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 Betreff des Beitrags: Sammelthread Berlin: die kaputtgesparte Stadt
BeitragVerfasst: 20 Okt 2012 12:30 
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Berlin hat mehr als massive Problem - in der Stadt funktioniert inzwischen praktisch nichts mehr. Die Stadt ist geprägt von Gewaltexzessen, Mord und Totschlag, schweren Körperverletzungen und Raub in ihren Nahverkehrsmitteln und auf ihren Straßen. Ursache hierfür war in erster Linie der schwarz-rote Senat unter Eberhard Diepgen, der nach der Jahrtausendwende am [url=Berliner Bankenskandal]Berliner Bankenskandal[/url] zerbrach. Seitdem ist die Stadt praktisch zahlungsunfähig. Zahllose Sparprogramme des Rot-Roten Senats und des Rot-Schwarzen Senats unter Klaus Wowereit konnten das Finanzproblem nicht lösen - im Gegenteil: durch radikalen Personalabbau ist die Stadt in vielen Bereichen, auch im Bereich der Inneren Sicherheit aber auch im Bildungssektor nicht mehr handlungsfähig. Junglehrer können nicht mehr bezahlt werden, Knöllchen für Verkehrsordnungswidrigkeiten zwar ausgeteil, dafür aber weder bearbeitet, geschweige denn eingetrieben werden, die Wahrscheinlichkeit, dass der Flughafen BER erst am St.-Nimmerlein-Tag oder sogar niemals in Betrieb gehen wird, steigt ebenfalls. Schlampereien, Rechthabereien und Größenwahn haben dort in die Katastrophe geführt. Und inzwische - oh wunder - regiert wieder ein aus SPD und CDU gebildeter Senat. Wie weiland zu Eberhard Diepgen's und Klaus-Rüdiger Landowsky's Zeiten. Der einzige Unterschied zu damals: dieses Mal ist ein Mann von der SPD Regierender Bürgermeister. Alles also wie gehabt.

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„Wenn es ernst wird, muss man lügen.“ Jean-Claude Juncker

„Ich leide physisch darunter, dass wir keinen unbefangenen Bundespräsidenten haben.“ (Christian Wulff zur Flugaffäre Johannes Raus im Jahr 2000).


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 Betreff des Beitrags: Re: Sammelthread Berlin: die kaputtgesparte Stadt
BeitragVerfasst: 20 Okt 2012 13:29 
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Sünnerklaas hat geschrieben:
Berlin hat mehr als massive Problem - in der Stadt funktioniert inzwischen praktisch nichts mehr. Die Stadt ist geprägt von Gewaltexzessen, Mord und Totschlag, schweren Körperverletzungen und Raub in ihren Nahverkehrsmitteln und auf ihren Straßen. Ursache hierfür war in erster Linie der schwarz-rote Senat unter Eberhard Diepgen, der nach der Jahrtausendwende am [url=Berliner Bankenskandal]Berliner Bankenskandal[/url] zerbrach. Seitdem ist die Stadt praktisch zahlungsunfähig. Zahllose Sparprogramme des Rot-Roten Senats und des Rot-Schwarzen Senats unter Klaus Wowereit konnten das Finanzproblem nicht lösen - im Gegenteil: durch radikalen Personalabbau ist die Stadt in vielen Bereichen, auch im Bereich der Inneren Sicherheit aber auch im Bildungssektor nicht mehr handlungsfähig. Junglehrer können nicht mehr bezahlt werden, Knöllchen für Verkehrsordnungswidrigkeiten zwar ausgeteil, dafür aber weder bearbeitet, geschweige denn eingetrieben werden, die Wahrscheinlichkeit, dass der Flughafen BER erst am St.-Nimmerlein-Tag oder sogar niemals in Betrieb gehen wird, steigt ebenfalls. Schlampereien, Rechthabereien und Größenwahn haben dort in die Katastrophe geführt. Und inzwische - oh wunder - regiert wieder ein aus SPD und CDU gebildeter Senat. Wie weiland zu Eberhard Diepgen's und Klaus-Rüdiger Landowsky's Zeiten. Der einzige Unterschied zu damals: dieses Mal ist ein Mann von der SPD Regierender Bürgermeister. Alles also wie gehabt.

Vielleicht müssen wir um das zu verstehen einen Blick in die Geschichte der Stadt tun. Nach 45 war Berlin zu keinem Zeitpunkt wirtschaftlich und politisch eigenverantwortlich, sondern hing immer am Tropf der BRD und der Siegermächte. Mit dieser Sch... konnte Berlin immer einen Sonderstatus reklamieren statt selbst für seinen Mist einstehen zu müssen. Letztlich ist Mittelmaß und Inkompetenz das bestimmende Niveau geworden und bis heute geblieben. Der Fall der Mauer hat es dann noch schlimmer gemacht. 2 Stadtstaaten, denen nur Zucker in den Ar.... geblasen wurde fanden zusammen. Das Ergebnis: Egomanie in Potenz.

Gruß
Poldi

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 Betreff des Beitrags: Re: Sammelthread Berlin: die kaputtgesparte Stadt
BeitragVerfasst: 20 Okt 2012 13:41 
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Man darf aber auch nicht vergessen, dass Berlin in der Zeit der Isolation vieles von seiner wirtschaftlichen Potenz verloren hat. Während früher namhafte Firmen wie Siemens etc. ihren Sitz in Berlin hatten und der Stadt zu Wohlstand verhalfen, sind diese großen Gewerbesteuerzahler heute in Berlin Mangelware. Wie soll also die Stadt eigenes Geld verdienen? Hamburg und Bremen haben wenigstens ihre Häfen.

Zenzi

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«Ein Land, das eine ihm feindlich gesinnte Bevölkerung von einer Million Fremder kontrolliert, wird zwangsläufig zu einem Geheimdienst-Staat mutieren, mit allen Konsequenzen; das wird Auswirkungen auf die Erziehung haben, auf die Rede- und Meinungsfreiheit und auf die demokratische Regierungsform. Die Korruption, die jedes koloniale Regime charakterisiert, wird auch den Staat Israel infizieren.» Jeschajahu Leibowitz, 1968


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 Betreff des Beitrags: Re: Sammelthread Berlin: die kaputtgesparte Stadt
BeitragVerfasst: 20 Okt 2012 14:33 
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Wichtig ist der Hinweis von Poldi: bis 1990 haben nicht nur die alte Bundesrepublik, sondern auch die drei westlichen Siegermächte Unsummen an Geldern in die Stadt gesteckt. Nur wenige wissen heute, dass mit Beginn der Blockade 1948 in Großbritannien die Rationierung von Lebensmitteln und Benzin wieder eingeführt wurde, um Westberlin nicht nur während der Luftbrücke, sondern auch darüber hinaus zu subventionieren. Die Rationierung in GB zur Versorgung und Subvention Westberlins reichte bis in die 50er Jahre (Hier nachzulesen: Helmut Trotnow,Bernd von Kostka: Die Berliner Luftbrücke: Ereignis und Erinnerung, S.97).

Trotzdem darf man nicht vergessen: 1990 war nicht nur der Osten der Stadt marode, sondern auch der Westen; wer den Kurfürstendamm verlies, traf in den unmittelbaren Nebenstraßen schon nach wenigen Metern auf Trümmergrundstücke mit halben Häusern und Ruinen. Dies war ein besonderes Biotop für Menschen mit Alternativen Lebensentwürfen, für Künstler, Trödler etc., dies machte das Alte Westberlin, in dem man alles zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichen konnte aus. Vergessen ist heute auch, dass Ende der 1980er Jahre werktags auf vielen Strecken spätestens um 22:00 Uhr die letzte U-Bahn fuhr...

Aber: dies darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass Westberlin noch weit über die Wende und die Wiedervereinigung hinaus mit massiven Abwanderungsproblemen zu kämpfen hatte. Um 2004/2005 war zudem Wohnraum in Berlin sehr billig, da es viele Leerstände gab. Das Problem: es gab praktisch keine Arbeit in der Stadt. Industrie war seit 1945 praktisch nicht mehr vorhanden - und mit dem Wegfall der Subventionen schrumpfte auch die Arbeit im ÖD.

Ich glaube, einer der Hauptfehler wurde durch die Regierung Kohl begangen, die die Berlin-Subvention einfach in den 1990ern auslaufen lief. Dabei hat man komplett außer acht gelassen, dass es sich bei Berlin um eine Art Miniausgabe des vereinigten Deutschlands handelte: mit der Vereinigung der beiden deutschen Staaten am 3. Oktober 1990 wurde in Berlin nicht nur eine Kommune, sondern ein ganzes Bundesland (wieder)-vereinigt. Die Stadt hat man dann nicht nur mit ihren spezifischen Problemen alleine gelassen, nein, man hat sie danach auch zur Hauptstadt gemacht, ohne sie mit zusätzlichen Bundesmitteln auszustatten. Als dann sich auch noch der alte SPD-CDU-Filz des alten Westberlin mit den alten Seilschaften aus Ostberlin vereinigte - sehr schnell kannte man sich und half sich - war die Katastrophe perfekt.

Ich meine, es ist eine Bundesaufgabe, der Stadt wieder auf die Beine zu helfen. Keine andere Stadt und kein anderes Bundesland hatte seit 1990 eine derartige Herkulesaufgabe zu meistern. Und - es ist doch unsere Hauptstadt - oder? Wenn das zu teuer sein sollte, dann sollte man die Bundeshauptstadt schnellstens wieder in die Bundesstadt Bonn am Rhein zurück verlegen. Dort gibt es zumindest einen funktionierenden Großflughafen und ein funktionierendes Nahverkehrssystem.

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Zuletzt geändert von Sünnerklaas am 20 Okt 2012 14:39, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Sammelthread Berlin: die kaputtgesparte Stadt
BeitragVerfasst: 20 Okt 2012 14:37 
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zenzi hat geschrieben:
Man darf aber auch nicht vergessen, dass Berlin in der Zeit der Isolation vieles von seiner wirtschaftlichen Potenz verloren hat. Während früher namhafte Firmen wie Siemens etc. ihren Sitz in Berlin hatten und der Stadt zu Wohlstand verhalfen, sind diese großen Gewerbesteuerzahler heute in Berlin Mangelware. Wie soll also die Stadt eigenes Geld verdienen? Hamburg und Bremen haben wenigstens ihre Häfen.

Zenzi


Die Grenze zum früheren Berliner Hafen Stettin ist zwar inzwischen weg und die heute zu Polen gehörende Stadt entwickelt sich langsam aber sicher wieder zu einem Oberzentrum im Nordosten - man darf aber auch nicht vergessen, dass auch Stettin nach 1989 in die Hände windiger kommunalpolitischer Glücksritter gefallen ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Sammelthread Berlin: die kaputtgesparte Stadt
BeitragVerfasst: 20 Okt 2012 16:28 
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Sünnerklaas hat geschrieben:
Ich meine, es ist eine Bundesaufgabe, der Stadt wieder auf die Beine zu helfen. Keine andere Stadt und kein anderes Bundesland hatte seit 1990 eine derartige Herkulesaufgabe zu meistern. Und - es ist doch unsere Hauptstadt - oder? Wenn das zu teuer sein sollte, dann sollte man die Bundeshauptstadt schnellstens wieder in die Bundesstadt Bonn am Rhein zurück verlegen. Dort gibt es zumindest einen funktionierenden Großflughafen und ein funktionierendes Nahverkehrssystem.


Ich meine, dass nun Schluss gemacht werden muss, mit der Egomanie und Verschwendungssucht, mit der wirtschaftlichen Inkompetenz gepaart mit Beratungsresistenz. Stichwort: Flughafen Berlin-Brandenburg, Gewerbe-Steuerrecht für Berlin etc.
Wenn das mit demokratischen Mitteln nicht zu erreichen ist, dann eben mit juristischen.
Gruß
Poldi

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 Betreff des Beitrags: Re: Sammelthread Berlin: die kaputtgesparte Stadt
BeitragVerfasst: 20 Okt 2012 23:01 
zenzi hat geschrieben:
Man darf aber auch nicht vergessen, dass Berlin in der Zeit der Isolation vieles von seiner wirtschaftlichen Potenz verloren hat. Während früher namhafte Firmen wie Siemens etc. ihren Sitz in Berlin hatten und der Stadt zu Wohlstand verhalfen, sind diese großen Gewerbesteuerzahler heute in Berlin Mangelware. Wie soll also die Stadt eigenes Geld verdienen? Hamburg und Bremen haben wenigstens ihre Häfen.

Zenzi


20 Jahre nach dem Fall der Mauer sind solche Argumente dennoch etwas schwach. Wer sich 3 Opern leistet muss sich nicht wundern, wenn er zu viel Geld ausgibt.
In Berlin ist soviel Geld zugeflossen, allein über den Bauboom und als Folge der Hauptstadtverlagerung, dass man schon lange mit dem Geld auskommen müsste. Aber ein Blender wie Wowereit kommt ja mit Sprüchen wie "arm aber sexy", wobei sich arm höchstens auf den Haushaltssaldo beziehen kann, aber nicht die Ausstattung mit Kultur, Museen, Verwaltung etc. Verschwenderisch und sexy käme dem näher.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sammelthread Berlin: die kaputtgesparte Stadt
BeitragVerfasst: 21 Okt 2012 13:49 
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Fazer hat geschrieben:
In Berlin ist soviel Geld zugeflossen, allein über den Bauboom und als Folge der Hauptstadtverlagerung, dass man schon lange mit dem Geld auskommen müsste.


Wohin das Geld geflossen ist, darüber können Eberhard Diepgen und Klaus-Rüdiger Landowsky mit Sicherheit Auskunft geben... Belangt wurden beide nicht. Die SPD muss sich allerdings vorwerfen lassen, dass sie als Koalitionspartner im Senat Diepgen dem Treiben der beiden Herren einfach zugeschaut hat. Heute steht man da und tut so, als wäre man damals gar nicht beteiligt gewesen. Die SPD war aber im Senat Diepgen in Regierungsverantwortung.

Es war ein Riesengroßer Fehler von GRÜNEN, FDP und LINKEN, dass man vor der letzten Bürgerschaftswahl das Spielchen gespielt hat, man spiele niemals mit den Schmuddelkindern. Es wäre für Berlin mit Sicherheit sehr gut gewesen, wenn diese drei Parteien unter Frau Künast einen Senat gebildet und SPD und CDU auf die Oppositionsbank geschickt hätten. Aber man hat diese Option vor der Wahl nicht einmal ansatzweise ins Auge gefasst.

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 Betreff des Beitrags: Re: Sammelthread Berlin: die kaputtgesparte Stadt
BeitragVerfasst: 21 Okt 2012 17:25 
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Fazer hat geschrieben:
Aber ein Blender wie Wowereit kommt ja mit Sprüchen wie "arm aber sexy", wobei sich arm höchstens auf den Haushaltssaldo beziehen kann, aber nicht die Ausstattung mit Kultur, Museen, Verwaltung etc. Verschwenderisch und sexy käme dem näher.

mag der WoWi ein Blender sein, aber ER hat nicht darum gebeten, daß die Stasi Zentrale von Pullach (München) nach Bln umzieht
Das Gebäude soll über eine Mrd kosten und wie der Flughafen, wird es nicht fertig, dafür aber immer teurer
Wer hat eigentlich beschlossen,daß das total veschwundene Stadtschloss wieder erstehen soll ?
Die Kosten dafür kann man nicht mal schätzen
Zudem ist Berlin nicht nur Bundeshaupstadt, sondern auch noch ein eigenes Bundesland :pillepalle:
mit eigenem Parlament :pillepalle: :pillepalle:

Bonn hätte Bundesdorf bleiben sollen, zumal die Hälfte der Regierungsmannschaft immer noch dort vegitiert
NewYork und Frankfurt sind auch keine Hauptstätte
eschek

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Wir leben ja in einer marktkonformen Demokratie sagt "die späte Rache Honeckers"
Ich bete jeden Abend zum Hanf und zu den Laternen (Georg Büchner)


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 Betreff des Beitrags: Re: Sammelthread Berlin: die kaputtgesparte Stadt
BeitragVerfasst: 21 Okt 2012 17:48 
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Beim Stadtschloss machen inzwischen Kalte Krieger, wie Henry Kissinger und George Bush sen. richtig Dampf. Für sie wäre der Wiederaufbau das persönliche I-Tüpfelchen auf dem "Sieg" von 1989.

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 Betreff des Beitrags: Re: Sammelthread Berlin: die kaputtgesparte Stadt
BeitragVerfasst: 21 Okt 2012 22:04 
eschek hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Aber ein Blender wie Wowereit kommt ja mit Sprüchen wie "arm aber sexy", wobei sich arm höchstens auf den Haushaltssaldo beziehen kann, aber nicht die Ausstattung mit Kultur, Museen, Verwaltung etc. Verschwenderisch und sexy käme dem näher.

mag der WoWi ein Blender sein, aber ER hat nicht darum gebeten, daß die Stasi Zentrale von Pullach (München) nach Bln umzieht
Das Gebäude soll über eine Mrd kosten und wie der Flughafen, wird es nicht fertig, dafür aber immer teurer
Wer hat eigentlich beschlossen,daß das total veschwundene Stadtschloss wieder erstehen soll ?
Die Kosten dafür kann man nicht mal schätzen
Zudem ist Berlin nicht nur Bundeshaupstadt, sondern auch noch ein eigenes Bundesland :pillepalle:
mit eigenem Parlament :pillepalle: :pillepalle:

Bonn hätte Bundesdorf bleiben sollen, zumal die Hälfte der Regierungsmannschaft immer noch dort vegitiert
NewYork und Frankfurt sind auch keine Hauptstätte
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Wie auch immer du diese Bauprojekte bewerten willst - Berlin bezahlt die doch nicht, das kommt aus ganz anderen Töpfen, genauso wie die ganzen Summen für die Regierungsgebäude in den letzten 20 Jahren. An sowas partizipiert Berlin dann über Bauaufträge, Gewerbesteuer etc. erheblich. Aber die Berliner machen weiter Minus. Verschwenderisch und sexy, so sehen sich die Berliner gerne.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sammelthread Berlin: die kaputtgesparte Stadt
BeitragVerfasst: 23 Okt 2012 09:47 
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Sünnerklaas hat geschrieben:
Beim Stadtschloss machen inzwischen Kalte Krieger, wie Henry Kissinger und George Bush sen. richtig Dampf. Für sie wäre der Wiederaufbau das persönliche I-Tüpfelchen auf dem "Sieg" von 1989.

:hmm:

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 Betreff des Beitrags: Re: Sammelthread Berlin: die kaputtgesparte Stadt
BeitragVerfasst: 27 Aug 2014 09:54 
Einst beschwerte sich der Vorzeige Ossi Thierse darüber, dass ihm zuviel schwäbisch in Berlin gesprochen wird - und jetzt will er unbedingt einen Nicht-Berliner als Regierenden Bürgermeister. Ein Treppenwitz der Geschichte ... :mrgreen:

Zitat:
Bürgermeistersuche in Berlin: Thierse will Nicht-Berliner als Wowereit-Nachfolger

Die Berliner SPD solle "die Zeit bis Dezember nutzen, um auch ausdrücklich den Blick über den landespolitischen Tellerrand hinaus zu heben", forderte Thierse. Dort gebe es "eine Menge guter Politiker", fügte der Berliner Sozialdemokrat hinzu.

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 88284.html


Wenn man auf die Regierungszeit der SPD unter Wowereit zurückschaut muss man halt feststellen: die SPD in Berlin kann alles, ausser gut regieren ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Sammelthread Berlin: die kaputtgesparte Stadt
BeitragVerfasst: 27 Aug 2014 10:26 
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Also, es gab schon Zeiten, wo Berlin von Sozialdemokraten sehr gut regiert wurde, ich sage nur Reuter und Brandt und es gab auch Zeiten, wo Berlin von der Union nicht sooo gut regiert wurde, als Beispiel könnte da Diepgen herhalten.

Zenzi

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Schon 2011 schrieb ausgerechnet der autorisierte Biograf Margaret Thatchers, Charles Moore: "Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat."


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 Betreff des Beitrags: Re: Sammelthread Berlin: die kaputtgesparte Stadt
BeitragVerfasst: 27 Aug 2014 11:15 
zenzi2 hat geschrieben:
Also, es gab schon Zeiten, wo Berlin von Sozialdemokraten sehr gut regiert wurde, ich sage nur Reuter und Brandt und es gab auch Zeiten, wo Berlin von der Union nicht sooo gut regiert wurde, als Beispiel könnte da Diepgen herhalten.

Zenzi


Die SPD hat jetzt 13 Jahre in Berlin regiert, und das mit desaströsem Ergebnis.

Nun denn, für die Zukunft ist jedenfalls offenbar der Worst Case noch gerade abgebogen worden: Gabriel soll laut dem Spiegel Bericht den Sprechblasenmenschen Martin Schulz vorgeschlagen haben, der hat aber abgelehnt. Da wäre alles nur noch schlimmer geworden ...


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 Betreff des Beitrags: Re: Sammelthread Berlin: die kaputtgesparte Stadt
BeitragVerfasst: 27 Aug 2014 17:01 
Sarrazin erwartet, dass sich die Berliner SPD über die Nachfolge von Wowereit in den nächsten 3 Monaten schön zerfleischen wird.

Zitat:
„Das schlimmste Geschenk, das der scheidende Regierende Bürgermeister seinen Genossen hinterlässt, ist die Frist bis zum 11. Dezember, an dem Wowereit endgültig abtreten will“, schreibt Sarrazin in einem Gastbeitrag für die „Bild“-Zeitung. „Das sind dreieinhalb Monate, in denen sich die SPD in Berlin nach Herzenslust öffentlich zerfleischen und niedermachen kann. Ich fürchte, die Genossen werden die Zeit nutzen.“

http://www.handelsblatt.com/politik/deu ... 16360.html


Ich mach es mir schon mal im Sessel bequem .... :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Sammelthread Berlin: die kaputtgesparte Stadt
BeitragVerfasst: 27 Aug 2014 18:13 
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Fazer hat geschrieben:
Nun denn, für die Zukunft ist jedenfalls offenbar der Worst Case noch gerade abgebogen worden: Gabriel soll laut dem Spiegel Bericht den Sprechblasenmenschen Martin Schulz vorgeschlagen haben, der hat aber abgelehnt. Da wäre alles nur noch schlimmer geworden ...

da gebe ich Dir uneingeschränkt recht
aber.. Bayern wird´s schon richten
Dateianhang:
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eschek

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 Betreff des Beitrags: Re: Sammelthread Berlin: die kaputtgesparte Stadt
BeitragVerfasst: 27 Aug 2014 22:55 
eschek hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Nun denn, für die Zukunft ist jedenfalls offenbar der Worst Case noch gerade abgebogen worden: Gabriel soll laut dem Spiegel Bericht den Sprechblasenmenschen Martin Schulz vorgeschlagen haben, der hat aber abgelehnt. Da wäre alles nur noch schlimmer geworden ...

da gebe ich Dir uneingeschränkt recht
aber.. Bayern wird´s schon richten eschek


Warum sollten sie? Der Länderfinanzausgleich gehört insoweit auch schlicht abgeschafft.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sammelthread Berlin: die kaputtgesparte Stadt
BeitragVerfasst: 28 Aug 2014 07:22 
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Fazer hat geschrieben:
Warum sollten sie? Der Länderfinanzausgleich gehört insoweit auch schlicht abgeschafft.

Natürlich gehört der abgeschafft
aber mit Hinterlist und Bedacht haben uns die "Sieger" diesen föderalen Staat aufgedrückt
und unsere Bundes Koniferen sind nicht in der Lage sie Situation zu ändern- oder wollen es nicht
eschek

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 Betreff des Beitrags: Re: Sammelthread Berlin: die kaputtgesparte Stadt
BeitragVerfasst: 28 Aug 2014 16:15 
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Poldi hat geschrieben:
Nach 45 war Berlin zu keinem Zeitpunkt wirtschaftlich und politisch eigenverantwortlich, sondern hing immer am Tropf der BRD und der Siegermächte. Mit dieser Sch... konnte Berlin immer einen Sonderstatus reklamieren statt selbst für seinen Mist einstehen zu müssen. Letztlich ist Mittelmaß und Inkompetenz das bestimmende Niveau geworden und bis heute geblieben. Der Fall der Mauer hat es dann noch schlimmer gemacht. 2 Stadtstaaten, denen nur Zucker in den Ar.... geblasen wurde fanden zusammen. Das Ergebnis: Egomanie in Potenz.

Das kann man so unterschreiben. Allerdings möchte ich noch einmal explizit darauf hinweisen, dass gerade auch Ostberlin zu DDR-Zeiten alles vorn und hinten hineingeblasen bekam. Wenn die DDR wieder mal etwas mit Devisen beschafft hatte, wo ging es natürlich zu allererst hin? Na klar, nach Ostberlin! Wenn etwas neu gebaut wurde, wo fing man an? Natürlich in Ostberlin! Es wurden massenhaft Baukolonnen aus der ganzen DDR nach Ostberlin geschickt, um die Hauptstadt aufzubauen bzw. zu erneuern, und das während in der restlichen Republik die Bausubstanz verfiel.

An dieser Erwartungshaltung hat sich im Grunde bis heute nichts geändert. "Wir sind die Hauptstadt! Also bewundert und versorgt uns gefälligst." Man muss sich nur einmal escheks Grafik anschauen. Da bekommt Berlin mit ca. 3,5 Mio. Einwohnern mehr als das Dreifache an Mitteln aus dem Länderfinanzausgleich wie der Flächenstaat Sachsen (ca. 4 Mio. Einwohner). Das ist durch keinen Hauptstadtbonus mehr erklärbar.

Während man in anderen Nehmerländern zumindest versucht voranzukommen und mit den Finanzmitteln etwas Vernünftiges anzufangen (sicher mit unterschiedlichem Erfolg), hat man speziell bei Berlin doch zunehmend den Eindruck, dass denen das meilenweit am A... vorbeigeht. Man verläßt sich - so wie einst schon Ost- und Westberlin - darauf, dass der Rest auch weiterhin brav zahlen wird bzw. zahlen muss.

Ich habe Anfang der 0er Jahre mal in Berlin gewohnt. Nie wieder! Die Stadt ist laut, dreckig, hektisch, prollig und versifft. Die Leute laufen in Klamotten herum, die andereswo nur noch als Lumpen durchgehen würden, sind aggresiv, vorlaut und mürrisch. Aber alle glauben, sie und ihre Stadt seien etwas ganz besonderes. Man ist ja so hipp, modern und kreativ. Und genau dieses ständige Heischen nach Bestätigung und Anerkennung ist das sicherste Anzeichen für Provinzialität.

Ach ja, zum Thema Berlin hat Dietmar Wischmeyer eigentlich schon alles gesagt.

https://www.youtube.com/watch?v=kvIituf_2Uc

https://www.youtube.com/watch?v=iXQ4X6eTug8

https://www.youtube.com/watch?v=1H6AX3CSWeg

Wowiwostock - dem gibt es meinerseits nichts mehr hinzuzufügen. :D

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Was meinen Sie, was hier los wäre, wenn mehr Menschen begreifen würden, was hier los ist. (Volker Pispers)

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 Betreff des Beitrags: Re: Sammelthread Berlin: die kaputtgesparte Stadt
BeitragVerfasst: 28 Aug 2014 16:45 
eschek hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Warum sollten sie? Der Länderfinanzausgleich gehört insoweit auch schlicht abgeschafft.

Natürlich gehört der abgeschafft
aber mit Hinterlist und Bedacht haben uns die "Sieger" diesen föderalen Staat aufgedrückt
und unsere Bundes Koniferen sind nicht in der Lage sie Situation zu ändern- oder wollen es nicht
eschek


Jaja, mit den Koniferen hast du es sicherlich ....

Warum sollte man aber den Föderalismus abschaffen? Zentralstaaten wie Frankreich haben nur eine Stadt, in der das kulturelle und wirtschaftliche Leben stadtfindet, die Vorstellung, dass sich insoweit ALLES auf Berlin konzentrieren würde ist nicht gerade berauschend.

Die Frage ist nur, warum man Föderalismus mal wieder mit linker Umverteilung verbinden muss. Jedes Bundesland sollte selbst zusehen, dass es das erwirtschaftet, was es ausgibt. Umverteilung macht nur dick und dumm.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sammelthread Berlin: die kaputtgesparte Stadt
BeitragVerfasst: 18 Nov 2015 18:32 
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Die Lügenpresse hat damals schon gegeifert. Der Betrug mit der „Luftbrücke".
Zitat:
Am 24. Juni 1948 erließ die Sowjetische Militärverwaltung einen Befehl, der jeden Verkehr auf dem Schienen- und Wasserwege und den Landstraßen unterband, der sich nicht der Kontrolle unterwarf. So begann die sogenannte „Blockade“ Berlins. Das Beharren der Sowjetischen Behörden auf ihrem Kontrollrecht begeiferte die kapitalistische Presse als „einen der brutalsten Versuche in der Neuzeit, den Massenhunger als politisches Zwangsmittel zu benutzen“. Das ist eine Lüge! Der sowjetische Kommandant erbot sich, jederzeit Berlin mit Nahrungsmitteln zu versorgen, einzig und allein die Vereinigten Staaten versperrten „aus politischen Gründen“ diese Versorgungsquelle. Der Oberbürgermeister des demokratischen Sektors von Berlin, Friedrich Ebert, erklärte auf einer Pressekonferenz, daß genügend Nahrungsmittel und Kohle für ganz Berlin vorhanden seien und daß man keine Bedingungen daran knüpfen werde. Jedem einzelnen Bürgermeister stehe es frei, Nahrungsmittel für seinen Bezirk anzufordern.

http://bumibahagia.com/2015/11/17/die-l ... -maerchen/


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 Betreff des Beitrags: Re: Sammelthread Berlin: die kaputtgesparte Stadt
BeitragVerfasst: 19 Nov 2015 00:08 
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Operadei hat geschrieben:
Die Lügenpresse hat damals schon gegeifert. Der Betrug mit der „Luftbrücke".
Zitat:
Am 24. Juni 1948 erließ die Sowjetische Militärverwaltung einen Befehl, der jeden Verkehr auf dem Schienen- und Wasserwege und den Landstraßen unterband, der sich nicht der Kontrolle unterwarf. So begann die sogenannte „Blockade“ Berlins. Das Beharren der Sowjetischen Behörden auf ihrem Kontrollrecht begeiferte die kapitalistische Presse als „einen der brutalsten Versuche in der Neuzeit, den Massenhunger als politisches Zwangsmittel zu benutzen“. Das ist eine Lüge! Der sowjetische Kommandant erbot sich, jederzeit Berlin mit Nahrungsmitteln zu versorgen, einzig und allein die Vereinigten Staaten versperrten „aus politischen Gründen“ diese Versorgungsquelle. Der Oberbürgermeister des demokratischen Sektors von Berlin, Friedrich Ebert, erklärte auf einer Pressekonferenz, daß genügend Nahrungsmittel und Kohle für ganz Berlin vorhanden seien und daß man keine Bedingungen daran knüpfen werde. Jedem einzelnen Bürgermeister stehe es frei, Nahrungsmittel für seinen Bezirk anzufordern.

http://bumibahagia.com/2015/11/17/die-l ... -maerchen/

Um Gottes Willen! :facepalm: Auf den Schwachsinn muss man erst mal kommen. Wer die stalinistisch diktatorische SBZ samt Berliner Ostzone als den "demokratischen Sektor Deutschlands/Berlins" betrachtet hat sich doch selbst den Status der Diskussionsunfähigkeit verliehen.
Wen die tatsächlichen Zusammenhänge interessieren lese hier: http://www.chronik-berlin.de/blockade.htm

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Jeden Tag betrunken ist auch ein geregeltes Leben.


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