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 Betreff des Beitrags: Re: Die Linke zerlegt sich
BeitragVerfasst: 07 Dez 2014 09:13 
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Fazer hat geschrieben:
Dass jemand demokratisch gewählt an die Macht kommt macht ihn nicht zum Demokraten. Das galt 1933 für die Nazis und gilt heute für die Linke. Deren Gefasel von "Systemumsturz" hat eine Gesellschaft als Ziel, die dem Grundgesetz und den darin verankerten Freiheiten widerspricht. Das wird gestützt von einem Parteiapparat, der zum grössten Teil schon in der SED war und dem sozialistischen Gedankengut zutiefst verbunden ist.

Sozialismus baut darauf auf, Freiheiten zu beseitigen, und alles den Staat regeln zu lassen. DAs ist dann eben auch nicht nur auf die Wirtschaft beschränkt, sondern schliesst dann auch die Unterdrückung politischer Freiheiten ein. Das ist dem Sozialismus systemimmanent. Und insoweit ist eine Partei, die Sozialismus auf der Fahne stehen hat als demokratiefeindlich zu bewerten.
und du erwartest jetzt einen systemumsturz? :muhaha:
die linke regiert in einer dreierkoalition mit einer äusserst geringen mehrheit,
sie regiert in einem bundesland,
ich sehe da absolut keine möglichkeit zu einem systemumsturz....

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Linke zerlegt sich
BeitragVerfasst: 07 Dez 2014 10:32 
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reger Freigeist
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Beiträge: 403
Fazer hat geschrieben:
Dass jemand demokratisch gewählt an die Macht kommt macht ihn nicht zum Demokraten. Das galt 1933 für die Nazis und gilt heute für die Linke.

Genau so und nur so funktioniert aber Demokratie. Eine Majorität hat eine politische Entscheidung getroffen und die heißt in Thüringen: die bisherige CDU Führung hat dem Wählerwillen offenbar nicht mehrheitlich das gebracht, wofür sie gewählt wurden.
Was den Vergleich mit 1933 anbelangt, so hast Du da nur zum Teil Recht. Es würde aber jetzt hier zu weit führen, den politischen Prozess der Machtergreifung Hitlers, der ja zum Ende der Weimarer Republik seinen Anfang nahm im Detail zu benennen. Parallelen zu den Linken in Thüringen grenzt an Geschichtsklitterung, denn Hitlers Aufstieg war verbunden mit Gewalt und Terror und einer bisher nie dagewesenen Wirtschaftskrise. Ich kann hier keine Vergleiche mit Ramelow und der Thüringer Linken erkennen.
Deutschland geht es gut wie nie zuvor, zumindest einigen, und Gewalt gegen anders Denkende ist wohl eher verbal, aber aus einer ganz anderen Ecke des politischen Spektrums.

Zitat:
Deren Gefasel von "Systemumsturz" hat eine Gesellschaft als Ziel, die dem Grundgesetz und den darin verankerten Freiheiten widerspricht.

Sprichst Du von einer Rückkehr zu einer Marktwirtschaft mit einer sichtbar sozialen Komponente?

Zitat:
Das wird gestützt von einem Parteiapparat, der zum grössten Teil schon in der SED war und dem sozialistischen Gedankengut zutiefst verbunden ist.

Von diesem "Parteiapparat" verstehst Du etwas? Erläuterungen wären hilfreich.

Zitat:
Sozialismus baut darauf auf, Freiheiten zu beseitigen, und alles den Staat regeln zu lassen. DAs ist dann eben auch nicht nur auf die Wirtschaft beschränkt, sondern schliesst dann auch die Unterdrückung politischer Freiheiten ein. Das ist dem Sozialismus systemimmanent. Und insoweit ist eine Partei, die Sozialismus auf der Fahne stehen hat als demokratiefeindlich zu bewerten.

Was ich jetzt so höre, das ist zumindest die Diffamierung einer demokratisch gewählten Partei, denen man das Recht abspricht politisch andere Ansichten als den Mainstream zu propagieren.

Gruß
Poldi

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Linke zerlegt sich
BeitragVerfasst: 07 Dez 2014 21:11 
teddy hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Dass jemand demokratisch gewählt an die Macht kommt macht ihn nicht zum Demokraten. Das galt 1933 für die Nazis und gilt heute für die Linke. Deren Gefasel von "Systemumsturz" hat eine Gesellschaft als Ziel, die dem Grundgesetz und den darin verankerten Freiheiten widerspricht. Das wird gestützt von einem Parteiapparat, der zum grössten Teil schon in der SED war und dem sozialistischen Gedankengut zutiefst verbunden ist.

Sozialismus baut darauf auf, Freiheiten zu beseitigen, und alles den Staat regeln zu lassen. DAs ist dann eben auch nicht nur auf die Wirtschaft beschränkt, sondern schliesst dann auch die Unterdrückung politischer Freiheiten ein. Das ist dem Sozialismus systemimmanent. Und insoweit ist eine Partei, die Sozialismus auf der Fahne stehen hat als demokratiefeindlich zu bewerten.
und du erwartest jetzt einen systemumsturz? :muhaha:
die linke regiert in einer dreierkoalition mit einer äusserst geringen mehrheit,
sie regiert in einem bundesland,
ich sehe da absolut keine möglichkeit zu einem systemumsturz....


Nein, ich sehe natürlich keine Möglichkeit zum Systemumsturz. Aber die Linke hat das als Ziel weiterhin in ihrem Programm stehen, und deswegen ist sie für mich keine durch und durch demokratische Partei und deswegen sollte die SPD und insbesondere auch die Bürgerrechtspartei B90/die Grünen auch keinen Linken zum MP wählen. Es wird ja immer noch so getan, der Sozialismus müsse nur richtig umgesetzt werden, die REalität im Ostblock, in der DDR, in China in Kuba, das seien alles nur Betriebsunfälle. Wie sehr Sozialismus, und selbst ein auch nur teilweise umgesetzter, den Menschen schadet, sieht man doch in Venezuela. Siehe meinen letzten Link dazu. Und das ganze setzt sich dann ja in Thüringen teilweise auch in einem sehr linken Koalitionsvertrag um. Der Verfassungsschutz wird massiv beschnitten, Kampf soll es nur gegen "Rechtsextremisten" geben (als wären alle Linksextremisten und Antifa-Schwarzer Block mit MAchtergreifung der Linken plötzlich verschwunden), Unternehmen sollen gegängelt werden, etc. pp. Und davon abgesehen erhalten letzten Endes indirekt die Stasi über ihre IM in den REihen der Linken auch Zugang zu vertraulichen Unterlagen, die bei denen sicherlich nicht landen sollten.

Der SPD mag eine Koalition mit der CDU nicht gut getan haben, aber eins ist sicher: in Thüringen kann sie sich darüber freuen, wenn sie beim nächsten mal überhaupt noch 10% bekommt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Linke zerlegt sich
BeitragVerfasst: 07 Dez 2014 21:39 
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Fazer hat geschrieben:
teddy hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Dass jemand demokratisch gewählt an die Macht kommt macht ihn nicht zum Demokraten. Das galt 1933 für die Nazis und gilt heute für die Linke. Deren Gefasel von "Systemumsturz" hat eine Gesellschaft als Ziel, die dem Grundgesetz und den darin verankerten Freiheiten widerspricht. Das wird gestützt von einem Parteiapparat, der zum grössten Teil schon in der SED war und dem sozialistischen Gedankengut zutiefst verbunden ist.

Sozialismus baut darauf auf, Freiheiten zu beseitigen, und alles den Staat regeln zu lassen. DAs ist dann eben auch nicht nur auf die Wirtschaft beschränkt, sondern schliesst dann auch die Unterdrückung politischer Freiheiten ein. Das ist dem Sozialismus systemimmanent. Und insoweit ist eine Partei, die Sozialismus auf der Fahne stehen hat als demokratiefeindlich zu bewerten.
und du erwartest jetzt einen systemumsturz? :muhaha:
die linke regiert in einer dreierkoalition mit einer äusserst geringen mehrheit,
sie regiert in einem bundesland,
ich sehe da absolut keine möglichkeit zu einem systemumsturz....


Nein, ich sehe natürlich keine Möglichkeit zum Systemumsturz. Aber die Linke hat das als Ziel weiterhin in ihrem Programm stehen, und deswegen ist sie für mich keine durch und durch demokratische Partei und deswegen sollte die SPD und insbesondere auch die Bürgerrechtspartei B90/die Grünen auch keinen Linken zum MP wählen. Es wird ja immer noch so getan, der Sozialismus müsse nur richtig umgesetzt werden, die REalität im Ostblock, in der DDR, in China in Kuba, das seien alles nur Betriebsunfälle. Wie sehr Sozialismus, und selbst ein auch nur teilweise umgesetzter, den Menschen schadet, sieht man doch in Venezuela. Siehe meinen letzten Link dazu. Und das ganze setzt sich dann ja in Thüringen teilweise auch in einem sehr linken Koalitionsvertrag um. Der Verfassungsschutz wird massiv beschnitten, Kampf soll es nur gegen "Rechtsextremisten" geben (als wären alle Linksextremisten und Antifa-Schwarzer Block mit MAchtergreifung der Linken plötzlich verschwunden), Unternehmen sollen gegängelt werden, etc. pp. Und davon abgesehen erhalten letzten Endes indirekt die Stasi über ihre IM in den REihen der Linken auch Zugang zu vertraulichen Unterlagen, die bei denen sicherlich nicht landen sollten.

Der SPD mag eine Koalition mit der CDU nicht gut getan haben, aber eins ist sicher: in Thüringen kann sie sich darüber freuen, wenn sie beim nächsten mal überhaupt noch 10% bekommt.

du denkst extrem.
wenn du einer partei nicht die möglichkeit lässt, sich demokratisch zu beweisen, dann wird sie es auch nicht können.
und seien wir mal ehrlich: 1. hat die linke als koaltionspartner alles mögliche mitgetragen, was ganz bestimmt nicht in ihrem parteiprogramm steht. und 2. steht in anderen parteiprogrammen auch vieles, was nicht wirklich demokratisch ist - oder zumindest möchte die csu sowas hübsches in ihr programm schreiben.
wie gesagt, papier ist geduldig, interessant ist nur, WAS wirklich getan wird.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Linke zerlegt sich
BeitragVerfasst: 07 Mär 2015 09:44 
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und tschüss...
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... ref=plista

ach nee, so ganz tschüss nicht, sie will ja vize-fraktionschefin bleiben
Zitat:
Dass Wagenknecht im Herbst abermals als Vize-Fraktionschefin kandidieren wird, davon ist offenbar auszugehen. In dieser Funktion könnte sie auch weiterhin konträre Positionen zu Gysi vertreten, ohne in der Gesamtverantwortung zu stehen.

und nicht zu vergessen, vizefraktionscheffes bekommen mehr geld als der stinknormale abgeordnete.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Linke zerlegt sich
BeitragVerfasst: 07 Mär 2015 13:31 
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Originaltext des Briefes, in dem Wagenknecht begruendet, warum sie nicht fuer den Posten in der Fraktionsspitze kandidieren will:
http://news.dkp.suhail.uberspace.de/201 ... ei-werden/

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EU: »Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert...
(Juncker), nachzulesen im Spiegel
Kaufen, was einem die Kartelle vorwerfen; lesen, was einem die Zensoren erlauben; glauben, was einem die Kirche und Partei gebieten. Beinkleider werden zur Zeit mittelweit getragen. Freiheit gar nicht. - Kurt Tucholsky
T. Jefferson: Die Wahrheit steht von alleine aufrecht, die Lüge bedarf der Stütze des Staates.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Linke zerlegt sich
BeitragVerfasst: 23 Jun 2016 14:13 
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Aktivposten ;)

Registriert: 20 Aug 2014 15:57
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teddy hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
teddy hat geschrieben:
Fazer hat geschrieben:
Dass jemand demokratisch gewählt an die Macht kommt macht ihn nicht zum Demokraten. Das galt 1933 für die Nazis und gilt heute für die Linke. Deren Gefasel von "Systemumsturz" hat eine Gesellschaft als Ziel, die dem Grundgesetz und den darin verankerten Freiheiten widerspricht. Das wird gestützt von einem Parteiapparat, der zum grössten Teil schon in der SED war und dem sozialistischen Gedankengut zutiefst verbunden ist.

Sozialismus baut darauf auf, Freiheiten zu beseitigen, und alles den Staat regeln zu lassen. DAs ist dann eben auch nicht nur auf die Wirtschaft beschränkt, sondern schliesst dann auch die Unterdrückung politischer Freiheiten ein. Das ist dem Sozialismus systemimmanent. Und insoweit ist eine Partei, die Sozialismus auf der Fahne stehen hat als demokratiefeindlich zu bewerten.
und du erwartest jetzt einen systemumsturz? :muhaha:
die linke regiert in einer dreierkoalition mit einer äusserst geringen mehrheit,
sie regiert in einem bundesland,
ich sehe da absolut keine möglichkeit zu einem systemumsturz....


Nein, ich sehe natürlich keine Möglichkeit zum Systemumsturz. Aber die Linke hat das als Ziel weiterhin in ihrem Programm stehen, und deswegen ist sie für mich keine durch und durch demokratische Partei und deswegen sollte die SPD und insbesondere auch die Bürgerrechtspartei B90/die Grünen auch keinen Linken zum MP wählen. Es wird ja immer noch so getan, der Sozialismus müsse nur richtig umgesetzt werden, die REalität im Ostblock, in der DDR, in China in Kuba, das seien alles nur Betriebsunfälle. Wie sehr Sozialismus, und selbst ein auch nur teilweise umgesetzter, den Menschen schadet, sieht man doch in Venezuela. Siehe meinen letzten Link dazu. Und das ganze setzt sich dann ja in Thüringen teilweise auch in einem sehr linken Koalitionsvertrag um. Der Verfassungsschutz wird massiv beschnitten, Kampf soll es nur gegen "Rechtsextremisten" geben (als wären alle Linksextremisten und Antifa-Schwarzer Block mit MAchtergreifung der Linken plötzlich verschwunden), Unternehmen sollen gegängelt werden, etc. pp. Und davon abgesehen erhalten letzten Endes indirekt die Stasi über ihre IM in den REihen der Linken auch Zugang zu vertraulichen Unterlagen, die bei denen sicherlich nicht landen sollten.

Der SPD mag eine Koalition mit der CDU nicht gut getan haben, aber eins ist sicher: in Thüringen kann sie sich darüber freuen, wenn sie beim nächsten mal überhaupt noch 10% bekommt.

du denkst extrem.
wenn du einer partei nicht die möglichkeit lässt, sich demokratisch zu beweisen, dann wird sie es auch nicht können.
und seien wir mal ehrlich: 1. hat die linke als koaltionspartner alles mögliche mitgetragen, was ganz bestimmt nicht in ihrem parteiprogramm steht. und 2. steht in anderen parteiprogrammen auch vieles, was nicht wirklich demokratisch ist - oder zumindest möchte die csu sowas hübsches in ihr programm schreiben.
wie gesagt, papier ist geduldig, interessant ist nur, WAS wirklich getan wird.


Was steht denn in anderen Parteiprogrammen, was angeblich nicht demokratisch wäre? Das hätte ich gerne mal näher erläutert.

"Dritter Weg", "Demokratischer Sozialismus", "Systemwechsel" sind jedenfalls für die Linke keine hohlen Phrasen. Das ist deren Ziel, auch wenn die Machtverhältnisse das nicht erlauben. Die NPD kann auch nicht an die Macht kommen, dennoch sind deren Ziele teilweise verfassungswidrig und wird die Partei voraussichtlich verboten.

zu meiner letzten Vorhersage: die Umfragen sehen in Thüringen die SPD nur noch bei 11,5%, noch mal weniger als bei der letzten Wahl. Weit weg ist es nicht mehr zur 10% Schallmauer.

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Die grundlegende Frage ist: Ist der Mensch frei? In der Menschheitsgeschichte hat nur ein System zu dieser Frage ‚Ja’ gesagt – der Kapitalismus. (Ayn Rand)


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