl. drei mal im jahr etwas weiter weg - und wenn ich dann noch den hund mitnehme.
neeeee, bahn ist nicht billiger für mich - und unkomfortabel dazu (von den ganzen leuten, mit denen man sich die bahn noch teilen muss, mal ganz abgesehen :mrgreen: )

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 Betreff des Beitrags: Re: DB und deine Nerven
BeitragVerfasst: 21 Feb 2014 20:00 
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Das ganze wird sich nicht auflösen lassen. Im Grunde ist es die Folge der Infrastrukturpolitik seit dem WK2. Es wurden Autos gefördert, Straßen gebaut und gleichzeitig die Bahn ausgehungert. Vor allem der Güterverkehr, der früher viel stärker über die Bahn ging, wurde sträflich vernachlässigt.
Heute versucht man zwar, den Leuten das Bahnfahren wieder schmackhaft zu machen und für einen Großstadtbewohner ist es sicher günstiger, sich eine Bahncard zu besorgen und aufs Auto zu verzichten. Aber wie Teddy schon sagte, sobald man ein paar Kilometer außerhalb der Großstadt wohnt, wird das schon nicht mehr möglich sein.
Andererseits sind die Züge zu manchen Zeiten derart voll, dass es ein Graus ist und da überlegt sich dann der Nichtautobesitzer nochmal, ob er nicht Carsharing machen sollte.
Und neuerdings kann man ja auch noch im Fernbus reisen.

Zenzi

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Schon 2011 schrieb ausgerechnet der autorisierte Biograf Margaret Thatchers, Charles Moore: "Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat."


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 Betreff des Beitrags: Re: DB und deine Nerven
BeitragVerfasst: 22 Feb 2014 00:50 
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zenzi2 hat geschrieben:
Das ganze wird sich nicht auflösen lassen. Im Grunde ist es die Folge der Infrastrukturpolitik seit dem WK2. Es wurden Autos gefördert, Straßen gebaut und gleichzeitig die Bahn ausgehungert. Vor allem der Güterverkehr, der früher viel stärker über die Bahn ging, wurde sträflich vernachlässigt.
Heute versucht man zwar, den Leuten das Bahnfahren wieder schmackhaft zu machen und für einen Großstadtbewohner ist es sicher günstiger, sich eine Bahncard zu besorgen und aufs Auto zu verzichten. Aber wie Teddy schon sagte, sobald man ein paar Kilometer außerhalb der Großstadt wohnt, wird das schon nicht mehr möglich sein.
Andererseits sind die Züge zu manchen Zeiten derart voll, dass es ein Graus ist und da überlegt sich dann der Nichtautobesitzer nochmal, ob er nicht Carsharing machen sollte.
Und neuerdings kann man ja auch noch im Fernbus reisen.
Alles richtig, Zenzi. Natürlich wird die Bahn das Auto nicht völlig ersetzen können. Ich selbst wohne außerhalb der Stadt und da ich zu jeder möglichen Tag- und Nachtzeit zum Dienst muß oder Feierabend habe, wäre ich ohne Auto ziemlich aufgeschmissen. Andererseits dient das Argument "die Bahn ist viel zu teuer" vielen eben auch als Ausrede für ihre Bequemlichkeit. Man kann sich heute für einen geringen Aufpreis fast alles liefern lassen, es gibt Carsharing, Leihwagen und Taxi. Und daß die Bahn sich aus der Fläche zurückzieht, ist eine Folge des Privatisierungswahns und des damit verbundenen Gewinnstrebens. Die Bahn soll billig sein, aber modern und komfortabel, auch kleinere Orte bedienen, seine Mitarbeiter gut bezahlen und obendrein noch Gewinn machen. Wie soll das gehen?


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 Betreff des Beitrags: Re: DB und deine Nerven
BeitragVerfasst: 22 Feb 2014 10:34 
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Komisch, aber woanders geht es doch auch...

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EU: »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert...
(Juncker), nachzulesen im Spiegel
Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht. - Kurt Tucholsky
T. Jefferson: Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, die Lüge bedarf der Stütze des Staates.


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 Betreff des Beitrags: Re: DB und deine Nerven
BeitragVerfasst: 22 Feb 2014 13:42 
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Quijota hat geschrieben:
Komisch, aber woanders geht es doch auch...


Woanders... Da weiss ich nur von F ein bisschen. Ich fahre wenig Zug, alle paar Jahre nach Marseille. Aber am Tag. Auf dieser Strecke kommt es relativ häufig zu mehr als unangenehmen Vorkommnissen, für Passagiere und/oder Kontrolleure.
St. Raph. - Nizza kostet zuweilen sehr wenig, durchblicken tun da wohl nur Ständiguser und die haben dann wohl Bahnkarten. Das Problem ist dann der Anschluss. Ab 23 Uhr kein Bus mehr zum Flughafen.
Und wenn man nur so nach Nizza zügelt, kommt man auch vor 5 Uhr morgens nicht mehr in den Bahnhof rein. Nein, ein Konzert dauert nicht so lange. Auch ein Discoabend muss nicht bis zu dieser Stunde dauern. Damit wird der Zug teuer, wenn man bei keinen Freunden schlafen kann, sondern in ein Hotel muss.

Was ich jedoch kürzlich gelesen habe ist, dass private, italienische Züge den F-lern grosse Strecken "abgenommen" haben: Rom-Paris, Rom-Marseille, Turin-Marseille usw. Ich bin noch in keinen von denen mitgefahren, aber von aussen sehen sie gut aus.

Wenn man alleine unterwegs ist, kann man in Zügen Glück haben und sich mit anderen unterhalten. Manchmal hängen allerdings alle rundum an ihren Handies oder i-Phones oder gleich an grösseren Portables. Damit hat man eine "Geräuschkulisse", die man vielleicht nicht geniesst.
Zudem bringen Kinder und Jugendliche, besonders in D ein "Ambiente", dass man nur noch aussteigen will.

Wenn Flugzeug billiger ist als Zug, ja, dann... Und das ist bei längeren Strecken so.
Bus, Zug, Flieger, bis man das auf eine Reihe bekommt. Bei Glück kann mansich bei Verspätungen mit Fremden eoin Taxi teilen, aber Bett?, nein, das doch lieber nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: DB und deine Nerven
BeitragVerfasst: 22 Feb 2014 14:25 
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ich habe spasseshalber mal geguckt, wie lange ich mit dem zug zu meiner mutter brauchen würde: knappe 5 stunden, aber nur hauptbahnhof zu hauptbahnhof, und das schon mit dreimal umsteigen. wenn ich noch berechne, dass ich noch zu den bahnhöfen hin muss und von da zum zielort, sorry. mit dem auto geht das in 2 stunden. nicht nur ich wäre nach so einer fahrt mit den nerven fertig, mein hund erst recht.
und das ganze für 44 flocken (wahrscheinlich mehr, der hund kostet sicherlich auch was) im sparpreis.....

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 Betreff des Beitrags: Re: DB und deine Nerven
BeitragVerfasst: 22 Feb 2014 15:54 
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teddy hat geschrieben:
ich habe spasseshalber mal geguckt, wie lange ich mit dem zug zu meiner mutter brauchen würde: knappe 5 stunden, aber nur hauptbahnhof zu hauptbahnhof, und das schon mit dreimal umsteigen. wenn ich noch berechne, dass ich noch zu den bahnhöfen hin muss und von da zum zielort, sorry. mit dem auto geht das in 2 stunden. nicht nur ich wäre nach so einer fahrt mit den nerven fertig, mein hund erst recht.
und das ganze für 44 flocken (wahrscheinlich mehr, der hund kostet sicherlich auch was) im sparpreis.....


Da hänge ich auch einen Vergleich an:
19 Stunden von St. Raph. nach Weilheim/Obb.
3 Mal umsteigen, geht für die lange Strecke, aber ist mit Hund und Koffer trotzdem schwer.
Der Hund sass am Stück 12 Stunden in einer Tasche. Gekostet hat er zudem. Insgesamt kostete das vor 5 oder 6 Jahren um die 250 €. Einfach!
Per Auto dauert das 12 Stunden, samt mehrfachem Anhalten und Pause machen. Aufs Klo gehen konnte ich da auch, was mit Hund im Zug eben nicht geht.
Die Ausgaben per Auto sind bei Hin- und Rückfahrt auch so um die 250 €, allerdings ohne den Verschleiss einzuberechnen. Aber, ich bin beim Aufenthalt im Zielort nicht auf andere Fahrzeuge angewiessen.


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 Betreff des Beitrags: Re: DB und deine Nerven
BeitragVerfasst: 22 Feb 2014 20:53 
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teddy hat geschrieben:
ich habe spasseshalber mal geguckt, wie lange ich mit dem zug zu meiner mutter brauchen würde: knappe 5 stunden, aber nur hauptbahnhof zu hauptbahnhof, und das schon mit dreimal umsteigen. wenn ich noch berechne, dass ich noch zu den bahnhöfen hin muss und von da zum zielort, sorry. mit dem auto geht das in 2 stunden. nicht nur ich wäre nach so einer fahrt mit den nerven fertig, mein hund erst recht.
und das ganze für 44 flocken (wahrscheinlich mehr, der hund kostet sicherlich auch was) im sparpreis.....
Da kann ich auch mithalten, Teddy. Ich habe vor kurzem mit dem Auto über 2 Std. für eine Fahrt von 50 km zu einem Freund gebraucht. Im Sommer fahre ich das mit dem Fahrrad und bin schneller ...
Was ich damit sagen will: Man kann sich natürlich immer das schlechteste Beispiel aussuchen, um seine Ansichten zu bestätigen. Außerdem schrieb ich ja auch, daß die Bahn das Auto nicht immer ersetzen kann.
Quijota hat geschrieben:
Komisch, aber woanders geht es doch auch...
Und wo? Könntest Du da mal konkreter werden?


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 Betreff des Beitrags: Re: DB und deine Nerven
BeitragVerfasst: 22 Feb 2014 21:28 
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Taurus hat geschrieben:
teddy hat geschrieben:
ich habe spasseshalber mal geguckt, wie lange ich mit dem zug zu meiner mutter brauchen würde: knappe 5 stunden, aber nur hauptbahnhof zu hauptbahnhof, und das schon mit dreimal umsteigen. wenn ich noch berechne, dass ich noch zu den bahnhöfen hin muss und von da zum zielort, sorry. mit dem auto geht das in 2 stunden. nicht nur ich wäre nach so einer fahrt mit den nerven fertig, mein hund erst recht.
und das ganze für 44 flocken (wahrscheinlich mehr, der hund kostet sicherlich auch was) im sparpreis.....
Da kann ich auch mithalten, Teddy. Ich habe vor kurzem mit dem Auto über 2 Std. für eine Fahrt von 50 km zu einem Freund gebraucht. Im Sommer fahre ich das mit dem Fahrrad und bin schneller ...
Was ich damit sagen will: Man kann sich natürlich immer das schlechteste Beispiel aussuchen, um seine Ansichten zu bestätigen. Außerdem schrieb ich ja auch, daß die Bahn das Auto nicht immer ersetzen kann.
tja,
aber das sind nun mal die weiteren fahrten, die ich unternehme. was habe ich davon, wenn ich evtl. mit dem zug schneller in frankfurt innenstadt bin, wenn ich da nie hin will?

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 Betreff des Beitrags: Re: DB und deine Nerven
BeitragVerfasst: 22 Feb 2014 21:38 
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Ich bin schon irgendwie für öffentliche Verkehrsmittel. Bloss, ja, wieder diese "Ausrede", mit Hund biste da verratzt! Flieger kann ich seit letztem Jahr mit meiner "Kleinen" auch vergessen. Zu gross für den Passagierraum und in den Frachtraum kommt nicht in Frage!

Zug, ja das könnte ihr gefallen. Aber Maulkorb und Leute, die dann WOWWOW machen. Nein, danke!


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