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 Betreff des Beitrags: Re: Linkes Verständnis von Meinungsfreiheit
BeitragVerfasst: 17 Apr 2013 19:46 
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Aktivposten ;)

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Fazer hat geschrieben:
Wenn du meinst das Thema "FRaktionszwang" mit der Frage vergleichen zu wollen, ob jemand gewalttätig am Reden gehindert werden darf, dann ist dir nicht zu helfen.
So, hab ich das? Dann mußt Du wohl einen anderen Beitrag erhalten haben, als ich geschrieben habe. Ich habe nämlich lediglich auf Deinen Vorwurf, ich würde nichts vom Funktionieren einer Demokratie verstehen, geantwortet. Aber offensichtlich bist Du da ja um eine Antwort verlegen. Deshalb Deine Ausflucht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Linkes Verständnis von Meinungsfreiheit
BeitragVerfasst: 17 Apr 2013 22:21 
Taurus hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Wenn du meinst das Thema "FRaktionszwang" mit der Frage vergleichen zu wollen, ob jemand gewalttätig am Reden gehindert werden darf, dann ist dir nicht zu helfen.
So, hab ich das? Dann mußt Du wohl einen anderen Beitrag erhalten haben, als ich geschrieben habe. Ich habe nämlich lediglich auf Deinen Vorwurf, ich würde nichts vom Funktionieren einer Demokratie verstehen, geantwortet. Aber offensichtlich bist Du da ja um eine Antwort verlegen. Deshalb Deine Ausflucht.


Ja, hast du. Vgl. deine erste Antwort:

Taurus hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
... die Meinungsfreiheit endet für linke Aktivisten da wo jemand nicht mehr ihrer Meinung ist.
Da ist die FDP doch aus ganz anderem Holz geschnitzt. Dort darf jeder seine Meinung haben. Nur gehandelt wird danach, was die Parteiführung vorgibt, siehe aktuell bei der Frauenquote.


Du bringst Themen zusammen, die nichts miteinander zu tun haben, nämlich das "Beenden" der MEinungsfreiheit hier des Ministers de Maiziere mit gewaltsamen Mitteln mit der Frage, inwieweit PArteien/Fraktionen im Rahmen von REgierungshandeln einheitlich auftreten. Vom eigentlichen Theman, nämlich der Frage GEWALTSAMER Unterdrückung von MEinungsfreiheit versuchst du mit diesem absurden Linke abzulenken. Völlig :pillepalle:


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 Betreff des Beitrags: Re: Linkes Verständnis von Meinungsfreiheit
BeitragVerfasst: 18 Apr 2013 18:53 
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Aktivposten ;)

Registriert: 28 Jan 2011 17:35
Beiträge: 1236
Fazer hat geschrieben:
Du bringst Themen zusammen, die nichts miteinander zu tun haben, nämlich das "Beenden" der MEinungsfreiheit hier des Ministers de Maiziere mit gewaltsamen Mitteln mit der Frage, inwieweit PArteien/Fraktionen im Rahmen von REgierungshandeln einheitlich auftreten. Vom eigentlichen Theman, nämlich der Frage GEWALTSAMER Unterdrückung von MEinungsfreiheit versuchst du mit diesem absurden Linke abzulenken. Völlig :pillepalle:
Eigentlich haben die beiden Themen nichts miteinander zu tun, da hast Du recht. Allerdings sind beide höchst undemokratisch. Und während Du kaum eine Gelegenheit ausläßt, den Linken ihre Demokratiefähigkeit abzusprechen, tolerierst bzw. gutheißt Du sogar undemokratisches Verhalten bei Deinen Parteifreunden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Linkes Verständnis von Meinungsfreiheit
BeitragVerfasst: 21 Mai 2013 22:20 
Taurus hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Du bringst Themen zusammen, die nichts miteinander zu tun haben, nämlich das "Beenden" der MEinungsfreiheit hier des Ministers de Maiziere mit gewaltsamen Mitteln mit der Frage, inwieweit PArteien/Fraktionen im Rahmen von REgierungshandeln einheitlich auftreten. Vom eigentlichen Theman, nämlich der Frage GEWALTSAMER Unterdrückung von MEinungsfreiheit versuchst du mit diesem absurden Linke abzulenken. Völlig :pillepalle:
Eigentlich haben die beiden Themen nichts miteinander zu tun, da hast Du recht. Allerdings sind beide höchst undemokratisch. Und während Du kaum eine Gelegenheit ausläßt, den Linken ihre Demokratiefähigkeit abzusprechen, tolerierst bzw. gutheißt Du sogar undemokratisches Verhalten bei Deinen Parteifreunden.


Darüber, dass gewaltsames Verhindern von REden verfassungswidrig und undemokratisch ist scheint es ja wenigstens Einvernehmen zu geben. Fraktionszwang als undemokratisch zu bezeichnen ist höchstens deine persönliche Ansicht, darüber hinaus falsch, und letzten Endes ein für sich stehendes Thema. Eröffne einen Thread dazu, aber mach dir doch selbst nicht weis die Themen wären auch nur ansatzweise vergleichbar.

Das im übrign nicht nur unsere linken im Lande glauben, ihre ÜBerzeugung von der Richtigkeit ihres Denkens würde es Ihnen erlauben die Meinungsfreiheit anderer zu beschneiden, sondern dass solches undemokratisches Verhältnis zur Meinungsfreiheit auch in UK existiert ist am Ende dann auch nicht wirklich überraschend. Auch die "Antifaschisten" dort nehmen sich die Freiheit "missliebige" Redner am Auftreten zu hindern:

http://blogs.spectator.co.uk/douglas-mu ... fascistic/

Korrekte Feststellung: einige Antifaschisten benehmen sich ziemlich faschistisch ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Linkes Verständnis von Meinungsfreiheit
BeitragVerfasst: 21 Mai 2013 23:26 
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Aktivposten ;)

Registriert: 28 Jan 2011 17:35
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Fazer hat geschrieben:
Darüber, dass gewaltsames Verhindern von REden verfassungswidrig und undemokratisch ist scheint es ja wenigstens Einvernehmen zu geben.
Das habe ich nie bestritten.
Zitat:
Fraktionszwang als undemokratisch zu bezeichnen ist höchstens deine persönliche Ansicht, ...
Und die der anderen Foristen, die geantwortet haben. Der einzige, der das anders sieht, bist Du.
Zitat:
... darüber hinaus falsch ...,
Ja, es muß wohl falsch sein, da es Deine Parteifreunde so handhaben. Bei der SPD wird Fraktionszwang übrigens sanktioniert. Und in der SED herrschte Fraktionszwang in Reinkultur. Das war wohl dann die demokratische Partei schlechthin.
Zitat:
... und letzten Endes ein für sich stehendes Thema. Eröffne einen Thread dazu, aber mach dir doch selbst nicht weis die Themen wären auch nur ansatzweise vergleichbar.
Sind sie aber. Denn auch hier bist Du offenbar der Einzige, der das anders sieht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Linkes Verständnis von Meinungsfreiheit
BeitragVerfasst: 21 Mai 2013 23:34 
Taurus hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Darüber, dass gewaltsames Verhindern von REden verfassungswidrig und undemokratisch ist scheint es ja wenigstens Einvernehmen zu geben.
Das habe ich nie bestritten.
Zitat:
Fraktionszwang als undemokratisch zu bezeichnen ist höchstens deine persönliche Ansicht, ...
Und die der anderen Foristen, die geantwortet haben. Der einzige, der das anders sieht, bist Du.
Zitat:
... darüber hinaus falsch ...,
Ja, es muß wohl falsch sein, da es Deine Parteifreunde so handhaben. Bei der SPD wird Fraktionszwang übrigens sanktioniert. Und in der SED herrschte Fraktionszwang in Reinkultur. Das war wohl dann die demokratische Partei schlechthin.
Zitat:
... und letzten Endes ein für sich stehendes Thema. Eröffne einen Thread dazu, aber mach dir doch selbst nicht weis die Themen wären auch nur ansatzweise vergleichbar.
Sind sie aber. Denn auch hier bist Du offenbar der Einzige, der das anders sieht.


Na ja, deine Sozialisierung in der DDR macht dich wohl unbelehrbar.

Wer meint sich in einer Fraktion nicht wohlzufühlen weil es dort Fraktionszwang gibt, kann sie verlassen und weiter seine Meinung kund tun. Er bleibt als Abgeordneter im Parlament, gar kein Problem. Wie sowas in der DDR bzw. SED ausgegangen wäre brauchen wir nicht ernsthaft diskutieren, aber dank deiner ausgeprägten Unfähigkeit zur Differenzierung wirst du da sicher keinen Unterschied feststellen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Linkes Verständnis von Meinungsfreiheit
BeitragVerfasst: 22 Mai 2013 00:49 
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Fazer hat geschrieben:
Na ja, deine Sozialisierung in der DDR macht dich wohl unbelehrbar.
Nein, eher empfindlicher für Entwicklungen in Richtung DDR. Denn auch die Demokratie altert, wenn man nicht Acht gibt.
Zitat:
Wer meint sich in einer Fraktion nicht wohlzufühlen weil es dort Fraktionszwang gibt, kann sie verlassen und weiter seine Meinung kund tun. Er bleibt als Abgeordneter im Parlament, gar kein Problem. Wie sowas in der DDR bzw. SED ausgegangen wäre brauchen wir nicht ernsthaft diskutieren, aber dank deiner ausgeprägten Unfähigkeit zur Differenzierung wirst du da sicher keinen Unterschied feststellen.
Brauch ich eigentlich nicht drauf zu antworten. Hättest aber einfach schreiben können, daß Du keine Argumente mehr hast. Wäre zumindest kürzer gewesen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Linkes Verständnis von Meinungsfreiheit
BeitragVerfasst: 22 Mai 2013 06:46 
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Taurus hat geschrieben:
... Hättest aber einfach schreiben können, daß Du keine Argumente mehr hast. Wäre zumindest kürzer gewesen.
Dazu müßte er in der Lage sein über sich selbst zu reflektieren ... das ist diesem notorischen Rechthaber aber nicht gegeben ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Linkes Verständnis von Meinungsfreiheit
BeitragVerfasst: 15 Jun 2013 19:01 
Ob's hier passt? Leider liegt der Verdacht nicht allzu fern. Bei der AfD wollte ich es nicht unterbringen, weil ich glaube, dass das Folgende nicht allein ihr widerfahren kann.

Bei einer Unterschriftensammlung zum Zwecke der Zulassung zur Bundestagswahl kam es in Flensburg vergangene Woche zu einem offenbar organisierten Angriff auf den Stand der "Alternative für Deutschland". Die Mitglieder der Standbesetzung hatten durch den starken Zulauf von Passanten die Aufmerksamkeit der AfD unwohl gesonnener Zeitgenossen geweckt.
Das Ziel der Angreifer war es offensichtlich, die in mehreren Stunden gesammelten, zahlreichen Unterstützerformulare unbrauchbar für die Einreichung bei der Landeswahlleiterin zu machen, indem sie diese u.a. mit Bier überschütteten. Das sich entwickelnde Handgemenge führte zu einigen leicht verletzten Verteidigern.

Das klingt zunächst einmal wie eine Dorfposse, über die man schmunzeln könnte. Es zeigt aber leider, dass es in unserer Gesellschaft Kräfte gibt, die die demokratisch-sachliche Auseinandersetzung mit Andersdenkenden fürchten und stattdessen zu Gewalt greifen.
Ich nehme nicht an, dass an dem geschilderten Vorfall Vertreter oder Sympathisanten der schwarz-gelb-rot-grünen Blockparteien beteiligt waren, wenngleich die im Zusammenhang mit dem Hambacher Fest vom vergangenen Wochenende verwendete Hassterminologie u.a. der Grünen bei bestimmten Personen sehr wohl derartig kriminelles Verhalten begünstigen, wenn nicht sogar auslösen könnte.
Dass der Angriff aus der rechten politischen Ecke kam, scheint aufgrund der medialen Verzerrung der AfD-Positionen eher unwahrscheinlich.
Wer bleibt dann noch als verdächtig über?
Sobald ich weitere Informationen zu diesem Vorfall erhalte, werde ich die hier weiter geben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Linkes Verständnis von Meinungsfreiheit
BeitragVerfasst: 16 Jun 2013 10:33 
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Fazer hat geschrieben:
Na ja, deine Sozialisierung in der DDR macht dich wohl unbelehrbar.


Mir erscheint Deine arrogante Argumentation schon sehr suspekt. Wenn man mit unbelehrbar meint die Argumente der anderen Foristen stetig abwürgen zu müssen, dann scheint es, als ob Dein Vorwurf wohl nur Deinem Spiegelbild gilt.

Gruß
Poldi

_________________
Nec pluribus impar


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 Betreff des Beitrags: Re: Linkes Verständnis von Meinungsfreiheit
BeitragVerfasst: 16 Jun 2013 11:13 
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EU: »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert...
(Juncker), nachzulesen im Spiegel
Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht. - Kurt Tucholsky
T. Jefferson: Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, die Lüge bedarf der Stütze des Staates.


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 Betreff des Beitrags: Re: Linkes Verständnis von Meinungsfreiheit
BeitragVerfasst: 16 Jun 2013 11:24 
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Registriert: 15 Jul 2012 15:23
Beiträge: 1061
Poldi hat geschrieben:
Mir erscheint Deine arrogante Argumentation schon sehr suspekt. Wenn man mit unbelehrbar meint die Argumente der anderen Foristen stetig abwürgen zu müssen, dann scheint es, als ob Dein Vorwurf wohl nur Deinem Spiegelbild gilt ...
Fazer ist doch nichts anderes als ein (bezahlter) Foren-Troll.

Da wird nie etwas anderes als Arroganz, Provokation und schlechter Stil kommen.

Das ist sozusagen sein Corporate Identity ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Linkes Verständnis von Meinungsfreiheit
BeitragVerfasst: 13 Aug 2013 15:17 
Und wieder beweisen linke in Deutschland, dass sie wenig von Meinungsfreiheit halten, wenn es gegen den politischen Gegner geht. Diesmal trifft es die AfD:

Zitat:
AfD braucht im Wahlkampf PolizeischutzIn Göttingen gehen Autonome und die Grüne Jugend massiv gegen die Alternative für Deutschland vor. Die Partei mache "nationalistische Propaganda". Aus Angst erwägt die AfD nun einen Wahlkampfabbruch.
http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... chutz.html

...

In den vergangenen Tagen wurden die Wände des Wohnhauses eines Kreisvorstandsmitglieds mit Benzin übergossen. Vorstandsmitglieder des Kreisverbandes berichten von telefonischen Einschüchterungsversuchen.

"Wenn Du weitermachst, dann werden wir Dich kaltmachen", soll einem Beisitzer gedroht worden sein, sagte der Kreisvorsitzende Matthias Hans der "Welt". Und auch dieser Satz sei gefallen: "Wenn Du bei der AfD bleibst, dann werden wir Dein Kind morgens zur Schule begleiten." Daraufhin habe der Beisitzer die Partei verlassen.

...

Linksautonome hatten im Internet zu Aktionen gegen die AfD aufgerufen. Dem Demonstrationsaufruf hatte sich auch die Grüne Jugend im Wahlkreis des Grünen-Spitzenkandidaten Jürgen Trittin angeschlossen.

...

Bei dem Einsatz zum Schutz des AfD-Wahlkampfstandes in der Göttinger Innenstadt wurde ein Polizist von einem gezielten Faustschlag eines Demonstranten am Kopf getroffen. Eine Anfrage der "Welt" bei Trittin zum Verhalten der Grünen Jugend in seinem Wahlkreis blieb unbeantwortet.
http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... chutz.html


Unglaublich ist insbesondere das Verhalten der Grünen. Gewalttätige Attacken auf einen Konkurrenten wie die AfD zu dulden ist undemokratisch. Die Grüne Parteispitze müsste hier eingreifen - aber auch hier zeigt sich wohl die Grüne Ideologie, die anderen Meinungen eben nicht die gleiche WErtschätzung zukommen lässt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Linkes Verständnis von Meinungsfreiheit
BeitragVerfasst: 14 Aug 2013 01:10 
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Aktivposten ;)

Registriert: 28 Jan 2011 17:35
Beiträge: 1236
Fazer hat geschrieben:
Unglaublich ist insbesondere das Verhalten der Grünen. Gewalttätige Attacken auf einen Konkurrenten wie die AfD zu dulden ist undemokratisch. Die Grüne Parteispitze müsste hier eingreifen - aber auch hier zeigt sich wohl die Grüne Ideologie, die anderen Meinungen eben nicht die gleiche WErtschätzung zukommen lässt.
Stimmt, Fazer. Genau so wie alle anderen Parteien incl. Schwarz-Gelb auch. Gut, zumindest wurden die noch nicht gewalttätig. Aber daß ausgerechnet Du Dich hier zum Verteidiger der AfD aufschwingst ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Linkes Verständnis von Meinungsfreiheit
BeitragVerfasst: 14 Aug 2013 15:55 
Taurus hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Unglaublich ist insbesondere das Verhalten der Grünen. Gewalttätige Attacken auf einen Konkurrenten wie die AfD zu dulden ist undemokratisch. Die Grüne Parteispitze müsste hier eingreifen - aber auch hier zeigt sich wohl die Grüne Ideologie, die anderen Meinungen eben nicht die gleiche WErtschätzung zukommen lässt.
Stimmt, Fazer. Genau so wie alle anderen Parteien incl. Schwarz-Gelb auch. Gut, zumindest wurden die noch nicht gewalttätig. Aber daß ausgerechnet Du Dich hier zum Verteidiger der AfD aufschwingst ...


Dass du es wundersam findest unterstreicht nur wie wenig du von Demokratie und Demokratieverständnis verstehst bzw. hältst.

Da kann man an sich nur mit einem Zitat von Descartes entgegnen:

Zitat:
Ich bin zwar anderer Meinung als Sie, aber ich würde mein Leben dafür geben, daß Sie Ihre Meinung frei aussprechen dürfen.

René Descartes
französischer Philosoph, Naturforscher und Mathematiker (1596 - 1650)


Dass solche gewaltsamen Attacken auf Andersdenkende hier ansonsten keinerlei Empörung auslösen ist eben bezeichnend: bis auf Kritikaster wird das letzten Endes goutiert. Ich unterstelle mal dass du dir letzten Endes die Hände reibst wenn du solche Meldungen liest.


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 Betreff des Beitrags: Re: Linkes Verständnis von Meinungsfreiheit
BeitragVerfasst: 14 Aug 2013 16:06 
Fazer hat geschrieben:
Dass solche gewaltsamen Attacken auf Andersdenkende hier ansonsten keinerlei Empörung auslösen ist eben bezeichnend: bis auf Kritikaster wird das letzten Endes goutiert. Ich unterstelle mal dass du dir letzten Endes die Hände reibst wenn du solche Meldungen liest.

Was du von Wahrheit und freier Meinungsäußerung hälst, konnten wir hinreichend feststellen. Freiheit für Lüge, Habgier, Terror, Mord und Totschlag. Das sind die Dinge, die sich Zionisten auf die Fahnen geschrieben haben. Wahrheit ist geradezu gefährlich für sie und die sie aussprechen muss man zumindest für einige Jahre wegsperren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Linkes Verständnis von Meinungsfreiheit
BeitragVerfasst: 14 Aug 2013 16:31 
JoJo hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Dass solche gewaltsamen Attacken auf Andersdenkende hier ansonsten keinerlei Empörung auslösen ist eben bezeichnend: bis auf Kritikaster wird das letzten Endes goutiert. Ich unterstelle mal dass du dir letzten Endes die Hände reibst wenn du solche Meldungen liest.

Was du von Wahrheit und freier Meinungsäußerung hälst, konnten wir hinreichend feststellen. Freiheit für Lüge, Habgier, Terror, Mord und Totschlag. Das sind die Dinge, die sich Zionisten auf die Fahnen geschrieben haben. Wahrheit ist geradezu gefährlich für sie und die sie aussprechen muss man zumindest für einige Jahre wegsperren.


:pillepalle:
Wir müssen mal wieder dafür sorgen, dass sie dir in der Klapsmühle den Strom abdrehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Linkes Verständnis von Meinungsfreiheit
BeitragVerfasst: 14 Aug 2013 17:12 
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Aktivposten ;)

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Fazer hat geschrieben:
Dass du es wundersam findest unterstreicht nur wie wenig du von Demokratie und Demokratieverständnis verstehst bzw. hältst.
Nee, mich wundert es deshalb, weil Dein Verständnis von Meinungsfreiheit sonst so aussieht:
Fazer hat geschrieben:
Dem kann man nur so gelangweilt zu hören, wie es die Abgeordneten bis auf die Claquere der Stasipartei tun.

Zitat:
Dass solche gewaltsamen Attacken auf Andersdenkende hier ansonsten keinerlei Empörung auslösen ist eben bezeichnend: bis auf Kritikaster wird das letzten Endes goutiert.
Echt? Wer hat es denn gut befunden?
Zitat:
Ich unterstelle mal dass du dir letzten Endes die Hände reibst wenn du solche Meldungen liest.
Im Unterstellen bist Du ja auch Spitze. Aber Du kannst es Dir wahrscheinlich auch nicht vorstellen, daß ein "Linker" es verurteilt, wenn ein Andersdenkender angegriffen wird. Es passt eben nicht in Dein beschränktes Weltbild.


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 Betreff des Beitrags: Re: Linkes Verständnis von Meinungsfreiheit
BeitragVerfasst: 14 Aug 2013 19:28 
Taurus hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Dass du es wundersam findest unterstreicht nur wie wenig du von Demokratie und Demokratieverständnis verstehst bzw. hältst.
Nee, mich wundert es deshalb, weil Dein Verständnis von Meinungsfreiheit sonst so aussieht:
Fazer hat geschrieben:
Dem kann man nur so gelangweilt zu hören, wie es die Abgeordneten bis auf die Claquere der Stasipartei tun.



Du bist ein seltsamer Kauz, das hat man ja schon bei der Diskussion zum Thema Wahlen gesehen.

Meinungs-/Redefreiheit umfasst das Recht, frei und ohne Behinderung seine Meinung zu sagen. Ob dem Redner jemand zuhört, zustimmt, oder nur gelangweilt abwendet ist völlig irrelevant. Meinungsfreiheit heisst ja nicht, dass man jemand seine Meinung audrücken kann, sondern nur dass man sie eben äussern kann, mit was für Begeistung beim Publikum auch immer.

Wahlstände oder Wahlveranstaltungen gewaltsam zu stören, zu behindern ist ein verfassungswidriger Eingriff in Meinungsfreiheit.

Aber wie gesagt: du seltsamer Kauz erkennst wohl keinen Unterschied. Unglaublich.

Taurus hat geschrieben:
Zitat:
Dass solche gewaltsamen Attacken auf Andersdenkende hier ansonsten keinerlei Empörung auslösen ist eben bezeichnend: bis auf Kritikaster wird das letzten Endes goutiert.
Echt? Wer hat es denn gut befunden?


Goutieren heisst wohwollend zur Kenntis nehmen. Ich sehe nicht, dass du order irgendjemand anders so etwas verurteilt. Der einzige hier im Forum, der sich ebenso wie ich glasklar bei sowas positioniert ist KK.

Taurus hat geschrieben:
Zitat:
Ich unterstelle mal dass du dir letzten Endes die Hände reibst wenn du solche Meldungen liest.
Im Unterstellen bist Du ja auch Spitze. Aber Du kannst es Dir wahrscheinlich auch nicht vorstellen, daß ein "Linker" es verurteilt, wenn ein Andersdenkender angegriffen wird. Es passt eben nicht in Dein beschränktes Weltbild.


In der Tat habe ich eher festgestellt dass Linke klammheimliche Freude äussern wenn so etwas passiert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Linkes Verständnis von Meinungsfreiheit
BeitragVerfasst: 14 Aug 2013 22:21 
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Aktivposten ;)

Registriert: 28 Jan 2011 17:35
Beiträge: 1236
Fazer hat geschrieben:
Du bist ein seltsamer Kauz, das hat man ja schon bei der Diskussion zum Thema Wahlen gesehen.
Meinungs-/Redefreiheit umfasst das Recht, frei und ohne Behinderung seine Meinung zu sagen. Ob dem Redner jemand zuhört, zustimmt, oder nur gelangweilt abwendet ist völlig irrelevant. Meinungsfreiheit heisst ja nicht, dass man jemand seine Meinung audrücken kann, sondern nur dass man sie eben äussern kann, mit was für Begeistung beim Publikum auch immer.
Mag ja sein, daß ich ein seltsamer Kauz bin, aber ich habe da tatsächlich eine ganz andere Vorstellung als Du. In einer echten Demokratie wäre es für mich als Abgeordneter eine Selbstverständlichkeit, dem politischen Gegner zuzuhören, meine eigenen Ansichten zu überdenken und dann erst zu entscheiden, ob ich oder der andere die stichhaltigeren Argumente hat. Was Deine Ansicht mit Demokratie zu tun hat, wird wohl Dein Geheimnis bleiben, es sei denn Du verrätst es mir. Denn wenn ich in eine Sitzung gehe mit der Einstellung, der andere ist eh ein Trottel und ich habe auf jeden Fall recht, dann ist ein Stören des anderen in seiner Meinungsäußerung auch kein großer Unterschied mehr. Auch hier offenbarst Du wieder eine ganz große Nähe zu den SED-Bonzen. Es gab zwar offiziell ein Mehrparteiensystem in der DDR, gegolten hat aber nur die Meinung der SED.
Zitat:
Wahlstände oder Wahlveranstaltungen gewaltsam zu stören, zu behindern ist ein verfassungswidriger Eingriff in Meinungsfreiheit.
Richtig. Und Dich wird es vielleicht gleich vom Hocker hauen, weil ich die Zerstörung sämtlicher Wahlplakate (auch der FDP!!!) außer einer Partei in unserer Straße verurteile.
Zitat:
Ich sehe nicht, dass du order irgendjemand anders so etwas verurteilt. Der einzige hier im Forum, der sich ebenso wie ich glasklar bei sowas positioniert ist KK.
Dann versuche es mal mit Lesen. Oder was meinst Du, was ich damit ausdrücken wollte:
Taurus hat geschrieben:
Aber Du kannst es Dir wahrscheinlich auch nicht vorstellen, daß ein "Linker" es verurteilt, wenn ein Andersdenkender angegriffen wird.


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 Betreff des Beitrags: Re: Linkes Verständnis von Meinungsfreiheit
BeitragVerfasst: 28 Feb 2014 18:53 
Das linke Verständnis vom Meinungsfreiheit zeigt sich mal wieder in Bezug auf die AfD:
Linksextremisten wollen Luckes Auftritt in der Bundeszentrale für politische Bildung verhindern

http://www.02elf.net/politik/linksextre ... ern-389590


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 Betreff des Beitrags: Re: Linkes Verständnis von Meinungsfreiheit
BeitragVerfasst: 01 Mär 2014 01:37 
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Aktivposten ;)

Registriert: 28 Jan 2011 17:35
Beiträge: 1236
Fazer hat geschrieben:
Das linke Verständnis vom Meinungsfreiheit zeigt sich mal wieder in Bezug auf die AfD:
Linksextremisten wollen Luckes Auftritt in der Bundeszentrale für politische Bildung verhindern
Wieder mal typisch Fazer. Linkes Verständnis vom Meinungsfreiheit wird natürlich von Linksextremisten repräsentiert. Genausogut könntest Du auch alle Gläubigen odar auch alle Fußballfans verurteilen, wenn Du religiöse Fanatiker bzw. Hooligans als Maßstab nimmst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Linkes Verständnis von Meinungsfreiheit
BeitragVerfasst: 01 Mär 2014 23:28 
Taurus hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Das linke Verständnis vom Meinungsfreiheit zeigt sich mal wieder in Bezug auf die AfD:
Linksextremisten wollen Luckes Auftritt in der Bundeszentrale für politische Bildung verhindern
Wieder mal typisch Fazer. Linkes Verständnis vom Meinungsfreiheit wird natürlich von Linksextremisten repräsentiert. Genausogut könntest Du auch alle Gläubigen odar auch alle Fußballfans verurteilen, wenn Du religiöse Fanatiker bzw. Hooligans als Maßstab nimmst.

Wie schön dass diese linksextremisten noch öffentliche Förderung erhalten weil die naive Frau Schwesig jetzt auf die Extremismusklausel verzichtet ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Linkes Verständnis von Meinungsfreiheit
BeitragVerfasst: 02 Mär 2014 01:27 
Offline
Aktivposten ;)

Registriert: 28 Jan 2011 17:35
Beiträge: 1236
Fazer hat geschrieben:
Wie schön dass diese linksextremisten noch öffentliche Förderung erhalten weil die naive Frau Schwesig jetzt auf die Extremismusklausel verzichtet ...
Du hast wohl was gegen Anti-Nazi-Initiativen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Linkes Verständnis von Meinungsfreiheit
BeitragVerfasst: 02 Mär 2014 07:14 
Taurus hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Das linke Verständnis vom Meinungsfreiheit zeigt sich mal wieder in Bezug auf die AfD:
Linksextremisten wollen Luckes Auftritt in der Bundeszentrale für politische Bildung verhindern
Wieder mal typisch Fazer. Linkes Verständnis vom Meinungsfreiheit wird natürlich von Linksextremisten repräsentiert. Genausogut könntest Du auch alle Gläubigen odar auch alle Fußballfans verurteilen, wenn Du religiöse Fanatiker bzw. Hooligans als Maßstab nimmst.

Oder Grüne Bundesminister:
Zitat:
Die Zeitschrift “Der rechte Rand” wurde im bundesweiten Verfassungsschutzbericht 1998 als „organisationsunabhängige linksextremistische/linksextremistisch beeinflusste Publikation“ eingestuft. Zu ihren Gründern gehörte Jürgen Trittin, der spätere Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

Auszug aus Fazers link

Von wem sind wir denn da regiert worden? Linksextremisten vielleicht? :hmm:
Ich meine, passen tut's schon. Dass es bei Trittin mit der Meinungsfreiheit für Andersdenkender nicht weit her ist, hat sein peinliches Verhalten im Zusammenhang mit den Gewaltaufrufen gegen und den folgenden Angriffen der "Grünen Jugend" seines Wahlkreises und ihrer Gesinnungsgenossen auf einen Infostand der AfD in Göttingen letztes Jahr jedem, der sich für Trittins Verständnis von Demokratie und Meinungsfreiheit interessiert, klar und deutlich gemacht.


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