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 Betreff des Beitrags: Übervölkerung der Erde?
BeitragVerfasst: 02 Feb 2016 21:30 
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Ich bemerke keinen Platzmangel auf der Erde und konnte unbeschwert meinen Trieben nachgeben.

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Die Zukunft des Westens kann nicht die Verlängerung seiner Vergangenheit sein.

Suche nicht nach dem Sinn des Lebens, gib ihm einen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Übervölkerung der Erde?
BeitragVerfasst: 02 Feb 2016 22:56 
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Das wundert mich nicht ! Leben doch auf Usedom (im dt. 373 km² großen Teil) nur 31.500 deutsche Staatsangehörige da bleiben pro Kopf 11.841 m² übrig.

Selbst, wenn alle 76.500 Polen und Deutsche sich sich die ganze Insel teilen, kann immer noch jeder sich auf je 5.817 m² austoben.

:trommel: Das sehen die Damen und Herren Chinesen hier sicher ganz anders :

Dateianhang:
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 Betreff des Beitrags: Re: Übervölkerung der Erde?
BeitragVerfasst: 03 Feb 2016 03:04 
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freidenker hat geschrieben:
Ich bemerke keinen Platzmangel auf der Erde und konnte unbeschwert meinen Trieben nachgeben.

Prima!

:hmm: Weshalb diskutieren wir dann eigentlich noch über die Flüchtlinge? Da die ja offenbar kein real existierendes Problem sind und auf Usedom genug Platz ist, schicken wir die nach Deutschland gekommene Million des letzten Jahres doch dort hin!

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 Betreff des Beitrags: Re: Übervölkerung der Erde?
BeitragVerfasst: 03 Feb 2016 03:17 
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immernoch_ratlos hat geschrieben:
Das wundert mich nicht ! Leben doch auf Usedom (im dt. 373 km² großen Teil) nur 31.500 deutsche Staatsangehörige da bleiben pro Kopf 11.841 m² übrig.

Selbst, wenn alle 76.500 Polen und Deutsche sich sich die ganze Insel teilen, kann immer noch jeder sich auf je 5.817 m² austoben.

:trommel: Das sehen die Damen und Herren Chinesen hier sicher ganz anders :

Dateianhang:
die Überbevölkerung als Bild.jpg


Mein Anfangskommentar war war zwangsläufig nur ein Lückenfüller, da die Neueröffnung des Themas einen Text verlangte. Miß diesem Text also bitte keine größere Bedeutung bei.
Ich danke Dir für den Link im privatisierten Thema, vielleicht möchte Fazer dort Selbstgespräche führen, wie auch immer.
Vom Umräumen habe ich nicht so die Kennung, ob Du so nett wärest einige wesentliche Beiträge herzuholen? Wenn nicht ist es auch nicht so schlimm.
Ich bin stundenlang Deiner Spur gefolgt und jetzt ziemlich müde und etwas schlauer, hoffe ich.
Einen Link habe ich mitgebracht, den ich für sehr gut halte.

https://www.youtube.com/watch?v=J10cgwjIvi8

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 Betreff des Beitrags: Re: Übervölkerung der Erde?
BeitragVerfasst: 03 Feb 2016 03:28 
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Firlefanzdetektor hat geschrieben:
freidenker hat geschrieben:
Ich bemerke keinen Platzmangel auf der Erde und konnte unbeschwert meinen Trieben nachgeben.

Prima!

:hmm: Weshalb diskutieren wir dann eigentlich noch über die Flüchtlinge? Da die ja offenbar kein real existierendes Problem sind und auf Usedom genug Platz ist, schicken wir die nach Deutschland gekommene Million des letzten Jahres doch dort hin!


Und das mitten in der Nacht noch. Gibt es hier keine ruhige Ecke? Hier geht es weder um Flüchtlinge noch um Frauen, halte auch Du Dich an die Regel.

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 Betreff des Beitrags: Re: Übervölkerung der Erde?
BeitragVerfasst: 03 Feb 2016 04:14 
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fleissiger Freigeist

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freidenker hat geschrieben:
Firlefanzdetektor hat geschrieben:
freidenker hat geschrieben:
Ich bemerke keinen Platzmangel auf der Erde und konnte unbeschwert meinen Trieben nachgeben.

Prima!

:hmm: Weshalb diskutieren wir dann eigentlich noch über die Flüchtlinge? Da die ja offenbar kein real existierendes Problem sind und auf Usedom genug Platz ist, schicken wir die nach Deutschland gekommene Million des letzten Jahres doch dort hin!

Und das mitten in der Nacht noch. Gibt es hier keine ruhige Ecke? Hier geht es weder um Flüchtlinge noch um Frauen, halte auch Du Dich an die Regel.

Regel? Welche Regel? :?
freidenker 02 Feb 2016 21:30 hat geschrieben:
Ich bemerke keinen Platzmangel auf der Erde und konnte unbeschwert meinen Trieben nachgeben

freidenker 03 Feb 2016 03:17 hat geschrieben:
Miß diesem Text also bitte keine größere Bedeutung bei.

Tolle "Diskussionskultur"!

:freakteach: Flüchtlinge und Frauen sind also kein Teil der Menschheit und damit des im Threadthema genannten Problems? Interessante Ansicht, fd! :roll:

Wie in anderen Threads bereits belegt, handelt es sich bei den "Flüchtlings"bewegungen um eine sich ständig verschärfende Folge der Überbevölkerung. Die Tatsache, dass Du derartige Zusammenhänge zu ignorieren beliebst, ändert daran überhaupt nichts.

:hmm: Nach Deiner denkfreien Ansicht dürfte es daher doch gar kein Problem darstellen, auf der ja wohl - ebenso wie die Erde insgesamt - unbegrenzt aufnahmefähigen Insel Usedom mal eben eine Million neuer Menschen anzusiedeln und zu versorgen. Ist doch ein Klacks!

Ach, weisste was, ich geb Dir mal 90% Freundschaftsrabatt: Nehmt nur 100.000 von denen auf Eurer ( :lol: ) Insel auf. Das ist doch wirklich nicht mehr der Rede wert, oder? Ihr müsst nur ein wenig teilen wollen ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Übervölkerung der Erde?
BeitragVerfasst: 03 Feb 2016 12:27 
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Du siehst, Otto, keiner kann in Frieden leben, wenn es dem Nachbarn nicht gefällt. Morgens um 4 Uhr outen sich die benebelten AfD Anhänger.

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 Betreff des Beitrags: Re: Übervölkerung der Erde?
BeitragVerfasst: 03 Feb 2016 14:39 
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reger Freigeist

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immernoch_ratlos hat geschrieben:

:trommel: Das sehen die Damen und Herren Chinesen hier sicher ganz anders


China?? China hat noch ein bisschen Platz, Du meinst sicher Macau, ist wirklich total überbevölkert. Noch schlimmer,sowas gibt es auch mitten in Europa, Monaco hat fast die gleiche Bevölkerungsdichte. Na hoffentlich flüchten die nicht alle wegen der Überbevölkerung.

Macau ca. 21.169 Einwohner pro km²
Monaco ca. 18.648 Einwohner pro km²
Deutschland ca. 227 Einwohner pro km²
China ca. 146 Einwohner pro km²


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 Betreff des Beitrags: Re: Übervölkerung der Erde?
BeitragVerfasst: 03 Feb 2016 15:12 
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Firlefanzdetektor hat geschrieben:
freidenker hat geschrieben:
Ich bemerke keinen Platzmangel auf der Erde und konnte unbeschwert meinen Trieben nachgeben.

Prima!

:hmm: Weshalb diskutieren wir dann eigentlich noch über die Flüchtlinge? Da die ja offenbar kein real existierendes Problem sind und auf Usedom genug Platz ist, schicken wir die nach Deutschland gekommene Million des letzten Jahres doch dort hin!


Der "Frauen" Thread war mal wieder ausgeufert Richtung Thema "Überbevölkerung". Das habe ich dort gerügt. Insoweit ist es doch gut, dass FD dem entsprechenden Thema einen neuen Thread gewidmet hat. Und er hat ja mit seinem Satz sogar recht. Denn obwohl es 7 Mrd. Menschen gibt, verteilen die sich auf der Erde so ziemlich. Dennoch führt das Bevölkerungswachstum zu diversen Probleme, wie i_r auch schon herausgearbeitet hat. Darüber wäre zu diskutieren.

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Die grundlegende Frage ist: Ist der Mensch frei? In der Menschheitsgeschichte hat nur ein System zu dieser Frage ‚Ja’ gesagt – der Kapitalismus. (Ayn Rand)


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 Betreff des Beitrags: Re: Übervölkerung der Erde?
BeitragVerfasst: 03 Feb 2016 16:05 
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fleissiger Freigeist

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Nonsequitur hat geschrieben:
Firlefanzdetektor hat geschrieben:
freidenker hat geschrieben:
Ich bemerke keinen Platzmangel auf der Erde und konnte unbeschwert meinen Trieben nachgeben.

Prima!

:hmm: Weshalb diskutieren wir dann eigentlich noch über die Flüchtlinge? Da die ja offenbar kein real existierendes Problem sind und auf Usedom genug Platz ist, schicken wir die nach Deutschland gekommene Million des letzten Jahres doch dort hin!

Der "Frauen" Thread war mal wieder ausgeufert Richtung Thema "Überbevölkerung". Das habe ich dort gerügt. Insoweit ist es doch gut, dass FD dem entsprechenden Thema einen neuen Thread gewidmet hat. Und er hat ja mit seinem Satz sogar recht. Denn obwohl es 7 Mrd. Menschen gibt, verteilen die sich auf der Erde so ziemlich. Dennoch führt das Bevölkerungswachstum zu diversen Probleme, wie i_r auch schon herausgearbeitet hat. Darüber wäre zu diskutieren.

Gegen das Eröffnen dieses Thread habe ich ja auch gar nichts gesagt.
Was ich jedoch kritisiere und mit meinem letzten Beitrag anhand eines Beispiels mit Bezug auf seine unmittelbare Lebensumgebung deutlich zu machen versuchte ist, dass fd nach wie vor den wirklich objektiv als solchen zu erkennenden Unsinn einer "unbegrenzt" aufnahmefähigen Erde vertritt. Wenn er das Grundproblem anhand der Analogie mit Usedom und der 100.000 Zuwanderer nicht begriffen hat, erübrigt sich jede weitere Diskussion.

Dass fd - der übrigens selbst der sich immer weiter ins FDGO-feindliche entwickelnden AfD allein schon deswegen erheblich näher steht als ich - dazu nichts weiter als ein neuerlicher, jeder Substanz entbehrender persönlicher Angriff als Antwort einfällt, sagt schon alles über die Ernsthaftigkeit seines Diskussionswillens.

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 Betreff des Beitrags: Re: Übervölkerung der Erde?
BeitragVerfasst: 03 Feb 2016 16:11 
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fleissiger Freigeist

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littlebig hat geschrieben:
immernoch_ratlos hat geschrieben:

:trommel: Das sehen die Damen und Herren Chinesen hier sicher ganz anders

China?? China hat noch ein bisschen Platz, Du meinst sicher Macau, ist wirklich total überbevölkert. Noch schlimmer,sowas gibt es auch mitten in Europa, Monaco hat fast die gleiche Bevölkerungsdichte. Na hoffentlich flüchten die nicht alle wegen der Überbevölkerung.

Macau ca. 21.169 Einwohner pro km²
Monaco ca. 18.648 Einwohner pro km²
Deutschland ca. 227 Einwohner pro km²
China ca. 146 Einwohner pro km²

Na, wenn das so ist, ziehe ich natürlich meinen 90%-igen Freundschaftsrabatt an fd wieder zurück. :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Übervölkerung der Erde?
BeitragVerfasst: 03 Feb 2016 16:52 
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Firlefanzdetektor hat geschrieben:
Nonsequitur hat geschrieben:
Firlefanzdetektor hat geschrieben:
freidenker hat geschrieben:
Ich bemerke keinen Platzmangel auf der Erde und konnte unbeschwert meinen Trieben nachgeben.

Prima!

:hmm: Weshalb diskutieren wir dann eigentlich noch über die Flüchtlinge? Da die ja offenbar kein real existierendes Problem sind und auf Usedom genug Platz ist, schicken wir die nach Deutschland gekommene Million des letzten Jahres doch dort hin!

Der "Frauen" Thread war mal wieder ausgeufert Richtung Thema "Überbevölkerung". Das habe ich dort gerügt. Insoweit ist es doch gut, dass FD dem entsprechenden Thema einen neuen Thread gewidmet hat. Und er hat ja mit seinem Satz sogar recht. Denn obwohl es 7 Mrd. Menschen gibt, verteilen die sich auf der Erde so ziemlich. Dennoch führt das Bevölkerungswachstum zu diversen Probleme, wie i_r auch schon herausgearbeitet hat. Darüber wäre zu diskutieren.

Gegen das Eröffnen dieses Thread habe ich ja auch gar nichts gesagt.
Was ich jedoch kritisiere und mit meinem letzten Beitrag anhand eines Beispiels mit Bezug auf seine unmittelbare Lebensumgebung deutlich zu machen versuchte ist, dass fd nach wie vor den wirklich objektiv als solchen zu erkennenden Unsinn einer "unbegrenzt" aufnahmefähigen Erde vertritt. Wenn er das Grundproblem anhand der Analogie mit Usedom und der 100.000 Zuwanderer nicht begriffen hat, erübrigt sich jede weitere Diskussion.

Dass fd - der übrigens selbst der sich immer weiter ins FDGO-feindliche entwickelnden AfD allein schon deswegen erheblich näher steht als ich - dazu nichts weiter als ein neuerlicher, jeder Substanz entbehrender persönlicher Angriff als Antwort einfällt, sagt schon alles über die Ernsthaftigkeit seines Diskussionswillens.



Vielleicht solltest du dir einfach mal in aller Ruhe die erste Antwort von FD auf deinen ersten Post durchlesen:

"Mein Anfangskommentar war war zwangsläufig nur ein Lückenfüller, da die Neueröffnung des Themas einen Text verlangte. Miß diesem Text also bitte keine größere Bedeutung bei."

Was FD schrieb mag provokant klingen. Schliesst jedoch eine inhaltliche Diskussion gerade nicht aus. Und über die FDGO reden wir im Zusammenhang mit der Überbevölkerung de Erde nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Übervölkerung der Erde?
BeitragVerfasst: 03 Feb 2016 17:18 
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Firlefanzdetektor hat geschrieben:
freidenker hat geschrieben:
Hier geht es weder um Flüchtlinge noch um Frauen, halte auch Du Dich an die Regel.

Regel? Welche Regel? :?


Die Regeln, nach Möglichkeit beim Thema des Threads zu bleiben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Übervölkerung der Erde?
BeitragVerfasst: 03 Feb 2016 17:49 
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Nonsequitur hat geschrieben:
Firlefanzdetektor hat geschrieben:
freidenker hat geschrieben:
Hier geht es weder um Flüchtlinge noch um Frauen, halte auch Du Dich an die Regel.

Regel? Welche Regel? :?


Die Regeln, nach Möglichkeit beim Thema des Threads zu bleiben.

Ich denke, dass man über das Thema Überbevölkerung nicht wirklich diskutieren kann. In bestimmten Zirkeln in den USA wird momentan laut darüber nachgedacht, wie man den Homo Sapiens drastisch reduzieren könnte. Dabei werden dann beispielsweise Szenarien, wie die eines vernichtenden Atomkrieges in Erwägung gezogen. Ansonsten gibt es ja schon genügend andere Ansätze die auf eine Reduktion hinarbeiten.

Nicht die 99 Prozent Weltbevölkerung schädigt diesen Planeten, sondern die reichsten 1% zerstören die Lebensgrundlagen der Menschen durch Verschmutzung der Meere, der Felder, Abholzung der Wälder und Ressourcen-Verbrauch. Vor kurzem wurde berichtet, dass 62 Reiche das Vermögen der halben Welt besitzen. Diese sind es, denen die Profitgier über alles geht und die eine Weltbevölkerung von 500 Millionen anstrebt, die sich dann auf jeden Fall manipulieren und „regieren“ lässt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Übervölkerung der Erde?
BeitragVerfasst: 03 Feb 2016 18:01 
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Danke Fazer, das repariert Deinen etwas angeschlagenen Ruf des "fairen Gegners" wieder.
Dass die "Überbevölkerung" diverse Probleme mit sich bringt, wird auch von mir nicht in Frage gestellt. Darüber sollte hier diskutiert werden, wie Du richtig angemerkt hast.
Überpopulationen sind ganz natürliche Ereignisse, nur der Mensch hat keine natürlichen Feinde, nur sich selbst.
Ob mein Widerstand gegen eine forcierte Weltuntergangsstimmung nun gerechtfertigt ist oder nicht, das kann ich gar nicht beurteilen, da kann ich mir nur meine Gedanken darüber machen.
Diese Gedanken werden Interessengruppen nicht gefallen, das ist mir auch klar, soll mich aber nicht daran hindern sie anzuführen. Da wird das Rülpsen der Kühe und weitere Sachen zur Endzeit stimmungsmache angeführt, na gut, kann ja erwähnt werden, muss ich aber nicht ernst nehmen. An die Haustierbesitzer hat man sich noch nicht herangetraut, könnte vielleicht zum Bürgerkrieg führen. Für Otto wäre es aber mal wieder eine Rechenaufgabe, herauszufinden wieviel Haustiere es etwa auf der Erde gibt und wieviele Kinder stattdessen ernährt werden könnten. Zugegeben, provokannte aber berechtigte Frage, falls das Boot wirklich voll sein sollte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Übervölkerung der Erde?
BeitragVerfasst: 03 Feb 2016 18:03 
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Operadei hat geschrieben:
Nonsequitur hat geschrieben:
Firlefanzdetektor hat geschrieben:
freidenker hat geschrieben:
Hier geht es weder um Flüchtlinge noch um Frauen, halte auch Du Dich an die Regel.

Regel? Welche Regel? :?


Die Regeln, nach Möglichkeit beim Thema des Threads zu bleiben.

Ich denke, dass man über das Thema Überbevölkerung nicht wirklich diskutieren kann. In bestimmten Zirkeln in den USA wird momentan laut darüber nachgedacht, wie man den Homo Sapiens drastisch reduzieren könnte. Dabei werden dann beispielsweise Szenarien, wie die eines vernichtenden Atomkrieges in Erwägung gezogen. Ansonsten gibt es ja schon genügend andere Ansätze die auf eine Reduktion hinarbeiten.

Nicht die 99 Prozent Weltbevölkerung schädigt diesen Planeten, sondern die reichsten 1% zerstören die Lebensgrundlagen der Menschen durch Verschmutzung der Meere, der Felder, Abholzung der Wälder und Ressourcen-Verbrauch. Vor kurzem wurde berichtet, dass 62 Reiche das Vermögen der halben Welt besitzen. Diese sind es, denen die Profitgier über alles geht und die eine Weltbevölkerung von 500 Millionen anstrebt, die sich dann auf jeden Fall manipulieren und „regieren“ lässt.



Aber natürlich. Es sind die 62 Leute, die mit den grossen SUVs, mit denen sie durch die Gegend fahren, und mit den dicken Steaks, die sie essen, die grosse Ressourcennutzung vorantreiben. 7 Mrd. Menschen haben damit nichts zu tun ... :facepalm:

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 Betreff des Beitrags: Re: Übervölkerung der Erde?
BeitragVerfasst: 03 Feb 2016 18:13 
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fleissiger Freigeist

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Nonsequitur hat geschrieben:
Firlefanzdetektor hat geschrieben:
Nonsequitur hat geschrieben:
Firlefanzdetektor hat geschrieben:
freidenker hat geschrieben:
Ich bemerke keinen Platzmangel auf der Erde und konnte unbeschwert meinen Trieben nachgeben.

Prima!

:hmm: Weshalb diskutieren wir dann eigentlich noch über die Flüchtlinge? Da die ja offenbar kein real existierendes Problem sind und auf Usedom genug Platz ist, schicken wir die nach Deutschland gekommene Million des letzten Jahres doch dort hin!

Der "Frauen" Thread war mal wieder ausgeufert Richtung Thema "Überbevölkerung". Das habe ich dort gerügt. Insoweit ist es doch gut, dass FD dem entsprechenden Thema einen neuen Thread gewidmet hat. Und er hat ja mit seinem Satz sogar recht. Denn obwohl es 7 Mrd. Menschen gibt, verteilen die sich auf der Erde so ziemlich. Dennoch führt das Bevölkerungswachstum zu diversen Probleme, wie i_r auch schon herausgearbeitet hat. Darüber wäre zu diskutieren.

Gegen das Eröffnen dieses Thread habe ich ja auch gar nichts gesagt.
Was ich jedoch kritisiere und mit meinem letzten Beitrag anhand eines Beispiels mit Bezug auf seine unmittelbare Lebensumgebung deutlich zu machen versuchte ist, dass fd nach wie vor den wirklich objektiv als solchen zu erkennenden Unsinn einer "unbegrenzt" aufnahmefähigen Erde vertritt. Wenn er das Grundproblem anhand der Analogie mit Usedom und der 100.000 Zuwanderer nicht begriffen hat, erübrigt sich jede weitere Diskussion.

Dass fd - der übrigens selbst der sich immer weiter ins FDGO-feindliche entwickelnden AfD allein schon deswegen erheblich näher steht als ich - dazu nichts weiter als ein neuerlicher, jeder Substanz entbehrender persönlicher Angriff als Antwort einfällt, sagt schon alles über die Ernsthaftigkeit seines Diskussionswillens.

Vielleicht solltest du dir einfach mal in aller Ruhe die erste Antwort von FD auf deinen ersten Post durchlesen:
"Mein Anfangskommentar war war zwangsläufig nur ein Lückenfüller, da die Neueröffnung des Themas einen Text verlangte. Miß diesem Text also bitte keine größere Bedeutung bei."

Das war explizit keine Antwort auf MEINEN Post, sondern auf den von i_r. 8-)
Nonsequitur hat geschrieben:
Firlefanzdetektor hat geschrieben:
Regel? Welche Regel? :?

Die Regeln, nach Möglichkeit beim Thema des Threads zu bleiben.

:freakteach: Wonach Frauen und Flüchtlinge, laut fd, nichts mit dem Threadthema "Überbevölkerung der Erde" zu tun haben? :?

Ja, wenn das so ist, das Threadthema also nur nichtmigrierende Männer umfasst, dann hat fd sein Ziel erreicht und ich bin raus aus seiner "Diskussion"! ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Übervölkerung der Erde?
BeitragVerfasst: 03 Feb 2016 18:39 
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Nonsequitur hat geschrieben:
Aber natürlich. Es sind die 62 Leute, die mit den grossen SUVs, mit denen sie durch die Gegend fahren, und mit den dicken Steaks, die sie essen, die grosse Ressourcennutzung vorantreiben. 7 Mrd. Menschen haben damit nichts zu tun ... :facepalm:

Muss man der Gier der Menschen in der Weise Rechnung tragen, dass man furchtbare Tierquälerei in der Massentierhaltung betreibt? Russland hat inzwischen eine Selbstversorgung der Bevölkerung von 100 % erreicht, in dem kleinere Parzellen Land zum Anbau von Lebensmitteln staatlich gefördert werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Übervölkerung der Erde?
BeitragVerfasst: 03 Feb 2016 19:31 
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fleissiger Freigeist

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Operadei hat geschrieben:
Nonsequitur hat geschrieben:
Aber natürlich. Es sind die 62 Leute, die mit den grossen SUVs, mit denen sie durch die Gegend fahren, und mit den dicken Steaks, die sie essen, die grosse Ressourcennutzung vorantreiben. 7 Mrd. Menschen haben damit nichts zu tun ... :facepalm:

Muss man der Gier der Menschen in der Weise Rechnung tragen, dass man furchtbare Tierquälerei in der Massentierhaltung betreibt? Russland hat inzwischen eine Selbstversorgung der Bevölkerung von 100 % erreicht, in dem kleinere Parzellen Land zum Anbau von Lebensmitteln staatlich gefördert werden.

Nonsequitur hat geschrieben:
Firlefanzdetektor hat geschrieben:
freidenker hat geschrieben:
halte auch Du Dich an die Regel
Regel? Welche Regel?
Die Regeln, nach Möglichkeit beim Thema des Threads zu bleiben.

:floet:

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 Betreff des Beitrags: Re: Übervölkerung der Erde?
BeitragVerfasst: 03 Feb 2016 20:22 
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Wohnort: Insel Usedom
Otto, wir werden wohl auf PM ausweichen müssen, so unverständlich es auch ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Übervölkerung der Erde?
BeitragVerfasst: 03 Feb 2016 20:25 
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fleissiger Freigeist

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freidenker hat geschrieben:
Otto, wir werden wohl auf PM ausweichen müssen, so unverständlich es auch ist.

Kaum vorstellbar, dass sich Peter Moosleitners interessantes Magazin mit Deinen Thesen ernsthaft befasst. :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Übervölkerung der Erde?
BeitragVerfasst: 03 Feb 2016 21:56 
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Firlefanzdetektor hat geschrieben:
Operadei hat geschrieben:
Nonsequitur hat geschrieben:
Aber natürlich. Es sind die 62 Leute, die mit den grossen SUVs, mit denen sie durch die Gegend fahren, und mit den dicken Steaks, die sie essen, die grosse Ressourcennutzung vorantreiben. 7 Mrd. Menschen haben damit nichts zu tun ... :facepalm:

Muss man der Gier der Menschen in der Weise Rechnung tragen, dass man furchtbare Tierquälerei in der Massentierhaltung betreibt? Russland hat inzwischen eine Selbstversorgung der Bevölkerung von 100 % erreicht, in dem kleinere Parzellen Land zum Anbau von Lebensmitteln staatlich gefördert werden.

Nonsequitur hat geschrieben:
Firlefanzdetektor hat geschrieben:
freidenker hat geschrieben:
halte auch Du Dich an die Regel
Regel? Welche Regel?
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:floet:


Dass JoJo, ausgerechnet JoJo, nicht in der Lage ist, sich an solche Vorgaben zu halten ist demnach eine ausreichende Entschuldigung dem nachzueifern?

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BeitragVerfasst: 03 Feb 2016 22:00 
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Aber natürlich. Es sind die 62 Leute, die mit den grossen SUVs, mit denen sie durch die Gegend fahren, und mit den dicken Steaks, die sie essen, die grosse Ressourcennutzung vorantreiben. 7 Mrd. Menschen haben damit nichts zu tun ... :facepalm:

Muss man der Gier der Menschen in der Weise Rechnung tragen, dass man furchtbare Tierquälerei in der Massentierhaltung betreibt? Russland hat inzwischen eine Selbstversorgung der Bevölkerung von 100 % erreicht, in dem kleinere Parzellen Land zum Anbau von Lebensmitteln staatlich gefördert werden.


Hat wenig mit dem Thema zu tun und ist im übrigen natürlich hanebüchener Unfug.

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BeitragVerfasst: 03 Feb 2016 22:30 
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Sachte, sachte !

Mein kleiner Beitrag – die Idee dazu kam mit dem Bild auf RT in einem völlig andern Zusammenhang. Besonders gefiel mir die „gelbsüchtige“ Farbe dieses Bilds. Für die Chinesen – die „gelbe Gefahr“ - genau richtig. Dann noch die Idee zu Usedom – mal sehen mit wem Du so Deine Insel teilst. Klasse dünn besiedelt, tatsächlich scheinen sich die meisten auf dem polnischen Teil aufzuhalten, der um einiges kleiner ist, als der fette dt. Teil.

Zu mindestens 90% eine Scherz ! Mir ist auch so klar, die Verteilung und die Möglichkeiten „vor Ort“ alles zu finden was man für ein menschenwürdiges Dasein benötigt.

Offenbar ist das Überleben in Megastädten einfacher ? Oder die Leute auf „Stadtflucht“ glauben das ? Das die Reproduktionsrate dort wohl geringer ist, als draußen auf dem Land scheint inzwischen wohl auch ein Trend. Ich tue es ungern – Menschen mit Tieren vergleichen – dennoch, wenn Überbevölkerung „fühlbar wird“, scheint sich einiges zu verändern. Es gab solche Untersuchungen mit durchaus sozialen Tieren – Ratten sorry – doch alles im Angebot, Nahrung bis zum Abwinken, Sex wann immer Lust aufkam, alles was auch uns womöglich erst mal zufriedener stimmen würde. Nur der zur Verfügung stehende Raum wurde nicht verändert. Ab einer hohen „Bevölkerungsdichte“ wurden alle aggressiv….

Interessant auch im Zusammenhang ein Spiegelartikel zu John B. Calhoun der dieses Experiment „betreute“. Im „Spiegel“ von Mitte 1971 Quelle Siegel 19/1971 "FORSCHUNG / ÜBERVÖLKERUNG - Schweigende Masse" werden auch „Erwartungen“ genannt wie wohl der weitere Verlauf aussehen könnte :

Zitat:
Geradeso wie die Zahl der Mäuse im Gehege des amerikanischen Forschers verdoppelt sich auch die Zahl der Menschen in immer kürzer werdenden Zeitabschnitten. Von 1,25 Milliarden im Jahre 1868 wird sie bis Ende der achtziger Jahre dieses Jahrhunderts -- wenn der Trend unverändert bleibt -- auf fünf Milliarden angewachsen sein.....
Was da als „Trend“ bezeichnet wurde – vor ~44 Jahren war schlicht ein Wert der auf Grund der bis dahin bekannten Fakten errechnet wurde. Also „mitnichten“ ein Blick in die „Kristallkugel“

WIKI hat geschrieben:
Um das Jahr 1800 betrug die Weltbevölkerung rund 1 Milliarde Menschen; um 1930 waren es 2 Milliarden; 1960 dann 3 Milliarden und im Jahr 1975 mehr als 4 Milliarden.

Am 11. Juli 1987 überschritt die Weltbevölkerung nach UN-Berechnungen die Zahl von fünf Milliarden Menschen. Um auf die damit verbundenen Probleme aufmerksam zu machen, wurde seit 1989 der 11. Juli eines jeden Jahres zum Internationalen Weltbevölkerungstag erklärt. Am 12. Oktober 1999 wurde nach UN-Berechnungen der sechsmilliardste Mensch auf der Erde geboren; am 31. Oktober 2011 der siebenmilliardste Mensch.

Dateianhang:
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Wie schon beschrieben - WIKI "Exponentielles Wachstum" [ f(x) = 2x ] Die Idee, 70 durch den bekannten Prozentsatz zu dividieren um die Zeitspanne bis eine Verdoppelung eintritt (nicht meine Idee !) mach das Ganze auch für Mathemuffel erträglich und die Erkenntnis das es „elegant“ um das Binäre Zahlensystem also zur Basis 2 hoch X dabei geht, wird jedem der Computersprache die ja nur aus Werten 1 und 0 gebildet wird, irgendwie verständlich erscheinen. Wer Grafiken besser versteht hier die Grüne Kurve zeigt deutlich was „unbegrenztes bzw. freies Wachstum“ anrichtet. Gleichzeitig, wenn das mal mit aller Konsequenz in den Gehirnwindungen angekommen ist versteht man auch warum es NIRGENDWO auf Dauer ein derartiges Wachstum (ohne „unangenehmen“ Folgen) geben kann.

Denn wenn die Bevölkerung wächst, muss auch alles was in deren Habitat vorhanden ist mitwachsen. Weil ich diese Zahlen schon öfter genannt habe, Syrien und dessen bis ~2014 ungehindertes Wachstum ist die Basis für alle Probleme in der Region. Kein Krieg entsteht einfach so. Die Notwendigkeit, in unserem energiehungrigen Zeitalter, möglichst viele fossile „Brennstoffe“ zu kontrollieren, wenn die eigene Bevölkerung – Industrie – Wirtschaft diese zum einen, dringend für ihren Erhalt und permanentes Wachstum tatsächlich benötigt und dabei höchst verschwenderisch unwiederbringlich verschwendet, was letztendlich nur in „endlichen Mengen“ zur Verfügung steht.

Bereits existierenden interne Probleme werden durch von außen kommende Einflüsse forciert. So greift eins ins andere über. Nur Veränderungen an allen möglichen „Stellschrauben“ könnte zu einer positiven Lösung führen. Dazu müssen allerdings alle Parameter völlig „unpolitisch“ beachtet werden. Wer mit seinem individuellen Feindbild Erklärungen sucht, wird am Ende gar nichts verstehen. Es hilft auch nichts ganze Passagen der Wirklichkeit zu verdrängen und Scheinargumente – wie soundso viele Menschen passen in den Bodensee – führen zu nichts. Wie einfältig muss man sein, einen Menschen auf seine Körpermaße zu reduzieren ? Als Scherz durchaus geeignet – doch als „Argument“ ? Wer sich schon mal länger in einer der Wüsten oder wüstenähnlichen Gebiete aufgehalten hat (ich selbst in den „Wahiba Sands - Rimal Al Wahiba“ und der Kalahari), wird feststellen dort dürften die ganze Menschheit recht ordentlich Platz finden, ab überleben ? Wohl eher nicht...

Hoffentlich darf ich an dieser Stelle darauf hinweisen, „unser“ aller größtes Problem ist bereits mittelfristig die Bereitstellung der ungeheuer großen Energiemenge die „wir“ überall benötigen um uns in dieser Zahl zu erhalten. Es ist kein Zufall, dass der Beginn der bis dahin moderaten Bevölkerungsentwicklung mit der sprunghaft ansteigenden Nutzung fossiler Brennstoffe (erst Kohle, dann Erdöl – Erdgas) zusammenfällt. James Watt der die Dampfmaschine bzw. deren Wirkungsgrad entscheidend verbessert hat, hat damit eine Entwicklung hin zur Mechanisierung zu bis dahin unbekannten Ausmaßen angestoßen. Verglichen mit der bis dahin nutzbaren tierischen und menschlichen Energie ist die industrielle Anwendung so überragend groß, dass diese heute als normal geltenden Leistung niemals, auch nur in geringer Annäherung erreicht werden kann oder wenn, nicht mehr verfügbar, erreicht werden könnte. Falls das jemand ernsthaft bezweifelt, es ist mit vergleichsweise geringem Aufwand möglich den Beweis zu erbringen.

Da derzeit ~7,2 … 7,3 Milliarden (auf 100 Millionen mehr oder weniger kommt es nun wirklich nicht an) schon ihre Ernährung ohne ungeheuren Energieaufwand (die gesamte Kette) nicht sichern können, strenggenommen dies schon eine Weile nicht für wirklich alle tun, wird schon der Wegfall von relativ kleinen Kapazitäten, das deutlich in Frage stellen. Selbst ein sofortiger Stopp beim heutigen weltweiten Stand von ~7,2 Milliarden, würde schon in wenigen Jahren in eine Versorgungskatastrophe münden. Doch die „Tendenz“ musste Mitte des vergangenen Jahres nach oben korrigiert werden.

Nun kannst Du freigeist trotzig auf Deinem bisherigen Standpunkt beharren – weder dies, noch meine Haltung ändert etwas an den Tatsachen. Es wird auch nichts helfen bei denen Zuflucht zu suchen, die jegliche wissenschaftliche Erkenntnisse auf das lächerlichste zu negieren versuchen, mir tun alle leid, die zukünftig mit dem leben müssen was „wir“ zumindest ignoriert haben :

Zitat:
Zitatquelle "Stiftung Weltbevölkerung" 29.07.2015
Die Weltbevölkerung wird von heute rund 7,3 Milliarden Menschen bis zum Jahr 2050 auf voraussichtlich 9,7 Milliarden Menschen wachsen. Das ergeben die neuen Projektionen der Vereinten Nationen. Im Jahr 2100 werden voraussichtlich sogar 11,2 Milliarden Menschen auf der Erde leben.

Mit dieser neuen Projektion korrigieren die Vereinten Nationen ihre Hochrechnungen aus dem Jahr 2013 um mehr als 170 Millionen Menschen nach oben – unter anderem weil die Fertilitätsraten weniger stark sinken, als noch vor zwei Jahren angenommen worden war.

Das Bevölkerungswachstum der Zukunft findet fast ausschließlich in Entwicklungsländern statt. In Afrika wird sich die Bevölkerung von heute rund 1,2 Milliarden auf voraussichtlich fast 4,4 Milliarden Menschen im Jahr 2100 nahezu vervierfachen.

* In Europa hingegen wird die Bevölkerung leicht abnehmen: Leben hier heute noch 738 Millionen Menschen, werden es am Ende des Jahrhunderts voraussichtlich nur noch 646 Millionen Menschen sein.

Bevölkerungswachstum durch Mangel an Familienplanung
„Die Bevölkerung wächst in den ärmsten Ländern der Welt am schnellsten“, sagt Renate Bähr, Geschäftsführerin der Stiftung Weltbevölkerung. „In Ländern wie Malawi, Niger und Uganda werden bis 2100 voraussichtlich mindestens fünfmal mehr Menschen leben als heute – vorausgesetzt, dass die Fertilitätsraten in diesen Ländern zurückgehen. [2015 bis 2100 = 85 Jahre – Syrien hat nachweislich sich von 1950 bis 2014 = 64 Jahre real versechsfacht – nur so als reales bereits geschehenes Ereignis ]

Wenn die Bevölkerung weiterhin so schnell wachsen würde wie heute, wären es zum Beispiel in Uganda sogar mehr als 30-mal so viele Menschen. Die Entwicklungschancen würden eingeschränkt und die Armutsbekämpfung erheblich erschwert.“


* Diese scheinbar aufnahmefähige Region, wird all jene, welche, warum auch immer dort nicht überleben können wo sie gerade sind oder sein werden, geradezu "magnetisch" anziehen. Wenn es ums Überleben geht, ist Rationalität das allerletzte was gefragt ist. Wie das funktioniert kann in einer kleinen gegenwärtigen Uraufführung gerade eben beobachtet werden...

Nein, ich habe auch keine Lösung – nicht mal eine Idee - wie diese „Unglück mit Ansage“ noch vermieden werden könnte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Übervölkerung der Erde?
BeitragVerfasst: 03 Feb 2016 22:32 
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fleissiger Freigeist

Registriert: 15 Okt 2015 16:43
Beiträge: 763
Nonsequitur hat geschrieben:
Dass JoJo, ausgerechnet JoJo, nicht in der Lage ist, sich an solche Vorgaben zu halten ist demnach eine ausreichende Entschuldigung dem nachzueifern?

Sicher nicht. Ich verstiess ja auch nicht dagegen.

JoJo hingegen ...

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