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 Betreff des Beitrags: Staatsverschuldung
BeitragVerfasst: 23 Mai 2013 23:20 
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Warum überrascht mich das jetzt nicht? :hmm:

Zitat:
Trotz niedriger Zinsen: Deutsche Staatsverschuldung kann nicht abgebaut werden

Deutschland wird die aufgelaufenen Staatsschulden nie wieder abtragen können, wie eine aktuelle Studie zeigt. Selbst großes Wirtschafts-Wachstum kann hierbei nicht helfen. Die verlorene Unabhängigkeit der Zentralbank trägt ebenfalls dazu bei....

...und Schäuble lässt sich feiern, weil er im aktuellen Haushalt weniger Schulden aufgenommen hat - so ein Irrsinn

_________________
EU: »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert...
(Juncker), nachzulesen im Spiegel
Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht. - Kurt Tucholsky
T. Jefferson: Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, die Lüge bedarf der Stütze des Staates.


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 Betreff des Beitrags: Re: Staatsverschuldung
BeitragVerfasst: 24 Mai 2013 10:21 
Quijota hat geschrieben:
Warum überrascht mich das jetzt nicht? :hmm:

Zitat:
Trotz niedriger Zinsen: Deutsche Staatsverschuldung kann nicht abgebaut werden

Deutschland wird die aufgelaufenen Staatsschulden nie wieder abtragen können, wie eine aktuelle Studie zeigt. Selbst großes Wirtschafts-Wachstum kann hierbei nicht helfen. Die verlorene Unabhängigkeit der Zentralbank trägt ebenfalls dazu bei....

...und Schäuble lässt sich feiern, weil er im aktuellen Haushalt weniger Schulden aufgenommen hat - so ein Irrsinn


Quelle?

Schäuble und Merkel haben guten Grund zu feiern: ein ausgeglichener Haushalt ist nahe und kann nur verhindert werden wenn rot und/oder grün mit in die Regierung kämen.

Sollte der Haushalt dauerhaft ausgeglichen sein ist das im übrigen voll ausreichend. Das BIP wächst nominal, allein wegen der Inflation. Selbst ohne reales BIP Wachstum bleibt der Nominalwert der Verschuldung gleich und sinkt die relative Verschuldung. Das führt praktisch gesehen über Zeit hin zur Entschuldung. Was meinst du, warum einige Wirtschaftswissenschaftler zur Entschuldung der südeuropäischen Staaten eine höhere Inflation fordern?


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 Betreff des Beitrags: Re: Staatsverschuldung
BeitragVerfasst: 24 Mai 2013 12:10 
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Leider hatte ich die Quellenangabe zu obigem Artikel vergessen und hole das hiermit nach:
http://www.deutsche-mittelstands-nachri ... /05/52262/

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 Betreff des Beitrags: Re: Staatsverschuldung
BeitragVerfasst: 24 Mai 2013 13:48 
Quijota hat geschrieben:
Leider hatte ich die Quellenangabe zu obigem Artikel vergessen und hole das hiermit nach:
http://www.deutsche-mittelstands-nachri ... /05/52262/


Wenn beklagt wird, dass Souveränität an die EZB Abgegeben wurde, dann wird letzten Endes nur beklagt, dass D nicht in der Lage wäre durch eine eigene Notenbank wie die USA oder Japan durch Gelddrucken seine Verschuldung zu reduzieren. Da kann man ja an sich nur froh drüber sein ....


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 Betreff des Beitrags: Re: Staatsverschuldung
BeitragVerfasst: 24 Mai 2013 14:11 
Fazer hat geschrieben:
Quijota hat geschrieben:
Leider hatte ich die Quellenangabe zu obigem Artikel vergessen und hole das hiermit nach:
http://www.deutsche-mittelstands-nachri ... /05/52262/


Wenn beklagt wird, dass Souveränität an die EZB Abgegeben wurde, dann wird letzten Endes nur beklagt, dass D nicht in der Lage wäre durch eine eigene Notenbank wie die USA oder Japan durch Gelddrucken seine Verschuldung zu reduzieren. Da kann man ja an sich nur froh drüber sein ....
Deutschland zahlt über den EHSF Hunderte von Milliarden in einen europäischen Länderfinanzausgleich und wird dadurch ähnlich wie andere Länder in die Verschuldungsspirale hineingeraten. Dass du dieses korrupte Finanzsystem nicht begreifst oder begreifen willst bringst du wieder mal damit zum Ausdruck. Nachdem die USA inzwischen am Tag 6 Milliarden US-Dollar benötigen um ihren verbrecherischen Militärapparat am Laufen halten können, wird über die Weltbank und den IWF das Geld aus allen möglichen Ländern, vorwiegend aus Europa, abgezogen. Für das Finanzdesaster und das Elend in Afrika und anderen Ländern ist dann letztlich hauptsächlich dieses Bankengesocks verantwortllich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Staatsverschuldung
BeitragVerfasst: 24 Mai 2013 14:49 
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Fazer hat geschrieben:

Schäuble und Merkel haben guten Grund zu feiern: ein ausgeglichener Haushalt ist nahe und kann nur verhindert werden wenn rot und/oder grün mit in die Regierung kämen.

es ist schon eine Merkwürdigkeit, daß bei den höchsten Steuereinnahmen die jemals den Bürgern abgepresst wurden trotzdem noch weiter StaatsKredite aufgenommen werden

Eine Lösung der Geldknappheit steht auf meinem Tankstellen Beleg:

gerade hab ich bei BP meinen Tank gefüllt
auf dem Beleg steht:

61,27€umel, 41,7 l, Steueranteil 30,31€umel , Nettowert 30,95€umel

ist doch klar, wenn der Steueranteil immer noch weniger ausmacht , in diesem Fall 64ct, als der Warenwert
dann können wir uns die dringend benötigten Drohnen einfach nicht mehr leisten
eschek

_________________
Wir leben ja in einer marktkonformen Demokratie sagt "die späte Rache Honeckers"
Ich bete jeden Abend zum Hanf und zu den Laternen (Georg Büchner)


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 Betreff des Beitrags: Re: Staatsverschuldung
BeitragVerfasst: 24 Mai 2013 14:58 
eschek hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:

Schäuble und Merkel haben guten Grund zu feiern: ein ausgeglichener Haushalt ist nahe und kann nur verhindert werden wenn rot und/oder grün mit in die Regierung kämen.

es ist schon eine Merkwürdigkeit, daß bei den höchsten Steuereinnahmen die jemals den Bürgern abgepresst wurden trotzdem noch weiter StaatsKredite aufgenommen werden

Eine Lösung der Geldknappheit steht auf meinem Tankstellen Beleg:

gerade hab ich bei BP meinen Tank gefüllt
auf dem Beleg steht:

61,27€umel, 41,7 l, Steueranteil 30,31€umel , Nettowert 30,95€umel

ist doch klar, wenn der Steueranteil immer noch weniger ausmacht , in diesem Fall 64ct, als der Warenwert
dann können wir uns die dringend benötigten Drohnen einfach nicht mehr leisten
eschek

Mit der Abzocke finanziert die zionistische Verbrecherbande ihre Kriege, ihren Lügen-Medienapparat und die Zerstörung unseres Planeten. Tiefseebohrungen, Fracking, Pestizide, Genfood usw.


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 Betreff des Beitrags: Re: Staatsverschuldung
BeitragVerfasst: 28 Jun 2013 15:19 
JoJo hat geschrieben:
eschek hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:

Schäuble und Merkel haben guten Grund zu feiern: ein ausgeglichener Haushalt ist nahe und kann nur verhindert werden wenn rot und/oder grün mit in die Regierung kämen.

es ist schon eine Merkwürdigkeit, daß bei den höchsten Steuereinnahmen die jemals den Bürgern abgepresst wurden trotzdem noch weiter StaatsKredite aufgenommen werden

Eine Lösung der Geldknappheit steht auf meinem Tankstellen Beleg:

gerade hab ich bei BP meinen Tank gefüllt
auf dem Beleg steht:

61,27€umel, 41,7 l, Steueranteil 30,31€umel , Nettowert 30,95€umel

ist doch klar, wenn der Steueranteil immer noch weniger ausmacht , in diesem Fall 64ct, als der Warenwert
dann können wir uns die dringend benötigten Drohnen einfach nicht mehr leisten
eschek

Mit der Abzocke finanziert die zionistische Verbrecherbande ihre Kriege, ihren Lügen-Medienapparat und die Zerstörung unseres Planeten. Tiefseebohrungen, Fracking, Pestizide, Genfood usw.


:pillepalle:


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 Betreff des Beitrags: Re: Staatsverschuldung
BeitragVerfasst: 28 Jun 2013 15:21 
Wie auch Kommunen zu Schuldenfreiheit kommen können ist in dem Video der Deutschen Welle, dass bei diesem Bericht ganz am Ende verlinkt ist, sehr gut dargestellt.

http://www.welt.de/wirtschaft/article11 ... ender.html

Alte Zöpfe abschneiden, die Verwaltung wie ein Unternehmen führen, die Bürger beim Sparen "mitnehmen". Am Ende steht eine schuldenfreie Stadt, in der die Strassen keine Löcher haben, und die sich eine Stadthalle und sonstige Annehmlichkeiten leisten kann - nicht auf Pump.


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 Betreff des Beitrags: Re: Staatsverschuldung
BeitragVerfasst: 28 Jun 2013 23:23 
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Nun, ganz so einfach ist das nicht. Ich lebe zwar in einer mittelgroßen Stadt, die einen einigermaßen geringen Schuldenstand hat und das auch halten kann. Aber ich sehe auch die Probleme, die hier im Rhein-Main-Gebiet die Stadt Frankfurt hat.
Frankfurt hat in den letzten Jahrzehnten eine große Zahl potenter Gewerbesteuerzahler an seinen Speckgürtel verloren, sicher nicht ganz unverschuldet, aber was weg ist ist weg. So feiert z.B. Eschborn oder noch eine Reihe anderer Klein- und Mittelstädte in unmittelbarer Umgebung von Frankfurt ausgeglichene oder gar Überschusshaushalte, während die Stadt Frankfurt aus ihrem Schuldental nicht rauskommt. Teilweise liegt dies daran, dass von Frankfurt wegen seiner zentralen Lage erwartet wird, dass es vor allem in kultureller und sozialer Hinsicht Infrastruktur bereithält, die die anderen Städte drumherum gar nicht erst aufbauen wollen. Theater, Museen, Gesundheits- und Bildungseinrichtungen, aber auch Verkehrsinfrastruktur mit all ihren Nebenkosten müssen von Frankfurt vorgehalten und finanziert werden und die Nachbarstädte tun den Teufel, sich daran auch nur im Geringsten zu beteiligen. Petra Roth hat in dieser Hinsicht wirklich alles mögliche versucht. Gelungen ist ihr da nur wenig. Die Bürger von Eschborn etc. gehen aber gern abends in Frankfurt ins Konzert oder in die Oper, führen ihre Gäste in die Museen oder ins schicke Erlebnisbad, benutzen gern die Straßen, Bahnen oder den Airport Frankfurts.
Ähnliche Probleme haben wohl viele Städte, die im Zentrum einer dicht bevölkerten Region liegen, ebenso die Stadtstaaten. Hinzu kommt noch, dass Großstädte fast immer einen hohen Anteil an problematischen Bevölkerungsschichten haben, die veralimentiert werden müssen. Diese Schichten findet man im Speckgürtel der Großstädte meist nicht oder nur in sehr geringem Maß.

Zenzi

_________________
«Ein Land, das eine ihm feindlich gesinnte Bevölkerung von einer Million Fremder kontrolliert, wird zwangsläufig zu einem Geheimdienst-Staat mutieren, mit allen Konsequenzen; das wird Auswirkungen auf die Erziehung haben, auf die Rede- und Meinungsfreiheit und auf die demokratische Regierungsform. Die Korruption, die jedes koloniale Regime charakterisiert, wird auch den Staat Israel infizieren.» Jeschajahu Leibowitz, 1968


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 Betreff des Beitrags: Re: Staatsverschuldung
BeitragVerfasst: 29 Jun 2013 15:37 
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zenzi hat geschrieben:
Nun, ganz so einfach ist das nicht. Ich lebe zwar in einer mittelgroßen Stadt, die einen einigermaßen geringen Schuldenstand hat und das auch halten kann. Aber ich sehe auch die Probleme, die hier im Rhein-Main-Gebiet die Stadt Frankfurt hat.
Frankfurt hat in den letzten Jahrzehnten eine große Zahl potenter Gewerbesteuerzahler an seinen Speckgürtel verloren, sicher nicht ganz unverschuldet, aber was weg ist ist weg. So feiert z.B. Eschborn oder noch eine Reihe anderer Klein- und Mittelstädte in unmittelbarer Umgebung von Frankfurt ausgeglichene oder gar Überschusshaushalte, während die Stadt Frankfurt aus ihrem Schuldental nicht rauskommt. Teilweise liegt dies daran, dass von Frankfurt wegen seiner zentralen Lage erwartet wird, dass es vor allem in kultureller und sozialer Hinsicht Infrastruktur bereithält, die die anderen Städte drumherum gar nicht erst aufbauen wollen. Theater, Museen, Gesundheits- und Bildungseinrichtungen, aber auch Verkehrsinfrastruktur mit all ihren Nebenkosten müssen von Frankfurt vorgehalten und finanziert werden und die Nachbarstädte tun den Teufel, sich daran auch nur im Geringsten zu beteiligen. Petra Roth hat in dieser Hinsicht wirklich alles mögliche versucht. Gelungen ist ihr da nur wenig. Die Bürger von Eschborn etc. gehen aber gern abends in Frankfurt ins Konzert oder in die Oper, führen ihre Gäste in die Museen oder ins schicke Erlebnisbad, benutzen gern die Straßen, Bahnen oder den Airport Frankfurts.
Ähnliche Probleme haben wohl viele Städte, die im Zentrum einer dicht bevölkerten Region liegen, ebenso die Stadtstaaten. Hinzu kommt noch, dass Großstädte fast immer einen hohen Anteil an problematischen Bevölkerungsschichten haben, die veralimentiert werden müssen. Diese Schichten findet man im Speckgürtel der Großstädte meist nicht oder nur in sehr geringem Maß.

Zenzi

Zenzi, das Problem sind aber nicht die ausbleibenden oder abgewanderten Gewerbebetriebe, sondern eine völlig aus dem Ruder gelaufenen Finanzsituation der Städte und Gemeinden. Der Bund hat eine übergroße Last für Sozialkosten an die Länder und Gemeinden abgewälzt und der Länderfinanzausgleich ist auch aus den 60ern. Die s.g. Föderalismusreformkommission unter Vorsitz von Stäuber dem Schwätzer hat nichts aber auch gar nichts zu Wege gebracht, der Deutsche Städtetag ist ebenfalls eine leere Hülle gegenüber dem Bund und die Länderkammer beschließt Gesetze, die den Kommunen die Zukunft rauben.
Es ist heute eine völlige Neuordnung dieser Situation notwendig und keiner packts an. :motz:

Gruß
Poldi

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 Betreff des Beitrags: Re: Staatsverschuldung
BeitragVerfasst: 30 Jun 2013 12:05 
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Danke für die Ergänzung, Poldi. Im Grunde sind unsere beiden Beiträge ja nur dazu geeignet, Fazers mal wieder extrem dummes Geschwätz zu kontern.

Zenzi

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«Ein Land, das eine ihm feindlich gesinnte Bevölkerung von einer Million Fremder kontrolliert, wird zwangsläufig zu einem Geheimdienst-Staat mutieren, mit allen Konsequenzen; das wird Auswirkungen auf die Erziehung haben, auf die Rede- und Meinungsfreiheit und auf die demokratische Regierungsform. Die Korruption, die jedes koloniale Regime charakterisiert, wird auch den Staat Israel infizieren.» Jeschajahu Leibowitz, 1968


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 Betreff des Beitrags: Re: Staatsverschuldung
BeitragVerfasst: 30 Jun 2013 15:12 
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zenzi hat geschrieben:
Danke für die Ergänzung, Poldi. Im Grunde sind unsere beiden Beiträge ja nur dazu geeignet, Fazers mal wieder extrem dummes Geschwätz zu kontern.

Zenzi

In diesem Punkt lebt er in einer anderen Welt und ignoriert die Fakten, die selbst die Länderfürsten nicht mehr bestreiten. ;)

Gruß
Poldi

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 Betreff des Beitrags: Re: Staatsverschuldung
BeitragVerfasst: 01 Jul 2013 09:07 
Poldi hat geschrieben:
zenzi hat geschrieben:
Danke für die Ergänzung, Poldi. Im Grunde sind unsere beiden Beiträge ja nur dazu geeignet, Fazers mal wieder extrem dummes Geschwätz zu kontern.

Zenzi

In diesem Punkt lebt er in einer anderen Welt und ignoriert die Fakten, die selbst die Länderfürsten nicht mehr bestreiten. ;)

Gruß
Poldi


Wer nicht mit Geld umgehen kann kommt halt mit so dummem Geschwätz daher wie du und Zenzi. Ist halt einfacher nur auf andere zu zeigen anstelle sich selbst am Riemen zu reissen. Sieht man insbesondere bei Lügen-Hanni in NRW. Die Sozis haben über 50 Jahre hier 100 Mrd. Euro Schulden aufgebaut, aber jetzt liegts angeblich am bösen Bund, der Leistungen aufdrückt. Die Realität ist dass linke noch nie mit Geld umgehen konnten, und mittels Schulden einfach auf billige Art und Weise die Wähler bestochen haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Staatsverschuldung
BeitragVerfasst: 01 Jul 2013 12:12 
Fazer hat geschrieben:
Poldi hat geschrieben:
zenzi hat geschrieben:
Danke für die Ergänzung, Poldi. Im Grunde sind unsere beiden Beiträge ja nur dazu geeignet, Fazers mal wieder extrem dummes Geschwätz zu kontern.

Zenzi

In diesem Punkt lebt er in einer anderen Welt und ignoriert die Fakten, die selbst die Länderfürsten nicht mehr bestreiten. ;)

Gruß
Poldi


Wer nicht mit Geld umgehen kann kommt halt mit so dummem Geschwätz daher wie du und Zenzi. Ist halt einfacher nur auf andere zu zeigen anstelle sich selbst am Riemen zu reissen. Sieht man insbesondere bei Lügen-Hanni in NRW. Die Sozis haben über 50 Jahre hier 100 Mrd. Euro Schulden aufgebaut, aber jetzt liegts angeblich am bösen Bund, der Leistungen aufdrückt. Die Realität ist dass linke noch nie mit Geld umgehen konnten, und mittels Schulden einfach auf billige Art und Weise die Wähler bestochen haben.

Du hast übersehen, dass beispielsweise die Pleiteländer USA oder UK ein exorbitantes Schuldenproblem haben, dass sie entweder über Fiatgeld oder Finanzbetrug lösen können, während sich ehemals kommunistische Länder wie Russland oder China inzwischen nicht nur von der Zahlungsmoral entscheidend von den westlichen Ländern abheben. In Deutschland will die zionistische Finanzmafia gerade das Modell der sozialen Marktwirtschaft abschaffen bzw. unterwandern. Sehr „vorbildlich“ der von dir propagierte Kapitalismus, was natürlich deiner höchst korrupten Sichtweise geschuldet ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Staatsverschuldung
BeitragVerfasst: 01 Jul 2013 14:53 
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Fazer hat geschrieben:
Poldi hat geschrieben:
zenzi hat geschrieben:
Danke für die Ergänzung, Poldi. Im Grunde sind unsere beiden Beiträge ja nur dazu geeignet, Fazers mal wieder extrem dummes Geschwätz zu kontern.

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In diesem Punkt lebt er in einer anderen Welt und ignoriert die Fakten, die selbst die Länderfürsten nicht mehr bestreiten. ;)

Gruß
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Wer nicht mit Geld umgehen kann kommt halt mit so dummem Geschwätz daher wie du und Zenzi. Ist halt einfacher nur auf andere zu zeigen anstelle sich selbst am Riemen zu reissen. Sieht man insbesondere bei Lügen-Hanni in NRW. Die Sozis haben über 50 Jahre hier 100 Mrd. Euro Schulden aufgebaut, aber jetzt liegts angeblich am bösen Bund, der Leistungen aufdrückt. Die Realität ist dass linke noch nie mit Geld umgehen konnten, und mittels Schulden einfach auf billige Art und Weise die Wähler bestochen haben.

Na bloß gut dass es Dich gibt, denn dann war ja wohl Kohl ein ganz linker Bursche :facepalm:
Warum bestreitest Du die Aussagen von Dr. Ude und Frau Petra Roth?

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 Betreff des Beitrags: Re: Staatsverschuldung
BeitragVerfasst: 01 Jul 2013 15:08 
Poldi hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Poldi hat geschrieben:
zenzi hat geschrieben:
Danke für die Ergänzung, Poldi. Im Grunde sind unsere beiden Beiträge ja nur dazu geeignet, Fazers mal wieder extrem dummes Geschwätz zu kontern.

Zenzi

In diesem Punkt lebt er in einer anderen Welt und ignoriert die Fakten, die selbst die Länderfürsten nicht mehr bestreiten. ;)

Gruß
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Wer nicht mit Geld umgehen kann kommt halt mit so dummem Geschwätz daher wie du und Zenzi. Ist halt einfacher nur auf andere zu zeigen anstelle sich selbst am Riemen zu reissen. Sieht man insbesondere bei Lügen-Hanni in NRW. Die Sozis haben über 50 Jahre hier 100 Mrd. Euro Schulden aufgebaut, aber jetzt liegts angeblich am bösen Bund, der Leistungen aufdrückt. Die Realität ist dass linke noch nie mit Geld umgehen konnten, und mittels Schulden einfach auf billige Art und Weise die Wähler bestochen haben.

Na bloß gut dass es Dich gibt, denn dann war ja wohl Kohl ein ganz linker Bursche :facepalm:
Warum bestreitest Du die Aussagen von Dr. Ude und Frau Petra Roth?


Und warum schafft es eine Stadt wie Düsseldorf schuldenfrei zu sein, obwohl sie letzten Endes die gleichen Themen hat? Ude und Roth spielen da doch einfach die gleiche Musik weil sie in der gleichen Lage sind: sie wollen Geld bekommen und an ihre Bürger verteilen. Da gibt es oft genug weniger Dissens als dann gegenüber dem Land bzw. dem Bund.
Offensichtlich sind jedenfalls die Folgen in den Bundesländern: die, die am längsten von den Sozis regiert wurden, haben heute die höchsten Schulden. Die, die im wesentlichen CDU/CSU regiert waren die niedrigsten. Und Lügen-Hanni in NRW betreibt diese Wählerbestechung ja weiter: mit dem ARgument Investitionen in Bildung jetzt könnte man Schulden machen, die sich ja später von selbst bezahlen betreibt sie Wählerverarschung. Diese Art von Logik hat uns genau dahin geführt wo wir heute sind. Inklusion wird auf Biegen und Brechen mit hohen Kosten vorangetrieben, obwohl das Geld woanders am Ende fehlt. Es fehlt schlicht an der Grundeinstellung, dass das Land mit dem Geld, das es einnimmt auch auskommen sollte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Staatsverschuldung
BeitragVerfasst: 02 Jul 2013 16:20 
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Fazer hat geschrieben:
Poldi hat geschrieben:
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Danke für die Ergänzung, Poldi. Im Grunde sind unsere beiden Beiträge ja nur dazu geeignet, Fazers mal wieder extrem dummes Geschwätz zu kontern.

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Wer nicht mit Geld umgehen kann kommt halt mit so dummem Geschwätz daher wie du und Zenzi. Ist halt einfacher nur auf andere zu zeigen anstelle sich selbst am Riemen zu reissen. Sieht man insbesondere bei Lügen-Hanni in NRW. Die Sozis haben über 50 Jahre hier 100 Mrd. Euro Schulden aufgebaut, aber jetzt liegts angeblich am bösen Bund, der Leistungen aufdrückt. Die Realität ist dass linke noch nie mit Geld umgehen konnten, und mittels Schulden einfach auf billige Art und Weise die Wähler bestochen haben.

Na bloß gut dass es Dich gibt, denn dann war ja wohl Kohl ein ganz linker Bursche :facepalm:
Warum bestreitest Du die Aussagen von Dr. Ude und Frau Petra Roth?


Und warum schafft es eine Stadt wie Düsseldorf schuldenfrei zu sein, obwohl sie letzten Endes die gleichen Themen hat? Ude und Roth spielen da doch einfach die gleiche Musik weil sie in der gleichen Lage sind: sie wollen Geld bekommen und an ihre Bürger verteilen. Da gibt es oft genug weniger Dissens als dann gegenüber dem Land bzw. dem Bund.
Offensichtlich sind jedenfalls die Folgen in den Bundesländern: die, die am längsten von den Sozis regiert wurden, haben heute die höchsten Schulden. Die, die im wesentlichen CDU/CSU regiert waren die niedrigsten. Und Lügen-Hanni in NRW betreibt diese Wählerbestechung ja weiter: mit dem ARgument Investitionen in Bildung jetzt könnte man Schulden machen, die sich ja später von selbst bezahlen betreibt sie Wählerverarschung. Diese Art von Logik hat uns genau dahin geführt wo wir heute sind. Inklusion wird auf Biegen und Brechen mit hohen Kosten vorangetrieben, obwohl das Geld woanders am Ende fehlt. Es fehlt schlicht an der Grundeinstellung, dass das Land mit dem Geld, das es einnimmt auch auskommen sollte.

Verstand und verstehen wollen, das scheint bei Dir doch weit auseiander zu liegen.
Tatsache ist, dass sich der Bundeshaushalt auf Kosten der Länder unf Kommunen entlastet hat, man könnte auch sagen, dass damit die Bilanzen geschönt werden.

Gruß
Poldi

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 Betreff des Beitrags: Re: Staatsverschuldung
BeitragVerfasst: 02 Jul 2013 17:19 
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Na bloß gut dass es Dich gibt, denn dann war ja wohl Kohl ein ganz linker Bursche :facepalm:
Warum bestreitest Du die Aussagen von Dr. Ude und Frau Petra Roth?


Und warum schafft es eine Stadt wie Düsseldorf schuldenfrei zu sein, obwohl sie letzten Endes die gleichen Themen hat? Ude und Roth spielen da doch einfach die gleiche Musik weil sie in der gleichen Lage sind: sie wollen Geld bekommen und an ihre Bürger verteilen. Da gibt es oft genug weniger Dissens als dann gegenüber dem Land bzw. dem Bund.
Offensichtlich sind jedenfalls die Folgen in den Bundesländern: die, die am längsten von den Sozis regiert wurden, haben heute die höchsten Schulden. Die, die im wesentlichen CDU/CSU regiert waren die niedrigsten. Und Lügen-Hanni in NRW betreibt diese Wählerbestechung ja weiter: mit dem ARgument Investitionen in Bildung jetzt könnte man Schulden machen, die sich ja später von selbst bezahlen betreibt sie Wählerverarschung. Diese Art von Logik hat uns genau dahin geführt wo wir heute sind. Inklusion wird auf Biegen und Brechen mit hohen Kosten vorangetrieben, obwohl das Geld woanders am Ende fehlt. Es fehlt schlicht an der Grundeinstellung, dass das Land mit dem Geld, das es einnimmt auch auskommen sollte.

Verstand und verstehen wollen, das scheint bei Dir doch weit auseiander zu liegen.
Tatsache ist, dass sich der Bundeshaushalt auf Kosten der Länder unf Kommunen entlastet hat, man könnte auch sagen, dass damit die Bilanzen geschönt werden.

Gruß
Poldi


Das ist einfach zu billig. Der ganze Finanzausgleich zwischen Bund/Ländern/Gemeinden ist höchst komplex, und die Gemeinden haben immer wieder veränderte oder erhöhte Zuweisungen z.B. zur Unterstützung von Hartz IV Beziehern etc. erhalten.
Die Gemeinden haben ihre Finanzhoheit. Wenn der Bund/das Land alle Kosten der Gemeinde übernimmt, entfällt jede Steuerungswirkung, es entfällt auch die Freiheit der Gemeinden.

Siehe beispielsweise hier
https://publikationen.sachsen.de/bdb/ar ... ents/11341‎Im%20Cache
zum ganzen Thema.

Berlin hat kostenlose Kitas, BW nicht. BW zahlt in den Finanzausgleich ein, Berlin langt zu. So sieht die Realität aus, wenn Gemeinden (Länder) danach rufen, dass jemand anders zahlt.

Kita-Gebühren abzuschaffen ist gut. In Düsseldorf hat man das gemacht, NACHDEM man schuldenfrei war. So funktioniert eine sinnvolle Politik unter CDU/FDP.


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 Betreff des Beitrags: Re: Staatsverschuldung
BeitragVerfasst: 02 Jul 2013 17:55 
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Fazer hat geschrieben:
. So funktioniert eine sinnvolle Politik unter CDU/FDP.

ja genau so funktioniert das Waxtum, allerdings nur das der Schuldzinsen
Dateianhang:
schulden.jpg
schulden.jpg [ 154.84 KiB | 4850-mal betrachtet ]


Die Nettokreditaufnahme 2013 erhöht sich mit dem Nachtragshaushalt von 17,1 Milliarden Euro auf 25,1 Milliarden Euro.
Gleichwohl wird die zulässige strukturelle Neuverschuldungsgrenze nach der im Grundgesetz vorgegebenen Schuldenregel weiterhin deutlich unterschritten.
http://www.bundesfinanzministerium.de/C ... -PM46.html

ist doch klar, wenn der de Misere die vielen teuren Drohnen verschlampert und wenn (vor der Wahl) das Salaire der Rentner 0,25% steigt
muß man natürlich zu den geplanten 311 millis nochmals 25 millis draufpacken
eschek

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 Betreff des Beitrags: Re: Staatsverschuldung
BeitragVerfasst: 02 Jul 2013 18:33 
eschek hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
. So funktioniert eine sinnvolle Politik unter CDU/FDP.

ja genau so funktioniert das Waxtum, allerdings nur das der Schuldzinsen
Dateianhang:
schulden.jpg


Die Nettokreditaufnahme 2013 erhöht sich mit dem Nachtragshaushalt von 17,1 Milliarden Euro auf 25,1 Milliarden Euro.
Gleichwohl wird die zulässige strukturelle Neuverschuldungsgrenze nach der im Grundgesetz vorgegebenen Schuldenregel weiterhin deutlich unterschritten.
http://www.bundesfinanzministerium.de/C ... -PM46.html

ist doch klar, wenn der de Misere die vielen teuren Drohnen verschlampert und wenn (vor der Wahl) das Salaire der Rentner 0,25% steigt
muß man natürlich zu den geplanten 311 millis nochmals 25 millis draufpacken
eschek


Schöner Plan. Zeigt genau dass CDU/FDP das richtig machen. Worüber wird denn in Bezug auf die Problemländer geklagt? Dass dort durch Steuererhöhungen und Sparen die Wirtschaft abgewürgt würde. Hier sieht die Regierung zu, die Ausgaben nicht zu erhöhen - was bei steigenden Steuereinnahmen dann zu einem ausgeglichenen Haushalt führt. Die durchschnittliche Veränderung zwischen 2012 und 2016 liegt bei Minus 0,14% bei den Ausgaben! Die Pläne von rot/grün würden demgegenüber zu erheblichen Steigerungen führen, gleichzeitig durch Steuererhöhungen das Wachstum abwürgen und so im Endeffekt weiter tief in die Verschuldung führen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Staatsverschuldung
BeitragVerfasst: 03 Jul 2013 00:43 
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Aktivposten ;)

Registriert: 28 Jan 2011 17:35
Beiträge: 1236
Poldi hat geschrieben:
Na bloß gut dass es Dich gibt, denn dann war ja wohl Kohl ein ganz linker Bursche :facepalm:
Und Frau Merkel sollte man dann wohl als Linksradikale vom Verfassungsschutz beobachten lassen. Denn ein Viertel der jetzigen Staatsschulden wurden unter ihrer Herrschaft gemacht. :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Staatsverschuldung
BeitragVerfasst: 03 Jul 2013 21:52 
Taurus hat geschrieben:
Poldi hat geschrieben:
Na bloß gut dass es Dich gibt, denn dann war ja wohl Kohl ein ganz linker Bursche :facepalm:
Und Frau Merkel sollte man dann wohl als Linksradikale vom Verfassungsschutz beobachten lassen. Denn ein Viertel der jetzigen Staatsschulden wurden unter ihrer Herrschaft gemacht. :lol:


Keine Ahnung, was Poldi und du euch da als angebliche Weisheit zusammenreimt.
Fakt ist, dass schwarz/gelb ab 2014 einen strukturell ausgeglichenen Haushalt plant, etwas was es seit 40 Jahren nichit mehr gab. Der letzte der das geschafft hat war der bei linken so verhasste FJ Strauss.


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 Betreff des Beitrags: Re: Staatsverschuldung
BeitragVerfasst: 04 Jul 2013 00:12 
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Aktivposten ;)

Registriert: 28 Jan 2011 17:35
Beiträge: 1236
Fazer hat geschrieben:
Taurus hat geschrieben:
Poldi hat geschrieben:
Na bloß gut dass es Dich gibt, denn dann war ja wohl Kohl ein ganz linker Bursche :facepalm:
Und Frau Merkel sollte man dann wohl als Linksradikale vom Verfassungsschutz beobachten lassen. Denn ein Viertel der jetzigen Staatsschulden wurden unter ihrer Herrschaft gemacht. :lol:
Keine Ahnung, was Poldi und du euch da als angebliche Weisheit zusammenreimt.
welt.de hat geschrieben:
Gabor Steingart kritisierte außerdem, dass die CDU-Wahlgeschenke dem Ziel, die Schuldenlast des Staates zu senken, im Wege stehen. Er rechnete vor, dass ein Viertel aller deutschen Staatsschulden in der Ära Merkel gemacht worden sind.
Und Steingart ist bestimmt kein Linker, sondern der Herausgeber des "Handelsblatt".


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 Betreff des Beitrags: Re: Staatsverschuldung
BeitragVerfasst: 04 Jul 2013 08:11 
Fazer hat geschrieben:
Taurus hat geschrieben:
Poldi hat geschrieben:
Na bloß gut dass es Dich gibt, denn dann war ja wohl Kohl ein ganz linker Bursche :facepalm:
Und Frau Merkel sollte man dann wohl als Linksradikale vom Verfassungsschutz beobachten lassen. Denn ein Viertel der jetzigen Staatsschulden wurden unter ihrer Herrschaft gemacht. :lol:


Keine Ahnung, was Poldi und du euch da als angebliche Weisheit zusammenreimt.

Mit anderen Worten: Du möchtest das Thema nicht gern öffentlich diskutiert haben.
Regiert Frau Merkel nicht seit 2005?
Also, gemessen am BIP stieg die öffentliche Verschuldung in D seither bis Ende 2012 um knapp 20%, davon in 3 Jahren Schwarz/Gelb bis Ende 2012 um 7,5% :
https://www.google.de/publicdata/explor ... eutschland
In absoluten Zahlen stieg die Staatsverschuldung von € 1,5248 Billionen auf € 2,1663 Billionen oder in 7 Jahren Merkel um 42%!
https://www.google.de/publicdata/explor ... utschland#!
In den Jahren von 2009 bis 2012 unter Schwarz/Gelb kamen allein rund 22,5% neue Schulden dazu, von € 1,7689 Billionen auf € 2,1663 Billionen.

Wie gesagt, das sind nur die Zahlen bis Ende 2012. Inzwischen ist es noch mehr geworden.

DAS erklärt Deine Verständnislosigkeit, verbunden mit partiellem Gedächtnisverlust.


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