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 Betreff des Beitrags: Katastrophale Ergebnisse der Bildungsstudie
BeitragVerfasst: 19 Okt 2011 16:05 
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http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/6/0,3672,8358982,00.html

Die hochgesteckten Ziele von 2008 zur Bildungsrepublik sind noch nicht mal im Ansatz erreicht worden. Das Problem scheint hauptsächlich bei den Ländern und ihrer Zuständigkeit zu liegen. Aber auch das nötige Geld fehlt, um die Ziele auch nur anzustreben, geschweige denn, sie zu erreichen.

Wann endlich wird die Bildungshoheit von den Ländern auf den Bund übertragen?

Zenzi

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«Ein Land, das eine ihm feindlich gesinnte Bevölkerung von einer Million Fremder kontrolliert, wird zwangsläufig zu einem Geheimdienst-Staat mutieren, mit allen Konsequenzen; das wird Auswirkungen auf die Erziehung haben, auf die Rede- und Meinungsfreiheit und auf die demokratische Regierungsform. Die Korruption, die jedes koloniale Regime charakterisiert, wird auch den Staat Israel infizieren.» Jeschajahu Leibowitz, 1968


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 Betreff des Beitrags: Re: Katastrophale Ergebnisse der Bildungsstudie
BeitragVerfasst: 19 Okt 2011 16:18 
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zenzi hat geschrieben:
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/6/0,3672,8358982,00.html

Die hochgesteckten Ziele von 2008 zur Bildungsrepublik sind noch nicht mal im Ansatz erreicht worden. Das Problem scheint hauptsächlich bei den Ländern und ihrer Zuständigkeit zu liegen. Aber auch das nötige Geld fehlt, um die Ziele auch nur anzustreben, geschweige denn, sie zu erreichen.

Wann endlich wird die Bildungshoheit von den Ländern auf den Bund übertragen?

Zenzi


Nicht umsonst hat Angela Merkel den dem "Ausruf der Bildungsrepublik Deutschland" folgenden "Bildungsgipfel" in Dresden - also dem "Tal der Ahungslosen" veranstaltet.

Ach ja - eine Frage fällt mir gerade auf: warum kupfern Konservative so gerne 1 zu 1 von ihren früheren politischen Gegnern ab? Der Ausruf der "Bildungsrepublik" war eine Anlehnung an Scheidemann - und 2005 kam Merkel in ihrer Regierungserklärung mit Willy Brandt daher - sie wolle "mehr Freiheit wagen"... Von Scheidemann und Brandt hat zu deren Lebzeiten kein Konservativer etwas wissen wollen. Auch nicht von John F. Kennedy mit seinem "Ick bün ain Bälinä"...

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„Ich leide physisch darunter, dass wir keinen unbefangenen Bundespräsidenten haben.“ (Christian Wulff zur Flugaffäre Johannes Raus im Jahr 2000).


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 Betreff des Beitrags: Re: Katastrophale Ergebnisse der Bildungsstudie
BeitragVerfasst: 19 Okt 2011 16:23 
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Vielleicht dämmerts so manchem Konservativen, dass die Linken hin und wieder ganz gute Ideen haben?

Zenzi

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 Betreff des Beitrags: Re: Katastrophale Ergebnisse der Bildungsstudie
BeitragVerfasst: 19 Okt 2011 16:35 
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Hier der passende Artikel:

Die Welt am 22.10.2008 hat geschrieben:

Bildungsgipfel endet mit Bund-Länder-Blockade

Der Bildungsgipfel in Dresden sollte der erste Schritt hin zu einer von Bundeskanzlerin Angela Merkel propagierten "Bildungsrepublik" Deutschland werden. Doch der Bund-Länder-Streit um die Finanzierung ließ nur wenige Beschlüsse zu. Für Einigkeit soll nun eine Strategiegruppe sorgen.


Bitte weiterlesen


Oder hier
SPON am 10.6.2010 hat geschrieben:
Bildungsgipfel-Dreikampf
Vertagen, verschleppen, vertrösten


Von Christoph Titz und Jochen Leffers

Deutschland soll "Bildungsrepublik" werden, versprach Kanzlerin Merkel. Nun haben sich Bund und Länder zum dritten Mal zum Bildungsgipfel getroffen, doch erneut lautet das Ergebnis: kein Ergebnis. Der Föderalismus waltet, die Länderfürsten bocken - und die Bildungsrepublik wird zur Fata Morgana.


Bitte weiterlesen



Grund für das Scheitern waren im Wesentlichen politische Eitelkeiten und Parteiengezänk. Hilfsweise ist dann kein Geld da - das braucht man zur "Bankenrettung" und zur "Euro-Rettung". Tatsächlich aber scheint man darauf zu setzen, das Bildungsniveau herunterzufahren: für politische Strategen aus der Neocon-Ecke ist ein ungebildetes Volk nämlich äußerst praktisch - wie es die Tea-Party-Bewegung in den USA zeigt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Katastrophale Ergebnisse der Bildungsstudie
BeitragVerfasst: 19 Okt 2011 18:12 
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Mit dem Geld, das man einsparen würde, wenn man nur ein Bildungsministerium (statt in jedem Bundesland eins) hätte, liesse sich so Manches auf diesem Gebiet bewegen. Allerdings glaube ich nicht so ganz, das es den POlitikern Ernst mit mehr Bildung ist - das erschwert nur unnotig das Regieren...

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EU: »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert...
(Juncker), nachzulesen im Spiegel
Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht. - Kurt Tucholsky
T. Jefferson: Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, die Lüge bedarf der Stütze des Staates.


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 Betreff des Beitrags: Re: Katastrophale Ergebnisse der Bildungsstudie
BeitragVerfasst: 19 Okt 2011 20:34 
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Quijota hat geschrieben:
Mit dem Geld, das man einsparen würde, wenn man nur ein Bildungsministerium (statt in jedem Bundesland eins) hätte, liesse sich so Manches auf diesem Gebiet bewegen. Allerdings glaube ich nicht so ganz, das es den POlitikern Ernst mit mehr Bildung ist - das erschwert nur unnotig das Regieren...


Die Bildungspolitik ist eben eines der letzten großen Schlachtfelder aus der Zeit des Kalten Krieges. Gute Ansätze gibt es auf allen Seiten - leider zeigt man sich aus allein ideologischen Gründen und aus Gründen der politischen Eitelkeit alles andere als konsensfähig.

Ein schönes Beispiel ist hier Bremen: da hat die CDU jahrelang in einer Großen Koalition mitregiert und ist in Sachen Bildungspolitik nur durch absolute Untätigkeit aufgefallen. Jetzt bejammert und begreint man die Bremer Bildungsmisere und unterschlägt geflissentlich, dass man da selber eine erhebliche Mitschuld trägt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Katastrophale Ergebnisse der Bildungsstudie
BeitragVerfasst: 20 Okt 2011 08:37 
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sasemit hat geschrieben:
......

Da redet man und liest man vom geeinigten, gemeinsamen Europa und ist noch nicht einmal in der Lage und wahrscheinlich auch nicht gewillt eine gemeinsame Bildungspolitik innerhalb von Deutschland in die Wege zu leiten.

Sasemit.


In diese Wunde streut nun München Salz durch Verlangen nach Zentralabitur.

Aber Recht haben sie.


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 Betreff des Beitrags: Re: Katastrophale Ergebnisse der Bildungsstudie
BeitragVerfasst: 20 Okt 2011 15:02 
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war schon lange überfällig!

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 Betreff des Beitrags: Re: Katastrophale Ergebnisse der Bildungsstudie
BeitragVerfasst: 28 Okt 2011 09:49 
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Hatte das beinahe aus den Augen verloren – was ist bzw. was verstehen „wir“ eigentlich unter „Bildung“ ? Das was hier diskutiert wird ? Irgendwelche schulischen „Bildungsinhalte“ ? Nun ja WIKI http://de.wikipedia.org/wiki/Bildung fasst das so zusammen :
Zitat:
Bildung (von ahd. bildunga für ‚Schöpfung, Bildnis, Gestalt‘) bezeichnet die Formung des Menschen im Hinblick auf sein „Menschsein“, seine geistigen Fähigkeiten.

(...)Ein Zeichen der Bildung, das nahezu allen Bildungstheorien gemein ist, lässt sich umschreiben als das reflektierte Verhältnis zu sich, zu anderen und zur Welt.

Der moderne dynamische und ganzheitliche Bildungsbegriff steht für den lebensbegleitenden Entwicklungsprozess des Menschen, bei dem er seine geistigen, kulturellen und lebenspraktischen Fähigkeiten und seine personalen und sozialen Kompetenzen erweitert. Es kann aber keinen perfekten Menschen geben; individuelle Anlagen sowie zeitliche, räumliche und soziale Bedingungen setzen der Verwirklichung eines wie auch immer definierten Bildungs-Ideals Grenzen.
Da gab es schon mal dies :
Zitat:
Friedrich Paulsen schreibt 1903:

„Wenn ich mein Sprachgefühl ganz gewissenhaft erforsche, so finde ich dieses: gebildet ist, wer nicht mit der Hand arbeitet, sich richtig anzuziehen und zu benehmen weiß, und von allen Dingen, von denen in der Gesellschaft die Rede ist, mitreden kann. Ein Zeichen von Bildung ist auch der Gebrauch von Fremdwörtern, das heißt der richtige: wer in der Bedeutung oder der Aussprache fehlgreift, der erweckt gegen seine Bildung ein ungünstiges Vorurteil. Dagegen ist die Bildung so gut wie bewiesen, wenn er fremde Sprachen kann [...]. Damit kommen wir dann auf das letzte und entscheidende Merkmal: gebildet ist, wer eine 'höhere' Schule durchgemacht hat, mindestens bis Untersekunda [10. Klasse. Anmerkung des Verfassers], natürlich mit 'Erfolg'.“ (Paulsen, 1903)

Zur Bewertung von Bildung schreibt er weiter:

„Und um über den Erfolg, also über den Besitz der Bildung keinen Zweifel bestehen zu lassen, besteht in Deutschland jetzt allgemein die Einrichtung, daß der Schüler beim Abschluss der Untersekunda geprüft und ihm über die Bildung eine Bescheinigung ausgestellt wird.[...] Damit hätten wir denn auch einen von Staats wegen festgesetzten Maßstab der Bildung: es gehört dazu, was in den sechs ersten Jahreskursen der höheren Schulen gelernt wird;[...]“(Paulsen, 1903)
Womit ich garantiert nicht über die erforderliche Bildung verfüge – zuviel Handarbeit und auch das gelegentliche Einstreuen von Fremdwörtern hilft da nix.

Was da unter „Bildung“ segelt, müsste eigentlich „Wissen“ genannt werden. Ohne „Bildung“ scheint mir Wissen allerdings recht nutzlos oder gar gefährlich. Was fängt jemand mit seinem Wissen an ? Wie nutzt er/sie es ? Ist jemand, der Prüfungen erfolgreich abgelegt hat demjenigen „überlegen“, der dies aus den unterschiedlichsten Gründen nie getan hat und dennoch die notwendige Bildung hat um „das reflektierte Verhältnis zu sich, zu anderen und zur Welt“ zu haben ?

Ist es wirklich so wichtig was in den einzelnen Ländern versucht wird zu vermitteln, wenn nicht schon vor dem Eintritt in diese Schulwelt (selbstverständlich auch während dieser Periode) „Zuhause“ mindestens die Grundlagen vermittelt werden ? Ist es am Ende nicht wichtiger, zu lernen, wie man/frau sich im positiven Sinn an die jeweilige „Umwelt“ anpasst ?

Die Mär, man könne Geld einsparen, wenn es ein System nur einmal gäbe, lässt sich nach einer gewissen Übergangszeit widerlegen. Eine Organisation, die bereits existiert, wird allein dadurch, dass deren ursprüngliche Begründung „abhandengekommen“ ist, auch ohne diese weitergedeihen und auch noch wachsen. Parkinson hat das durchaus wissenschaftlich nachweisen können.

Allein die Notwendigkeit, nun nur noch EINE Aufgabenstellung für ALLE zu finden, wird mehrere Expertenmannjahrhunderte erforderlich machen. Hinzu kommt noch, irrt „man“ sich in den Zielsetzungen usw., ist erst mal „Hängen im Schacht“ für alle ! Das diese Gefahr real existiert, kann an Hand der bereits zahlreichen missglückten Experimente in der glorreichen bundesdeutschen Vergangenheit nachvollzogen werden.

Ist „Einfalt“ tatsächlich besser als „Vielfalt“ ? Mir fallen da immer gleich diese Kreaturen ein, die im Laufe der Erdgeschichte schon verschwunden sind. Oft aber existieren aus deren Familien noch an die „Umwelt“ angepasste Variationen. Was beweist, Vielfalt bietet größere Überlebenschancen. Was da in Schulen vermittelt wird ist ohne eine sozial ausgewogene Grundlage ziemlich wertlos. Wir verlassen uns zu sehr darauf, „Bildung“ out-zu-sourcen, wir verwechseln inzwischen durch mangelnde Bildung, Wissen und Bildung allzu leicht miteinander.

Waren die Altfordern schlechter gebildet, weil das Wissen damals, verglichen mit heute, eher gering war ? Ist nicht all unser heutiges Wissen dort nach und nach entstanden ? War es nicht wichtiger WIE das Umfeld, also die Bildung beschaffen war. Um Wissen zu erlangen, braucht es mehr als eine mindestens mittelmäßige Intelligenz. Man/frau (letztere erst kürzlich) mussten so „gebildet“ sein, um damit auch etwas anfangen zu können. Und woher kommt diese „Bildung“ - aus der Umgebung, in der ein Mensch aufwächst. Also von den Eltern und anderen Bezugspersonen. Wenn da „wenig zu holen ist“, wird das „Ergebnis“ ebenfalls Defizite aufweisen.

Ganz nebenbei, während meiner Tätigkeit im Ausland, habe ich echte pädagogische Fachleute kennenlernen dürfen – wenn die alle so wären, würde außer dem Faustkeil noch nix erfunden sein. Doch solche Profis organisieren das was „hinten“ rauskommt in endlosen Diskussionen. Manchmal hatte ich den Eindruck, wie beim Kochen, kommt nur der Schaum nach oben.

Den größten Schrecken für mich, wäre ein Europa mit einer einheitlichen Bildung – ahm „Wissen“ - wie dessen Qualität sich auswirkt, kann wohl in China sehr gut nachvollzogen werden. Trotz immenser Quantität scheint dies nicht auch gleich Massen an Qualität zu erzeugen. Bei Bildung ist Vielfalt Trumpf – allerdings nur, wenn unsere „Führer“ auch wissen wie man mit „Talenten wuchert“. Doch die Tendenz, die Verlockung der einheitlichen Beurteilung, ist und wird immer größer – ein heutiger Erfinder des Rads, wäre chancenlos, weil man mit Hintersichherschleifen doch so gut verdient und überhaupt, da könnte doch jeder kommen – ein Rad – wer braucht denn sowas ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Katastrophale Ergebnisse der Bildungsstudie
BeitragVerfasst: 29 Okt 2011 12:09 
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Für mich ist das in Englisch beser ausgedrückt: education/school education

Das betrifft dann zumindest die Umgangsformen mit, die heute auch schon sehr "inflationär" sind

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(Juncker), nachzulesen im Spiegel
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T. Jefferson: Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, die Lüge bedarf der Stütze des Staates.


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 Betreff des Beitrags: Re: Katastrophale Ergebnisse der Bildungsstudie
BeitragVerfasst: 10 Feb 2016 16:50 
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Ob jetzt endlich der Untergang des Abendlandes naht ?

Fast jeder fünfte PISA-Schüler versagt schon bei extrem leichten Aufgaben So titelt jedenfalls die "Sächsischen Zeitung" am heutigen Mittwoch.
Zitat:
Berlin. Trotz spürbarer Verbesserungen im Bildungssystem nach dem „PISA-Schock“ vor 15 Jahren gilt in Deutschland immer noch fast jeder fünfte fünfzehnjährige Schüler als zumindest teilweise äußerst leistungsschwach. Und nach wie vor ist der soziale Hintergrund eines Jugendlichen hierzulande ein entscheidender Risikofaktor für solches Schulversagen. Dies geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) mit Daten der PISA-Tests bis 2012 hervor.

Gut 140 000 Fünfzehnjährige in Deutschland erreichten demnach in diesem Zeitraum im Fach Mathematik bestenfalls das Kompetenzniveau 1, fast 70 000 Getestete waren sogar schwach in allen drei PISA-Vergleichsfeldern (Mathematik, Naturwissenschaften, Lesen und Textverständnis). „Kompetenzniveau 1 - das sind wirklich allereinfachste Aufgaben“, sagte OECD-Chefkoordinator Andreas Schleicher. „Es gibt einen relativ hohen Anteil Schüler, die nicht einmal dieses elementarste Niveau erreichen.“ Die OECD unterteilt den Kompetenzstand von Schülern in Stufen zwischen 0 und 6.
Wieso kommt mir das (unterstrichene) so bekannt vor ? Womöglich wird das ja irgendwie vererbt ?

:trommel: Doch einen Hoffnungsschimmer sehe ich noch - werden die bereits anwesenden und noch avisierten "Bildungsbedürftigen" aus "aller Herrn Länder" die inzwischen den Wohnungsbau anzuregen scheinen, das auch bei den Schulen schaffen ? Werden nun mehr Lehrer die "Masse zur Klasse" befördern ? Müssen gar Eltern auf ihre "lieben Kleinen" Einfluss nehmen ? Was könnte dran sein an der alten und gern genommenen Weisheit "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr" ? ("Hänschen" und "Hans" kann gern zeitgemäß angepasst werden - auch weibliche Formen sollten in Zeiten der Gleichberechtigung nicht vergessen werden) Wer wird zukünftig die Schulen streichen - nicht alle neu ankommenden Eltern scheinen ja über die notwendigen Kenntnisse zu verfügen ?

Wir dürfen gespannt bleiben....

Ach ja, da gibt es noch den "Bildungs Spiegel" mit allerlei Links für alle die allzu oberflächliches scheuen und gern tiefer graben möchten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Katastrophale Ergebnisse der Bildungsstudie
BeitragVerfasst: 10 Feb 2016 21:25 
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immernoch_ratlos hat geschrieben:
Ob jetzt endlich der Untergang des Abendlandes naht ?

Fast jeder fünfte PISA-Schüler versagt schon bei extrem leichten Aufgaben So titelt jedenfalls die "Sächsischen Zeitung" am heutigen Mittwoch.
Zitat:
Berlin. Trotz spürbarer Verbesserungen im Bildungssystem nach dem „PISA-Schock“ vor 15 Jahren gilt in Deutschland immer noch fast jeder fünfte fünfzehnjährige Schüler als zumindest teilweise äußerst leistungsschwach. Und nach wie vor ist der soziale Hintergrund eines Jugendlichen hierzulande ein entscheidender Risikofaktor für solches Schulversagen. Dies geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) mit Daten der PISA-Tests bis 2012 hervor.

Gut 140 000 Fünfzehnjährige in Deutschland erreichten demnach in diesem Zeitraum im Fach Mathematik bestenfalls das Kompetenzniveau 1, fast 70 000 Getestete waren sogar schwach in allen drei PISA-Vergleichsfeldern (Mathematik, Naturwissenschaften, Lesen und Textverständnis). „Kompetenzniveau 1 - das sind wirklich allereinfachste Aufgaben“, sagte OECD-Chefkoordinator Andreas Schleicher. „Es gibt einen relativ hohen Anteil Schüler, die nicht einmal dieses elementarste Niveau erreichen.“ Die OECD unterteilt den Kompetenzstand von Schülern in Stufen zwischen 0 und 6.
Wieso kommt mir das (unterstrichene) so bekannt vor ? Womöglich wird das ja irgendwie vererbt ?

:trommel: Doch einen Hoffnungsschimmer sehe ich noch - werden die bereits anwesenden und noch avisierten "Bildungsbedürftigen" aus "aller Herrn Länder" die inzwischen den Wohnungsbau anzuregen scheinen, das auch bei den Schulen schaffen ? Werden nun mehr Lehrer die "Masse zur Klasse" befördern ? Müssen gar Eltern auf ihre "lieben Kleinen" Einfluss nehmen ? Was könnte dran sein an der alten und gern genommenen Weisheit "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr" ? ("Hänschen" und "Hans" kann gern zeitgemäß angepasst werden - auch weibliche Formen sollten in Zeiten der Gleichberechtigung nicht vergessen werden) Wer wird zukünftig die Schulen streichen - nicht alle neu ankommenden Eltern scheinen ja über die notwendigen Kenntnisse zu verfügen ?

Wir dürfen gespannt bleiben....

Ach ja, da gibt es noch den "Bildungs Spiegel" mit allerlei Links für alle die allzu oberflächliches scheuen und gern tiefer graben möchten.
ich glaube, da vermischst du zwei probleme, die nichts miteinander zu tun haben.
schon zu meiner zeit waren mädchen schlechter in mathe und es hat sich auch ohne kinder mit migrationshintergrund nichts geändert.
das problem liegt NICHT nur an der schule, sondern auch an der akzeptanz der gesellschaft, der eltern. dass mädchen eben nicht gut in mathe sind.

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 Betreff des Beitrags: Re: Katastrophale Ergebnisse der Bildungsstudie
BeitragVerfasst: 11 Feb 2016 10:48 
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Es wird Zeit einen Satire-Tag einzuführen - oder der Hinweis "Dieser Text enthält eine gewissen Anteil satirischer Überspitzung". Nein ich habe nichts vermischt.

Das Mädchen in Mathe schlechter sind und warum das so ist, haben eine Reihe von Studien ergeben. Tatsächlich "blühen" Mädchen in reinen Mädchenklassen in den Fächern Physik und Mathematik regelrecht auf - trauen sich diese "männlichen" Themen offen anzugehen. Jedenfalls, so ergaben das die Studien in bestimmten Phasen der Entwicklung. Jungs scheinen wiederum sich eher an weiblich konnotierte Fächer in Abwesenheit von Mädchen "heranzutrauen".

Das also zu bestimmten Zeiten bestimmte Fächer besser getrennt unterrichtet werden sollten, ist zwar eine Erkenntnis die umgesetzt, sicher etwas zum Guten hin verändern könnt. Nur davon - etwas zu Guten hin zu verändern - gibt es ganz gewiss auch noch in anderen Bereichen Bedarf. Ob dafür Mittel freigesetzt werden, ob Schulen nicht nur in den Sonntagsreden der Politiker wichtig sind, ist wohl immer noch sehr unklar.

Was den "Impakt", den mehrheitlich Schüler und Schülerinnen aus dem Migrantenmilieu unterrichtet werden sollen - zusammen mit Kindern der "Eingeborenen" - angeht, ist der in vielen Fällen wohl katastrophal. So ist eine negativer Einfluss von Herkunft (in mehrfacher Hinsicht) und der Kultur der Eltern, durchaus kein Märchen das nur "rechte Kreise" gern verbreiten. Wer genauer hinsieht, kann auch Häufungen im negativen Bereich durchaus sehen - jedenfalls wer das überhaupt sehen will.

Ob sich durch die neue Situation - wann wurden jemals so viele potentielle Problemfälle, in unser Schulsystem "eingebracht" ohne das sich "vor Ort" auch nur das Geringste geändert hat ?

Erkenntnisse dieser Art würden wohl kostenpflichtige Veränderungen erfordern. Ohne Erfolgsgarantie. Dazu kommt noch die Frage, was passiert, wenn "alle" Jugendliche tatsächlich mit einem wesentlich besseren Ergebnis "auf den Markt kommen" ? Ein Blick in andere europäische Länder und ins "nähere Ausland" zeigt, Bildung, speziell im Bereich der akademische Grade in Massen produziert, ist oft nur ein "Ausweg", eine Verzögerung des Zeitpunkts, zu dem dann die Enttäuschung, keine - wie erhofft - gut bezahlte - oder überhaupt einen Job zu finden, eintritt.

Der Weg, über eine schlechte Bildung, sich als "Hilfsarbeiter" in diesem Segment verdingen zu können, ist zunehmend ungangbar geworden. All diese Jobs in der Industrie sind "weg-automatisiert" worden. Noch zu meiner Ausbildungszeit, war es möglich eine Familie, zwar nicht üppig, aber dennoch allein zu ernähren. Wer ein Handwerk erlernen wollte, der traf auf einen entsprechenden Markt und in manchen Berufen war die Bezahlung eher mittelmäßig im Vergleich zu angelernten Arbeitern in der Industrie. Wer "höhere Bildungswege beschritt", hatte die Aussicht auf vergleichsweise sehr zu gute Bezahlung. Man suchte sich eine Firma und blieb bis zur Rente dort. Alles längst erledigt. Geblieben ist jedoch ganz offensichtlich eine teilweise eklatanter Unterschied in der Bildung, aber auch was mit besserer Bildung überhaupt noch erreichbar ist. Die Gleichgültigkeit von Eltern, ihre eigene Einstellung zu Physik, Mathematik usw. hat durchaus Folgen für die eigenen Kinder. Das Heer der Chancenlosen wird durch die Neuankömmlinge mit Sicherheit nicht kleiner.

Ob es jemals eine kleine aber feine, in allen Bereichen "gebildete" Bevölkerung geben wird ? Angepasst an das was tatsächlich noch benötigt wird ? Ohne "Überschüsse an Humankapital" das eigentlich niemand wirklich benötigt - vorausgesetzt, all die schönen menschenleeren Fertigungsstätten finden noch die notwendige Energie UND die Konsumenten, die durch andere Einkommensmöglichkeiten ihren Verpflichtungen die Produkte in permanentem Wachstum "abzukaufen" noch nachkommen können.

Bin ich irre oder sehe nur ich den Zusammenhang zwischen wachsender Produktivität ohne Menschen und gleichzeitig wachsendem "Humankapital" in anderen Weltgegenden, das absolut keiner wirklich "braucht". Zu arm um als Konsument überhaupt in Frage zu kommen ? Hier in Europa mit einem "moderaten Wachstum (selbst das geht ins Leere), könnte bei besserer Organisation und verstärkter Weiterentwicklung in den jüngeren "Zugewinnen" (Rumänien usw.) durchaus eine gesunde Verteilung mit gesundem Wachstum stattfinden, mit einem ebenso vernünftigen Schrumpfungsprozess, der nach dem Ableben des "Altenbergs" aus vorausgegangenem "Babyboom" ohne Probleme in die Erhaltungsproduktion von wieder 2,1 Kinder pro Frau einmünden könnte. Doch was tun "wir", keinerlei Anstalten für das "Abwettern" des inzwischen alten und überflüssigen Bevölkerungsteils durch entsprechende vernünftige Vorausplanung und Realisation zu begleiten. Stattdessen permanent das Gespenst einer Überalterung ständig aus der Kiste zu holen und Altsein als den "volkswirtschaftlichen Ruin" zu apostrophieren. Das es im XYZ genau so viele Rentner und Pensionäre geben würde, konnte an Hand von früh vorhandenen statistischen Erhebungen problemlos vorausberechnet werden. Statt sich darauf vorzubereiten, wird nur immer nach "neuen jungen Menschen" verlangt, die selbstverständlich nie dieses Alter erreichen werden, um dann selbst "obendrauf" wieder "neuen jungen Menschen" zu benötigen. Das immerwährende Wachstum lässt grüßen.

Was hat das alles mit Schulbildung zu tun ? Wer es nicht tatsächlich zur "Chefsache" macht, die vorhandenen menschlichen Ressourcen so zu "optimieren", das ALLE ihren Platz finden können, hat versagt und gewiss wird das nicht besser, wenn zu schlechter "Performance" noch relativ viele hinzukommen, die mit der Unterrichtsprache Deutsch kaum etwas anfangen können. Das ist kein rassistischer Ansatz, nur ein vernünftiger. Bei der Größe der "Herausforderung" werden "wir" ein zweites Schulsystem aufbauen müssen. Ein "Zweites", wo das "Erste" allenfalls mittelmäßige Ergebnisse erzielt ? Stattdessen das bestehende System weiter zu verschlechtern, von einem sich selbst regulierenden System zu träumen, wo jeder seine Platz findet - sicher ganz hinten. Ein Land, das hauptsächlich vom Export lebt ? Wie bitte soll das real funktionieren ?

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 Betreff des Beitrags: Re: Katastrophale Ergebnisse der Bildungsstudie
BeitragVerfasst: 11 Feb 2016 23:27 
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Ich denke, es sind solche Familien, die solche "Versager" produzieren: https://www.youtube.com/watch?v=rJLxW0eDqfk

Und da haben nun alle möglichen Stellen versucht, eine Lösung zu finden - umsonst. Ich gestehe, ich bin da auch ratlos. Allerdings sind solche Familien das Paradebeispiel dafür, dass man Erziehung und Bildung nicht grundsätzlich in der Familie erzielen kann.

Zenzi

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Schon 2011 schrieb ausgerechnet der autorisierte Biograf Margaret Thatchers, Charles Moore: "Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat."


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 Betreff des Beitrags: Re: Katastrophale Ergebnisse der Bildungsstudie
BeitragVerfasst: 12 Feb 2016 13:48 
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:trommel: Das ist ein sehr drastischer Fall und könnte dazu beitragen nur auf solche Auswüchse zu schauen. "Vermutlich" (so was lässt sich sicher recherchieren - nur warum soll ich das ganz alleine tun ?) liegt die "erschütternde Wahrheit" bei einer nicht allzu kleinen "Gruppe" und die Unwilligkeit sich länger als eine Schlagzeile lang, mit Problemen auseinanderzusetzen, sitzt tiefer.

Es gibt auch jede Menge Anzeichen dafür, dass ein inzwischen total oberflächlicher Medienkonsum und die Bereitschaft sich einer "Diktatur" der ständigen Verfügbarkeit über die (As-)"Sozialen Medien" ganztägig zu unterwerfen. Das schöpft mehr "Gehirnschmalz" ab, als alle wohl im Moment noch wahr haben wollen.

Oberflächliche Bewältigung des Lebens, wird schon im sehr prägsamen Alter mit durchaus vorhandenem "Gehirnwäscheeffekt" eingeübt. Wer nicht permanent weiß, was seine Kleingruppe gerade treibt, wird Außenseiter. Wem klar ist, das der frühkindliche über Jahre andauernde "Reifungsprozess" bis +- dem 25. Lebensjahr andauert, wird weniger verwundert sein was da unter unser "Aufsicht" so heranwächst.

Nicht das ich mich komplett mit der Sichtweise wie "Hirnforscher Manfred Spitzer: Computer machen dumm" anfreunden kann, aber wie viel davon ist tatsächlich wirksam ?

Nun ja ein Link wenigstens : Hirnforscher Spitzer: Bildung in jungen Jahren wichtig

Zitat:
Digitale Medien sind für Kinder und Jugendliche Gift. Das verdeutlichte der Ulmer Hirnforscher Prof. Dr. Dr. Spitzer bei seinem Vortrag "Mentale Stärke statt digitaler Demenz" in der Dietenheimer Stadthalle.


Wenn das so zutrifft, kann das bei DEN Eltern und Großeltern noch aufgehalten werden. In Personengruppen die (in Teilen) durchaus stolz bekunden "von dem ganzen Zeug nichts zu verstehen und darüber geradezu glücklich sind ?

Ein Mann allein gegen diese Welt ? Muss wohl ein Außenseiter sein ODER ???

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